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Nimm bitte heute erstmal kein Instrument in die Hand, wenn du diese Folge jetzt anhörst.
Das Stück, das wir jetzt „mental üben“ basiert auf der C-Harmonisch-Moll Tonleiter. Als Vorübung kannst dir diese Töne auf deinem Instrument jetzt bitte mal vorstellen:
Hier geht's zur Episoden Seite.
Ein gutes Solo bewegt sich abwechselnd eigentlich nur auf 3 Arten:
Diads?
So wie Triads = Dreiklänge sind, so sind Diads eben „Zweiklänge“. Also 2er Gruppen in Terzen etc. - klingt bisschen kompliziert, die Idee dahinter ist aber ganz einfach. Los geht’s:
Hier geht's zur Episoden Seite inklusive zwei Audio-Downloads.
Heute besprechen wir ein paar wichtige Regeln zur Notation. Und zu dieser Episode solltest du dir beim Zuhören unbedingt das verlinkte PDF anschauen, damit du verfolgen kannst, was gemeint ist.
Hier geht's zur Episoden Seite samt dem PDF… .
So wie die ganzen Kirchentonarten dorisch, phrygisch, lydisch etc. sich von der Dur-Tonleiter ableiten lassen, so kann man auch z.B. in der Harmonisch-Moll-Tonleiter ein paar interessante Skalen finden.
Aber so wie jede Kirchentonleiter eine ganz eigene Welt ist, genauso sind diese Modi aus Harmonisch-Moll auch jeweils eine ganz eigene Welt.
Das ist wieder eine Mitmach-Episode. Nimm gerne dein Instrument und ein Notenpapier und mach mit. Oder hör’s dir einfach erst mal an und mach es später mit mir zusammen durch:
jazzschule-berlin.de/besser-improvisieren/067 .
Gute Jazzmusiker können sehr viele Jazzstandards auswendig und sogar in den verschiedensten Tonarten spielen. Wie machen die das? Oder besser gefragt: Wie lernt man die Songs so, dass sie nachher "bei einem bleiben"?
Hier sind ein paar Ideen für dich, wie man das üben kann. Das ist unbedingt eine Mitmach-Episode - also nimm dein Instrument und los geht’s. .
In dieser Episode gibt einige Übungen, die dein Formgefühl verbessern können. Los geht’s, hör rein!
Die Form eines Stückes während der Improvisation verfolgen und immer wissen wo - in der Form - man ist, um das geht es heute.
Hört man nur zu und verfolgt die Form, dann ist das gar nicht so schwer. Improvisiert man aber selbst, dann sind neurologisch gesehen ganz schön viele Synapsen im Hirn beschäftigt und je nach dem wie tricky man selbst oder die Band gerade spielt, ist es dann gar nicht so einfach, immer sicher in der Form zu bleiben.
Hinterlasse uns gerne einen Kommentar hier auf der Episoden-Seite Nr.65. .
Dort findest du auch weitere, passende Episoden zu den verschiedenen Songformen verlinkt!
„Chromatisch tricksen“ - was ist damit gemeint? Manchmal geht die eigene Improvisation nicht so wirklich dahin, wo man eigentlich hin wollte. Und da hilft dann die Chromatik. Ob du dies absichtlich oder aus Versehen machst, das ist dabei egal. Du kannst eigentlich jede musikalische Phrase so hindrehen, als ob sie genau so gemeint war.
Hör einfach rein, nimm dein Instrument und mach gleich mit. Das ist gar nicht so kompliziert.
Das Übe-PlayAlong findest du hier auf der Episoden-Seite Nr.64.
Erstaunlich, aber wahr: Im Grunde basieren fast alle Jazz-Songs auf diesen fünf Songformen. Und für alle 5 Formen gibt es in dieser Episode je ein Hörbeispiel.
Das PDF und weitere passende Episoden findest du hier auf der Episoden-Seite Nr.63.
Wir haben alle Episoden noch mal durchgehört und dabei die Folge 30 und die Folge 49 komplett neu gemacht. Hör dir erst mal an, was die Veränderungen sind und dann check die beiden überarbeiteten Episoden nochmal aus:
Wie gesagt: In beiden sind die Inhalte brandneu :-)
Die Links zu den beiden Folgen findest du hier auf der Episoden-Seite Nr.62.
Heute schauen bzw. hören wir uns die 6 wichtigsten Blues-Formen an. Diese typischen Formen sollte man auswendig „drauf haben“.
In dieser Episode gibt es Improvisationsbeispiele in verschiedenen Stilistiken. Außerdem ist ein 13 seitiges PDF aus unserem Kurs „Play The Blues“ mit dabei und iReal-Pro Playbacks zum mitjammen.
Die iReal-Pro Playbacks und das PDF mit den Blues-Formen findest du hier auf der Episoden-Seite Nr.61.
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