Besser improvisieren

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By Jazzschule Berlin, Claus RückbeilEducationMusic
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Besser improvisieren episodes

  • 040 | Die Ganzton-Skala
    Was ist die Ganztonleiter und wie kannst du sie anwenden?

    Wo kommt sie her? Haben das die Jazzer erfunden? Wie viele Ganzton-Skalen gibt’s? Wo und wie kann man die anwenden? Das alles klären wir in der heutigen Folge.

    Das ist wieder eine Mitmach-Episode. Nimm gerne dein Instrument zur Hand und mach gleich mit.

    Auf der Episoden Website findest du auch diesmal wieder ein Übe-Playback.

    9 min
  • 039 | Die Magie der Diatonik
    Thema heute: Diatonische (also "Tonleiter-eigene") Akkorde.

    Dies ist wieder eine Mitmach-Episode. Nimm gerne dein Instrument und eventuell ein Notenpapier und mach gleich mit.

    (Oder hör dir alles erst einmal komplett an und mach es dann später mit mir zusammen durch.)

    Das erwähnte Playback findest du auf der Episoden Website.

    7 min
  • 038 | Swingende Viertel
    Wie ein Gitarrist bringt die ganze Band zum swingen bringt.

    Heute stellen wir den berühmten Gitarristen Freddie Green vor, der ganze Big Bands zum Swingen bringen konnte!

    Wann swingt es und wie entsteht dieser unverwechselbare Band-Sound?
    Und wenn es in deiner Band auch mal so klingen soll, dann weisst du nach dieser Folge, wie man das hinbekommt.

    Link zur Episoden Website.

    5 min
  • 037 | Tonal versus atonal
    Der Unterschied zwischen tonaler und atonaler Musik

    In der heutigen Folge geht es um den Unterschied zwischen tonaler und atonaler Musik und am Ende der Episode gibt es eine schöne Gehörbildungsübung.

    Hier auf der Episoden-Seite sind die erwähnten 12 Playbacks / Drones zum üben verlinkt.

    8 min
  • 036 | Das Jazz-Virus
    Wann und wie es einen erwischen kann.

    Dies ist wieder eine Geburtstagsfolge. Ein großartiger Gitarrist wäre heute 93 Jahre geworden, wenn er noch leben würde.

    Und für mich war er die absolute Initialzündung. Als ich circa 16 Jahre alt war, habe ich diese Aufnahme von ihm gehört und dieses Solo. Und ich habe dann dieses Solo, ohne zu verstehen, um was es überhaupt geht - von den Akkorden her gesehen - einfach Note für Note kopiert.

    So, jetzt hören wir erst mal rein. Hier ist er …

    5 min
  • 035 | Die Slow Down Methode
    Als ob man eine Phrase mit der Lupe vergrößert.

    Wie wäre es, wenn man eine schnelle musikalische Phrase nicht erst langsam übt und dann sukzessive das Tempo steigert, sondern genau anders herum? Wenn man also zuerst schnell spielt - dabei vielleicht schludrig und unsauber - und dann aber schrittweise immer langsamer wird?

    Du wirst merken: Ja, das bringt was! Es ist, wie wenn man die Übung mit der Lupe vergrößert. Hör mal…

    Das in dieser Episode erwähnte Video findest du hier.

    10 min
  • 034 | Pentatonik, die Ur-Skala
    Die vielleicht archaischste Skala der Welt.

    Es ist die archaischste Skala der Welt: Die Dur-Pentatonik. Passend zur Jahreszeit ist diesmal auch ein Song dabei, der gerne an Silvester gespielt wird - zumindest im englisch-sprachigen Raum. Pentatonische Skalen gibt es übrigens in allen Kulturen der Welt.

    Heute gibt es dann auch eine kleine Kompositions-Challenge.

    Los geht’s.

    Für die Challenge brauchst du ein PlayAlong und das findest du hier.

    7 min
  • 033 | Wo die Jazzstandards herkommen
    Vom Weihnachtslied zum Jazz Standard - ein Beispiel.

    Bing Crosby hat’s 1941 vorgestellt, Charlie Parker hat seine Version des Stückes später auch im Radio gespielt und die Frage ist: Woher kommen eigentlich die Jazzstandards? Wo bedienen sich die Jazzer?

    Wie ist das Jazz Repertoire entstanden? Und wie landet ein Stück überhaupt im Realbook, dem Great American Songbook?

    Passend zu Weihnachten checken wir heute ein Weihnachtslied aus.

    Zu dieser Episode gibt es hier ein PDF und ein PlayAlong zum Download.

    7 min
  • 032 | Moll 7 b5 Akkorde
    Wo der Moll-7 Akkord mit verminderter Quinte zum Einsatz kommt.

    Was hat es mit den Moll 7 b5 Akkorden auf sich?

    Meistens steht dieser Akkordtyp auf der Stufe II in Moll. Man kann auch sagen, dass er auf der Stufe VII in Dur steht. Aber in der Praxis läutet dieser Akkord im Jazz meist eine Moll-Kadenz ein. Also eine II-V nach Moll.

    In dieser Episode hörst du, warum diese b5 - also die verminderte Quinte - im Akkord ein ganz normaler, Tonleiter-eigener Ton in Moll ist. Und du hörst den Unterschied zwischen „Moll 7“ - und „Moll 7 b5“ Akkorden.

    Welches „Potential“ haben diese Akkorde, also wohin… Aber hör’ selbst, los geht’s:

    Link zur Episoden Website 032.

    7 min
  • 031 | Die Subdominante in Moll (IV Moll)
    Wo die 4. Stufe in Moll vorkommt und wie man darüber improvisiert.

    Heute gibt es einen etwas längereren Auszug aus unserem "Grundkurs Jazzstandards". Es geht um die „ver-mollte“ Subdominante.

    In der klassischen Musik wird sie „plagaler Schluss“ genannt, im Jazz kursiert u.a. der Begriff „Backdoor Dominate“. Das ist eine von den vier wichtigen Sekundärdominanten im Jazz.

    Und du wirst sehen, dass z.B. diese Begriffe hier alle das gleiche bedeuten:

    Eb-6 - Ab7/9 - Bb-Charukeshi - Eb-Melodisch Moll - Ab lydisch b7 - Ab mixo #11

    Echt? Alles das Gleiche?

    Na, hör mal rein!

    Diesmal gibt es wieder zum Üben 3 Playbacks als Downloads auf unserer Episoden Website.

    Das ist wieder eine Mitmach-Episode. Nimm gerne dein Instrument und ein Notenpapier und mach mit. Oder hör’s dir einfach erst mal an und mach es später mit mir zusammen durch.

    17 min

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Besser Improvisieren - Ein Podcast der Jazzschule Berlin.