Auf den Punkt - Der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung

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Auf den Punkt - Der Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung episodes

  • Peter Thiel und die Ideologie der Tech-Oligarchen

    Eigentlich sind sich viele Politiker einig: Die Bundeswehr braucht eigene Kamikaze-Drohnen. Das sind Drohnen, die sich eine weite Strecke in der Luft halten und mit Sprengstoff bepackt auf ihr Ziel abstürzen, um zu explodieren. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat am Mittwoch in der ARD-Tagesschau gesagt: „Das ist ein wichtiges Feld für die Bundeswehr und ich füge hinzu: Wir sind auf dem Feld weiter als wir glauben und auch weiter als manche Partner.“

    Allerdings: Pistorius wäre bei der Beschaffung der Drohnen wohl gerne noch schneller gewesen. Er wollte etwa 4,4 Milliarden Euro investieren, um Tausende tödliche Kamikaze-Drohnen zu kaufen. Aber der Haushaltsausschuss hat ihn gebremst: Zunächst stehen dafür jetzt 540 Millionen Euro zur Verfügung – allerdings könnten daraus mal bis zu zwei Milliarden Euro werden.

    Dass die Frage, ob und wie viele Kamikaze-Drohnen angeschafft werden, überhaupt zu so einem Politikum geworden ist, liegt vor allem an Peter Thiel. Der Milliardär ist ganz offen ein Gegner liberaler Demokratien – und ein Investor beim Berliner Militär-Startup Stark Defence. Eines der Unternehmen, die künftig Drohnen liefern sollen.

    Über die Ideologie von Peter Thiel und die US-amerikanischen Tech-Oligarchen spricht in dieser Folge Jannis Brühl, Digitalexperte aus der SZ-Wirtschaftsredaktion. Er sagt: „Die Vorstellung dieser Gruppe von Tech-Oligarchen ist es, die regelbasierte demokratische Ordnung in der Form, die wir sie jetzt haben, zu zerschlagen.“

    Zum Weiterlesen:

    Die Tipps für europäische Alternativen zu den großen US-Plattformen lesen Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Lars Langenau, Justin Patchett
    Produktion: Laura Sagebiel

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Tagesschau

    Redaktionsschluss war Freitag, 27.02.2026, um 14:30 Uhr.

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    18 min
  • AfD-Urteil: Können Landesverbände trotzdem verboten werden?

    Laut einer am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung des Verwaltungsgerichts Köln darf der Verfassungsschutz die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextremistisch einstufen und behandeln. Das Gericht sieht nur Teile der Partei als extremistisch an, aber nicht die ganze Partei, sagt Ronen Steinke, Jurist und Politik-Redakteur im Berliner SZ-Büro. Es sei richtig, dass eine pauschale Einschätzung als rechtsextremistisch nicht gerechtfertigt sei.

    “Dass ein Geheimdienst eine Partei, die am politischen Wettbewerb teilnimmt und der so viele Menschen auch ihre Stimme geben, ausspionieren darf, das ist ein Eingriff ins demokratische Spiel der Kräfte”, sagt Steinke. “Und das will schon gut überlegt und gut geprüft sein.” Ein Verbotsverfahren gegen die AfD sei durch das Urteil nicht einfacher geworden, aber womöglich könnten einzelne extremistische Landesverbände verboten werden.

    Weitere Nachrichten: Pakistan greift Afghanistan an; Bundestag verschärft Asylrecht; Lokomotivführer einigt sich mit Deutscher Bahn.

    Zum Weiterhören und -lesen:

    Hier lesen Sie eine ausführliche Analyse der Entscheidung des Kölner Verwaltungsgerichts zur AfD.

    Einen Kommentar von Ronen Steinke zu der Causa finden Sie hier.

    Einen Überblick über die AfD-Anstellungen von Familienmitgliedern und Bekannten auf Kosten der Steuerzahler lesen Sie hier.

    Steinkes Podcast “Ist das gerecht?” mit Ex-Bundesverfassungsrichter Udo Di Fabio über Meinungsfreiheit finden Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Johannes Korsche

    Produktion: Imanuel Pedersen

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    12 min
  • Landtagswahlen: Was in Baden-Württemberg auf dem Spiel steht

    Kein anderes Bundesland wird so sehr mit Autos assoziiert wie Baden-Württemberg – die Heimat von Mercedes und Porsche. Weil es den Autobauern lange gut ging, ging es auch dem Bundesland gut. Aber jetzt ist die Autoindustrie in der Krise: Es werden Stellen abgebaut und die Zukunft ist unsicher.

    Die wirtschaftliche Lage ist daher ein wichtiges Thema im Wahlkampf. Bislang profitiert davon die CDU, die in Umfragen eindeutig vorne liegt. Die Grünen haben zuletzt einige Prozentpunkte aufgeholt und sind gleichauf mit der AfD. Zwar wird der AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht Ministerpräsident. Aber: Die AfD dürfte so stark werden wie noch nie in dem Bundesland. Woran liegt das? Und welche Lösungsvorschläge haben die Kandidaten der CDU, Manuel Hagel, und von den Grünen, Ex-Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir?

    Darüber spricht Roland Muschel, Korrespondent der SZ in Stuttgart, in dieser Folge des Podcasts.

    Weitere Nachrichten: AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem; Chef des Davoser Weltwirtschaftsforums tritt zurück.

    Zum Weiterlesen: Abonnieren Sie hier den Newsletter “Im Südwesten.”

    Lesen Sie hier die Reportage über den “toxischen Bahnhof.”

    Moderation, Redaktion: Justin Patchett

    Redaktion: Johannes Korsche, Amelie Schmidt

    Produktion: Imanuel Pedersen

    Korrekturhinweis: In einer früheren Version der Shownotes hieß es, in den Umfragen seien die Grünen tatsächlich gleich auf mit der AfD. Allerdings standen die Grünen bei Redaktionsschluss am 26.2. um 16 Uhr laut INSA bei 22 Prozent und die AfD bei 20 Prozent. Die entsprechende Textstelle wurde sprachlich präzisiert.

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    13 min
  • Vier Jahre Ukraine-Krieg: Was Widerstand im Alltag bedeutet

    Seit exakt vier Jahren herrscht Krieg in der Ukraine. Der ukrainische Präsident Selenskij hat zu diesem Anlass eine Videobotschaft in den sozialen Netzwerken verbreitet und darin gesagt: “Wir haben unsere Unabhängigkeit verteidigt, wir haben unsere Staatlichkeit nicht verloren.”

    Auch viele Europäer wollen an diesem Tag zeigen, dass sie weiter an der Seite der Ukraine stehen. Die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen ist mit Ratspräsident António Costa nach Kiew gereist. Zudem wollte die EU ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland und milliardenschwere Finanzhilfen für die Ukraine auf den Weg bringen, – scheiterte damit aber unter anderem am Widerstand Ungarns.

    Wirkt sich das auf den Kriegsalltag der Menschen in der Ukraine aus? Und wie leisten die Menschen Widerstand gegen Putin, auch wenn sie nicht an der Front kämpfen?

    Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Sonja Zekri, Korrespondentin der SZ in Berlin. Zekri ist während des Kriegs immer wieder in die Ukraine gereist.

    Weitere Nachrichten: Merz reist nach China, Verdi kündigt Streik im Öffentlichen Nahverkehr an.

    Zum Weiterhören und -lesen:

    Lesen Sie hier die Reportage von Sonja Zekri über die Tanzschulen in der Ukraine und hier die Reportage über den Zoo in Kiew.

    Hören Sie hier “Auf den Punkt” vom vergangenen Samstag mit der Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa.

    Moderation, Redaktion: Justin Patchett

    Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau

    Produktion: Jakob Arnu

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Instagram-Kanal zelenskyy_official.

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    14 min
  • Heizungsgesetz: Ein Schritt zurück für Klima und Mieter

    CDU/CSU haben eines ihrer Wahlversprechen eingelöst: Das Heizungsgesetz der Ampelregierung wird weitgehend zurückgenommen. Für die Union ein politischer Sieg, aber: Was bedeutet das jetzt für die Verbraucher – und für das Klima? Das ordnet SZ-Redakteur im Berliner Parlamentsbüro Michael Bauchmüller in dieser Folge von „Auf den Punkt“ ein. Für ihn ist die Union zwar Gewinnerin, weil sie ein Wahlversprechen eingelöst habe. „Nur ist das Versprechen leider kontraproduktiv gewesen.“ Bauchmüller sieht die Klimaziele in Gefahr und befürchtet, dass Hunderttausende Mieterinnen und Mieter nun in eine „Heizkostenfalle“ laufen könnten. Warum – das erklärt er in diesem Podcast.

    Weitere Nachrichten: Trump hält State-of-the-Union-Rede; Merz will Beziehungen mit China vertiefen.

    Zum Weiterlesen:

    Das Interview mit dem ehemaligen Tischtennisspieler Timo Boll zum Kinostart von „Marty Supreme“ lesen Sie hier.

    Moderation, Redaktion: Johannes Korsche

    Redaktion: Justin Patchett, Lars Langenau
    Produktion: Jakob Arnu

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Phoenix.

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    13 min
  • US-Zölle: Auch ein Urteil über Trumps Politikstil

    Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Freitag viele von Donald Trump erhobene Importzölle für unrechtmäßig erklärt. Begründung: Das habe der Präsident nicht allein auf der Grundlage von Notstandsbefugnissen zu entscheiden, sondern der Kongreß. Erstmals in seiner zweiten Amtszeit haben die Richter ihm damit Grenzen gesetzt, sagt US-Wirtschaftskorrespondentin Ann-Kathrin Nezik. Die New York Times etwa kommentierte das Urteil als eine Art "Unabhängigkeitserklärung" des Gerichtshofs gegenüber Trump.

    Insgesamt gehe es um etwa 130 Milliarden US-Dollar an Zolleinnahmen, die nun wegfallen. Das stellt Trumps Steuersparprogramm für Reiche vor Finanzierungsprobleme. Und auch die Europäische Union wird wohl die Ratifizierung des Handelsabkommens mit den USA aussetzen. Zunächst wolle die EU mehr Details zum neuen US-Zollprogramm bekommen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Montag.

    Weitere Nachrichten: Unruhen in Mexiko nach Tod von mächtigem Drogenboss; neue Regierung in den Niederlanden.

    **Zum Weiterlesen: **

    Kann sich Trump über die Entscheidung des Supreme Courts hinwegsetzen? Hier hat Ann-Kathrin Nezik Antworten auf die wichtigsten Fragen.

    Hier lesen Sie eine Analyse darüber, warum sich die EU von Trump nichts mehr diktieren lassen will.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Justin Patchett, Ann-Kathrin Schneider

    Produktion: Imanuel Pedersen

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    10 min
  • Friedensnobelpreisträgerin Scherbakowa: “Putin baut eine Vergangenheit, die es nie gab”

    Am 24. Februar 2022 hat Russland die Ukraine überfallen. Der “absolute Horror”, sagt die Friedensnobelpreisträgerin Irina Scherbakowa im Podcast “Auf den Punkt”. Umgehend sei ihr klar geworden, “dass es niemals so wird wie davor”. Die 76-jährige Mitbegründerin der russischen Menschenrechtsorganisation “Memorial” verließ umgehend Moskau und lebt seither im Berliner Exil.

    Sie schätzt, dass in den vergangenen Jahren Hunderttausende Russen ihr Land verlassen haben, um nicht kämpfen zu müssen oder weil sie mit Putins Politik nicht einverstanden sind. Für sie ist das “die größte politische Emigration seit der Oktoberrevolution”. Putin habe Russland in eine aggressive und expansive Diktatur verwandelt, beklagt Scherbakowa. Aber auch seine Zeit sei endlich.

    Zum Weiterlesen und -hören:

    Den Link zum Podcast mit der Russland-Expertin Katja Gloger und Carolin Emcke finden Sie hier.

    Hier steht unser Liveticker zum Krieg in der Ukraine.

    Moderation, Redaktion: Lars Langenau

    Redaktion: Justin Patchett

    Produktion: Carlo Sarsky

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Spiegel.

    Redaktionsschluss war Freitag, 20.02.2026, um 13:30 Uhr.

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    23 min
  • Ehemaliger Prinz Andrew festgenommen / Merz vor CDU Parteitag

    In Großbritannien hat sich an diesem Donnerstag Historisches ereignet. Andrew Mountbatten-Windsor, der ehemalige britische Prinz und Bruder von König Charles III. ist festgenommen worden. Etwas Vergleichbares ist zuletzt im 17. Jahrhundert passiert, damals wurde König Charles I. vom Parlament verklagt und hingerichtet. Seither ist kein Mitglied der jeweils regierenden Königsfamilie mehr festgenommen worden.

    Andrew wird vorgeworfen, vertrauliche Dokumente an Jeffrey Epstein weitergeleitet zu haben, den pädokriminellen Multimillionär, der sich 2019 im Gefängnis das Leben nahm. Der Verdacht stützt sich auf die jüngst vom FBI veröffentlichten Akten zum Fall Epstein.

    Andrew musste im vergangenen Jahr wegen des Epstein-Skandals seine royalen Titel abgeben, vorherige Woche musste er auch sein Anwesen in Windsor verlassen. Ihm wird seit Jahren im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal sexueller Missbrauch vorgeworfen, Andrew bestreitet das.

    Was die Festnahme und der Vorwurf des Geheimnisverrats für Großbritannien und das Königshaus bedeuten könnten, das analysiert in dieser Folge von „Auf den Punkt“ Alexander Menden, früherer Kulturkorrespondent der SZ in Großbritannien.

    Außerdem geht es in dieser Folge um den anstehenden Parteitag der CDU. Dort möchte sich Friedrich Merz erneut zum Parteivorsitzenden wählen lassen. Merz, dessen Umfragewerte als Kanzler schlecht sind, erhofft sich davon Rückenwind. Wie Merz vor seiner eigenen Partei dasteht und wie die sich auf die anstehenden Landtagswahlen vorbereitet, erklärt Henrike Roßbach aus dem Parlamentsbüro der SZ in Berlin.

    Weitere Nachrichten: Streit in der Koalition um Integrationskurse; Ehemaliger südkoreanischer Präsident muss lebenslang ins Gefängnis.

    Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie im Text von Alex Rühle, wie der Epstein-Skandal das norwegische Königshaus und das ganze Land aufwühlt.

    Moderation, Redaktion: Leopold Zaak

    Redaktion: Johannes Korsche
    Produktion: Imanuel Pedersen

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    16 min
  • Warum es im deutsch-französischen Verhältnis kriselt

    Auf der Münchner Sicherheitskonferenz konnte man sehen und hören, dass Europa wohl tatsächlich verstanden hat, dass es mehr tun muss für seine eigene Verteidigung. Die Auftritte von Bundeskanzler Friedrich Merz, von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, vom britischen Premier Keir Starmer – sie alle hatten eine Kernbotschaft: Europa ist bereit, seine Verteidigung in die eigene Hand zu nehmen. Aber: Von gemeinsamer europäischer Verteidigung zu sprechen, das ist deutlich leichter, als es auch umzusetzen.

    Wie kompliziert das ist, das kann man gerade am Beispiel von Deutschland und Frankreich sehen. Die beiden wichtigsten EU-Länder sind sich in zwei wichtigen Fragen uneinig. Einmal ist da das Projekt mit dem Namen FCAS. Das steht für Future Combat Aircraft System und ist das bisher größte Projekt der europäischen Verteidigungsindustrie. Deutschland und Frankreich wollen bis 2040 einen gemeinsamen Kampfjet bauen. Auch Spanien ist daran beteiligt. Aber der gemeinsame Jet steht gerade vor dem Aus. Macron will das Projekt unbedingt vorantreiben, Merz sagte im Podcast „Machtwechsel“, vielleicht brauche es gar kein gemeinsames Flugzeug.

    Und dann ist da noch die Frage der Eurobonds. Damit sind gemeinsame europäische Schulden gemeint. Dafür wirbt der französische Präsident Macron sehr laut. Gemeinsame Schulden könnten helfen, Europa selbstständiger zu machen, auch im Bereich der Verteidigung, so lautet das Argument. Bundeskanzler Merz aber findet das gar nicht gut.

    Wie es um das deutsch-französische Verhältnis steht und wie mögliche Lösungen in dem Streit aussehen könnten, das analysiert in dieser Folge SZ-Frankreich-Korrespondentin Alexandra Föderl-Schmid.

    Weitere Nachrichten: Gespräche zwischen Ukraine und Russland; Merz für Social-Media-Verbot für Kinder.

    Zum Weiterhören und -lesen: Hier können Sie die Folge von „Auf den Punkt“ über ein mögliches Social-Media-Verbot nachhören.  Und hier geht es zum Text von Oliver Meiler über den Tod eines französischen Rechtsextremisten und darüber, wie das Frankreich verändern könnte.

    Moderation, Redaktion: Leopold Zaak

    Redaktion: Johannes Korsche, Ann-Kathrin Schneider
    Produktion: Jakob Arnu
    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Deutschlandfunk.

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    13 min
  • Social Media: Begleitetes Scrollen ab 16?

    Mehr als ein viertel aller Kinder und Jugendlichen nutzen die sozialen Medien in riskantem oder sogar krankhaften Ausmaß – die Tendenz ist steigend. Das ist das Ergebnis einer Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit. Hunderttausende junge Menschen sind von Social-Media-Sucht betroffen. Laut der Studie der DAK verbringen Kinder Jugendliche an einem normalen Wochentag fast drei Stunden auf TikTok und Co. Am Wochenende sind es sogar mehr als drei Stunden im Durchschnitt.

    Die SPD hat deswegen ein Social Media-Verbot für Jugendliche vorgeschlagen, für Kinder unter 14 Jahren. Und auch auf dem CDU-Parteitag an diesem Wochenende soll eine Altersgrenze für Social Media Thema sein.

    Über das süchtig machende Design von Social-Media-Plattformen spricht in dieser Folge des Podcasts Anahi Martina Sanchez aus dem TikTok-Team der SZ.

    Weitere Nachrichten: EU-Kommission ermittelt gegen Online-Händler Shein; Niedersachsen stuft AfD-Landesverband als „extremistisch“ ein; Spannungen bei Atomgesprächen.

    Zum Weiterhören und -lesen: Sehen Sie hier das Video, in dem 11. Klässler über eine Altersgrenze für Social Media diskutieren.

    Und lesen Sie hier den Nachruf zu Jesse Jackson.

    Moderation, Redaktion: Justin Patchett

    Redaktion: Leopold Zaak

    Produktion: Laura Sagebiel

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    11 min

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