Er ist einer der bekanntesten Schauspieler des Landes – und einer der wenigen, die sich vom politisch korrekten Mainstream nicht den Mund verbieten lassen. Bei Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei auf AUSTRIA FIRST liefert Albert Fortell eine schonungslose Analyse unserer Zeit. Ein Befreiungsschlag gegen linke Meinungsmache, den grassierenden Genderwahn und den schleichenden Verlust unserer Grundrechte.
Im tiefgründigen Gespräch mit Marie-Christine Giuliani ließ Fortell tief in seine Gedankenwelt blicken. Und diese Gedanken sind tatsächlich frei – sehr zum Leidwesen des politischen Establishments.
Abgestraft vom Zwangsgebühren-Funk
Obwohl Fortell mit Formaten wie „Schlosshotel Orth“ ein Millionenpublikum begeisterte, rollt ihm der heimische Staatsfunk längst keinen roten Teppich mehr aus. Auf die Frage, ob von österreichischer Seite oder dem ORF noch Angebote kämen, antwortete Fortell schonungslos ehrlich: „Nein, also von österreichischer Seite gar nichts. [...] Schlicht und ergreifend nein.“ Die Gründe dafür liegen für den aufmerksamen Beobachter auf der Hand: Wer im staatlich geförderten Kunstbetrieb nicht brav das linke Lied der Systemparteien mitsingt, wird aussortiert.
Eine Brandmauer gegen Kultur-Verächter
Besonders deutlich wurde Fortell beim Thema Massenzuwanderung. Seine bekannte Forderung nach einer „Brandmauer gegen Menschen, die unsere Gesetze und Kultur missachten“, untermauerte er in der Sendung vehement. Es gehe nicht um den Italiener oder den Schweden, sondern, so Fortell wörtlich: „Es geht um ganz bestimmte Gruppen aus Nordafrika, die vor allem ab 2015 massiv ohne Kontrolle zu uns hereingekommen sind.“ Die absurde Realitätsverweigerung der heimischen Politik müsse ein Ende haben: „Daher muss man denen einfach stringent und deutlich sagen: Stopp!“
Gegen den penetranten Regenbogen-Zwang
Auch vor dem allgegenwärtigen LGBTQ-Kult machte der Schauspieler keinen Halt. Was einst als Kampf für Toleranz begann, sei heute zu einer penetranten Ideologie mutiert: „Inzwischen ist das ausgebaut worden bis zu dieser vertrottelten Genderei, bis zu eben diesen ganzen Drag-Queen-Lesungen am Vormittag in den Kindergärten.“ Sein klares Fazit zu den ständigen Provokationen: „Ich muss nicht ständig alles hinaus plärren und anderen auf den Kopf werfen.“
EU-Zensur und das Erbe der Corona-Diktatur
Als studierter Jurist durchschaut Fortell auch die perfiden Pläne der Europäischen Union. Der sogenannte „Digital Services Act“ sei ein brandgefährliches Werkzeug, um kritische Meinungen im Internet mundtot zu machen. Fortell warnt eindringlich: „Wenn sich jetzt jemand erdreistet, von sich aus zu entscheiden, welche Meinung falsch ist und welche richtig ist [...] dann sind wir auf dem Weg zunächst in eine Demokratur und dann in eine Diktatur.“ Diese Überwachungs-Fantasien reihen sich nahtlos in die Erfahrungen der Corona-Zeit ein, die für ihn „alles verrückt“ gewesen sei.
Die traditionelle Familie als letzter Anker
Den perfekten Kontrast zu diesem gesellschaftlichen Wahnsinn bildet Fortells Privatleben. Seit 40 Jahren ist er mit seiner Barbara liiert. Sein Erfolgsrezept in stürmischen Zeiten fasst er in drei simplen Säulen zusammen: „Glaube, Familie und Sport, die einfach mein Hirn immer wieder befreit haben.“
GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
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