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Vor einigen Jahren sah ich vor mir auf dem Boden eine Käfer kriechen. Er hatte eine wunderschöne Zeichnung auf seinem Rückenpanzer. Er kroch so langsam über den Feldweg. Ich fragte mich, ob er wohl wisse, wie schön er von oben betrachtet aussieht - oder ob er vielleicht nur wahrnimmt, dass er langsam vorankommt mit dem schweren Panzer auf dem Rücken. Wenn Du heute in einem Moment unter der Last Deiner persönlichen Geschichte oder Deine Charakters leidest - sei getröstet, dass von oben Du mit grosser Sicherheit viel schöner aussiehst, als Du das selbst je erkennen kannst. Dann lass so einen Moment Dir nicht zur Last sondern zur staunenden Freude und Dankbarkeit werden! Schönheit liegt nämlich tatsächlich sehr, sehr oft im Auge des Betrachters! Daher: ja, du bist schön! Verlass deshalb die Käferperspektive!
Ich wünsche dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Jahren in den Sinn... als ich dem Begriff nachging, fand ich heraus, dass das Rezept gar nicht so alt ist und im Kontext des 2. Weltkriegs, also aus einer Mangelsituation heraus in Italien entstanden ist. Wikipedia schreibt dazu: "[..] Carbonara entstand wahrscheinlich erst nach 1944 aus einer Verbindung der Eier- bzw. Eipulver- und Bacon-Rationen US-amerikanischer Soldaten mit der italienischen Kochkultur." Übertragen auf uns: sei zuversichtlich, dass Du auch in einer Situation, in der Du nicht viel anzubieten hast, das Wenige dennoch genügt, dass daraus mit dem, was andere dazu bringen, etwas super Gutes und Beliebtes entstehen kann. Viel Mut zur Kreativität wünsch ich Dir heute!
Ich wünsche dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Heute geht es um Blumen, konkret die Rose. Die Rose wird seit der griechischen Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet. Ich fordere Dich heute heraus: wenn Du in deinem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis jemanden kennst, der Rosmarie oder Romy oder ähnlich heisst, nimm mit ihr Kontakt auf. Teile ihr etwas mit, das Du an ihr besonders schätzt. Falls dir nichts in den Sinn kommt: Rosmarie bedeutet u.a. "die Geliebte". Dann sprich ihr zu: Du bist ein geliebter Mensch. Du kannst also beispielsweise schreiben oder sagen "Ich abonniere einen Podcast und habe heute eine Aufgabe, die ich gerne mache und deshalb möchte ich dir sagen...". Ich bin gespannt, was Du erleben wirst mit dieser Aufgabe...
Ich wünsche dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Aroma ist so etwas wie Rivella - die sind beide vermutlich nur in der Schweiz so richtig bekannt und ihnen beiden ist wohl auch eigen, dass entweder man mag sie sehr oder gar nicht. Für diejenigen, die Aromat mögen, passt es zu allem: auf gekochte Ei, in den Salat, zum Fleisch usf. Aber selbst wenn man etwas mag, ist es doch eigentlich mit der Zeit langweilig, wenn alles denselben Geschmack hat. Achte doch heute mal auf Momente und Situationen, in denen Du in der Regel tonangebend bist und stark prägst - und halte dich bewusst mal zurück und lass andere die Situation mehr prägen, also lass mehr von deren Duftnote zu - und achte drauf, wie das schmeckt, was das auslöst. Ich hoffe, es wird für alle Beteiligten ein neuer "Wohlgeschmack" - ohne dass Du dabei mit Deinem Charakter weniger an Bedeutung hast!
Ich wünsche dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Beim Vorbereiten des heutigen Impulses habe ich ein Flugzeug vor Augen gehabt, insbesondere das Seiten- und Höhenruder. Diese befinden sich am Ende des Flugzeugkörpers. Ist dir schon aufgefallen, dass beim Flugzeug der Antrieb vorne und das Steuer hinten ist? Eigentlich würde man das von der Logik her doch anders erwarten: zuerst steuere ich wohin und dann gebe ich dazu den Antrieb. Der Pilot - wenn er nach vorne blickt - sieht nur den Antrieb, nicht aber das Steuer, die Richtungsgebung. Übertragen auf Dein Leben: siehst Du nur was dich zu Entscheidungen, deinem Lebensweg antreibt und/oder bist du dir auch bewusst, was deine Entscheidungen steuert? Bist es wirklich Du oder andere oder gemachte Erfahrungen, die über das Unterbewusste steuern? Vielleicht lohnt es sich heute mal, dem nachzugehen: nicht nur zu sehen und spüren, was dich antreibt, sondern was deine Entscheidungen steuert. Ich hoffe, du machst viele positive Entdeckungen!
Ich wünsche dir einen aussergewöhnlichen Tag!
In der heutigen Zeit sind unsere Agenden meistens sehr voll, ausgebucht, vollgeplant. Vielfach mit Arbeit aber auch die Freizeit wird zunehmend anstrengender und ist vielfach gar nicht mehr so frei. Sei heute achtsam auf Deinen Energiehaushalt. Gönn Dir bewusste Pausen oder habe den Mut mal etwas abzusagen oder auf etwas zu verzichten. Du bist ein Lebewesen - nicht ein Beschäftigungswesen. Die Pause und Erholungszeit die Du Dir jeweils gönnst sind essentielle Investitionen in die nachfolgende Tätigkeiten und erhöhen dadurch deren Qualität. Lege Deine Ressourcen also weise an! Dein Verzicht auf das eine gibt dem anderen umso mehr Wert.
Ich wünsche dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Bestimmt kennst Du die Redewendung des Rosinen-Pickens. Wikipedia definiert dieses Verhalten wie folgt:
'Es ist umgangssprachlich ein Bildwort für ein „egoistisches Bemühen, sich von etwas Bestimmtem nur die attraktivsten Teile zu sichern, um die eher unattraktiven anderen zu überlassen“.' Das kann ganz unterschiedliche Kontexte haben. Bspw. Bei der Arbeit die angenehmen Arbeiten wählen und die mühsamen andern überlassen. Oder teilweise auch in Argumentationen umstrittener Fragen: nur die positiven Aspekte für den eigenen Standpunkt erwähnen und die negativen bewusst ausblenden usf. Sei heute achtsam auf solche Situationen und falls Du in eine solche kommst - Zuhause, unterwegs oder bei der Arbeit oder in der Schule - entscheide Dich doch bewusst, die Rosinen grosszügig den andern zu überlassen und schau, was dann passiert... vielleicht ist dies ja die süssere und bekömmlichere Variante...
Ich wünsche dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Als ich heute Morgen auf meinem Morgenspaziergang zum Wald ging, las ich unverhofft auf der Strasse in farbiger Kreide geschrieben: "Jesus liebt dich!" Ganz spontan musste ich schmunzeln und habe mich über diese positive Nachricht gefreut. Aber einige Zeit später ertappte ich mich bei der Frage, ob ich das glaube, was ich gelesen hatte oder einfach nur süss fand. Ich kam in Verlegenheit... sollte mich Jesus wirklich lieben? So wie ich bin und nicht so wie ich gerne wäre. Ich merkte, dass mir das zu akzeptieren gar nicht so leicht fiel. Mir half der Gedanke, dass falls Jesus mich wirklich liebt, es letztlich seine Entscheidung ist und gar nicht davon abhängig, ob ich das glaube oder nicht. Mich erleichterte das. So ermutige ich Dich heute, dass wenn andere Dir Komplimente oder Liebesbezeugungen machen, gut von Dir reden usf., dass Du ihnen glaubst, in ihre Liebe zu Dir mehr Vertrauen hast als in deine eigenen Zweifel daran.
Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Kennst Du das Süssgebäck Berliner? Ich persönlich verbinde damit Kindheitserinnerungen - bei meinen Grosseltern durften meine Schwester und ich solche wenn wir zu Besuch waren zum Frühstück haben. Es war etwas ganz besonderes. Mit einem Berliner war irgendwie die Welt in Ordnung. Heute esse ich sie eigentlich nicht mehr weil sie mir zu süss und klebrig sind. Aber die positive Erinnerung ist geblieben. Wenn Du heute durch den Tag gehst, sei doch mal besonders aufmerksam auf solche Trigger, die dich an einen positiven, fröhlichen Ort Deiner Kindheit bringen - das können Objekte, Gerüche, Geschmäcke, ein Windhauch oder Bild, ein Lied oder sonst irgendetwas sein. Spüre dem dann nach. Bleibe in diesem Glücksmoment und versuche, ihn einen Moment festzuhalten. Warum machte er dich damals so zufrieden und glücklich? Kannst Du diesen Tag, heute, für die Zukunft als einen solchen Glückstag durch etwas festmachen? Wie wertvoll und bereichernd es doch ist, dass wir als Menschen die Fähigkeit erhalten haben, uns zu erinnern - nicht nur mit dem Kopf, sondern mit allen Sinnen.
Ich wünsche Dir einen aussergewöhnlichen Tag!
Auf einem Spaziergang durch die Natur jetzt wo die wilden Blumen so schön wachsen und das Gras auf den Weiden so hoch steht fiel mir auf, dass da in den Wiesen keine wirkliche Ordnung herrscht und dass jeder Grashalm oder jede Blume so gut sie kann empor wächst - fast schon ohne Rücksicht auf die "Nachbarn". Ich fragte mich, ob das der Sozialdarwinismus der Flora ist oder gar Rücksichtslosigkeit - oder einfach eine Lebenskraft, die nicht primär andere verdrängen, sondern einfach das eigene Potenzial möglichst zum Leben erwecken und zeigen will. Dies im Gegensatz zum kultivierten Englischen Rasen, bei dem der Abstand von Grashalm zu Grashalm gefühlt immer gleich und die Grashöhe auf 1/10mm ausnivelliert ist. So wächst die Natur chaotisch lebensfroh. Mich ermutigte dieser Anblick, dass ich mein ganzes Potenzial abrufen und entwickeln darf - wie auch alle um mich herum auch - und ich keine falsche "englische" Zurückstützung leben muss. Ich wünsche Dir heute einen mächtigen Wachstumsschub!
Ich wünsche dir einen aussergewöhnlichen Tag!
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