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Eine super Jazz-Platte ist "Soul Station" vom Saxophonisten Hank Mobley. Und um den Pianisten in dieser Band geht es heute.
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Freygisch nennt sich eine Skala in der jiddischen Musik - sie hat aber noch ganz viele andere Namen. Was hat die aber mit unserem harmonisch Moll aus der letzten Folge zu tun? Und wie kann es sein, dass der A-Moll Akkord sogar "sozusagen" die Dominante von E7 sein kann?
Hier steht wirklich alles „auf dem Kopf“ sozusagen :-)
Zu dieser Episode gibt es zwei Downloads auf unserer Webseite - ein PDF und ein MP3.
Übrigens, folgende Episoden sind zur Auffrischung vorab zu empfehlen:
Wo braucht man im Jazz die Skala Harmonisch Moll wirklich? Und alle Jazzer verwenden gerne die #9. Ok bringen wir ein bisschen Licht in die Angelegenheit. Los geht’s…
Beim Üben von Tonleitern verspielt man sich gerne mal zwischen der 6. und der 7. Stufe. Von Stufe 1 bis 5 - also vom Grundton bis zur Quinte - geht’s auf jedem Instrument eigentlich recht leicht. Aber dann: Kleine 6? Oder welche 7?
Ein passendes Übe-Playback (mp3) zum Download gibt es hier:
Es gibt eine sehr berühmte Akkordfolge, viele Jazzstandards basieren darauf. Was das nun mit Melodisch Moll zu tun hat? Darum geht's heute.
Und keine Angst vor den komplizierten Skalennamen, die ich am Ende der Episode verwende - es geht hier immer nur um Melodisch Moll :-)
Hier findest es ein Übeplayback (mp3) zum Download:
Zu dieser Episode gibt es ein Übeplayback (mp3) und eine kleine Trasnskription (PDF) auf der aktuellen Episoden-Seite:
In der heutigen Folge geht es um die Kirchentonart "Phrygisch". Eine Moll Skala mit kleiner Sekunde, die man übrigens auch über Dur spielen kann. Mach gleich die kleine Gehörbildungsübung am Anfang der Folge mit, gerne auch ohne dein Instrument.
Zu dieser Episode gibt es 2 Übeplaybacks hier auf der Episoden-Seite:
Diese Frage kommt oft: Ist in der C Blues Skala die Blue Note ein "fis" oder ein "ges"? Weder noch :-)
Und gleich mal ein Solo mit der Blue Note anfangen? Oh, oh …
Für diese Folge wäre ein leeres Notenblatt mit Stift ganz nützlich. Hör mal rein.
Plus: Ein Moll-Blues-Playback zum Üben kannst du dir hier runterladen:
Die musikalische Welt muss nicht strikt in binär oder ternär unterschieden werden. Spannend wird es wenn man beide Ebenen übereinanderlagert. Paradebeispiel hierfür sind afrikanische Rhythmen.
Auf der Episoden-Website findest du das ganze auch nochmal grafisch dargestellt:
Wir betrachten (bzw. hören) dazu ein Stück aus dem Jahre 1969. Und es ist wirklich das reinste Mixolydisch: Die ganze Nummer geht nur über C7.
Zu dieser Episode gibt es auch wieder ein Playback. Den "Mixolydisch Übe Loop" findest du hier auf der Episoden-Website.
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