„Es war einmal…“ Diesen Einstieg kennt in Deutschland wohl nicht nur jedes Kind, sondern auch jeder Erwachsene. Denn Märchen sind die älteste Form des Storytellings, also des Geschichtenerzählens.
Große B2C Brands, wie Adidas, Coca Cola und Co., verwenden das Format regelmäßig und es ist kaum mehr aus der Werbung wegzudenken. B2B Brands aber zögern häufig noch. Aber ist das überhaupt notwendig?
In dieser Folge spricht Michael Müller, Head of Innovation PR & Storytelling bei der SCHOTT AG, mit marconomy-Redakteurin Alicia Weigel über das Storytelling-Format im B2B Bereich. Dabei berichtet Michael über sein Projekt „The Receptionist“ von der SCHOTT AG, den Werdegang und ob sich der Aufwand am Ende wirklich gelohnt hat.
Welche KPIs konnte Schott „reißen“? Wie hoch war der Kostenaufwand hinter einem so großen Projekt? Das und vieles mehr verrät Michael in dieser Podcast-Folge. Hören Sie rein, wenn Sie mehr über Storytelling als neue Marketing-Strategie erfahren möchten.
Das erwartet Sie in dieser Folge:
Ab Minute 02:36: Vorstellung des Formats „The Receptionist“
Ab Minute 05:40: Der Weg zum Schauspieler und Comedian, Michael Kessler
Ab Minute 08:15: Wie erfolgreich ist das Format wirklich?
Ab Minute 10:39: Vermarktung des Storytellings im Social Format
Ab Minute 13:13: Landingpages
Ab Minute 14:22: KPIs zur Erfolgsmessung
Ab Minute 16:00: Welcher Aufwand steckt hinter so einem Projekt?
Ab Minute 18:23: „Von der wilden Idee zum „Presenter Format““
Ab Minute 19:40: Kostenaufwand
Ab Minute 20:47: Tipps und Tricks
Ab Minute 22:41: Es gibt nicht nur einen Weg im Storytelling
Ab Minute 25:14: Specials für die Zukunft