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Martin Schulz weiß, dass er nicht nächster Kanzler wird. Nun muss er die Katastrophe Opposition abwenden. Wie das geht, weiß er auch: Die nächste Groko gibt es nur, wenn sonst nichts geht, insbesondere keine schwarz-gelbe Koalition. Aus eigener Kraft schafft die SPD das Spiel um die Plätze allerdings nicht mehr. Und so unterstützt sie die Konkurrenz, die ihre Themen und ihre Unterstützung schon fast verloren gab, nun aber Hoffnung schöpft. Das Problem: Das Spiel ist durchschaubar und die Karten sind eigentlich längst gespielt. Wir zeigen der SPD heute die Rote Karte dafür.
Wir danken unseren Produzenten Marcus, Sven, Georg, Alexander, Marlon, Julia und Albrecht, Dennis, Andreas, Samuel, Dany, Regina, Christian und Susanne, René, Marcel, Franz, Wilhelm, Julian, Sven, Christopher, Bernd, Tobias, Marcel, Andreas, Matthew, Alexander und unseren Unterstützern Tim, Benedict, Jacob, Tabea, Dominik, Voltemar, Max, Leonard, Kathleen, Daniel, Alexander, Stefanie, Bernhard, Dirk, Bettina, Jan, Artur, Lorna, Andreas, Peter, Ivon, Karsten, Anatol, Lars, Immanuel, Uwe, Moritz, Luisa, Steve, Florian, Fritjof, Hans Georg, André, Daniel, Konstantin, Arne, Anja, Malte, Dorothee und Jörg, Lorenz, Johannes, Marc, Lars, Kai, Holger und Anke, Dustin, Johannes, Robert, Thorsten und Doreen, Roman, Marek, André, Norman, Laura, Robert, Esther, Rafael, Marco, Andreas, Jan, Patrick, Marten, Sebastian, Andreas, Lukas, Heidi, Benjamin, Niklas, Jonas, Philipp, Valentin, Nadja, Ralf, Marie, Antonio, Eva, Julian, Christine, Max, Alexander, Andrzej, Tobias, Silke, Matthias und Sinah.
By Stefan Schulz & Tilo Jung4.7
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Martin Schulz weiß, dass er nicht nächster Kanzler wird. Nun muss er die Katastrophe Opposition abwenden. Wie das geht, weiß er auch: Die nächste Groko gibt es nur, wenn sonst nichts geht, insbesondere keine schwarz-gelbe Koalition. Aus eigener Kraft schafft die SPD das Spiel um die Plätze allerdings nicht mehr. Und so unterstützt sie die Konkurrenz, die ihre Themen und ihre Unterstützung schon fast verloren gab, nun aber Hoffnung schöpft. Das Problem: Das Spiel ist durchschaubar und die Karten sind eigentlich längst gespielt. Wir zeigen der SPD heute die Rote Karte dafür.
Wir danken unseren Produzenten Marcus, Sven, Georg, Alexander, Marlon, Julia und Albrecht, Dennis, Andreas, Samuel, Dany, Regina, Christian und Susanne, René, Marcel, Franz, Wilhelm, Julian, Sven, Christopher, Bernd, Tobias, Marcel, Andreas, Matthew, Alexander und unseren Unterstützern Tim, Benedict, Jacob, Tabea, Dominik, Voltemar, Max, Leonard, Kathleen, Daniel, Alexander, Stefanie, Bernhard, Dirk, Bettina, Jan, Artur, Lorna, Andreas, Peter, Ivon, Karsten, Anatol, Lars, Immanuel, Uwe, Moritz, Luisa, Steve, Florian, Fritjof, Hans Georg, André, Daniel, Konstantin, Arne, Anja, Malte, Dorothee und Jörg, Lorenz, Johannes, Marc, Lars, Kai, Holger und Anke, Dustin, Johannes, Robert, Thorsten und Doreen, Roman, Marek, André, Norman, Laura, Robert, Esther, Rafael, Marco, Andreas, Jan, Patrick, Marten, Sebastian, Andreas, Lukas, Heidi, Benjamin, Niklas, Jonas, Philipp, Valentin, Nadja, Ralf, Marie, Antonio, Eva, Julian, Christine, Max, Alexander, Andrzej, Tobias, Silke, Matthias und Sinah.

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