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2018 hat die Technical Expert Group die Atomkraft aus wissenschaftlicher Sicht bewertet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Atomkraft nicht als nachhaltig eingestuft werden kann. Auf Grund dieses Ergebnisses gab es europaweit sehr starke Lobbybestrebungen. Die EU hat daraufhin das Joint Research Center beauftragt, Atomkraft in einem weiteren Gutachten erneut zu bewerten.
In dieser Podcast-Folge sprechen Timo Luthmann und Bettina Ackermann über den JRC Bericht und dessen Folgen.
Die EU entwickelt aktuell eine „Taxonomie": Kriterien, anhand derer die Nachhaltigkeit von Finanzinvestitionen bestimmt werden soll. Auch fossiles Gas und Atomkraft könnten als nachhaltig klassifiziert werden, wenn sich die entsprechenden politischen Kräfte und Lobbygruppen durchsetzen.
In dieser Podcast-Folge sprechen Bettina Ackermann und Julian Bothe über die aktuelle Entwicklung der EU-Taxonomie, was jetzt wichtig ist und welche Einflussmöglichkeiten die Zivilgesellschaft hat.
Der Bundestag könnte in den nächsten Wochen ein Gesetz verabschieden, das nicht nur die Klagerechte von Bürger*innen massiv einschränkt, sondern auch ein Angriff auf die Gewaltenteilung ist. Es handelt sich um die 17. Atomgesetz-Novelle – kurz: AtG17. Um was es dabei genau geht und warum .ausgestrahlt fordert, dass dieser Gesetzentwurf nicht nur überarbeitet, sondern sogar eingestampft werden sollte, erklärt Angela Wolff in dieser Podcast-Folge.
Am 26. April 2021 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 35. Mal. Was wissen wir bis heute über die Folgen des SuperGaus? Ein Interview mit Dr. med. Angelika Claußen, Europavorsitzende der IPPNW.
Rede von Armin Simon zur aktuellen Situation im AKW Neckarwestheim 2 auf der Energiewende-Demo in Neckarwestheim am 07.03.2021
Die Atomkatastrophe von Fukushima ist auch nach zehn Jahren noch lange nicht vorbei. Was wissen wir bis heute über die gesundheitlichen Folgen des Super-GAUs? Ein Interview mit Dr. med Alex Rosen (IPPNW).
Das Risiko eines Super-GAUs in einem deutschen AKW ist alles andere als vom Tisch - die Anlagen sind alt, unerwartete Phänomene und Ausfälle häufen sich.
Replik auf den Gastbeitrag zum Atomausstieg in der ZEIT von Dr. Rainer Moormann und Dr. Anna Veronika Wendland
Wie ein kleines deutsches Pro-Atom-Netzwerk die Öffentlichkeit in der Klimadebatte an der Nase herumführt und sich ganz nebenbei mit den Klimaleugner*innen der AfD verbündet.
Wenn die "Bundesgesellschaft für Endlagerung" im Herbst die Regionen benennt, die im Suchverfahren für das Atommüll-Lager bleiben, wird sie die wichtigste Frage der Menschen vor Ort nicht ausreichend beantworten können: Warum hier?
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