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Diese Woche richtet sich unsere Aufmerksamkeit auf das neu beschlossene Wehrdienstmodell von Pistorius. Wir sprechen über die Kritikpunkte der Union, welche gegenüber dem Wehrdienstmodell laut werden. Thomas Röwekamp, Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag (CDU) hat einiges zu bemängeln und wundert sich insbesondere darüber, dass auf Freiwilligkeit statt auf Pflicht gesetzt wird. Im Anschluss beschäftigen wir uns mit dem zehnjährigen Jubiläum von Merkels "Wir schaffen das.” An welche Bilder denken wir, wenn wir uns an 2015 erinnern? Wie hat sich die Flüchtlingspolitik in den letzten zehn Jahren verändert – haben wir es wirklich geschafft?
Im Hintergrund der Woche werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Nord Stream-Sabotage. In einem Bericht der TAGESSCHAU teilt ein Team von investigativen Journalist:innen die aktuellen Ergebnisse und lässt uns an den Ermittlungen teilhaben. Alles deutet bislang auf die Ukraine. Was bedeutet diese Enthüllung für die Weltgemeinschaft und für die ukrainisch-deutsche Beziehung?
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Felix Friedrich mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Heute melden wir uns zurück aus der Sommerpause mit dem frisch gebackenen Vater und Buzzard-Gründer Felix Friedrich. Wir widmen uns erneut den beiden großen internationalen Konflikten der Gegenwart. Zuerst beleuchten wir die Reihe an Gipfeltreffen zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine. US-Präsident Donald Trump hat nämlich eine diplomatische Großoffensive gestartet – und sich zu Beginn mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin in Alaska getroffen, um über eine mögliche Friedenslösung zu verhandeln. Es folgten weitere Treffen: So reisten etwa europäische Staatschefs gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Trump nach Washington. Doch wie viel näher ist eine Lösung des Konflikts in der Ukraine nach diesen Gipfeltreffen wirklich?
Als Nächstes blicken wir nach Gaza. Dort hat die israelische Militäroffensive – wieder einmal – eine neue Eskalationsstufe erreicht. Trotz internationalem Protest hat das israelische Sicherheitskabinett die Einnahme von Gaza-Stadt beschlossen. Seit diesem Donnerstag hat das israelische Militär nun mit seiner Offensive gegen das größte palästinensische Stadtgebiet begonnen. Während die internationale Gemeinschaft sich fortwährend von der Kriegsführung der israelischen Regierung distanziert, gehen auch in Israel selbst immer mehr Menschen auf die Straße. Sie fordern ein Ende der Militärinvasion und einen Fokus auf die Rettung der Geiseln. Kann der öffentliche Druck wirklich etwas verändern – oder werden die israelischen Angriffe niemals aufhören?
Abschließend sprechen wir im Hintergrund der Woche über ein etwas leichteres Thema, das unser Interesse geweckt hat. Anlässlich der diesjährigen Gamescom – der größten Videospielmesse der Welt – werfen wir nämlich einen Blick auf Deutschland als Standort für die Gamingindustrie. Für den SPIEGEL haben die Netzwerkreporter Markus Böhm und Torsten Kleinz den aktuellen Stand der deutschen Gamingbranche erforscht. Dabei sind sie zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen. Wir schauen, was hinter der schwächelnden Branche steckt.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Felix Friedrich mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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In der heutigen Folge reden wir zunächst über den Zoll-Deal, den EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit dem US-Präsidenten Donald Trump geschlossen hat. Teil des Deals sind Zölle in Höhe von 15 Prozent auf europäische Waren – und das trotz weitreichender Zugeständnisse vonseiten der EU. So hat von der Leyen zugesagt, Energie im Wert von 750 Milliarden US-Dollar von den USA zu kaufen. Auf Gegenzölle verzichtet die EU komplett. Das hat für Begeisterung in den USA gesorgt – und scharfe Kritik aus Europa. Wie konnte es zu diesem Deal kommen? Und hat sich Europa von Trump erpressen lassen? Außerdem reden wir wieder einmal über die Situation in Gaza – und insbesondere die Position der deutschen Regierung zum Konflikt. Denn immer mehr Menschen verlangen einen härteren Kurs der Regierung gegenüber Israel. Grund ist die sich weiter verschlimmernde humanitäre Lage in Gaza. Zwar äußern auch deutsche Politiker inzwischen direkte Kritik an der israelischen Regierung – Konsequenzen für Israels Vorgehen im Gazastreifen bleiben allerdings aus. Wird die deutsche Israel-Politik sich aufgrund des Drucks ändern? Dieser und weiterer Fragen rund um das Thema widmen wir uns in der heutigen Folge unseres Podcasts.
Im Hintergrund der Woche reden wir diesen Freitag über die defizitäre Situation der Kommunen. Innerhalb der letzten Jahre sind die Einkünfte von Städten und Gemeinden stetig zurückgegangen – während die Kosten gestiegen sind. Noch 2022 haben die Kommunen im Schnitt einen Überschuss erwirtschaftet. Heute beträgt das Finanzdefizit rund 25 Milliarden Euro. Die Direktorin des Zentrums für nachhaltige Kommunen der BERTELSMANN STIFTUNG erklärt auf deren Website, wie es dazu kommen konnte. Zu guter Letzt sprechen wir über einen weniger beachteten Aspekt des Gazakonflikts. Während immer mehr grausame Bilder um die Welt gehen, wirft ein Bild Zweifel an der journalistischen Arbeit einiger Medien auf. In der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG erklärt Rewert Hoffer, warum wir einen gesunden Zweifel an Kriegsberichterstattung beibehalten sollten.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Dario Nassal mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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In der heutigen Folge reden wir über die weitere Eskalation der humanitären Lage im Gazastreifen – und die scheinbar ausbleibende Reaktion Deutschlands. Einem Appell von 28 Staaten, der Israel zu einer sofortigen Aussetzung der Angriffe auffordert, wollte sich die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz nicht anschließen. Trotz breiter Kritik an seinem Vorgehen verteidigt Merz seine Position. Doch Widerstand wird inzwischen auch vonseiten der koalierenden SPD laut. Kann Merz trotz allem an der deutschen Israelpolitik festhalten? Außerdem reden wir über ein innenpolitisches Debakel in der Ukraine. Präsident Wolodymyr Selenskyj hat ein Gesetz unterzeichnet, welches die Arbeit von Antikorruptionsbehörden des Landes wesentlich einschränken sollte. Begründet hat er dies mit einer angeblichen russischen Einflussnahme. Innerhalb der letzten Tage sind Tausende Ukrainer:innen auf die Straße gegangen, um gegen das neue Gesetz zu protestieren – Beobachter:innen fühlten sich an die Maidan-Proteste erinnert, die den autokratischen ehemaligen Präsidenten Wiktor Janukowitsch einst zur Flucht nach Russland zwangen. Als Reaktion auf den heftigen Widerstand hat Selenskyj das Gesetz überarbeitet. Kann die ukrainische Regierung das verlorene Vertrauen innerhalb der Ukraine und der EU wiedergewinnen? Dieser und weiterer Fragen rund um das Thema widmen wir uns in der heutigen Folge unseres Podcasts.
Im Hintergrund der Woche reden wir diesen Freitag über die sogenannte „Dubai-Masche“ und wie Influencer:innen den deutschen Staat um Millionen von Euro an Steuern bringen. Allein in Nordrhein-Westfalen soll es um 300 Millionen Euro gehen. Aktuell wird in mehreren Bundesländern daher gegen Influencer:innen ermittelt. Was es mit der „Dubai-Masche“ auf sich hat und wie die Influencer:innen davon profitiert haben, hat Lukas Böhl für die STUTTGARTER NACHRICHTEN recherchiert. Zu guter Letzt sprechen wir über einen Vorschlag, der die Vermögensungleichheit in Deutschland verringern soll. Mit dem Grunderbe würden alle 18-Jährigen 20.000 Euro erhalten – die sie dann in ihre Zukunft investieren könnten. In der ZEIT vertritt Marlen Hobrack die Meinung, dass ein Grunderbe nicht wirklich etwas an der Vermögensungleichheit ändern würde. Wie begründet sie ihre Meinung?
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Dario Nassal mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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In der heutigen Folge reden wir über die neuesten Entwicklungen im Ukraine-Konflikt. In einer augenscheinlichen Kehrtwende seiner Position hat US-Präsident Donald Trump der Ukraine die Lieferung von Luftabwehrsystemen vom Typ „Patriot“ zugesichert – bezahlen soll die EU diese aber selber. Auch der Ton gegenüber Russland vonseiten des Präsidenten hat sich gewandelt: Trump droht dem Land mit Strafzöllen, wenn innerhalb von 50 Tagen kein Frieden geschlossen wird. Wie konnte es zu Trumps Sinneswandel kommen – und was bedeutet er für den Krieg in der Ukraine? Außerdem reden wir über einen möglichen „Radikalenerlass 2.0“: Sollten AfD-Mitglieder vom Staatsdienst ausgeschlossen werden? Zumindest das Bundesland Rheinland-Pfalz hat diese Möglichkeit wohl in Erwägung gezogen – und damit für heftige Diskussionen gesorgt. Verfassungsrechtler zweifeln an der Rechtmäßigkeit eines solchen Generalverbots. Doch in den Medien findet man auch Zuspruch für die Idee. Wie genau begründet Rheinland-Pfalz die Unvereinbarkeit einer AfD-Mitgliedschaft und des Staatsdienstes? Dieser und weiterer Fragen rund um das Thema widmen wir uns in der heutigen Folge unseres Podcasts.
Im Hintergrund der Woche reden wir diesen Freitag über den sogenannten „Boomer-Soli“ und über das deutsche Rentensystem. Obwohl schon seit Jahren feststeht, dass das Rentensystem reformiert werden muss, hat sich bisher keine Regierung an das Thema herangewagt. Jetzt hat ein neuer Vorschlag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) die Debatte über die Rente wieder einmal in die Medien gebracht. Was es mit dem Vorschlag auf sich hat und welche Möglichkeiten noch im Raum stehen, haben Nikolaus Nützen und Hanna Heim im BAYERISCHEN RUNDFUNK erklärt. Zu guter Letzt sprechen wir über ein brandaktuelles Thema: die Sommerferien. Während einige sich darüber aufregen, dass die süddeutschen Bundesländer immer den spätesten Ferienzeitpunkt für sich beanspruchen, argumentiert Eser Aktay in der ZEIT, dass das Problem eigentlich nicht der Ferienbeginn – sondern die Feriendauer ist.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Dario Nassal mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Diese Woche sprechen wir über die Wahl der neuen Bundesverfassungsrichter:innen. Die SPD hatte mit Frauke Brosius-Gersdorf eine umstrittene Kandidatin vorgeschlagen. Wegen ihrer liberalen Einstellungen, etwa zum Thema Schwangerschaftsabbruch, kam es vorher bereits zu heftiger Kritik aus der Union. Und doch hatten CDU und CSU ihre Stimmen zugesichert – bis sie kurz vor der Wahl ihre Unterstützung zurückzogen. Wie es dazu kommen konnte und wie es jetzt weitergeht, besprechen wir in der heutigen Ausgabe des Podcasts. Im Anschluss widmen wir uns einem nicht weniger umstrittenen Thema – und zwar den deutschen Coronamaßnahmen. Rund fünf Jahre nach Beginn der Pandemie stimmte der Bundestag nun über die Einberufung einer sogenannten „Enquete-Kommission“ ab. Deren Ziel soll es sein, die Wirksamkeit und Folgen der Pandemiemaßnahmen zu bewerten, um den Umgang mit der nächsten Pandemie zu verbessern. Kritiker sind allerdings enttäuscht, da es in der Kommission wohl nicht um das Versagen von Jens Spahn – Stichwort „Maskendeals“ – gehen soll. Kann der ehemalige Gesundheitsminister die allgegenwärtige Kritik aussitzen?
Im Hintergrund der Woche reden wir über die Parteienlandschaft in den USA. Anlass dafür ist Elon Musks Gründung seiner eigenen Partei – der „America Party“. Laut dem reichsten Mann der Welt, Musk, fühle sich der gewöhnliche Bürger nicht länger durch eine der beiden etablierten Parteien vertreten. Doch hat Musks neue Partei wirklich eine Chance? Darüber hat der DEUTSCHLANDFUNK ausführlich berichtet. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf ein ganz anderes Thema. Seit einiger Zeit sieht man es in Deutschland immer öfter: Man will mit Karte zahlen und wird von Trinkgeldtasten nahezu angesprungen. Doch sind diese Trinkgeldoptionen auf dem Kartenlesegerät hilfreich – oder emotionale Erpressung? Dazu hat die Redakteurin Anna Weber vom österreichischen Gastro-Magazin FALLSTAFF eine klare Meinung.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Dario Nassal mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Diese Woche sprechen wir über die Regierungskoalition aus Union und SPD. Die Parteien stehen schon die ganze Woche unter heftiger Kritik. Grund dafür ist ihre Entscheidung zur Stromsteuer: Eigentlich hatte die schwarz-rote Koalition versprochen, die Steuer auch für Privathaushalte zu senken. Doch das ist der Regierung plötzlich zu teuer — stattdessen werden jetzt nur für Industrie- und Landwirtschaftsbetriebe die Steuern gesenkt. Den Parteien wird aus verschiedenen Richtungen Wortbruch vorgeworfen, sogar aus eigenen Reihen. Droht die erste Regierungskrise der neuen Koalition? Im Anschluss schauen wir auf die Entscheidung Polens, Grenzkontrollen an deutschen Grenzübergängen einzuführen. Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk reagiert damit auf die Grenzzurückweisungen von Asylsuchenden, die unter Alexander Dobrindt begonnen haben. Wie bewerten die Medien die Spannungen im Schengen-Raum?
Im Hintergrund der Woche reden wir über US-Präsident Donald Trumps „Big Beautiful Bill“. Trotz heftigen Widerstandes kann Trump nun, am 4. Juli, dem Tag der amerikanischen Unabhängigkeit, durch seine Unterschrift das Gesetz in Kraft setzen. Aber was wird das Gesetz eigentlich verändern? Darüber hat das ZDF ausführlich berichtet. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die Ukraine. Auch wenn der Konflikt in der Berichterstattung zeitweise in den Hintergrund gerückt ist, werden mehr und mehr Teile des Landes durch russische Truppen besetzt. Unter welchen Bedingungen lebt die ukrainische Bevölkerung unter russischer Besatzung? Um das herauszufinden, hat die BBC-Investigativreporterin Olga Malchevska Ukrainer:innen aus besetzten Gebieten zu Wort kommen lassen.
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Auch in dieser Woche beschäftigt uns der Konflikt zwischen Israel und dem Iran. Wir diskutieren die beiden großen neuen Entwicklungen: den Angriff der USA auf die iranischen Atomanlagen und den im Anschluss von US-Präsident Donald Trump verkündeten Waffenstillstand. Wir fragen: Was hat der „Zwölftagekrieg“ in der Region verändert? Und wie sieht es mit einem „Regime-Change“ im Iran aus? Außerdem haben wir nach dem Gerichtsurteil des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig eine neue Verbotsdebatte im Programm. Dort wurde nämlich das Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins aufgehoben, das die damalige Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) 2024 verordnet hatte. Wir überlegen, welche Auswirkungen die Reaktionen auf das Urteil auch für ein mögliches AfD-Verbotsverfahren haben könnten.
Im Hintergrund der Woche reden wir über die Haushaltspläne von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD). Der neue Haushalt soll Geldmittel in Höhe von 503 Milliarden Euro umfassen - immerhin ganze 6,1 Prozent mehr als der aus 2024. Politik-Redakteur Florian Schillat vom Wirtschaftsmagazin CAPITAL klärt auf, welche Rolle das neue Sondervermögen in diesem Zusammenhang spielt und in welche Bereiche die Bundesmittel vor allem investiert werden. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die New Yorker Wahlen zum Bürgermeister. Der Blogger Eric Levitz von der Nachrichtenplattform VOX erklärt dort, was die Demokraten von ihrem Kandidaten Zohran Mamdani lernen können.
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Diese Woche sprechen wir über das Thema, das sowohl internationale als auch deutsche Medien dominiert hat: den Krieg zwischen Israel und dem Iran. Seit dem Erstschlag Israels tauschen die Länder Raketen aus. Mit dem Konflikt sind auch in den Medien immer mehr Fragen aufgekommen. War Israels Angriff völkerrechtswidrig? Werden die USA den Iran selber attackieren? Diese und viele weitere Punkte beantworten wir im Podcast. Im Anschluss schauen wir auf die deutsche Perspektive auf den Konflikt. Hierzulande hat Bundeskanzler Friedrich Merz nämlich mit einer Aussage für Aufsehen gesorgt. Ihm zufolge macht Israel mit seinem Angriff auf den Iran die „Drecksarbeit“ für den Westen. Auch wenn der Iran unbestreitbar unbeliebt im Westen ist, erntete Merz viel Kritik für seine klaren Worte. Welche Medien kritisieren den Bundeskanzler — und welche leisten im Beistand?
Im Hintergrund der Woche reden wir über die antimuslimische Stimmung in Deutschland. Laut einem aktuellen Bericht der zivilgesellschaftlichen Allianz CLAIM sind muslimfeindliche Übergriffe und Diskriminierungen im Jahr 2024 um 60 Prozent angestiegen, verglichen zum Vorjahr. Doch wie lässt sich dieser Anstieg erklären? Darüber hat CLAIM-Leiterin Rima Hanano mit der Redakteurin Luisa Meyer im DEUTSCHLANDFUNK gesprochen. Zum Abschluss werfen wir wieder einmal einen Blick auf ein afrikanisches Land. In der Demokratischen Republik Kongo herrscht seit Jahren Krieg. Grund dafür sind Auseinandersetzungen zwischen der kongolesischen Armee und der von Ruanda unterstützten Rebellengruppe M23. Doch jetzt gibt es Hoffnung: Die USA und Katar haben es geschafft, die zwei Konfliktparteien an den Verhandlungstisch zu bringen. Wie das möglich war, erklären die Politikwissenschaftler Joshua Walker, Reagan Miviri und Jason Stearns für die US-amerikanische Zeitschrift FOREIGN AFFAIRS.
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Auch diese Woche widmen wir uns wieder den wichtigsten Themen aus Außen- und Innenpolitik. Zu Beginn schauen wir uns das „Manifest“ prominenter SPD-Politiker an: Diese stellen sich gegen den Kurs der Parteispitze und fordern eine Annäherung an Russland sowie die Abrüstung der Bundeswehr. Wie reagiert die an der Regierung beteiligte SPD auf den innerparteilichen Widerstand? Im Anschluss widmen wir uns den sich ausweitenden Protesten in den USA. Immer mehr Menschen gehen gegen Donald Trumps Einwanderungspolitik auf die Straße. Weiter angefeuert werden die Spannungen durch Trumps Entscheidung, die Armee nach Los Angeles zu schicken, um die Proteste einzudämmen — gegen den erklärten Willen des kalifornischen Gouverneurs. Wie blicken die US-amerikanischen Medien auf den Konflikt?
Im Hintergrund der Woche reden wir über die Folgen des grausamen Amoklaufs in Österreich. Ein 21-Jähriger hat in seiner ehemaligen Schule in Graz 9 Personen erschossen und sich selbst das Leben genommen. Der Schütze verübte die Tat mit zwei Schusswaffen, die er legal besaß. Nun wird in dem Land eine Debatte über das äußerst liberale Waffenrecht geführt. Wie genau das Waffengesetz in Österreich geregelt ist, hat der österreichische Privatfernsehsender PULS 24 zusammengefasst. Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf ein Land, das von der westlichen Berichterstattung fast vollständig vergessen wird. Und zwar Kamerun. Laut der Hilfsorganisation Norwegian Refugee Council (NRC) ist Kamerun die am meisten vergessene Krisenregion. Das Land ist zerrissen durch seine koloniale Geschichte und wird von einem Diktator regiert. Worunter Kamerun zu leiden hat und warum niemand über das Land spricht, erklärt die ARD-Korrespondentin Antje Diekhans im Gespräch mit Nik Potthoff für DEUTSCHLANDFUNK NOVA.
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