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Lokrisch. Gibt es diesen Modus eigentlich wirklich?
Darum geht es in dieser Episode von Besser improvisieren. Hör rein!
Hier findest du weitere Hörtips und ein passendes Play-Along zum Üben.
Heute lernen wir den Moll-Blues, welche Akkorde man dafür braucht und wie man ganz schlicht „bluesy“ darüber spielt.
Zum Üben und Mitspielen gibt es ein passendes Play-Alongs zum Download hier auf der Besser-improvisieren-Seite
Lydisch ist von den Kirchentonarten vielleicht die exotischste Skala. Aber es ist eben nicht nur die erhöhte Quarte, sondern noch ein paar andere Besonderheiten, die diesen Sound ausmachen.
Gegen Ende dieser Episode wenden das neue Skalenmaterial auch noch in einem ganz anderen Zusammenhang an. Das nennt man "superimposing" und das machen die improvisierenden Musiker sehr gern.
Und damit du besser improvisieren üben kannst, gibt es auch diesmal wieder zwei Play-Alongs zum Download hier auf der Episoden-Seite
Harmonisch komplex. Ungewöhnliche Akkordwechsel zeichnen diesen ganz besonderen Jazz-Klassiker aus.
Das Stück "Nardis" wurde erstmals in den späten 1950er Jahren aufgenommen und ist seitdem zu einem Jazz-Standard geworden, der von vielen verschiedenen Künstlern interpretiert wurde.
In dieser Episode checken wir dieses Stück mal so richtig gründlich aus. Los geht's!
Und ein Play-Along dazu findest du hier zum Download!
Die Ballade "Blue in Green" aus dem Album "Kind of Blue" von Miles Davis ist ein Meilenstein der Jazz-Geschichte. Warum? Checken wir’s aus…
Das ist wieder eine Mitmach-Episode. Nimm gerne dein Instrument und ein Notenpapier und mach mit. Oder hör’s dir erst einmal an und mach es dann später nochmal mit mir zusammen durch.
Das Play-Along findest du wieder hier zum Download!
Die sogenannten "Rhythm Changes" sind die Akkordwechsel vom Song "I Got Rhythm" von George Gershwin - daher der Name. Und die Jazzmusiker haben es seit je her geliebt, über diese Changes, also über diese Akkordfolge, zu improvisieren.
Ein iReal Pro Play-Alongs ist diesmal hier zum Download mit dabei. Los geht’s!
Beim sogenannten "Turnaround" dreht man musikalisch eine Schleife nach der anderen. Eine super Sache beispielsweise am Ende eines Stückes, wenn man noch nicht gleich "nach Hause" will.
Zwei Play-Alongs sind diesmal hier zum Download dabei. Los geht’s!
Wie viele gibt es davon? Wie kann man diese Ganzton-Halbton - oder Halbton-Ganzton - Skala in der Improvisation anwenden? Zu welchen Akkorden passt die? Das hörst du ganz genau in dieser Episode.
Nimm dir gerne ein Notenblatt und einen Bleistift, um dir ein paar Besonderheiten dieser Skala zu veranschaulichen. Und natürlich dein Instrument, um es auszuprobieren!
Hier auf der Episoden Website gibt es wieder ein MP3-Übe-Playback zum Download.
Bitte lächeln! In dieser Folge lernen wir einen schönen Jazzstandard kennen, den witzigerweise Charlie Chaplin geschrieben hat. Dieses Stück spielt man gerne in einem "Medium Slow Tempo". Wie man dann da im sogenannten "Double Time" improvisieren kann, das ist heute das Thema.
Wir klären, wie man in dieses "Double Time Feel" rein- und wieder rauskommt. Wir hören den Unterschied zwischen "Double Time" und "Double Time Feel" und vieles mehr.
Das Stück von Chaplin heißt übrigens "Smile" und dazu gibt es auf der Episoden Website auch ein MP3-Übe-Playback zum Download.
Seine Musikerkollegen haben ihn als einen introvertierten Exzentriker bezeichnet. Er hat circa 70 Stücke komponiert und ganz viele davon sind Jazzstandards geworden. Die Rede ist von Thelonious Monk. Und seine größte Komposition, die Jazzballade "Round Midnight" ist Thema dieser Episode. Viel Spaß!
Mehr Text und Links gibt es auf der Episoden Website.
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