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Sie sind dir bestimmt auch schon einmal im Supermarkt aufgefallen: Milchersatzprodukte für Menschen die auf tierische Milchprodukte verzichten wollen oder müssen.
Das Angebot an neuen Pflanzendrinks wächst täglich. Sie sind aus Soja, Mandeln, Cashews, Reis, Lupinen, Hafer oder Kokos. Aber ist das überhaupt sinnvoll Kuhmilch durch pflanzliche Alternativen zu ersetzen? Verfügen sie über vergleichbare Nährwerte und was ist mit dem Umweltaspekt? Diesen wichtigen Fragen möchte ich mit dir heute einmal nachgehen und die unterschiedlichen Produkte einmal genauer ansehen.
Das große Feld der Heimselbsttest für unterschiedliche Lebensbereiche existiert nicht erst seit der Corona-Pandemie, sondern hat eine lange Tradition. Denke nur zurück, seit wann es bereits Schwangerschaftstest für den Heimgebrauch gibt? Da Laborleistungen immer günstiger werden und einfache Tests für jeden und jede zu erschwinglichen Preisen für daheim angeboten werden können, sprießen zahlreiche Firmen in dieser Branche nahezu wie Pilze aus dem Boden. Du kannst deine ethnische Herkunft über DNA-Analyse ermitteln lassen oder einfach nur den Nährstoffstatus von Vitaminen und Mikronährstoffen anhand deiner Urinprobe und mittels deines Smartphones herausfinden. Die Anbieter nennen sich Cerascreen, Casc oder MyHeritage. Die Versprechungen, wie zuverlässig die Tests seien und welche Erkenntnisse daraus zu gewinnen sein können sind enorm.
Der neueste Trend im Bereich dieser Selbsttests sind die sogenannten Stoffwechselanalysen. Was aber die genau liefern und wie sie dich in deiner täglichen Ernährung unterstützen sollen, will ich mir mit dir heute einmal genauer anschauen.
Wer in der Freizeit oder auch beruflich Sport treibt ist diesem Stoff sicher schon längst begegnet: Kreatin. Kreatin verspricht durch die Einnahme ein effektiveres Training und einen schnelleren Muskelaufbau. Deshalb sind die Nahrungsergänzungen mit Kreatin zahlreich und finden besonders im Kraftsport einen enormen Absatz.
Aber stimmen die Versprechungen überhaupt, ist die Einnahme unbedenklich und für jede und jeden empfehlenswert? Gibt es vielleicht sogar Nebenwirkungen?
Zucker ist ein wichtiges Grundnahrungsmittel für den menschlichen Körper. Unser Gehirn kann ohne Zucker nicht arbeiten, jedoch übertreiben wir es mit dem Konsum des süßen Kristalls. Aktuellen Untersuchungen zufolge nehmen wir jährlich rund 31 kg Einfachzucker pro Kopf zu uns. Das entspricht ungefähr 22 Teelöffeln Zucker täglich, also 88 Gramm. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt gerade einmal 25 Gramm am Tag als Höchstmenge.
Die Folgen dieses Überkonsums kann man überall beobachten: Übergewicht, Diabetes Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vieles vieles mehr.
Alte und neue Zuckeralternativen sollen helfen, die Zuckergehalte, besonders in hochverarbeiteten Fertiglebensmitteln, zu senken. Aber welche Alternativen gibt es überhaupt, sind diese natürlich oder aus dem Labor, süßen sie genau wie Zucker und was passiert beim Konsum in deinem Körper?
All diesen Fragen möchte ich mit dir heute auf den Grund gehen...
Ethylenoxid… vermutlich bis du diesem Begriff noch nie in deinem Leben begegnet. Und das hat auch seinen Grund. Es handelt sich dabei um ein hochgradig giftiges und krebserregendes Gas, das es bereits seit den 1930er Jahren gibt. Es ist ein besonders vielseitiges Gas, weshalb es auch auf unterschiedlichen Gebieten zum Einsatz kommt. In der Medizin wird es eingesetzt zur Sterilisation von bspw. Einwegprodukten wie Verbandsmaterial, Spritzen und Kathedern. Im militärischen Bereich wir es als Brennstoff für Streubomben eingesetzt und als Pestizid und Biozid wird es eingesetzt um Bakterien, Viren und Pilze auf Lebensmitteln abzutöten. In Deutschland ist der Einsatz von Ethylenoxid in vielen Lebensbereichen längst verboten.
Warum findet es sich also immer wieder in unseren Lebensmitteln?
Du hast bestimmt schon ganz viele Beiträge auf Social Media oder in Zeitschriften gesehen, wo es darum geht, welche Kraft manche Lebensmittel haben, gerade wenn es um Krankheiten und Entzündungen geht. Das liest sich meist sehr reißerisch und viel zu schön um wahr zu sein. Könnten die dort gemachten Heilsversprechen wirklich realistisch sein oder kann uns doch nur die Pharmakeule aus der Apotheke helfen, wenn es um ernsthafte Erkrankungen geht?
Genau das möchte ich mir mal mit dir heute anschauen. Was ist dran an diesen Versprechen? Was können unsere Lebensmittel wirklich und sind sie als Unterstützung oder sogar als Alternative zu Medikamenten eine empfehlenswerte Option?
Leidest du an Verdauungsstörungen wie plötzlich auftretenden Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen oder sogar einem Reizdarm, Morbus Crohn oder Colitis Ulcerosa? Dann könnte das an Lebensmittelunverträglichkeiten liegen. Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind leider keine Seltenheit mehr, immer mehr Menschen haben damit zu kämpfen und laufen erfolglos von einem Arzt zum anderen. Währenddessen geht der Krieg in deinem Bauch aber unaufhörlich weiter.
Wenn dein Arzt dir eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bescheinigt, könnten dafür sogenannte FODMAPs verantwortlich sein.
Wer einen Supermarkt betritt, entdeckt eine Welt voller vieler unterschiedlicher Lebensmittel und vor allem in den unterschiedlichsten Verpackungen. Man findet frisches unverpacktes Obst und Gemüse, Obst und Gemüse in Folie verpackt oder mit Schutzschicht bedampft über Konserven und Gläser bis hin zum Tetrapak oder als Tiefkühlprodukt.
Macht es eigentlich einen Unterschied, wie ein Lebensmittel verkauft wird? Was macht das mit den Inhaltsstoffen und was bedeutet die gewählte Verpackung für die Umwelt und deine Gesundheit?
Spezialgeschäfte mit Hanf- und CBD-Produkten schießen aktuell wie Pilze aus dem Boden. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dem Kürzel CBD und warum ist das gerade jetzt so ein großer Hype bei Kosmetika und als Spezialzutat in Lebensmitteln? Was hat das Ganze mit Drogen zu tun und sind die Heilsversprechen von CBD wirklich echt und bewiesen?
In ihnen steckt viel Eiweiß, sie gelten als gesunder Snack und sie liefern jede Menge wichtige Nährstoffe. Die Rede ist von Nüssen. Dass sie gesund sind ist längst bewiesen, aber nicht alles, was wir als Nuss bezeichnen, ist streng genommen auch eine Nuss.
Um die falschen Nüsse von den echten Nüssen zu unterscheiden, hilft ein Blick in die botanische Definition der Nuss.
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