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Trotz quietschender Stimmbänder stürzen sich *hust!* Patrick und sein sprachlich zu einhundert Prozent performanter Co-Host Daniel in die qualitativen Höhen wie Tiefen des Kinojahrs 1998. Dabei begegnen sie einem großen Schiff, mindestens zwei Meteoriteneinschlägen, schlechten Kino-Adaptionen beliebter Fernsehserien, einer rothaarigen Amazone und natürlich dem Dude.
Die Kinocharts 1998 zum Mitlesen findet ihr hier: http://www.insidekino.com/DJahr/D1998.htm
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Im vorletzten Teil unserer Reihe von ALIEN-Rezensionen bündeln wir den Schmerz der Seherfahrung von ALIEN VS. PREDATOR und dessen Sequel in einen gut einstündigen Podcast. Aber nur einer der beiden rezensierten Filme wird unseren unterirdischen Erwartungen gerecht während der andere so manch hübschen Moment in petto hat. Also los: Kopfhörer auf, Podcatcher auf 'Play' und GET TO THE CHOPPER!
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Philip Ridleys Debüt SCHREI IN DER STILLE ist nicht nur ein unklassifizierbares Phantasmagorium aus Coming-of-Age Drama und Horrorfantasie sondern ganz nebenbei auch einer von Patricks meistgeliebten Filmen überhaupt. Mit Dennis vom Lichtspiecast und Niels von der CineCouch spricht er ausführlich darüber. Dabei stört es auch kaum, dass seine Gäste weniger ekstatisch sind als er - zumindest, wenn sie so schlaue Ideen zum Film mitbringen.
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Die Kinokarriere des Ehepaars Gloria Katz und Willard Huyck ist überschaubar kurz. Daniel und Patrick rezensieren den vielversprechenden Anfang und das jämmerliche Ende der beiden Filmemacher unter der Fuchtel von George Lucas.
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Ein halber und ein ganzer Science Fiction-Klassiker.
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Roland Klick ist mehr als nur der große Unbekannte inmitten seiner prominenten Zeitgenossen Schlöndorff, Fassbinder und Wenders. Er ist vor allem DIE deutsche Genrekino-Größe der 1970er Jahre, dessen Filme zu ungestüm und intensiv waren, um ein Massenpublikum zu begeistern. Roland Klick würde dazu vermutlich sagen: 'F*ck it! Ich kann eben nicht anders.' Und wir schließen uns dieser Haltung und rezensieren ungestüm und begeistert seine zwei größten Erfolge - DEADLOCK (1970) und SUPERMARKT (1973).
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Nicht ganz so frisch und erholt wie erhofft melden wir uns aus der kurzen Sommerpause zurück. Nach einem halbstündigen Rückblick auf einige Versäumnisse der letzten vier Jahre gedenken wir dem großartigen Gene Wilder (1933-2016) und seiner Leistung in Mel Brooks' YOUNG FRANKENSTEIN (1974). Blücher!!!
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Und nun alle im Chor: "Geisterjäger!" Ivan Reitmans Klassiker des fantastischen Kinos der 80er lässt bis heute Herzen hüpfen und das Blut kochen. Auch die Körpersäfte von Patrick und Daniel? Die beiden Herren wagen sich erstmals an einen Audiokommentar und schicken Erinnerungen und Erkenntnisse in eure Gehörgänge.
Sword and Sorcery ohne Albernheiten, große Schlachten und kitschigen Pathos benötigt eigentlich kein Mensch. Aber wenn erwachsene Fantasy so schön daherkommt wie im Falle von EXCALIBUR (John Boorman, 1981) drücken wir gerne ein Auge zu. Nachdem Daniel mit umfassendem Wissen zur Artus-Legende glänzen durfte, blicken wir kritisch auf FEUER UND EIS (1983) von Ralph Bakshi, dessen Ambitionen ebenfalls groß sind, technisch und erzählerisch aber eher trist umgesetzt wurden.
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Zwar ist die inhaltliche Verbundenheit den Körperhorror-Filmen von David Cronenberg und Kevin Smith deutlich anzumerken, qualitativ finden sie sich allerdings an entgegen gelegenen Enden des Qualitätsspektrums wieder. Und drei Mal dürft ihr raten, ob uns das DIE FLIEGE-Remake (1986) oder der Walross-Horror TUSK (2014) mehr beeindruckt haben.
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