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Halbzeit bei den „Summerbreeze“-Sommerferien. Wer jetzt keinen Kurschatten hat oder alternativ einen fiesen Sonnenbrand im Nacken, der farblich aussieht wie das Innere einer Teewurst, der muss sich sputen, wenn er noch auf einen erfüllten Urlaub aus ist. Bei Schmitti schlägt die Urlaubsuhr mittlerweile schon 5 vor 12. Er hat schon alles erlebt, was geht: verlauste Katzen angefüttert, Hintertür mittels Poperzen-Cleaner frisch lackiert und jetzt neu den Strand mit einem Nazi geteilt. Was soll da noch kommen? Genau: nichts! Pflichtgemäß reist der Wahlberliner auch mit Erscheinen dieses Podcasts ab nach Hause. So bald er deutschen Boden betritt, sprechen Sie ihn auf keinen Fall an und beachten Sie die Gefahrenhinweise der örtlichen Behörden.
In diesem Sinne - die neue Folge der „Baywatch Berlin Summerbreeze“ heißt: "Ihbahbah©-Hype in St.Tropez"
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Die Produkte der Baywatch Berlin - On Vacation Kooperation bekommt ihr unter:
„Alles was wir mühevoll aufgebaut haben, hast du mit dem Arsch wieder eingerissen!“
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Eine Schwalbe macht vielleicht noch keinen Sommer – ein reisenervöser Thomas Schmitt, der sich „zur Sicherheit“ gleich den ersten Ferienflieger morgens um 05:30 Uhr gebucht hat, um ja nichts von der eigenen, zu erwartenden schlechten Laune des Anreisetags zu verpassen, hingegen schon.
„Jetzt ist Urlaub!“ hört man Deutschland aufatmen. Wenn der Bub erst mal wieder am All-inclusive-Buffet steht und Side-Eye macht, wer sich hier wie viele Pancakes gleichzeitig auf den Teller schaufelt – um dann mit wutgeschlitzten Augen den anderen Hotelgästen ihre Nutellavorräte madig zu gucken. Dann, ja DANN ist Urlaub.
„Die verrückten Vier auf Achse“ kann Thomas auch allein – und wundert sich sogar noch, warum er die resorteigene Willkommensparade durcheinanderbringt, indem er, durchs Reisefieber gepeinigt als wären Ray Liottas Hubschrauber hinter ihm her, am offiziellen Parkplatz des Hauses vorbeifährt, um dann den Miet-Fiat irgendwo kurz vorm Pool mit quietschenden Reifen und kaltem Schweiß auf der Stirn zum Stehen zu bringen.
„Welcome Mr. Schmitt, wir war ihre Anreise? Sie haben ja Nasenbluten!“
Klaas ist ebenfalls im Urlaubsmodus – erkennbar daran, dass er in dieser schönsten Zeit des Jahres eigentlich nicht mehr zwischen Tag- und Schlafmode unterscheidet und seine Entspannung hauptsächlich dadurch zum Ausdruck bringt, in seiner Unterwäsche durch Griechenland zu laufen. Haben die früher in der Antike ja sicher nicht anders gemacht dort – jedenfalls sieht das auf diesen angebröselten Statuen, die überall rumstehen, so aus.
Der Einzige, der aktuell sein Nichtstun noch im Büro auslebt, ist Jakob. Muss man sich mal vorstellen: Ausgerechnet er – das menschgewordene Versace-Seidenhemd – hat sich mit den bereits genommenen Urlaubstagen etwas verkalkuliert und muss nun, St.-Tropez-mäßig aufgebrezelt im Matthias-Mangiapane-Look, im Büro tagelang auf seinem fertig gepackten Weekender sitzen.
Er muss sich wirklich wahnsinnig beherrschen, nicht aus Versehen doch mal eine E-Mail zu beantworten, oder ans Telefon zu gehen, bis es nächste Woche endlich heißt: Ihr Flug Richtung „Café de Paris“ steht für Sie zum Einstieg bereit.
RESCHPEKT!
Offenlegung: Diese Folge scheint wirklich absolut entkoppelt von der echten Welt. Als wäre nichts passiert in den letzten zehn Jahren. Aber ist es nicht genau das was wir alle gerade suchen?
Ganz und gar „Summer Breeze“ eben – lehnt euch zurück & genießt.
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Diese Ausgabe der „Baywatch Berlin Summerbreeze“ steht kurz davor, von der Verbraucherzentrale hops genommen zu werden. Haben es hier die geneigten Hörer und Hörerinnen doch mit einem lupenreinen Etiketten-Schwindel zu tun.
Es sollte die „Badehose für die Ohren“ sein und ist dieses Mal so erholsam wie die Schlange vor dem Mietwagen-Desk.
Ja, was nun? Die gute alte „Checkerfrage“ muss den Karren aus dem Dreck ziehen.
Die korrekte Antwort darauf und auf die Frage, wonach eigentlich der Maulwurf von Klaas Vater roch - die gibt’s natürlich in der „Baywatch Berlin - Summer Breeze“!
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Man kennt das ja: Es ist zwar offiziell der erste Tag des Urlaubs (hier: Summer Breeze), aber ein echtes, entspanntes Feriengefühl will sich einfach noch nicht so recht einstellen. Zu sehr steckt einem der Alltag noch in den Knochen (Garagentor kaputt), und die Anreise war auch zu stressig (mit dem Moped durch den Regen).
Wenn dann am Zielort (Studio Bummens) angekommen 1. überhaupt nicht das freundlich winkende Hotelpersonal auf einen wartet, sondern Schmitt & Lundt, die nur darauf warten, ihre muffige Laune an jemandem auszulassen, der UNVERSCHULDET ein bisschen zu spät kommt, und 2. Jakob währenddessen eine schrullig teure Prominentenhose mit ulkigem Muster trägt, dann wird es ja wohl erlaubt sein, DAS MAN (Klaas) KOMPLETT AUSFLIPPT.
Ja, vielleicht hat er ein paar Mal „Wichser“ gesagt. Und dennoch ist es doch wohl nicht so schwer zu verstehen, dass mit diesem „Ihr seid dumme Wichser“ die SiTuATIoN gemeint ist und nicht die zwei Leute, die Klaas konkret als Wichser angesprochen hat.
Ist alles total logisch – zumindest für Klaas.
So kann man es doch als schönen Belastungstest werten, dass nach dieser Eruption tatsächlich noch in aller Ruhe ein kompletter Podcast vollgeplaudert wurde.
Wenn man die meisten Themen, die verhandelt wurden, in einen gemeinsamen Zusammenhang bringen müsste, wäre dieser wohl folgender:
Wie lange darf man seinen Jimi Blue unzugeknotet im Hausflur stehen lassen, bis der Gefangenentransport ihn in die Mülltonne nach Österreich ausliefert?
Private Anschlussfrage:
Aber wisst ihr was?
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Baywatch Berlin ist ein Laberpodcast.
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„Mit mehr Jefühl“. Eine Anweisung, die Klaas Heufer-Umlauf in den letzten Wochen häufiger gehört hat.
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„DIE WELT IST IM WANDEL“ - wenn Schmitt diese mahnenden Worte wie eine verschissene Zauberfee aus Herr der Ringe ins Mikrofon flüstert, dann erwartet man als Baywatch Berlin Hörer:in natürlich erstmal: gar nix. Sofort denkt man, dass die angekündigte Revolution am Ende wieder sowas wie „Der Fleischkäsweck kost bei Globus jetzt 1,20€“ ist, Jakob daraufhin den Basler macht und Klaas nochmal erzählt, dass man Essen jetzt auch trinken kann. Irgendsowas. Baywatch halt.
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Stau beim Einlochen! Was klingt wie der zweite Teil von Bang-Boom-Bang-Andis Lieblingsfilm, war in Wahrheit nur eines der vielen Probleme, die Thomas am Wochenende beschäftigten.
Bei einem erneuten Versuch, als Teil einer Gruppenveranstaltung über den Umweg „Hobby“ eine goldene Brücke von seiner PlayStation hinein ins echte Leben zu bauen, ging es nun auf den Golfplatz. Muss man sich mal vorstellen: Im Computer tobt der Eldenfeind, und Lord Wlan schleicht in aller Seelenruhe übers noble Grün.
So sehr man sich über Überraschungen freut, so schön ist es auf der anderen Seite, sich von Allbekanntem beruhigen zu lassen. So schätzt Lundt beispielsweise die Routine seiner freitäglichen Mallorca-Flüge und ließ sich, motiviert an den Gedanken eines neu entdeckten 30 € Weins (der insofern ein Schnäppchen war, da er schmeckt wie einer für 150 €), zu einer Heldentat im Flugzeug hinreißen.
Nun darf man sich fragen: Was hat er getan? Hat er mittels Heimlich-Griff ein altes Mütterlein gerettet, welches drohte, an einer Erdnuss zu ersticken? Hat er als spontaner Geburtshelfer ein Kind im Mittelgang ins Leben gehoben? Oder war er am Ende schon bereits im Flugzeug Opfer des ersten Urlaubsscams – und auf seinem heißgeliebten Stammplatz 1D flog am Ende ein nicht ganz so feiner Herr mit „Sausalitos“-Hut Richtung Kurzurlaub?
Wer jetzt denkt: Na, wenigstens Klaas hat ja sicher was Tolles erlebt. Der ist ja prominent – wie soll es anders sein? Sagen wir so: In einer Welt, in der es normal ist, dass Fernsehstars mit muffigen Klamotten aus einem Autobahnraststättengebüsch klettern, sich eine Dose Bier holen, um sich dann wieder wie der örtliche Perverse ins vermüllte Dickicht zu verabschieden – ja, dann kann man sagen, hat er sich verhalten wie ein echter Fernsehstar.
Baywatch Berlin:
Lieb, cool und irgendwie mystisch.
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Man hätte sich gewünscht Klaas Heufer-Umlauf würde Schmitti und Lundt mal mit der Geburtsurkunde ihrer Opas überraschen. So wie das große „Leader“ eben machen, wenn sie gute Gäste sein wollen.
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