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Auch diese Woche widmen wir uns wieder den wichtigsten Themen aus Außen- und Innenpolitik. Zuerst reden wir über die bisher wichtigste Amtsreise des neuen Bundeskanzlers: Friedrich Merz traf am Donnerstag Donald Trump im Weißen Haus. Obwohl das Treffen wenig ergeben hat, zeigen sich die meisten Medien zufrieden mit dem Auftritt des Bundeskanzlers. Überzeugt Merz in der Außenpolitik vielleicht mehr als in der Innenpolitik? Genau die schauen wir uns nämlich als Nächstes an. Der harte Migrationskurs der Union wird von einem Gerichtsurteil infrage gestellt. Die Zurückweisung von drei Personen aus Somalia an der deutschen Grenze wurde vor Gericht für unrechtmäßig erklärt. Muss die Union ihren Kurs jetzt doch anpassen?
Im Hintergrund der Woche schauen wir uns diesmal die wohl spektakulärste Geheimoperation der Ukraine seit Kriegsbeginn an. Dabei gelang dem Land ein harter Schlag gegen Ziele der russischen Luftwaffe im Inneren des Landes. Einer der attackierten Flughäfen war unglaubliche 4300 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Wie der ukrainische Geheimdienst dazu in der Lage war, erklärt der Journalist Carl-Philipp Frank auf dem Schweizer Nachrichtenportal WATSON. Beim Perspektivwechsel unterhalten wir uns über Milliardäre. In jüngster Vergangenheit wurde immer wieder Kritik an den großen Vermögensunterschieden zwischen den Superreichen und den gewöhnlichen Menschen geäußert. Der Historiker und Soziologe Rainer Zitelmann befindet hingegen in der WELT, dass Länder mit mehr Milliardären meist glücklicher sind. Die Kritiker hält er zu Teilen für scheinheilig.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Dario Nassal mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.Alle Links zu Perspektiven und Debatten aus dem Podcast finden sich hier:
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Trotz der verkürzten Woche haben wir wie immer viel zu bereden. Diesmal geht es um zwei kontroverse „Wenden“ in der deutschen Politik. Zuerst sprechen wir über die „Waffen-Wende“: Bundeskanzler Friedrich Merz hat entschieden, dass die Ukraine zukünftig auch mit deutschen Waffen weit entfernte Ziele in Russland angreifen kann. Doch hilft das der Ukraine im Krieg wirklich weiter? Außerdem befassen wir uns mit der „Migrations-Wende“: Bundesinnenminister Alexander Dobrindt will nun auch den Familiennachzug für bestimmte Geflüchtete aussetzen. Bloße Symbolpolitik oder ein wichtiger Schritt gegen irreguläre Migration?
Im Hintergrund der Woche schauen wir uns heute einen kuriosen Fall zum Thema Klimaschutz an. Ein peruanischer Kleinbauer verklagt den deutschen Energie-Riesen RWE. Was es mit den Klimaklagen auf sich hat und wie viel diese wirklich bewirken, erklärt die Redaktion vom DEUTSCHLANDFUNK. Beim Blick ins Ausland beschäftigen wir uns mit dem Thema Einsamkeit. Eine Stadt in Dänemark unternimmt etwas gegen ein Problem, das immer mehr Industrienationen zu schaffen macht. Für das ZDF hat Kyra Funk einen genaueren Blick auf Aarhus geworfen.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Felix Friedrich mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Auch diese Woche widmen wir uns wieder den wichtigsten Themen aus Außen- und Innenpolitik. Zuerst reden wir über die Lage im Gazakonflikt. Angesichts der neuen Bodenoffensive der israelischen Armee und der schleppend anlaufenden Hilfslieferungen wächst der Druck von internationaler Seite auf Israel. Aber wird dieser Druck das Vorgehen Israels in Gaza wirklich beeinflussen? Außerdem schauen wir eine kontroverse Debatte innerhalb Deutschlands: Müssen die Deutschen mehr arbeiten? Das findet zumindest Bundeskanzler Friedrich Merz. Aber können Überstunden wirklich die deutsche Wirtschaft retten?
Im Hintergrund der Woche schauen wir uns erneut eine rechte Gruppierung aus Deutschland an. Diesmal geht es um die „Letzte Verteidigungswelle“. Was es mit dieser gefährlichen Gruppe auf sich hat, die im Verdacht steht, eine rechtsextremistische Terrorzelle zu sein, erklärt der ARD-Terrorismusexperte Michael Götschenberg im RUNDFUNK BRANDENBURG BERLIN (RBB). Beim Perspektivwechsel unterhalten wir uns über eine neue Regelung, die Facebook und Instagram erlauben soll, die KI des Meta-Konzerns mit Nutzerdaten zu trainieren. Warum das durchaus etwas Positives sein kann, erklärt Jörg Schieb auf seinem Block SCHIEB.DE.
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Diese Woche richtet sich unsere Aufmerksamkeit auf die Gespräche in Istanbul und den ersten Streit der neuen Bundesregierung. Zuerst reden wir über die Friedensverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine. Putin war den Gesprächen am Donnerstag ferngeblieben. Was für einen Einfluss hatte die ereignisreiche Woche auf den Ukraine-Konflikt? Als Nächstes blicken wir auf den Vorschlag der neuen Bundesarbeitsministerin: Sollten auch Beamte zukünftig in die Rentenkasse einzahlen? Der Vorstoß wurde auch innerhalb der Regierungskoalition kontrovers diskutiert.
Im Hintergrund der Woche werfen wir einen genaueren Blick auf das „Königreich Deutschland“, das vom Bundesinnenministerium verboten wurde. Was es mit der größten Reichsbürger-Gruppierung auf sich hat, berichten die beiden Hauptstadtkorrespondenten Felix Huesmann und Markus Decker zusammen mit der freien Journalistin Antonie Rietzschel für das REDAKTIONSNETZWERK DEUTSCHLAND. Beim Blick ins Ausland widmen wir uns wieder einmal dem Gaza-Konflikt. Im TAGESSPIEGEL macht sich Anja Wehler-Schock Gedanken, ob die deutsch-israelische Beziehung angesichts der humanitären Lage in Gaza überdacht werden muss.
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Diese Woche sprechen wir über zwei wichtige Wahlen. Wir blicken zuerst auf die Kanzlerwahl von Friedrich Merz. Am Dienstag war er als erster Kanzler der Bundesrepublik nicht im ersten Wahlgang vom Bundestag gewählt worden. Wie konnte es dazu kommen? Außerdem beschäftigen wir uns mit der Wahl des neuen Papstes, dem ersten gebürtigen US-Amerikaner in dieser Position. Wir sprechen über die kontroversen Reaktionen in seinem Heimatland und stellen die Macht-Frage: Kann er es schaffen, weltweit für mehr Frieden zu sorgen?
Im Hintergrund der Woche blicken wir mit neuen Entwicklungen auf das Top-Thema der letzten Woche. Die AfD wird vom Verfassungsschutz vorerst nicht mehr als gesichert rechtsextremistisch bezeichnet. Grund dafür ist eine sogenannte Stillhaltezusage. Mey Dudin erklärt für die RHEINISCHE ZEITUNG, was es damit auf sich hat. Beim Blick ins Ausland schauen wir auf den Konflikt zwischen Indien und Pakistan. Für den US-Nachrichtensender CNN haben Journalist:innen die Situation und den Zusammenhang zur Kaschmir-Region erklärt.
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Diese Woche widmen wir uns der deutschen Innenpolitik. Für den Bundesverfassungsschutz gilt die AfD als gesichert rechtsextremistisch. Aber welche Konsequenzen gibt es für die gewählten Vertreter im Bundestag? Das Kabinett von Fiedrich Merz nimmt Gestalt an – und sorgt für Kontroversen. Nach dem Ja beim SPD-Mitgliedervotum am Mittwoch wird Parteichef Lars Klingbeil Vizekanzler und Finanzminister. Doch nicht alle Kandidaten sind so beliebt - warum? Gleichzeitig hängen die Friedensbemühungen im Ukrainekrieg in der Schwebe. Es gibt einen Friedensplan der USA, dem Russland weit entgegenkommt. Unter anderem wollen die USA die russische Kontrolle über die russisch besetzten Gebiete in der Ukraine anerkennen. Sollte die Ukraine diese Bedingungen annehmen – für den Frieden?
Im Hintergrund der Woche werfen wir einen Blick nach einem neuen Armutsbericht. In Deutschland gibt es demnach immer mehr arme Leute. Für WELT hat Datenjournalistin Lisa-Marie Eckardt angesehen, was genau hinter dieser Studie steckt. Beim Perspektivwechsel anlässlich des Machtkampfs zwischen Sahra Wagenknecht und Katja Wolf stellen wir eine Perspektive von dem TAZ-Journalisten Kerstin Augustin vor, die erklärt, warum die BSW Lücken hinterlassen würde.
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Am vergangenen Mittwochabend hat US-Präsident Donald Trump verkündet, dass er einen Deal über die Friedensbemühungen im Ukrainekrieg erzielt hat. Russland sei bereit, den Friedensplan zu akzeptieren, der der russischen Seite in mehreren Bereichen entgegenkommt. Allerdings kann man die Ukraine überzeugen? Gleichzeitig gibt es rund um den Tod des Papstes eine Debatte über die Rolle der Kirche. Bundestagspräsidentin Julia Klöckner hat in einem Interview kritisiert, dass es nicht die wichtigste Aufgabe der Kirche sei, sich zur Tagespolitik zu äußern. Das hat viel Kritik ausgelöst, aber die Frage muss erlaubt sein: Sollte sich die Kirche aus der Politik heraushalten?
Im Hintergrund der Woche sprechen wir über eine mögliche Anhebung des Mindestlohns. Beim BAYERISCHEN RUNDFUNK erklärt die Wirtschaftsreporterin Brigit Haprath, was der Mindestlohn eigentlich bringt. Laut dem Koalitionsvertrag wird die neue Regierung ein Raumfahrtministerium schaffen. Beim Perspektivwechsel beschäftigen wir uns mit einem Artikel von Jan-Martin Wiarda in seinem Blog JMWIARDA, der die Frage stellt: Welche positiven Auswirkungen dieses Ministerium haben könnte?
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Diese Woche war die deutsche Innenpolitik ein großes Thema. Unionsfraktionsvize Jens Spahn hat dafür ausgesprochen, mit der AfD bei Verfahren und Abläufen im Bundestag so umzugehen wie mit den anderen Oppositionsparteien Grüne und Linke. Damit hat er eine Debatte um die „Brandmauer“-Politik neu entfacht. Was sagen die Kritiker dieser Politik? Gleichzeitig gibt es einen Machtkampf zwischen US-Präsident Donald Trump und der Harvard-Universität. Harvard hat die Forderungen der US-Regierung zurückgewiesen und ist nun von Kürzungen der Bundeszuschüsse bedroht. Unterstützung erhält die renommierte Universität vom ehemaligen Präsidenten Barack Obama, selbst ein Harvard-Absolvent. Was hat er dazu gesagt?
Im Hintergrund der Woche werfen wir einen Blick nach Afghanistan. Seit mehr als drei Jahren nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban fliegt die deutsche Bundesregierung immer noch Menschen aus Afghanistan, die sie für gefährdet hält. Für TAGESSCHAU haben Wulf Rohwedder, Carla Reveland und Pascal Siggelkow angesehen, was genau dahintersteckt. Anlässlich der Ostermärsche am Wochenende stellen wir eine Perspektive von Jasamin Ulfat-Seddiqzai der DEUTSCHLANDFUNK KULTUR vor, die zeigt, warum nicht nur Waffen wichtig sind, um Frieden zu sichern.
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Am vergangenen Mittwoch haben sich Union und SPD auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Am Nachmittag haben die Parteispitzen der CDU/CSU und SPD die Ergebnisse der Verhandlungen vorgestellt, die sie sehr positiv beurteilten. Was sind die Kernpunkte und was war die Reaktion? Gleichzeitig sorgt die Zollpolitik von US-Präsident Trump weiter für Chaos. Die EU hat die ersten Gegenmaßnahmen freigemacht, ist aber weiterhin gesprächsbereit. In der Zwischenzeit hat Trump eine fast vollständige Zollpause angekündigt, aber was bedeutet das für China?
Im Hintergrund der Woche sprechen wir über eine aktuelle Studie zu Angriffen auf Medienschaffende. Im Gespräch für WDR-5 mit Moderatorin Judith Schulte-Loh erläutert die Co-Autorin der Studie, Katharina Viktoria Weiß, den Zustand der Pressefreiheit in Deutschland. Letzten Samstag hat Dieter Hallervorden in einer ARD-Jubiläumsshow rassistisch geltende Begriffe verwendet. Jetzt gibt es eine Diskussion über Humor und Political Correctness. Beim Perspektivwechsel beschäftigen wir uns mit einem Artikel von Hugo Müller-Vogg beim FOCUS, der die Frage stellt, wenn sich ein Satiriker nicht über etwas lustig machen darf, wer denn dann?
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Diese Woche hat Präsident Trump neue umfassende Zölle angekündigt. Die US-Regierung begründet sie mit mehr Fairness in der Handelspolitik, aber die EU hat mit den Gegenmaßnahmen reagiert. Wie wird sich dieser Zollkonflikt weiterentwickeln? Gleichzeitig wurde Marine Le Pen von einem Gericht wegen der Veruntreuung schuldig gesprochen und darf für fünf Jahre nicht bei den Präsidentschaftswahlen kandidieren. Ist dieses Urteil politisch motiviert oder eine gute rechtliche Entscheidung?
Im Hintergrund der Woche werfen wir einen Blick nach Myanmar. Nach dem schweren Erdbeben gibt es Tausende Tote und Verletzte. Rodion Ebbinghausen von der DEUTSCHE WELLE erklärt, wie das Erdbeben eine Katastrophe auf vielen Ebenen ist. An diesem Mittwoch fand der dritte Weltgipfel für Menschen mit Behinderungen statt. Beim Perspektivwechsel beschäftigen wir uns mit einem Artikel von Florian Harms, Chefredakteur von T-ONLINE, der die Frage stellt, ob vollständige Inklusion überhaupt erstrebenswert ist.
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