Besser improvisieren

Besser improvisieren

By Jazzschule Berlin, Claus RückbeilEducationMusic
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Besser improvisieren episodes

  • 020 | Über Sus4 improvisieren
    Was ein sus4 Akkord ist und was man drüber spielen kann.

    Bevor du jetzt gleich die Episode anhörst, räumen wir noch einen hartnäckigen Mythos beiseite: Sus4 Akkorde haben keine Terz – weder eine Dur-, noch eine Moll-Terz. Also ist ein sus4 Akkord eben auch nicht Dur oder Moll.

    Allerdings kann man in einem Moll-Akkord ohne weiteres die „4“, also die reine Quarte (bzw. die 11. Stufe = gleicher Ton eine Oktave höher) mitklingen lassen. Dann heisst der Akkord z.B. C-7/11.

    Und dies geht in einem Dur Akkord nicht. Da wird die Dur Terz im Akkord durch die „4“ ersetzt. Aber eben nur im Akkord! Beim Improvisieren ist die Dur Terz in der Skala natürlich wie immer noch drin.

    Und mit diesem kleinen Vorwissen kannst du jetzt mit der Episode loslegen. Viel Spaß dabei.

    Auch dieses mal findest du auf der dazu gehörenden Episoden Website ein C7Sus4-Playback zum downloaden und üben.

    14 min
  • 019 | Die AABA Form
    Eine typische Song-Form bei Jazzstandards

    Ein wichtiges Thema ist die Form eines Jazzstandards. Die vielleicht am häufigsten vorkommende Form ist die sogenannte AABA-Form. Und um genau die geht es heute in einer Art "guided listening", also kommentiertes Hören. Wir hören an einem praktischen Beispiel, wie man die Form verfolgt und vor allem, wie du immer drin bleibst.

    Zur Episoden Website.

    9 min
  • 018 | Die Kirchentonart Dorisch
    Warum Dorisch die „Wunderwaffe“ unter den modalen Skalen ist!

    In der heutigen Folge hören wir uns die Kirchentonart „Dorisch“ genauer an und reden auch über zwei modale Jazz-Standards. Einen von Miles Davis und einen von John Coltrane.

    Es gibt wieder ein wenig praktische Gehörbildung, einen nützlichen Insider Tipp und außerdem noch das natürlich dorische Stück „Comes Life“ von mir.

    Als Audio-Download und inklusive Noten / Lead-Sheets.

    Außerdem findest du auf unserer Episoden Website ein Dorisch-Playback zum üben.

    19 min
  • 017 | Imitate - Assimilate - Innovate
    Nachmachen, verinnerlichen, Neues schaffen - wirklich?

    Soll ich wirklich irgendwen imitieren? Oder schadet das nicht am Ende der eigenen Kreativität? Ich will doch nicht klingen wie jemand anderes!

    Wie finde ich meinen eigenen Sound in der Musik, bzw. wie haben die Legenden des Jazz (und im übrigen fast jeder Musikrichtung) ihren eigenen, unverwechselbaren Sound gefunden?
    Wo oder wann entsteht Innovation?
    Willkommen zu einer leicht philosophischen Folge von "Besser improvisieren".

    Zur Episoden-Seite.

    9 min
  • 016 | Äolisch, oder auch reines Moll genannt
    Heute geht es um Moll. Genauer gesagt: Reines Moll. Man nennt es auch Äolisch.

    Dazu nehmen wir uns ein rein äolisches Stück vor, welches nur zwei Akkorde hat. Ich erkläre die beiden Akkorde, wir besprechen die wichtigsten und charakteristischen Töne dieser Molltonleiter und klären nochmal den oft missverstandenen Begriff der sogenannten "Avoid Notes" - also welche Töne man wann / wo vermeiden sollte.

    Kleiner Spoiler: Gewusst wo musst du gar nichts vermeiden.

    Und passend dazu: Was eine indische Catch-Phrase ist, das zeige ich dir auch noch im Verlauf dieser Folge.

    Ein gutes Übe-Playback dazu findest du auch diesmal zum Download auf unserer Episoden-Seite..

    20 min
  • 015 | Einen Song gut einzählen
    Wie man einzählt, so klingt dann die Band.

    Und wir wollen dafür sorgen, dass die Band gleich ab dem ersten Ton richtig gut klingt. Die einzelnen Bausteine dieses Einzähl-Prozesses gehen wir in dieser Episode durch. Der Grund-Groove, die rhythmische Schlüsselstelle des Stückes, das gewünschte Feeling u.v.m.

    Dieses Mal gibt es ein 11-seitiges PDF zum Thema "Einen Song Einzählen" zum Download auf unserer Episoden-Seite..

    15 min
  • 014 | Die Kirchentonart Ionisch
    Es steckt viel mehr in der einfachen Dur-Tonleiter, als manche denken.

    Die Kirchentonart Ionisch wird mitunter als leicht und langweilig abgetan. Aber stimmt das denn? Wie man interessant über die ach so einfache Dur-Tonleiter improvisieren kann - darum geht es in dieser Episode.

    Anbei gibt es wieder ein Übe-PlayAlong zum Download auf der Episoden-Seite.

    7 min
  • 013 | Die Zeit zwischen den Beats
    Eine Timing-Übung

    Heute geht es etwas meditativer zur Sache: In dieser Folge üben wir zu fühlen, wie „lang“ die Strecke zwischen den einzelnen Beats ist. Wenn du diese Übungen machst, dann wird dein Timing felsenfest - hör doch mal rein.

    Link zur Episoden-Seite:

    6 min
  • 012 | Guide-Lines in der Improvisation anwenden
    Wie man um eine Stimmführungslinie herum eine Improvisation aufbauen kann.

    Wir nehmen uns diesmal einen berühmten Jazzstandard vor. Und wie man um eine Stimmführungslinie - auch genannt "Guide-Line" - herum wunderbar effektiv eine Improvisation aufbauen kann.

    Übrigens: Man kann über einen ganzen Jazzstandard auch einfach mal Blues spielen - hör mal.

    Diese Episode hat wieder ein begleitendes PDF und ein Play-Along: Zur Episoden-Seite mit dem Download:

    15 min
  • 011 | Kreativ mit dem Metronom üben, aber wie?
    Anregungen zum kreativen Umgang mit dem Metronom.

    Es ist ein gutes Werkzeug: Das Metronom. Erstmal tickt es einfach so vor sich hin. Aber du kannst definieren auf welchem Schlag (oder welchen Schlägen) im Takt es tickt. Ist der Klick die 1? Die 2? Oder dazwischen irgendwo? Man kann es sehr kreativ und auch effektiv einsetzen.

    Man übt mit dem Metronom damit man dann ohne Metronom sicher „in time“ spielen kann. Ziel ist also, ein inneres Metronom zu entwickeln, bzw. den Puls immer ganz sicher fühlen zu können.

    Hier sind ein paar schöne Anregungen für dich zum Üben.

    Viel Spaß dabei.

    Zur Episoden-Seite inklusive dem Download Metronom-Uebungen.pdf

    15 min

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Besser Improvisieren - Ein Podcast der Jazzschule Berlin.