
Sign up to save your podcasts
Or


Wir diskutieren heute nochmal über das Raser-Urteil von Berlin. Anschließend gucken wir Nachrichten, wundern uns über Norbert Bolz und Wolfgang Herles und begutachten das politische Angebot des ehemaligen Gewerkschafters und heutigen Linke-Co-Chefs Bernd Riexinger, der Grünen-Chefin Simone Peter und des SPD-Hinterbänklers und bereuenden Hartz-Durchwinkers Marco Bülow, vorgetragen bei J&N. Am Ende reden wir mit dem Chefredakteur von Bild.de über seine Ehrlichkeits- und Aufrichtigkeitsofferte ans deutsche Medienpublikum.
Wir danken unseren Produzenten Michael & Elke, Oliver, Daniel, Robby und unseren Unterstützern Christian, Peter, Ivon, Peter, Marc, Stefan, Steffen, Anna, Rüdiger, Daniel, Daniel, Matthias, Bernhard, Jürgen, Florian, Bastian, Patrick und Ralf.
Wir reden mit Thomas Wiegold über die Bundeswehr im Inneren, nachdem die Behörden jüngst ein Verwaltungsplanspiel für Apokalypsen katastrophalen Ausmaßes durchgespielt haben. Im Anschluss treffen wir Jörg Kachelmann an seinem Schreibtisch in der Schweiz an und reden mit ihm über das Wetter als Nachrichteninhalt für den damals Mathemagie und Supercomputer erfunden wurden, ohne dass sie es vermochten, Klimawandelleugnern ihre Argumente auszutreiben.
Wir danken unseren Produzenten Oliver, Lars und unseren Unterstützern Markus, Korena, Gunnar, Florian, Florian, Florian, Bernhard, Katharina, Nico, Jakob, Lars und Alexander.
Notiz von Stefan: Ich kann meiner Empörung über die 22 Sekunden, auf die das heute Journal seine Berichterstattung von Jean-Claude Junckers Rede kürzte, jetzt ein wenig nacherklären: Tatsächlich, selten hat man etwas so langweilig vorgetragenes gesehen. Auf der anderen Seite ging es im institutionellen Europa selten so spektakulär zu. Jean-Claude Juncker hatte von Anfang an gesagt, nur für eine Amtszeit als Kommissionspräsident zur Verfügung zu stehen. In der Rede stellte er nun klar, wie er die restliche Zeit füllen möchte: „Europa ist nicht bloß eine Freihandelszone. Europa ist mehr als Macht, Waren und Geld.“ Und er schloss, sich den Arbeitsauftrag für seine Kommission selbst gebend, an: Wir sind die Generation, die über Europas Schicksal entscheidet. „Es ist eine Herzensangelegenheit und eine kontinentale Notwendigkeit“ neue Wege zu suchen, „nicht per executive Order“, „ich bin kein Diktator“, sondern mit den Bürgern. „Jede Stimme, und sei sie noch so leise, muss gehört werden.“ Wir bräuchten keine Debatte über das Klein Klein von Vertragsänderungen, sondern einen neuen großen Wurf. Alle reden über Verteidigung, aber „Klimaschutz ist für die Stabilität Europas ebenso wichtig wie die Verteidigung“, sagt er. Wir bräuchten dringend eine „Koordination der Wirtschaftspolitiken in Europa“. Und die noch nicht vorhandene, aber von ihm gewünschte, gemeinsame Sozialpolitik sei eine „essenzielle Debatte, in die ich mich voll einbringen werde“. Warum also nicht, das ist einer der fünf Vorschläge, ein Kerneuropa der „vorauseilenden Pioniere“? Diesen gibt Juncker gleich einen expliziten Arbeitsauftrag mit: Wie wäre es mit einer europäischen Agentur, die sich beispielsweise darum kümmert, dass Unternehmen wie VW sich nicht durch autofreundliche nationale Politik drumherum winden, an diejenigen Entschädigungen zu zahlen, die sie schädigen: Europäer! Wir hören auch Dienstag nochmal rein.
Drei goldene Kameras für die drei großen Nachrichtensendungen von ARD, ZDF und RTL. Wir freuen uns mit den Machern und gucken nach, wie ihre Versprechen aus der Laudatio und den Preisreden umgesetzt werden.
Wir danken unseren Produzenten Simon, Simon, Konrad, Marlon und unseren Unterstützern Felix, Ansgar, Marie, Peter, Ivon, Yvonne, Clemens, Frank, Peter, Jan, anonym, Florian, Samuel, Jan, Bernhard, Roman, Benjamin, Kevin, Sean, Igor, Kristina, Peter, Erik, Ricardo, Daniel, Michael, Romana, Martin, Konrad, Michael, Sebastian, Axel, Jannis und Christoph.
Vergangenes Jahr ist der Politische Aschermittwoch aus Trauer um die Toten vom Zugunglück in Bad Aiblingen ausgefallen. Dieses Jahr gab sich die sympathische Partei vom Süden wieder die volle Dröhnung. Wir haben sie uns abgeholt. Außerdem gucken wir Horse Race im Regierungsbericht und reden mit Moritz Gathmann, der lange in Russland lebte und über das Land schreibt, über Journalismus und Fake News.
Wir danken unseren Produzenten Simon, Eva, Monica, Nanno, Simon, und unseren Unterstützern Peter, Peter, Ivon, Susanne, Dustin, Julian, Bernhard, Daniel, Felix, Alexander, Silke, Lisa, Stephan, Carsten, Daniel, Rüdiger, Christine, Lars-Christian, Martin, Thorsten, Frank, Till, David, Timon, Frank, Nathalie, Micha, Alexander, Katharina, Timo, Lisa, Sven, Anika, Paul, Alexander, Friedrich, Julia, Oliver, Benjamin & Denise, Stefan, Daniel, Susanne, Sebastian, Robert, Benjamin, Lars, Daniel, Bettual, Tobias, Michael, Erik, Ruwan, Laura, Sebastian, Michael, Alexander, Daniel, Christian, Saskia, Maren, Sophie & Peter, Finn, Pascal, Christina, Stephan, Walter, Tobias, Robert & Melanie, Benedikt, Andreas, Daniel, Karl Ulrich, Slawek, Manuela, Christian, Adam, Alexander, Alexander, Matthias, Patrick, Konrad, Maximilian, Michael, Maria, Kay, Daniel, Luisa, Markus, Dirk, Henrik, Fabian, Janik, Theodor, Jan, Hendrik, Alexander, Susanne & Thomas, Stephan, Tim, Adam, Georg, Frank & Sonja, Benjamin, Steffen, Frank, Christian, Thorsten, Florian, Maximilian, Michaela, Muhammad, Sebastian, André, Lars, Sören, Christian, Daniel, Sarah, Johannes und Ralph.
Wir befassen uns mit der Sozialdemokratie der SPD und mit dem Europa, das in Teilen auch Lebensleistung des möglichen Kanzlers Martin Schulz ist. Außerdem: Wie sicher ist denn nun Afghanistan als Abschiebeland und warum gibt’s in Ägyptens Kneipen plötzlich Bier? Am Ende, ernüchternd, scheint Fukushima der einzige Ort zu sein, an dem man sich ernsthaft um die Zukunft sorgt, weil sie verloren ist.
Wir danken unseren Produzenten Alexander, Moritz, Daniel, Carl, Dominik, Robert, Tobias und unseren Unterstützern Jacob, Max, Rüdiger, Christopher, Anna, Arne, Lars, Bernhard, Steven, Florian, Holger & Anke, Johannes, Nathalie, Artur, Fritjof, Hans-Georg, Temel, Thomas, Simon, Lea, Hendrik und Josef.
From the publisher's feed

184 Listeners

47 Listeners

189 Listeners

78 Listeners

10 Listeners

2 Listeners

308 Listeners

5 Listeners