Die EU mischt sich in die ungarische Wahl ein. Der freiheitliche Delegationsleiter im EU-Parlament, Harald Vilimsky, sieht darin den Versuch Brüssels, den ungarischen Premierminister Viktor Orbán zu verdrängen und stattdessen Péter Magyar zu fördern. Für ihn ist das ein Angriff auf die Demokratie und ein Zeichen wachsender Distanz der EU zu den Bürgern.
Auch die außenpolitische Sprecherin der FPÖ, Susanne Fürst, betont die Bedeutung der Wahl über Ungarn hinaus. Sie sieht darin eine Richtungsentscheidung für Europa: zwischen nationaler Selbstbestimmung und wachsendem Einfluss der EU. Ungarn stehe dabei sinnbildlich für eine Politik, die sich an eigenen Interessen, Traditionen und klaren Werten orientiert.
Der freiheitliche EU-Mandatar Gerald Hauser kritisiert die neuerlichen Eingriffe der Europäischen Union in die heimischen Landwirtschaft. Durch die eingeführte Import-CO2-Abgabe wird sich das Düngermittel der Landwirte erneut verteuern - dabei kämpfen viele schon jetzt um ihre wirtschaftliche Existenz.
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