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Verminderte Akkorde sind ein großes Fragezeichen in der Jazzharmonik. Wo kommen die eigentlich her?
Wir checken das heute gründlich aus. Und dazu brauchst du dringend einen Stift und Notenpapier und am besten ein Tasteninstrument. Es wird also auch ein bisschen theoretisch in dieser Episode. Wenn du das aber einmal richtig verstanden hast, dann improvisierst du souverän über die verminderten Akkorde. Los geht’s!
Zwei Übe-PlayAlongs und weitere Informationen findest du hier auf der Episoden-Seite.
9, 11, 13, b9, b13, #11… Diese ganzen Erweiterungen in den Akkorden. Wann spielt man welche, warum und wie?
Weitere Links und Informationen finden du wie immer hier auf der Episoden-Seite.
Wenn es dein Ziel ist, gut über Changes (also über die Akkordfolgen in den Jazzstandards) zu improvisieren, dann ist das hier die allerbeste Episode dazu. Zu dieser Episode passen 5 weitere Episoden (siehe unten).
Diese insgesamt 6 Einheiten sind der Schlüssel zum „über Changes spielen“. Mach dir gerne aus diesen Folgen dein eigenes Trainingspaket.
Das ist wieder eine Mitmach-Episode. Nimm also dein Instrument und ein Notenpapier und mach mit. Oder hör’s dir erst mal an und mach es dann später noch mal mit mir zusammen durch.
Die Übe-Downloads, die anderen passenden Episoden und mehr findest du hier.
Nur ein Ton ist in dieser Skala anders als in unserer „normalen“ Dur-Pentatonik - aber man betritt ein völlig neues musikalisches Universum. Aus Südindien kommt diese Skala und heisst dort „Raga Hansadhvani“.
Die beiden Übe-Downloads findest du hier.
Die 16-Takt-Form ist im Grunde die kürzeste Songform (außer der 12-taktigen Blues-Form natürlich). Und auf dieser 16-taktigen Form basieren ganz schön viele Stücke.
Gegen Ende der Episode machen wir eine Übung, mit der man gut in der Form bleibt u.v.m.
Zu dieser Folge gibt es 2 PDFs, 2 Play-Alongs und eine iRealPro Liste mit Play-Alongs von vielen weiteren 16-taktigen Stücken: Hier.
Heute geht es um das Thema "alteriert" und was genau es damit auf sich hat.
Ich erkläre jetzt nicht zuerst die ganze Theorie dazu, sondern wir machen erst mal ein paar Übungen. Und gegen Ende der Episode wird aufgeklärt, wie das alles theoretisch zusammenhängt. Es macht einfach viel mehr Spaß, es erst mal gleich mal auszuprobieren und diesen neuen Sound in die Ohren und in die Finger zu bekommen.
In der Episode erwähnte Übe-PlayAlongs:
Heute wird es ein bisschen theoretisch. Aber diese Frage taucht eben immer wieder auf: Was ist eine Tritonus-Substitution und wo verwendet man die?
Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Hör mal rein, denn diesen Klang hast du bestimmt schon mal in der Praxis irgendwo gehört.
Ein Notenblatt zum Mitschreiben wäre in dieser Episode hilfreich.
Zur Episoden-Webseite…
Wie interpretiert man einen Jazz-Standard in 10 verschiedenen Stilistiken? Darum geht es heute. Los geht’s!
Und zum Ausprobieren gibt es hier ein 20-minütiges Play-Along.
Dies ist die 52. Folge unseres Besser improvisieren Podcasts und die ist ausnahmsweise etwas anders als sonst. Diesmal geht es um die Geschichte der Jazzschule Berlin, die wilden Anfänge und wie sich alles zu dem entwickelt hat, was wir heute sind und tun. In der Episode gibt es noch eine wichtige Ankündigung und etwas Musik gegen Ende.
Das Leadsheet zur gespielten Musik findest du hier als PDF zum Download.
Ein Latin Stück im 3/4 Takt ist eine Seltenheit. Dieses hier ist ein echter Standard geworden. Hör rein!
Und hier findest du wieder ein passendes iRealPro Play-Along zum Üben.
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