Kollege Beck hat im Archiv geblättert: Am 17. September 2007 war Patrick Groetzki erstmals nach einem Spiel der Rhein-Neckar Löwen in einem Artikel der RNZ zitiert. Warum das Erstliga-Debüt des damals 18-jährigen Rechtsaußen für die Mannheimer ein erfolgreiches, aber für ihn ein besonders kurzes und schmerzhaftes war, besprechen „Beck’n’Bauer“ in der 62. Folge, die ganz den Ballwerfern aus der Quadratestadt gewidmet ist – und in der sich Ur-Löwe Groetzki Zeit nimmt, die Fragen der RNZ-Sportpodcaster zu beantworten.
Wieso läuft es so gut für ihn und sein Team? Was ist drin für den Ex-Meister, vergangene Saison noch auf Rang zehn über die Ziellinie gekommen und plötzlich mittendrin im Titelkampf? Warum ist der 33-Jährige, den alle nur Johnny“ nennen, viel taffer als Weltstar Nikola Karabatic – und warum heißt Johnny überhaupt Johnny?
Außerdem wollt Ihr wissen, wieso Kollege Bauer künftig Collins genannt wird, und warum Kollege Beck nicht nur grübelt, ob Henne oder Ei zuerst da waren, sondern auch, ob Groetzki nicht als Gensheimer noch besser wäre? Reinhören!