Auf den Punkt - Der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung

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Auf den Punkt - Der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung episodes

  • Ost-West-Debatte: Reden wir uns auseinander?

    Rund um den Tag der Deutschen Einheit wird in Deutschland besonders gerne darauf geschaut, was im Osten anders läuft als im Westen. Dann geht es um Wahlergebnisse, statistische Unterschiede oder vermeintliche Schwächen des Ostens, die natürlich schleunigst ausgeglichen werden müssen.

    Der Linguist Kersten Sven Roth von der Uni Magdeburg hat den Diskurs über die Deutsche Einheit analysiert. Er ist Professor für germanistische Linguistik an der Uni Magdeburg und hat ein Buch darüber geschrieben. Es heißt: „Ostdeutsch? Westdeutsch? Missverständnis!“. Roth hält die Unterscheidung zwischen „dem“ Osten und „dem“ Westen für ein Problem. Er erklärt im Podcast, wie Deutschland mit- und übereinander spricht – und wie es besser gehen könnte.

    Roth plädiert dafür, den Diskurs über die Deutsche Einheit völlig neu zu führen und die Wende als einen Neustart für beide Teile des Landes zu sehen. Ostdeutschland dürfe nicht immer nur als andersartig oder minderwertig beschrieben werden. Diese Rhetorik verhindere eine echte Debatte - und letztendlich auch die Deutsche Einheit.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Lars Langenau, Sarah Neu
    Produktion: Ann-Kathrin Schneider

    Redaktionsschluss für diese Podcastfolge zum Tag der Deutschen Einheit war Freitag, der 02. Oktober 2026 um 15 Uhr.

    Mehr Informationen über das Buch von Kersten Sven Roth, können Sie hier nachlesen.

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    22 min
  • “Der Osten ist ein Seismograf": Die Ostbeauftragte im Gespräch

    Elisabeth Kaiser wurde 1987 in Gera geboren und hat die DDR nur als Kleinkind erlebt. Seit vergangenem Jahr ist die SPD-Bundestagsabgeordnete Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland. Im Podcastgespräch reflektiert sie, wie die Wiedervereinigung auch ihren Lebensweg geprägt hat. So habe sie erst während ihres Studiums ein Ostbewusstsein entwickelt, wo ihr Unterschiede in Vermögen und Einkommen der Kommilitonen bewusst wurden. Diese Unterschiede würden sich bis heute in Führungsetagen manifestieren, sagt Kaiser. Dort seien Ostdeutsche nach wie vor unterrepräsentiert.

    Für Kaiser sind die Rekordwerte für die AfD bei Umfragen in Thüringen sowie jüngst bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern kein rein ostdeutsches Phänomen, sondern Teil einer europäischen Entwicklung. Für sie ist Ostdeutschland ein “Seismograf" gesellschaftlicher und politischer Entwicklungen: Was dort passiere, drohe bald auch in Westdeutschland.

    Weitere Nachrichten: Sperrung Bahnstrecke Berlin - Hannover; Präsidentschaftswahl in Brasilien.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Sarah Neu

    Produktion: Julius Zimmer

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über RBB.

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    15 min
  • Eine Kampagne gegen die Linke und Elif Eralp?

    Clara Funck schreibt: “Es ist schon wild, wie krass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Die Nazis gewinnen zwei Landtagswahlen hintereinander, aber wir reden wochenlang über die Linke…” Franz Schneider hat kommentiert: “So ein Text in Zeiten wo Nazis vermutlich einen Ministerpräsidenten stellen werden. Also das macht mich sprachlos.” Und Tobias Michelis findet: “Was hier gerade läuft und wofür sich Teile der SZ einspannen lassen, ist eine gute, alte Schmutzkampagne der CDU beziehungsweise Konservativen, wie man sie schon sehr häufig gesehen hat.” Er hoffe, schreibt er, “von ganzem Herzen, dass sie nicht erfolgreich sein wird!”

    Das sind nur drei Meinungen von mehr als 1000, meist wütenden, Wortmeldungen unter einem Kommentar von Detlef Esslinger zur Linken in Berlin. Der Chef der SZ-Meinungsseite stellt darin die Eignung der Berliner Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin in Frage – mit Verweis auf ihre frühere Mitgliedschaft in dem Verein Rote Hilfe, den der Verfassungsschutzz dem Linksextremismus zuordnet.

    Im Podcast verteidigt Esslinger seinen Meinungsbeitrag. Zudemsei die SZ eine Zeitung mit vielen Meinungen: “Wir sind keine Fraktion, sondern eine Redaktion.”

    Weitere Nachrichten: Zuckersteuer wird verschoben; Hinrichtung in Tennessee abgebrochen.

    Zum Weiterlesen:

    Esslingers Kommentar zur Elif Eralp finden Sie hier.

    Hier finden Sie die Fragen und Antworten zu der gescheiterten Hinrichtung in Tennessee.

    Und hier finden Sie einen Text über das Drama bei dem Flug von FlyDubai.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Laura Sagebiel

    Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: [email protected].

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    15 min
  • Was die Pflege braucht, ist längst klar – nur umgesetzt wird es nicht

    Pflege in Deutschland wird immer teurer. Und gleichzeitig wird Deutschland immer älter. Heißt: Das Verhältnis von Beitragszahlern und Pflegebedürftigen passt nicht mehr zusammen. Der Spitzenverband der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherungen warnt, dass die Pflegeversicherung schon im Oktober zahlungsunfähig sein könnte.

    Um die Finanzierung der Pflegeversicherung zu sichern, haben sich CDU und SPD am Mittwoch auf ein Sparpaket geeinigt. Dass soll dafür sorgen, dass die Pflegeversicherung mehr Geld zur Verfügung hat. Unter anderem dadurch, dass die Versicherungsbeiträge für Kinderlose steigen und durch strengere Vergaberegeln für Pflegegrade.

    Außerdem plant die Bundesregierung eine Kommission einzusetzen, die dann ab Oktober konkrete Reformvorschläge für die Pflege ausarbeitet. Daraus soll dann eine Pflegereform entstehen. Wie notwendig das ist, darüber spricht in dieser Podcastfolge Rainer Stadler, aus der SZ-Politikredaktion. Er erklärt auch, wo die Probleme in der Pflege am größten sind – und warum sich die Bundesregierung schwer damit tut, sie anzugehen.

    Weitere Nachrichten: Preis für Deutschlandticket soll steigen; Großbritanniens Premier Burnham kann sich Weg in die EU vorstellen.

    Zum Weiterlesen:

    Mehr zum Sparpaket für die Pflegeversicherung finden Sie hier.
    Die Recherche zum Scoring-System der Schufa können Sie hier lesen.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Lars Langenau, Sarah Neu
    Produktion: Ann-Kathrin Schneider

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.

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    12 min
  • CDU: Kein Tag ohne Krise

    Nach den schmerzhaften Niederlagen in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt macht die Union wahrlich keinen geordneten Eindruck. Während Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz Reformen durchziehen will, wächst auch innerparteilich der Widerstand gegen seinen wirtschaftsliberalen Kurs.

    Grundlegende Probleme bleiben bestehen – sowohl innerhalb der CDU als auch in der gesamten Koalition, sagt Redakteur Daniel Brössler aus der SZ-Parlamentsredaktion in Berlin. Schließlich ziehe der Koalitionspartner SPD völlig andere Schlüsse aus den jüngsten Wahlniederlagen. Vor allem bei den Themen Rente und Pflegeversicherung. Mehr dazu hören Sie in dieser Podcastfolge.

    Weitere Nachrichten: Millionenbetrug um gefakte Handy-Neuware; Putin stockt russische Armee auf.

    Zum Weiterlesen:

    Hier lesen Sie mehr zu den vielen Forderungen nach einer Neuorientierung der CDU.

    Die exklusive SZ-Recherche zum Handy-Betrugsfall lesen Sie hier.

    Über den Fall der Entmietung in Spanien lesen Sie hier einen Bericht unseres Korrespondenten.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Sarah Neu

    Produktion: Ann-Kathrin Schneider

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über ZDF.

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    11 min
  • Strategischer Rücktritt: Vučićs Machtpoker in Serbien

    Am Sonntag ist Serbiens Staatspräsident zurückgetreten. Aleksandar Vučić hatte diesen Schritt bereits angekündigt. Es ist reiner Machtpoker. Vučić plant nämlich Ministerpräsident zu werden, da seine Amtszeit als Staatsoberhaupt bald endet und er laut Verfassung nicht noch einmal kandidieren darf. Am 25. Oktober finden in Serbien vorgezogene Parlamentswahlen statt. Vučić ist der Spitzenkandidat seiner „Fortschrittspartei“ und würde im Falle eines Wahlsiegs Ministerpräsident.

    Wie gut Vučić Chancen stehen, diesen Posten tatsächlich zu bekommen, erklärt in dieser Podcastfolge Politikredakteur Tobias Zick. Er hat Vučić erst kürzlich interviewt. Für Zick bleibt Vučić „eine schwer greifbare Figur“, die viel mehr Macht für sich beansprucht, als es die serbische Verfassung für den Präsidenten einräumt. Doch für die Parlamentswahlen im Oktober könnte Vučić einen ernst zu nehmenden Konkurrenten haben. Wer das ist, hören Sie in dieser Folge von „Auf den Punkt“.

    Weitere Nachrichten: Elif Eralp und Berliner Linke zeigen Innenminister Alexander Dobrindt an; Jens Spahn zieht sich aus Haushaltsausschuss zurück.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier gibt es eine juristische Einordnung zur Anzeige von Elif Eralp für Alexander Dobrindt.
    Hören Sie hier alle Folgen vom SZ-Plus-Podcast „Weidelland“. Die erste Folge kann auch ohne Abo gehört werden.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Lars Langenau
    Produktion: Julius Zimmer

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Youtube (@dwnews).

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    13 min
  • Die UN hat Fehler. Gebraucht wird sie trotzdem.

    Eine Woche lang war die ganze Welt zu Gast in New York. Am Montag wird die UN-Generalversammlung enden. Und damit auch ein Marathon an Reden und diplomatischer Gespräche. 193 Länder und mindestens genau so viele Reden.

    Was diese Generalversammlung gebracht hat, darüber spricht in dieser Podcastfolge Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York. Er hat sich alle Reden vor der UN-Generalversammlung angehört und kann deshalb auch davon erzählen, was dort abseits von Trump, Selenskij oder Netanjahu erzählt wurde. Also auch dann, wenn die Öffentlichkeit vielleicht nicht hinhört.

    Im Podcast lobt Boris Herrmann besonders die Reden aus Osttimor und Finnland. Und er erklärt, warum die Vereinten Nationen auch angesichts vieler globaler Krisen immer noch wichtig sind.

    Weitere Nachrichten: SPD will Pflegereform blockieren; Demonstration gegen Wohnungspolitik in Mailand.

    Zum Weiterlesen:

    Warum die SPD die Pflegereform blockiert, erfahren Sie hier.
    Hier können Sie lesen, wie München sich bei der Olympiabewerbung durchgesetzt hat gegen Köln-Rhein-Ruhr.
    Hier erfahren Sie, wie es in München jetzt mit der Olympiabewerbung weitergeht.
    Einen Text über Markus Söder und die Olympiabewerbung finden Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Leon Wenz
    Produktion: Juno Graner

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Vereinte Nationen auf Youtube.

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    14 min
  • Wie KI reguliert werden kann

    Seit die Chefs der großen KI-Firmen angefangen haben, vor ihren eigenen KI-Systemen zu warnen, wird eine Frage heiß diskutiert: Wie lässt sich die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz verlangsamen und regulieren? Diese Woche haben China und die USA darüber beraten undauch bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats in New York war KI das Hauptthema. Yoshua Bengio, einer der Pioniere der modernen KI, hat dort gesprochen und unseren Umgang mit KI damit verglichen, in einem Auto blind in dichten Nebel zu rasen. In dem Auto, so Bengio, säße aber nicht nur er, sondern auch seine Kinder und sein Enkel. Und um die und ihre Zukunft sorge er sich.

    Auch der Chef des KI-Unternehmens Anthropic, Dario Amodei, hat bei der UN-Sitzung gesprochen. Und vor allem vor zwei Risiken durch KI gewarnt: Das eine sei ein Missbrauch der KI-Modelle, zum Beispiel für den Bau von Biowaffen. Das andere sei der Kontrollverlust, indem die Modelle sich zu schnell eigenständig weiterentwickeln und so der Kontrolle der Entwickler entziehen. Solche Fälle hat es bereits gegeben, als Agenten von Open AI ein Konkurrenzunternehmen oder ein australisches Regierungsportal gehackt haben.

    Wie könnte KI besser kontrolliert und reguliert werden und vor allem auch: von wem? Darüber spricht in dieser Ausgabe von “Auf den Punkt” Aljoscha Burchardt, KI-Experte am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Co-Host des ARD-Podcasts “KI – und jetzt?”

    Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Julius Zimmer

    Redaktionsschluss war Freitag, 25.09.2026, um 12 Uhr.

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    22 min
  • Kann Vergesellschaftung Mieten senken?

    Die Berliner Linke ist im Wahlkampf mit dem Versprechen angetreten: “Wir machen Berlin bezahlbar”. Wie drängend dieses Thema für die Berlinerinnen und Berliner ist, zeigt sich auch daran, dass die Partei bei der Wahl vergangenen Sonntag mehr als 24 Prozent der Stimmen auf sich vereinen konnte. Denn Wohnen in Berlin ist teuer.

    In den vergangenen 10 Jahren sind die Mieten dort um 69 Prozent gestiegen. Das ist ein deutlich stärkerer Anstieg als in anderen deutschen Großstädten. Um dieses Problem zu lösen, will die LINKE auf Vergesellschaftung setzen - ein Konzept, das auf Artikel 15 Grundgesetz beruht, aber noch nie in der Praxis angewandt wurde. Es ist also “ein Versuch ohne historisches Beispiel”, wie Meredith Haaf und Leopold Zaak in der SZ schreiben.

    Über die Wohnungspläne der Linken wird nun hart diskutiert. In Berlin, im Bund und in den Wohnzimmern. Denn fraglich ist, ob die Vergesellschaftung von Wohnungen verhältnismäßig ist - und ob sie überhaupt die Mieten senken wird. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung kommt jetzt zu dem Schluss: Eine Vergesellschaftung kann funktionieren.

    SZ-Wirtschaftsredakteur Leopold Zaak erklärt in dieser Auf den Punkt-Folge, was Vergesellschaftung ist, welche Vor- und Nachteile sie hat und wie realistisch es ist, dass die Linke das in Berlin umsetzen wird.

    Weitere Nachrichten: Netanjahu macht Wahlkampf während UN-Rede; Bundestag und Bundesrat beschließen Tankrabatt.

    Zum Weiterlesen:

    Hier lesen Sie den Text von Leopold Zaak über die Studie der Hans-Böckler-Stiftung zu Vergesellschaftung.

    Und hier finden Sie die Rezension zum neuen Taylor Swift Album von Jakob Biazza.

    Moderation, Redaktion: Pauline Claßen

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt, Jonathan Brandis, Sarah Neu

    Produktion: Laura Sagebiel

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über: tagesschau.de

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    12 min
  • So radikal ist die AfD in Mecklenburg-Vorpommern

    Im Wahlkampf hat sich die AfD in Mecklenburg-Vorpommern bürgerlich-konservativ gegeben. Doch das gefällt nicht allen Mitgliedern im Landesverband. Viele/einige von ihnen wünschen sich einen radikaleren Kurs. Das geht aus einer parteiinternen Wahlkampf-Analyse hervor, die der SZ vorliegt. Besonders der sogenannte „Ministerpräsidentenkandidat“ Leif-Erik Holm wird demnach als nicht radikal genug wahrgenommen.

    Diese Analyse macht auch deutlich, wo der AfD-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern politisch steht – nämlich weiter rechts, als er die Menschen im Wahlkampf hat glauben lassen. Da hatte sich die AfD bewusst bürgerlich-konservativ gegeben, um die Wähler und Wählerinnen in Mecklenburg-Vorpommern zu überzeugen. Doch nachdem die AfD nach der Wahl nun vermutlich keine Regierungsverantwortung bekommen wird, zweifeln große Teile der AfD an diesem Kurs.

    Darüber spricht in dieser Podcastfolge Ulrike Nimz, SZ-Korrespondentin für Mecklenburg-Vorpommern. Und sie erklärt auch, wie sich der Landesverband nun vermutlich weiterentwickeln wird.

    Weitere Nachrichten: KI-Agent hackt australisches Regierungsportal; US-Bundesrichter hält Ausschluss von Medien aus dem Weißen Haus für verfassungswidrig.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Hier finden Sie die „Auf den Punkt“-Folge vom Mittwoch über KI und China.
    Hier finden Sie einen Kommentar zu Berlins Rückzug der Bewerbung für die Olympischen Spiele.

    Moderation, Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Redaktion: Nadja Schlüter
    Produktion: Julius Zimmer

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    14 min

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