Berührt - ich denke laut.

Berührt - ich denke laut.

By Katharina SchneeweißEducationSelf-Improvement
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Berührt - ich denke laut. episodes

  • DANKE - 100 Abonnenten
    Resonanz - wenn etwas aus mir heraus in anderen wächst.

    Heute stehen unter meinem Podcast 100 Abonnenten.

    Eine Zahl.

    Und doch bewegt sie etwas sehr Großes in mir.

    Lange habe ich geglaubt, niemand hört mich wirklich.

    Dieser Podcast ist für mich entstanden.

    Ein Ort, an dem ich endlich aussprechen kann,
    was sich in mir bewegt.

    Heute wird mir klar:

    Das ist nur die halbe Wahrheit.
    Ich lebe nicht nur aus mir heraus.
    Ich lebe auch von Resonanz.
    Wie eine Pflanze Regen, Wind und Sonne braucht,
    brauche auch ich Begegnung.

    Ein Herz.

    Ein Kommentar.
    Eine Nachricht.
    Ein Mensch, der bleibt.

    Nicht, damit ich wertvoll werde.

    Sondern weil genau das Gemeinschaft für mich bedeutet.

    Heute möchte ich einfach Danke sagen.

    Für jedes Zuhören.
    Für jedes Bleiben.
    Für jede Resonanz.

    8 min
  • Folge 21 - die Welle.
    Als in mir etwas zerbrach – und gleichzeitig etwas geboren wurde. Von der Welle die seit 5 Jahren durch mich fließt.

    Vor fünf Jahren wurde meine Tochter geboren.

    Diese Geburt war wunderschön.
    Und gleichzeitig eine der schmerzhaftesten Erfahrungen meines Lebens.

    Seitdem fragte ich mich fast täglich:

    Was stimmt mit meinem Körper nicht?

    Heute sehe ich diese Frage anders.

    Ich glaube nicht mehr, dass damals nur etwas verletzt wurde.
    Ich glaube, damals ist auch etwas geöffnet worden.
    Als hätte meine Tochter den Schutzwall meines inneren Kindes durchbrochen.

    Seitdem kommt Stück für Stück ans Licht,

    was jahrelang verborgen war.
    Schmerz.
    Erinnerungen.
    Gefühle.
    Lebendigkeit.
    Diese Folge ist mein Versuch, Worte für etwas zu finden, das seit fünf Jahren durch mich hindurchfließt.

    Mehr und mehr erkenne ich:

    Die Geburt war nicht schön oder schrecklich.
    Sie war beides gleichzeitig.
    Nicht entweder oder.
    Sondern eine Münze.
    Zwei Seiten.
    Ein Ganzes.

    13 min
  • Folge 20 - Schuld sein.
    Wie Schuld mein Leben zurück hält.

    In dieser Folge spreche ich über einen Glaubenssatz, den ich lange nicht erkannt habe:

    Ich bin schuld.
    Ich entdecke, wie oft ich Verantwortung übernehme, die gar nicht meine ist. Wie sehr mich die Angst lähmt, jemandem wehzutun oder einen Fehler zu machen. Und wie viele Möglichkeiten ich deshalb gar nicht erst lebe.
    Heute möchte ich den Blick verändern.
    Weg von der Schuldfrage.
    Hin zu der Frage:
    Was ist jetzt da – und was mache ich daraus?

    11 min
  • Folge 19 - Ordnung.
    Vom Aussortieren was wirklich Meins ist.

    Heute beobachte ich etwas, das mich schon lange begleitet.

    Ich kümmere mich oft zuerst um die Bedürfnisse, Gefühle und Aufgaben anderer – und wundere mich später, warum meine eigenen liegen geblieben sind.
    Dabei wird mir klar:
    Nicht das Viele macht mich müde.
    Sondern dass ich ständig das Falsche trage.

    In dieser Folge spreche ich darüber,

    • warum ich mich so oft verantwortlich fühle,
    • weshalb Schuld mich immer wieder von mir wegzieht,
    • wie der Satz „Das ist nicht meins.“ zu meinem Mantra wird,
    • und warum ich glaube, dass genau dort mehr Ruhe entstehen kann.
    • Das sich damit ein völlig neuer Raum öffnet für mich

    Heute übe ich, bei mir zu bleiben.

    6 min
  • Folge 18 - sicherer Ort.
    Wie ich meine Perspektive Wechsel.

    Wie oft habe ich gedacht, ich sei faul.

    Wie oft habe ich mich dafür geschämt, mich zurückzuziehen, mich hinzulegen oder einfach nur im Bett zu sein.
    Heute sehe ich etwas anderes.
    Mein Bett war nie Ausdruck von Schwäche.
    Es war der Ort, an dem mein System wusste:
    Hier bin ich sicher. Hier muss ich nichts leisten.
    In dieser Folge spreche ich darüber,
    • warum ich diesen Ort so lange verurteilt habe,
    • weshalb ich ihn heute mit ganz anderen Augen sehe,
    • und warum sich dieser Blick auf mich selbst gerade unglaublich heilsam anfühlt.
    Zum ersten Mal kann ich diesen Teil von mir in den Arm nehmen, statt ihn abzulehnen.

    6 min
  • Folge 17 - der erste Schritt.
    Warum für mich Veränderung mit dem sehen beginnt.

    Jeden Morgen wünsche ich mir einen ruhigen Start in den Tag.

    Und trotzdem gerate ich immer wieder in denselben Kreislauf: Ich versuche, den anderen den Morgen leichter zu machen – und verliere mich dabei selbst.
    In dieser Folge beobachte ich,
    • warum ich Verantwortung übernehme, die gar nicht meine ist,
    • weshalb mich der Frust anderer so tief berührt,
    • wie schwer es ist, Schmerz auszuhalten, ohne ihn sofort lösen zu wollen,
    • und warum das klare Sehen für mich schon der erste Schritt in eine neue Richtung ist.
    Ich glaube immer mehr:
    Veränderung beginnt nicht erst dann, wenn ich anders handle.
    Sie beginnt in dem Moment, in dem ich ehrlich sehe, was ich nicht mehr leben möchte und das aushalte.

    12 min
  • Folge 16 - kindisch sein.
    Wie mein inneres Kind den Ernst des Lebens unterbricht.

    Vor ein paar Tagen hatte ich einfach keine Lust mehr, alles richtig machen zu wollen.

    Ich bin losgegangen – ohne fertiges Angebot, ohne perfekten Plan. Einfach nur als ich.
    Was danach passiert ist, hat mich überrascht.
    Plötzlich meldete sich ein Teil von mir zurück, den ich lange kaum gespürt habe:
    spielerisch, neugierig, lebendig.
    In dieser Folge spreche ich darüber,
    • wie Kontrolle bei mir genau das verdeckt, was in mein leben möchte,
    • weshalb sich “kindisch sein” für mich plötzlich richtig erwachsen anfühlt,
    • wie aus einem trotzigem “Jetzt reicht’s!” eine neue Richtung entstanden ist,
    • und warum ich das Gefühl habe, dass das Leben selbst mein Lehrmeister für zwischenmenschliche Beziehungen wird.
    Vielleicht müssen ich gar nicht immer zuerst wissen, wohin ich gehe.
    Vielleicht reicht es manchmal, den ersten Schritt zu machen – und zu schauen, wer dabei in mir zum Vorschein kommt.

    12 min
  • Folge 15 - Stille.
    Wenn ich meiner Sehnsucht folge.

    Vor einem Gespräch spüre ich Unruhe.

    Zwei Stimmen sind gleichzeitig da.
    Eine möchte erzählen, lachen und sich mitteilen.
    Die andere möchte sich zurückziehen und einfach nur still sein.
    Zum ersten Mal spreche ich genau das aus.
    Und dann passiert etwas, das mich tief berührt:
    Nichts.
    Der Raum wird nicht sofort gefüllt.
    Die Stille bleibt.
    Und genau darin merke ich, wie ungewohnt es für mich ist, einfach da sein zu dürfen.
    Ohne etwas leisten zu müssen.
    Ohne sofort weiterzureden.
    Ohne den nächsten Satz zu suchen.
    In dieser Folge geht es um:
    • den Mut, auszusprechen, was gerade wirklich da ist
    • die Kraft von präsenter Stille
    • warum Schweigen manchmal mehr trägt als Worte
    • und die Sehnsucht nach einem Raum, in dem einfach alles da sein darf.

    Irgendwie hat die Technik auch mitgearbeitet und dennoch möchte ich es zeigen

    12 min
  • Folge 14 - Zuhause.
    Was wirklich kostbarer ist als jede ToDo für mich.
    Heute beobachte ich etwas, das mich schon lange begleitet:
    Sobald ich einfach mit einem Menschen sein könnte – ohne Ziel, ohne Ergebnis, ohne Leistung – entsteht Widerstand.
    Vor allem beim Spielen mit meinen Kindern.
    Ich spüre den Drang, aufzuräumen, etwas Sinnvolles zu tun oder weiterzumachen.
    Und gleichzeitig sehne ich mich danach, genau dort einzutauchen.
    Vielleicht wartet in diesen scheinbar sinnlosen Momenten ein Reichtum, den ich bisher übersehen habe.
    10 min
  • Folge 13 - der Wow-Effekt.
    vom Liebe empfangen und in mir einen Platz finden.

    In dieser Folge entsteht ein neues Verständnis von Empfangen.

    Ich spreche darüber, wie ich Rückmeldungen von außen wahrnehme – und warum sie sich oft nicht wie „meins“ anfühlen.
    Das Bild eines Pakets hilft mir zu verstehen, was passiert:
    Ich bekomme etwas zurück, das ich selbst in die Welt gegeben habe –
    und erkenne es manchmal nicht als etwas, das ich „bestellt“ habe.
    Dabei wird mir klar:
    Empfangen ist nicht nur ein äußerer Vorgang.
    Es braucht auch einen inneren Raum, in dem etwas bleiben darf.
    Ich beginne zu erforschen, wie es sich anfühlt, wenn ich mir selbst Wert gebe –
    und dadurch auch das Außen anders ankommen kann.

    11 min

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Ich spreche nicht über mein Leben.