Was hast Du am Wochenende gelesen? Und wie war’s? Aus diesen Fragen haben das Literaturhaus Berlin (Li-Be) und die Berliner Morgenpost einen Podcast gemacht. Drei Menschen, die sich für Literatur begeistern, treffen sich nun alle zwei Wochen, um sich darüber zu unterhalten, was sie derzeit im weiten Feld der Texte und Bücher bewegt.
Janika Gelinek und Sonja Longolius, die das Li-Be, das Literarurhaus Berlin, leiten, und Felix Müller, der Chef des Kulturressorts der Berliner Morgenpost, unterhalten sich in der 30. Folge über:
Franziska Gerstenberg: Obwohl alles vorbei ist (Schöffling, 296 S., 24 Euro). Kann man sich voneinander trennen und doch zusammen leben? Aus vier Perspektiven schildert Franziska Gerstenberg das Leben einer Familie.
Virginie Despentes: Liebes Arschloch (Kiepenheuer & Witsch, 336 S., 24 Euro). Ein Briefroman des 21. Jahrhunderts, der die Themen unserer Zeit verhandelt: #MeToo und Social Media, Drogen, Machtmissbrauch und Feminismus.
Ulrike Draesner: Die Verwandelten (Penguin, 608 S., 26 Euro). Wie wird die Katastrophe eines Krieges durch die Generationen weitergereicht? Dieser Frage widmet sich Ulrike Draesner in diesem vielstimmigen Roman.