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Wenn Angela Merkel nach zwölf Jahren im Kanzleramt von einer Rentnerin gefragt wird “Was habe ich falsch gemacht, dass es mir so dreckig geht?”, und ein Fernsehmoderator daneben steht und nachschiebt “Ist das nicht schrecklich?” – dann ist Wahlkampf. Aber nicht im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, wo man ungern im Streit auseinandergeht, sondern bei RTL, wo alleinerziehende Frauen nachhaken, wissen wollen, wo ihr Geld ist und Merkel nur zu sagen bleibt: “Wir bewerten die Kinder im Steuerrecht nicht fair.” Dank RTL, das war außerordentlich, lehrreich – einfach grandios!
Wir danken unseren Produzenten Jens, Nicolai, Philipp, Philipp, Gabriele, Holger und unseren Unterstützern Daniel, Sebastian, Robert, Bernhard, Jacob, Tabea, Dominik, Peter, Ivon, Raphael, Tobias, Christopher, Daniel, Florian, Steffen, Isaak, Jan, Jan-Thorben, Nicole, Philipp und Jana.
Bei wem lässt sich eigentlich noch etwas zur Lage im Mittelmeer erfahren? Die Bundes- regierung verurteilt querbeet. Die EU- Kommission ist unansprechbar. Die deutschen Parteien sind auf Mainstream-Kurs. Italien ist weit. Lea allerdings war auf dem Wasser, sie hat vor Ort mitgeholfen und erklärt uns ihren privaten Blick auf das Mittelmeer und ihre Arbeit dort. Wer darf bei wem aufs Boot steigen? Wer sind die Engine-Fisher? Was soll ein “Code of Conduct” dort, wo doch das Seevölkerrecht gilt, aber ein Menschenleben kaum noch was zählt. Und was macht Libyen..?
Wir danken unseren Produzenten Tobias, Manuel, Georg, Thomas, Stefan und Mahela, einsundnull, Rene und unseren Unterstützern Johann, anonym, Heike, Anke, Ralf, Tim, Bastian, Felix, Maria, René, Roland, Markus, Karel und Katrin, Simon, Jan, Koray, Jens, Marcel, Robert, Kerstin, Jens, Marcel, Claudio und Sonja, Bernhard, Franziska, Niels, Stefanie, Ruth, Leon, Thomas, Christian, Stefan, Daniel, Sascha, Anonym, Alexander, Jakob, Arne, Florian, Sebastian, Domenico, Andreas, Dominique, Samuel, Imke, Tobias, Julius, Valentin, Dirk, Heiko, Constantin, Jonas, Thorsten, Dylan, Dennis, Sven, Ricardo und Hubertus.
Leseempfehlungen:
Martin Schulz will Kanzler werden. Doch er redet wie ein Dorfschulz, der glaubt die Leute mögen ihn, weil er jemanden kennt – der schon mal eine Abschiebung verhindern oder Theaterkarten rüberschieben kann. Diese Taktik geht weder im ZDF-Sommerinterview noch in der RTL-Wahlarena auf. Stattdessen sehen wir einen Kandidaten, der von seiner Partei in die 100-Prozent-Pflicht genommen wurde und nun bitterlich versagt. Ihm fehlt Wissen. Ihm fehlt Verständnis. Ihm fehlt jede Vorstellung davon, wohin er will und warum wir Wähler mit ihm gehen sollten. Ein Trauerspiel in zwei Aufzügen.
Wir danken unseren Produzenten Stephanie, Dirk, Sarah, Sven, Markus, Franz und unseren Unterstützern Marc, Salomon, David, Stephan, Bernhard, Annett, Johanna, Daniel, Emanuel, Marina, Sebastian, Olaf, Peter, Ivon, Patrick, Kai-Uwe, Raphael, Steffen, Hauke, Florian, Robert, Anna, Michael, Eike, Christina, Jan, Michael, Katharina, Florian, Patricia, Stojan und Jakob.
Martin Schäfer, Sprecher des Auswärtigen Amts, ist ein Profi. Er weiß, dass er nicht alles sagen darf. Er weiß aber nicht immer, wie er das Viele hinter dem Wenigen versteckt lassen kann. Also trickst er und erklärt alles abseits des politisch Sagbaren zur Polemik, über die man ohnehin nicht sprechen würde. Der Fragesteller wird so zum polemisierenden Kollateralschaden erklärt: Was erlaube er sich? Wir wollten lediglich wissen, wo das Wissen herkomme, die Taliban seien Terroristen 1. Klasse, die zivile Opfer in Kauf nähmen, aber nicht provozierten: Verschlusssache!
Wir danken unseren Produzenten Arne, Monika, Stanislawa, Mathurin, Simon, Christoph, Florian, Nanno, Sascha, Anja, Klaus, Tobias, Elisabeth und unseren Unterstützern Ansgar, Christian, Kevin, Leonard, Frank, Markus, Felix, Marie, Sandro, Thomas, Christian, Clemens, Frank, Samuel, Jan, Anonym, Andreas, Florian, Paul-Michael, Markus, Martin, Yvonne, Peter, Ivon, Claudia, Raphael, Roman, Johannes, Konrad, Nils, Markus, Florian, Bernhard, Sean, Ricardo, Igor, Kristina, Chris, Benjamin, Monique, Michael, Andreas, Sebastian, Michael, Axel, Felix, Christoph, Thomas, Bastian, Christian, Jakob, Katharina, Nico, Alexander, Julia, Nadin, Elisabeth, Alexander, Ida, Philipp, Hubertus, Matthias, Bodo, Norman und Jörn.
Stefan war gestern in Welt, einem kleinen Örtchen auf der Halbinsel Eiderstedt am Wattenmeer gleich hinter St. Peter-Ording. Dort läuft derzeit zum 40. Mal die Sommerkirche Welt, ein Kultur- und Politikprogramm. Es ging um die Lage der Jugend und den alten Vorwurf der Politikverdrossenheit, den man natürlich auch einfach umdrehen kann: Sind nicht die Medien die Politikverdrossenen und wie jugendverdrossen geht’s eigentlich in der Politik zu? Man kann sich ab hier schon so einiges denken, daher im Vortrag viele Zahlen und Fakten, die dieses Denken stützen und für künftige Diskussionen ein bisschen Fundament legen.
Oder anders gesagt: Stefan erklärt eine Stunde lang, warum diese Claus-Kleber-Aktion von gestern nicht nur Schwachsinn, sondern richtiger Scheiß ist.
Sehen wir doppelt? Oder sehen wir nur die Hälfte? Gibts es zwei Skandale? Diesel hier, Kartell da – ok. Aber warum ist die juristische Auseinandersetzung in mehreren Städten um die Gesundheit der Bevölkerung ein Thema und die merkwürdige “Partnerschaft” von Auto- industrie und Regierung in Bund und Land ein scheinbar ganz anderes? Die Nachrichten sind kritisch, gut so. Aber sie sind auch am Thema vorbei. In Sachen Türkei dasselbe: Ein zweijähriger deutscher Junge in politischer Haft. Aber nachrichtlich relevant ist, ob Bayer auf der Terrorliste des Sultans im Süden steht.
Wir danken unseren Produzenten Julia, Christian, Tim, Christopher, Simon, Patrick, Rebecca, Sofia, Anonym, Johannes, Juliane, Chris, Christian, Andreas, Leonie, Eva, Martin und unseren Unterstützern Frank, Jan, Daniel, Gabriel, Peter, Lisa, Ivon, Lars, Bettual, Daniel, Till, Robert, Matthias, Merten, Florian, Bernhard, Frank, Thorsten, Till, Timo, Timon, Nathalie, Sören, Sebastian, Tobias, Christoph, Tom, Malik, Fabian, Michael, Dennis, Gerrit, Jürgen, Jörn, Lars, Jürgen, Alexander, Katharina, Micha, Timo, Paul, Sven, Korbinian, Marc, Robert, Daniel, Sebastian, Benjamin, Susanne, Marco, Jan Christian, Stefan, Patricia, Robert, Jörg, Timo, Björn, Frauke, Martin, Johann, Andreas und Ines, Steffen, Adam, Frank und Sonja, Tim, Daniel, Stefan, Karl Ulrich, Benjamin und Denise, Oliver, Roman, Sebastian, Alexander, Maximilian, Oskar, Sebastian, Ruwan, Sebastian, Jan, Michael, Laura, Michael, Daniel, Christian, Georg, Benjamin, Anna, Pascal, Walter, Robert und Melanie, Maren, Saskia, Tobias, Kilian, Stephan, Benito, Peter und Sophie, Leonhard, Christina, Marcel, Katharina, Chris, Tim, Benedikt, Andreas, Bastian, Jörg und gesehene, Felix, Tim, Slawek, Maximilian, Daniel, Konrad, Markus, Christian, Michael, Max-Jakob, Adam, Miriam, Henrik, Maria, Florian, Celina, Steffen und Sophie, Theodor, Mario, Jonas, Fabian, Jan, Jan, Rafael, Janik, Bernhard und Alexander, Stephan, Susanne und Thomas, Julian, Daniar, Christian, Alexander, Alexander, Friedrich, Dirk, Luisa, Alexander, Patrick, Andreas, Marina, Christopher, Arne, Manuela, Pascal, Björn, Oliver, Frank, Norman, Marc, Christian, Jens, Thorsten, Muhammad, Michaela, Erik, Carsten, Sören, David, Stephan, Carsten und Daniel.
Unser Lieblingsautoministerpräsident Stephan Weil meint, er et al. befinde sich neuerdings in einem “Lernprozess”. Ja, Gesetze gelten. Diese künstliche Dummheit steht in einem witzigen Kontrast zum Ansinnen des Autoneulings Elon Musk: “Es ist kein Spaß reguliert zu werden. Aber es muss sein.” Er sprach dabei von der künstlichen Intelligenz, die bald für uns lenkt, arbeitet und tötet. Nationale Sicherheit werde ihr Top-Thema, sagt Eric Schmidt. Jeff Bezos ist auch ganz aus dem Häuschen. Nur Peter Thiel grübelt noch, was die Maschinen eigentlich von Aliens unterscheiden wird, wenn sie da sind.
Wir danken unseren Produzenten Stefan, Lina, Anonym, Normen, Monica & Guido, Sebastian, Aldo & Tamara und unseren Unterstützern Paul, Marek, Daniel, David, Robert, Jonas, Felix, Alexander, Rui, Marcus, Stephan, Stefan, Lars Christian, Michael, Daniel, Jörg, Lukas, Jörn, Bernhard, Casper, Arne, Ronny, Ulrike, Patricia, Stefan, Benjamin, Lea, Mirko, Carsten, Gunnar, Hannes, Stojan, Martin, Jan-Christoph, Marco, Mark, Peter, David, Martin, Berta und Bastian.
Martin Schulz weiß, dass er nicht nächster Kanzler wird. Nun muss er die Katastrophe Opposition abwenden. Wie das geht, weiß er auch: Die nächste Groko gibt es nur, wenn sonst nichts geht, insbesondere keine schwarz-gelbe Koalition. Aus eigener Kraft schafft die SPD das Spiel um die Plätze allerdings nicht mehr. Und so unterstützt sie die Konkurrenz, die ihre Themen und ihre Unterstützung schon fast verloren gab, nun aber Hoffnung schöpft. Das Problem: Das Spiel ist durchschaubar und die Karten sind eigentlich längst gespielt. Wir zeigen der SPD heute die Rote Karte dafür.
Wir danken unseren Produzenten Marcus, Sven, Georg, Alexander, Marlon, Julia und Albrecht, Dennis, Andreas, Samuel, Dany, Regina, Christian und Susanne, René, Marcel, Franz, Wilhelm, Julian, Sven, Christopher, Bernd, Tobias, Marcel, Andreas, Matthew, Alexander und unseren Unterstützern Tim, Benedict, Jacob, Tabea, Dominik, Voltemar, Max, Leonard, Kathleen, Daniel, Alexander, Stefanie, Bernhard, Dirk, Bettina, Jan, Artur, Lorna, Andreas, Peter, Ivon, Karsten, Anatol, Lars, Immanuel, Uwe, Moritz, Luisa, Steve, Florian, Fritjof, Hans Georg, André, Daniel, Konstantin, Arne, Anja, Malte, Dorothee und Jörg, Lorenz, Johannes, Marc, Lars, Kai, Holger und Anke, Dustin, Johannes, Robert, Thorsten und Doreen, Roman, Marek, André, Norman, Laura, Robert, Esther, Rafael, Marco, Andreas, Jan, Patrick, Marten, Sebastian, Andreas, Lukas, Heidi, Benjamin, Niklas, Jonas, Philipp, Valentin, Nadja, Ralf, Marie, Antonio, Eva, Julian, Christine, Max, Alexander, Andrzej, Tobias, Silke, Matthias und Sinah.
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