Berührt - ich denke laut.

Berührt - ich denke laut.

By Katharina SchneeweißEducationSelf-Improvement
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Berührt - ich denke laut. episodes

  • Folge 12 - der Liebesknoten.
    Wenn Liebe zurück kommt.

    Ein Satz bringt heute etwas in Bewegung:

    „Dein Podcast berührt mich.“
    Ich beobachte, wie mein erstes Bedürfnis nicht ist, das Lob zu genießen, sondern es sofort weiterzugeben.
    Als dürfte es gar nicht bei mir bleiben.
    Dabei erkenne ich etwas, das viel tiefer reicht:
    Vielleicht ist in mir Liebe mit Ablehnung verknüpft.
    Vielleicht habe ich nie gelernt, Liebe wirklich in meinem System landen zu lassen.
    Und während ich das ausspreche, taucht noch etwas auf:
    Stolz.

    Ein Wort, das sich fremd anfühlt.

    Als hätte ich nie gelernt, stolz auf mich zu sein, ohne mich dafür schämen zu müssen.
    Vielleicht beginnt genau hier etwas Neues:
    Nicht mehr nur Liebe zu geben.
    Sondern sie auch anzunehmen.
    Ohne sie sofort wieder von mir wegzuschieben.

    12 min
  • Folge 11 - Das Leben kann herrlich sein.
    Wie eine kleine Begegnung plötzlich ganz groß wurde.

    In dieser Folge spreche ich darüber,

    • wie sich Wertschätzung manchmal zuerst fremd anfühlt,
    • warum ich einer kleinen Erfahrung plötzlich so viel Raum gebe,
    • weshalb mein Körper oft früher versteht als mein Kopf,
    • wie aus Misstrauen langsam Vertrauen entstehen kann,
    • und warum ich gerade entdecke, dass die kleinsten Momente mein Leben am stärksten verändern.
    Am Ende bleibt ein Gedanke in mir:

    Vielleicht entsteht ein anderes Leben nicht durch große Veränderungen, sondern dadurch, wie ich den kleinen begegne.

    17 min
  • Folge 10 - Im Meer der Möglichkeiten.
    Vom Suchen zum Finden

    Früher war mein Nein das Ende meiner Suche.

    Heute ist es der Anfang meiner Richtung.

    Heute fühlt sich vieles geordneter an.

    Vielleicht geht es gar nicht darum, immer sofort zu wissen, was ich will.

    Vielleicht reicht es, meinem Nein zuzuhören.
    Denn manchmal zeigt es mir den Weg zu meinem nächsten Ja.

    9 min
  • Folge 9: Meine Liebe ist genug.
    von aus Liebe tun, wird für die Liebe.

    Früher brauchte ich das Außen oft als Bestätigung, ob meine Liebe reicht.

    Heute wird es immer öfter zum Anfang eines Gesprächs mit mir selbst in Liebe.

    8 min
  • Folge 8: Ein Teil von mir.
    Über Flucht vorm Berührt werden.

    Die Erkenntnis war nicht neu aber das Erleben:

    Wie ich in jeder Begegnung auf der Flucht vor mir in das Haus des Anderen eingestürmt bin.

    Jetzt kann ich Begegnung vielleicht völlig neu erfahren.

    11 min
  • Folge 7: Es darf leicht sein.
    Über die Erfahrung, dass einfach manchmal genug ist.

    Heute habe ich mir ein Malen nach Zahlen Bild bestellt. Und mit dieser Einfachheit hat mich viel berührt. Vielleicht war das Besondere nicht das Bild.

    Vielleicht war das Besondere, dass ich aufgehört habe, es kompliziert zu machen. Aufgehört habe gleich Künstlerin werden zu wollen und mir erlaubt habe, dem zu folgen, was mich zuerst anspricht .

    Und das ich mir das erst erlauben darf, dass es einfach ist.

    9 min
  • Folge 6: Was ist wenn,...
    Über eine Tür, die ich lange für eine Wand gehalten habe.

    Was ist, wenn das, was ich für eine Blockade halte,

    eigentlich eine Einladung ist?
    Einer Stimme in mir, der ich bislang nicht zugehört habe, sondern sie weg geschüttelt habe.

    Ich finde während ich hier meine Stimme im Außen erklingen lasse, meine Stimme im Innen.

    Und vielleicht beginnt gerade etwas Neues:

    Ich höre ihr wieder zu.
    Nicht, um sie loszuwerden.
    Sondern um ihr zu folgen.

    9 min
  • Folge 5: Meine Stimme.
    Über die Momente, die ich früher weggelassen hätte.

    Ich habe lange versucht, meine Stimme zu finden.

    Vielleicht beginne ich gerade etwas anderes.
    Vielleicht beginne ich, ihr zuzuhören.

    7 min
  • Folge 4: Stille halten können.
    Über die Erkenntnis, dass Zeit für mich kein Notfall sein muss.

    Ich merke, je mehr Luft ich an etwas rankommen lasse, desto mehr kann wirken und wachsen.

    In dem Raum,

    wo ich liegen bleibe.

    Spazieren gehe.
    Duschen gehe.
    Kirschen entsteine.

    Wo ich nichts löse.

    Und trotzdem etwas in Bewegung kommt.

    17 min
  • Folge 3 - eine Reise zu mir selbst.
    Über Schutzmechanismen und den Wunsch, wieder meinen ursprünglichen Ausdruck zu erlangen.

    Heute geht es um etwas, das mich schon lange begleitet.

    Den Wunsch, mich auszudrücken.

    Ich merke, dass die Themen, die mich lange blockiert haben, sich verändern.

    Gewalt.
    Scham.
    Schuld.
    Intimität.
    Freude.
    Lust.
    Körper.
    Emotionen.
    Frieden.
    Druck.
    Früher waren sie wie ein Knoten in mir.
    Heute werden sie durch meine Stimme sichtbar.

    Und genau dadurch werden sie langsam vom Gegenwind zum Rückenwind.

    19 min

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