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Diese Woche hat sich der neu gewählte Bundestag konstituiert und der AfD wurde wichtige Posten in Ausschüssen verweigert. Rechte Medien kritisieren dies als Verstoß gegen demokratische Gepflogenheiten. Hat die zweitstärkste Fraktion keinen Einfluss? Weiter geht es um die „Signalgate“-Affäre. Die US-Regierung hat versehentlich einen Journalisten in einen Gruppenchat zu Kriegsplänen hinzugefügt. Der Chefredakteur des Trump-kritischen Magazins THE ATLANTIC Jeffrey Goldberg las Nachrichten zu geplanten Luftangriffen im Jemen. Wie konnte das passieren?
Beim Hintergrund der Woche blicken wir auf den Prozess gegen die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette. In einem Interview mit Judith Schulte-Loh von dem WESTDEUTSCHEN RUNDFUNK erzählt Journalisten Antonious Kempmann, wie Klette sich 30 Jahre lang versteckte. Zudem wurden fünf Mitglieder der Letzten Generation wegen der Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Beim Perspektivwechsel der Woche beschäftigen wir uns mit einem Artikel von Tabea Kirchner von der TAGESZEITUNG, die das nicht für gerechtfertigt hält. Warum? Zuletzt betrachten wir die von Ruwaida Amer für die 972 MAGAZINE zu den Protesten in Gaza.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Felix Friedrich mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
Alle Links zu Perspektiven und Debatten aus dem Podcast finden sich hier: https://www.buzzard.org
Diese Woche widmen wir uns der deutschen Innenpolitik. Nach schwierigen Verhandlungen in der letzten Woche hat der Bundestag in einer Sondersitzung am Dienstag das geplante Finanzpaket von Union und SPD mit einer Zweidrittelmehrheit beschlossen. Ist Deutschland mit dem Schuldenpaket auf dem richtigen Weg?
Weiter geht es mit US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin. In einem Telefonat einigten sie sich auf einen 30-tägigen Angriffstopp auf die ukrainische Energieinfrastruktur. Ist dies der Beginn eines Friedensprozesses? Und was erwartet russische Soldat:innen, wenn sie nach Hause zurückkehren?
Wir richten auch weiter unseren Blick ins Ausland. Hierbei betrachten wir eine Perspektive von Deniz Yücel von der WELT zur Verhaftung des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem İmamoğlu.
Beim Hintergrund der Woche beschäftigen wir und mit den neu aufgeflammten Kämpfen im Gaza-Streifen. Rewert Hoffer beschreibt in der NEUEN ZÜRCHER ZEITUNG (NZZ) warum es wieder Kämpfe gibt und welche Folgen der Bruch der Waffenruhe hat.
Zuletzt betrachten wir Trumps Ansprüche auf den Panamakanal aus einer neuen Perspektive. In der Fachzeitschrift THE NATIONAL INTEREST erläutert Alexander Gray, wieso der Panamakanal für die Militärinteressen der USA unverzichtbar ist.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Felix Friedrich mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Vergangenen Mittwoch erklärte sich die Ukraine bei Verhandlungsgesprächen in Saudi-Arabien zu einem 30-tägigen Waffenstillstand bereit. Nun wartet die Welt gespannt, ob Russland nachzieht. Doch was genau steht in der Vereinbarung zwischen den USA und der Ukraine? Und wie wird es jetzt weitergehen? Gleichzeitig diskutieren Union, SPD und Grüne über ein 500 Milliarden Euro Sondervermögen, welches in die Infrastruktur investiert werden soll. Die Grünen stellen sich in dieser Diskussion quer. Doch warum? Und was sagen die Medien?
Im Hintergrund der Woche werfen wir einen Blick nach Serbien. Im November 2024 stürzte dort ein Bahnhofdach ein und tötete 15 Menschen. Beim Politikblog TELEPOLIS erläutert Luca Schäfer, warum dieses Bahnhofsunglück zu der größten Protestwelle seit Jahren geführt hat. Beim Perspektivwechsel der Woche beschäftigen wir uns mit der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump. Bei der TAZ erläutert die Wirtschaftsredakteurin Leila van Rinsum, warum der Globale Süden von den Zöllen profitieren kann.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Dario Nassal mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Nach dem Streit zwischen der US-amerikanischen Regierungsspitze und Ukrainepräsident Wolodymyr Selenskyj kommt jetzt die überraschende Wende. Was sind die Reaktionen in den US-Medien über den ukrainekritischen Kurs? Und was bedeuten die Ereignisse für den weiteren Kriegsverlauf? Gleichzeitig vereinbaren SPD und Union ein milliardenschweres Finanzpaket für Infrastruktur und Verteidigung. Braucht es jetzt wirklich mehr Aufrüstung und Abschreckung? Und woher sollen die Milliarden dafür kommen?
Beim Perspektivwechsel der Woche blicken wir nach China und nehmen das Vorgehen des Landes für einen künftigen Taiwan-Angriff unter die Lupe. Die Redaktion von THE ECONOMIST berichtet in einem Beitrag, welche Pläne China verfolgt und welche Rolle insbesondere der Globale Süden dabei spielt. In unserem Hintergrund der Woche beschäftigen wir uns mit einer Studie aus dem Gazastreifen. Der britische Verhaltenswissenschaftler Nils Mallock veröffentlicht im THE GUARDIAN interessante Einblicke, wie die Palästinenser:innen ihrer Zukunft entgegenblicken.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Felix Friedrich mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Wenige Tage nach der Bundestagswahl vergangenen Sonntag beginnen erste Gespräche zwischen CDU und SPD. Woran könnte eine mögliche nächste Koalition aus Union und SPD scheitern? Wo liegen Gemeinsamkeiten? Gleichzeitig fanden Verhandlungen zwischen den USA und der Ukraine zu einem Rohstoff-Abkommen statt. Was bedeutet der Deal und könnte er zu einem möglichen Kriegsende in der Ukraine führen?
Beim Hintergrund der Woche beschäftigen wir uns mit dem Wahlverhalten junger Menschen. In einem Beitrag der WIRTSCHAFTSWOCHE erläutert Redakteurin Angelika Melcher, warum insbesondere die AfD und die Linke bei den jungen Erwachsenen die beliebtesten Parteien waren. Beim Perspektivwechsel der Woche beschäftigen wir uns mit der NGO-Anfrage der Union an den Bundestag. In 551 Fragen will die Union herausfinden, wie Nichtregierungsorganisationen finanziert werden. Die Anfrage stoß auf Unverständnis und Irritation bei den Organisationen selbst als auch bei den deutschen Leitmedien. Der Redakteur Nathan Giwerzew erläutert in einem Beitrag für die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG, warum er die Anfrage für berechtigt hält.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Dario Nassal mit unserem leitenden Redakteur Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Wenige Tage vor der Bundestagswahl am Sonntag schauen wir gemeinsam auf das Wahlkampf-Finale. Was erwartet uns am Wahlsonntag – und in den Tagen und Wochen danach? Waren die vielen TV-Debatten zwischen den Spitzenkandidat:innen sinnvoll? Gleichzeitig haben die Gespräche zwischen Russland und den USA für einen Frieden in der Ukraine diese Woche Fahrt aufgenommen. Die Ukraine selbst und Europa waren jedoch nicht Teil der Gespräche. Wie wird das US-amerikanische Vorgehen in europäischen, aber auch in US-Medien bewertet? Und kann sich Europa noch behaupten?
Beim Hintergrund der Woche beschäftigen wir uns nochmal mit der deutschen Migrationspolitik. In einem FOCUS-Beitrag erläutert der Online-Reporter Ulf Lüdeke, wie viele ausreisepflichtige Afghanen in den einzelnen Bundesländern leben und warum Abschiebungen bisher gescheitert sind. Beim Perspektivwechsel der Woche beschäftigen wir uns mit dem Comeback der Linken. Die Partei wurde bei der U18-Wahl stärkste Kraft. Der stellvertretende Chefredakteur Jan David Sutthoff erläutert in einem Beitrag für die SCHWÄBISCHE ZEITUNG, wie die Linke es geschafft hat, aus der Versenkung wieder aufzutauchen.
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Diese Woche haben US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin in einem Telefonat über die Zukunft der Ukraine gesprochen. Sie einigten sich darauf, dazu zeitnah Verhandlungen in Saudi-Arabien stattfinden zu lassen. Wir beschäftigen uns damit, was aktuell über die möglichen Friedensverhandlungen bekannt ist. Gleichzeitig steigen die Parteien in Deutschland ins Wahlkampffinale ein. In einer Woche wird gewählt und neben TV-Duellen werden auch alle hitzigen Debatten weitergeführt. Erleben wir gerade ein würdiges Wahlkampffinale?
Beim Hintergrund der Woche beschäftigen wir uns wieder mit Trump. Der US-Präsident kündigte Zölle von 25 % auf Stahl- und Aluminiumimporte an. In einem SPIEGEL-Beitrag erläutert der Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen, welche direkten Auswirkungen die geplanten Zölle haben werden – auch auf unser Geld. Beim Perspektivwechsel der Woche beschäftigen wir uns mit der Frage um einen bundesweiten Mietendeckel. Der Sozialwissenschaftler Andrej Holm erläutert im TAZ-Gespräch mit Redakteur André Zuschlag, warum er diesen für notwendig und machbar hält.
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In dieser Woche beschäftigen wir und wieder mit Donald Trump. Nachdem der US-Präsident mit seinem Vorschlag zur Räumung des Gaza-Streifens viel Gegenwind bekommen hatte, konkretisiert er nun seine Pläne. Wir fragen uns: Was genau sind seine Pläne? Außerdem liegt auch weiterhin der Fokus auf dem Wahlkampf in Deutschland. Wir blicken direkt auf den Streit um die Migrationspolitik: Die Union hat unter Protesten ihr sogenanntes Sofortprogramm verabschiedet und auch SPD und Grüne haben Vorschläge gemacht, wie sich die Migrationspolitik in der kommenden Legislatur vorstellen.
Beim Hintergrund der Woche blicken wir erneut ins Ausland, genauer gesagt, wieder in die Demokratische Republik Kongo. Samuel Misteli schreibt in einem Beitrag für die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG warum seiner Meinung nach Ruanda, für den Konflikt im Kongo verantwortlich ist. Im Perspektivwechsel der Woche schauen wir nochmal auf ein Thema, dass wieder einmal angestoßen von US-Präsident Donald Trump die internationale Presse bewegt hat: die Kürzungen bei der humanitären Hilfe von USAID. Carlos Cruz Mosquera schreibt im Magazin JACOBIN, dass Entwicklungshilfen vor allem ein wirksames Mittel zur Förderung der geopolitischen Interessen des Westens sei.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Dario Nassal mit Johannes Bär, der Sebastian Garthoff als Redaktionsleitung vertritt, im Wochenrückblick.
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In dieser wahrscheinlich historischen Woche beschäftigen wir uns vor allem mit einem: Friedrich Merz. Wir betrachten, wie es dazu kommen konnte, dass der CDU-Chef seine eigenen Versprechen gebrochen hat. Und ob wir mit seiner Zustimmung, dass sein 5-Punkte-Migrationsplan auch mit den Stimmen der AfD im Parlament beschlossen wird, eine einmalige Zäsur im Nachkriegsdeutschland erlebt haben. Zudem geht es wieder um US-Präsident Donald Trump und seinen Vorschlag, die Bevölkerung des Gazastreifens kurzfristig oder langwierig in Nachbarstaaten unterzubringen. Wir fragen uns: Wie realistisch ist dieser Vorschlag und wie wurde in den Medien reagiert?
Beim Hintergrund der Woche beschäftigen wir uns mit der neuen chinesischen KI DeepSeek, die zu Wochenbeginn einen historischen Kursrutsch an der US-Börse ausgelöst hat. WDR-Digitalexperte Jörg Sieb erläutert, wieso die chinesische KI eine ernsthafte Alternative zu ChatGPT darstellen könnte. Im Perspektivwechsel der Woche richten wir unseren Blick ins Ausland, genauer gesagt auf den Kongo. Dort ist im vorherrschenden Konflikt eine neue Eskalationsstufe erreicht worden. SPIEGEL-Korrespondent Heiner Hoffmann beleuchtet in einem Beitrag, warum auch unsere Smartphones und Computer diesen Konflikt weiter anheizen.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Felix Friedrich mit Redaktionsleiter Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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Diese Woche dominiert vor allem eines: die Amtseinführung von Donald Trump. Damit ist der nun 47. US-Präsident zurück im Weißen Haus. Bereits am selben Tag, traf Trump umstrittenen Entscheidungen und hat damit zentrale Wahlkampfversprechen, wie erwartet, umgesetzt. Wir werfen einen genaueren Blick darauf. Wie wahrscheinlich ist es, dass Trump seinen verschärften Migrationskurs durchzieht und: Schwebt die Demokratie doch nicht so sehr in Gefahr wie zuerst gedacht? Außerdem beschäftigen wir uns mit dem schrecklichen Messerangriff in Aschaffenburg, bei dem sowohl ein 41-jähriger Mann, als auch ein zweijähriger Junge getötet wurden. Wir schauen uns heute an, wie dieser Vorfall Auslöser für eine heftige Migrationsdebatte im Wahlkampf war.
Beim Hintergrund der Woche befassen wir uns mit den Superreichen. Denn sowohl die Zahl der Milliardäre, als auch die Anzahl der Menschen, die nicht genug zu essen haben, ist gestiegen. Christoph Trautvetter und Julia Jirmann haben in einer Studie der FRIEDRICH-EBERT-STIFTUNG untersucht, wie Superreiche in Deutschland aktuell noch stärker besteuert werden könnten. Im Perspektivwechsel der Woche versuchen wir Ordnung in das Wortchaos rund um die AfD zu bringen. Der Redakteur Imre Grimm ging beim RND der Frage nach, ob die AfD tatsächlich eine „Nazipartei“ ist und erklärte im gleichen Kontext Begriffe von „rechts“ bis „Nationalsozialismus“.
Diese Themen diskutiert Buzzard-Gründer Felix Friedrich mit Redaktionsleiter Sebastian Garthoff im Wochenrückblick.
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