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Bevor du jetzt gleich die Episode anhörst, räumen wir noch einen hartnäckigen Mythos beiseite: Sus4 Akkorde haben keine Terz – weder eine Dur-, noch eine Moll-Terz. Also ist ein sus4 Akkord eben auch nicht Dur oder Moll.
Allerdings kann man in einem Moll-Akkord ohne weiteres die „4“, also die reine Quarte (bzw. die 11. Stufe = gleicher Ton eine Oktave höher) mitklingen lassen. Dann heisst der Akkord z.B. C-7/11.
Und mit diesem kleinen Vorwissen kannst du jetzt mit der Episode loslegen. Viel Spaß dabei.
Auch dieses mal findest du auf der dazu gehörenden Episoden Website ein C7Sus4-Playback zum downloaden und üben.
Ein wichtiges Thema ist die Form eines Jazzstandards. Die vielleicht am häufigsten vorkommende Form ist die sogenannte AABA-Form. Und um genau die geht es heute in einer Art "guided listening", also kommentiertes Hören. Wir hören an einem praktischen Beispiel, wie man die Form verfolgt und vor allem, wie du immer drin bleibst.
Zur Episoden Website.
In der heutigen Folge hören wir uns die Kirchentonart „Dorisch“ genauer an und reden auch über zwei modale Jazz-Standards. Einen von Miles Davis und einen von John Coltrane.
Es gibt wieder ein wenig praktische Gehörbildung, einen nützlichen Insider Tipp und außerdem noch das natürlich dorische Stück „Comes Life“ von mir.
Außerdem findest du auf unserer Episoden Website ein Dorisch-Playback zum üben.
Soll ich wirklich irgendwen imitieren? Oder schadet das nicht am Ende der eigenen Kreativität? Ich will doch nicht klingen wie jemand anderes!
Zur Episoden-Seite.
Dazu nehmen wir uns ein rein äolisches Stück vor, welches nur zwei Akkorde hat. Ich erkläre die beiden Akkorde, wir besprechen die wichtigsten und charakteristischen Töne dieser Molltonleiter und klären nochmal den oft missverstandenen Begriff der sogenannten "Avoid Notes" - also welche Töne man wann / wo vermeiden sollte.
Und passend dazu: Was eine indische Catch-Phrase ist, das zeige ich dir auch noch im Verlauf dieser Folge.
Ein gutes Übe-Playback dazu findest du auch diesmal zum Download auf unserer Episoden-Seite..
Und wir wollen dafür sorgen, dass die Band gleich ab dem ersten Ton richtig gut klingt. Die einzelnen Bausteine dieses Einzähl-Prozesses gehen wir in dieser Episode durch. Der Grund-Groove, die rhythmische Schlüsselstelle des Stückes, das gewünschte Feeling u.v.m.
Dieses Mal gibt es ein 11-seitiges PDF zum Thema "Einen Song Einzählen" zum Download auf unserer Episoden-Seite..
Die Kirchentonart Ionisch wird mitunter als leicht und langweilig abgetan. Aber stimmt das denn? Wie man interessant über die ach so einfache Dur-Tonleiter improvisieren kann - darum geht es in dieser Episode.
Anbei gibt es wieder ein Übe-PlayAlong zum Download auf der Episoden-Seite.
Heute geht es etwas meditativer zur Sache: In dieser Folge üben wir zu fühlen, wie „lang“ die Strecke zwischen den einzelnen Beats ist. Wenn du diese Übungen machst, dann wird dein Timing felsenfest - hör doch mal rein.
Link zur Episoden-Seite:
Wir nehmen uns diesmal einen berühmten Jazzstandard vor. Und wie man um eine Stimmführungslinie - auch genannt "Guide-Line" - herum wunderbar effektiv eine Improvisation aufbauen kann.
Diese Episode hat wieder ein begleitendes PDF und ein Play-Along: Zur Episoden-Seite mit dem Download:
Es ist ein gutes Werkzeug: Das Metronom. Erstmal tickt es einfach so vor sich hin. Aber du kannst definieren auf welchem Schlag (oder welchen Schlägen) im Takt es tickt. Ist der Klick die 1? Die 2? Oder dazwischen irgendwo? Man kann es sehr kreativ und auch effektiv einsetzen.
Man übt mit dem Metronom damit man dann ohne Metronom sicher „in time“ spielen kann. Ziel ist also, ein inneres Metronom zu entwickeln, bzw. den Puls immer ganz sicher fühlen zu können.
Hier sind ein paar schöne Anregungen für dich zum Üben.
Zur Episoden-Seite inklusive dem Download Metronom-Uebungen.pdf
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