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bibletunes.de episodes

  • Psalm 119 – Teil 5
    33  Zeige mir, Herr, den Weg, den deine Bestimmungen vorgeben, dann will ich ihn gehen bis an mein Ende. 34 Gib mir Einsicht, damit ich mich an dein Gesetz halte und es von ganzem Herzen befolge. 35 Führe mich auf dem Pfad, den deine Gebote vorzeichnen, denn an ihm habe ich meine Freude. 36 Lenke mein Herz hin zu dem, was du in deinem Wort bezeugst, und halte es fern vom ´selbstsüchtigen` Streben nach Gewinn! 37 Ja, halte meine Augen davon ab, nach trügerischen Dingen Ausschau zu halten. Schenk mir neue Lebenskraft, indem du mich auf deinen Wegen führst. 38 Erfülle mir, deinem Diener, die Zusage, die du mir gegeben hast. Sie gilt allen, die Ehrfurcht vor dir haben. 39 Lass mich nicht in Schande enden – mir graut davor! Deine Rechtsbestimmungen sind heilsam. 40 Ja, ich sehne mich nach deinen Ordnungen. Erweise mir deine Treue und gib mir neue Lebenskraft. Psalm 119 Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung Neues Testament und Psalmen. Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft. Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
    10 min
  • Psalm 119 – Teil 4
    25 Wie zerschlagen liege ich im Staub, schenk mir neue Lebenskraft durch dein Wort. 26 Ich habe dir erzählt, welchen Weg ich wähle, und du hast mir geantwortet. Nun lehre mich doch, deinen Bestimmungen zu folgen. 27 Lass mich verstehen, welchen Weg deine Ordnungen vorgeben; ich will nachsinnen über alle deine Wunder. 28 Ich bin in Tränen aufgelöst vor Kummer, richte mich auf durch dein Wort. 29 Halte mich fern vom Weg der Lüge, beschenke mich durch die Unterweisung aus deinem Gesetz. 30 Den Weg der Wahrheit habe ich erwählt, deine Rechtsbestimmungen habe ich stets vor Augen. 31 Ich halte fest an dem, was du bezeugst, Herr, lass mich nicht in Schande enden. 32 Ohne zu zögern will ich den Weg gehen, den deine Gebote weisen, denn du machst mein Herz dazu bereit. Psalm 119 Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung Neues Testament und Psalmen. Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft. Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
    10 min
  • Psalm 119 – Teil 3
    17 Erweise mir, deinem Diener, deine Güte, damit ich neue Lebenskraft bekomme und dein Wort befolgen kann. 18 Öffne mir die Augen, damit ich die Wunder erkenne, die dein Gesetz enthält! 19 Nur ein Gast bin ich auf dieser Erde, enthalte mir deine Gebote nicht vor. 20 Zu jeder Zeit verzehre ich mich vor Sehnsucht nach deinen Rechtsbestimmungen. 21 Überhebliche Menschen hast du zurechtgewiesen, verflucht sind alle, die deine Gebote außer Acht lassen. 22 Befreie mich doch von Hohn und Verachtung, denn ich gebe Acht auf das, was du in deinem Wort bezeugst. 23 Ganz gleich, ob Mächtige beieinander sitzen und sich gegen mich beraten – ich, dein Diener, sinne nach über deine Bestimmungen. 24 An dem, was du bezeugst, habe ich große Freude, es ist der Ratgeber für mein Leben. Psalm 119 Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung Neues Testament und Psalmen. Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft. Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
    10 min
  • Psalm 119 – Teil 2
    9 Wodurch hält ein junger Mensch seinen Lebensweg frei von Schuld? Indem er sich nach deinem Wort, ´Herr`, richtet. 10 Von ganzem Herzen habe ich dich gesucht, lass mich nicht von deinen Geboten abirren! 11 Auch bewahre ich im Herzen, was du gesagt hast, um nicht gegen dich zu sündigen. 12 Gepriesen seist du, Herr! Lehre du mich, deinen Bestimmungen zu folgen! 13 Ich selbst will weitererzählen, welche Rechtsentscheidungen du ausgesprochen hast. 14 Es erfüllt mich mit Freude, den Weg zu gehen, den du als richtig bezeugst; darüber bin ich glücklicher als über alles, was man besitzen kann. 15 Gerne denke ich über deine Ordnungen nach, achten will ich auf die Wege, die du vorgegeben hast. 16 An deinen Bestimmungen habe ich große Freude, dein Wort will ich niemals vergessen. Psalm 119 Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung Neues Testament und Psalmen. Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft. Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
    12 min
  • Psalm 119 – Teil 1
    1 Glücklich zu preisen sind alle, deren Lebensweg untadelig ist, die den Weg gehen, den das Gesetz des Herrn zeigt. 2 Glücklich sind, die auf alles achten, was er in seinem Wort bezeugt, die von ganzem Herzen nach ihm fragen, 3 die kein Unrecht tun, sondern auf Gottes Wegen gehen. 4 Du selbst, ´Herr`, hast uns deine Ordnungen anbefohlen, damit wir sie mit ganzem Ernst beachten. 5 Ach, dass ich doch beständig die Wege gehen möge, auf denen ich deine Bestimmungen einhalte! 6 Dann werde ich nicht in Schande enden, wenn ich auf all deine Gebote schaue. 7 Mit aufrichtigem Herzen will ich dir danken, wenn ich immer besser deine Rechtsordnung befolgen lerne, in der sich deine Gerechtigkeit spiegelt. 8 An deine Bestimmungen will ich mich halten, verlasse du mich nur nicht ganz und gar! Psalm 119 Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung Neues Testament und Psalmen. Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft. Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
    10 min
  • Psalm 119 – Intro
    Glücklich zu preisen sind alle, deren Lebensweg untadelig ist, die den Weg gehen, den das Gesetz des Herrn zeigt. Psalm 119 Bibeltext der Neuen Genfer Übersetzung Neues Testament und Psalmen. Copyright © 2011 Genfer Bibelgesellschaft. Wiedergegeben mit der freundlichen Genehmigung. Alle Rechte vorbehalten.
    10 min
  • Newspodcast-Sommer-2018
    Rückblick, Ausblick in den Herbst 2018, Israelreise, Spenden, Dankeschön! Mit wichtigen Infos zur Sommerpause 2018 von Detlef Kühlein © 1986, 1996, 2002 International Bible Society. Übersetzung, Herausgeber und Verlag: Brunnen Verlag, Basel und Gießen. Alle Rechte, insbesondere des Nachdrucks, der auszugsweisen Wiedergabe größerer Texte der Übersetzung, der Speicherung auf Datenträger bzw. der Einspeisung in öffentliche und nichtöffentliche Datennetze in jeglicher Form, der Funksendung, der Microverfilmung oder der Vervielfältigung auf anderen Wegen sind ausdrücklich vorbehalten.
    9 min
  • 1. Könige 22 Teil 3
    41 Joschafat, Asas Sohn, wurde König von Juda im 4. Regierungsjahr König Ahabs von Israel. 42 Er war zu diesem Zeitpunkt 35 Jahre alt und regierte 25 Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Asuba und war eine Tochter von Schilhi. 43 Er folgte in allem dem Beispiel seines Vaters Asa und tat wie er, was dem HERRN gefiel, 44 nur die Opferstätten blieben auch unter seiner Herrschaft bestehen. Das Volk brachte dort weiterhin seine Opfer dar. 45 Zwischen Joschafat und dem König von Israel herrschte Frieden. 46 Alles Weitere über Joschafats Leben ist in der Chronik der Könige von Juda festgehalten. Man kann dort nachlesen, welche Kriege er geführt und welche Erfolge er erzielt hat. 47 Von den Männern und Frauen, die bei den Heiligtümern der Prostitution nachgingen, jagte Joschafat auch die Letzten noch aus dem Land, die sein Vater nicht mehr hatte vertreiben können. 48 Das Land Edom hatte immer noch keinen eigenen König. Ein Statthalter aus Juda führte die Regierungsgeschäfte. 49 Joschafat ließ einige große Handelsschiffe1 bauen, die Gold aus Ofir holen sollten. Doch die ganze Flotte erlitt schon kurz nach ihrem Auslaufen aus dem Hafen von Ezjon-Geber Schiffbruch. 50 König Ahasja von Israel, Ahabs Sohn, hatte Joschafat gefragt, ob nicht einige seiner Kaufleute mit nach Ofir Read more...
    11 min
  • 1. Könige 22 Teil 2
    29 König Ahab von Israel und König Joschafat von Juda zogen gemeinsam in den Kampf gegen die Stadt Ramot in Gilead. 30 Vor der Schlacht sagte Ahab zu Joschafat: »Ich werde mich als einfacher Soldat verkleiden. Du aber kämpfe ruhig in deiner königlichen Rüstung!« Er zog sich einfache Soldatenkleider an und ging in die Schlacht. 31 Der syrische König aber hatte seinen 32 Wagenkämpfern befohlen: »Greift in der Schlacht einzig und allein den König von Israel an. Lasst euch von keinem ablenken – weder vom Fußvolk noch von den hohen Offizieren!« 32 Bald hatten die syrischen Wagenkämpfer König Joschafat entdeckt. Sie hielten ihn für den König von Israel und griffen ihn von allen Seiten an. Joschafat schrie laut um Hilfe. 33 Da merkten die Syrer, dass es gar nicht König Ahab war, und ließen ihn in Ruhe. 34 Einer ihrer Soldaten schoss auf gut Glück einen Pfeil ab und traf den König von Israel genau an einer ungeschützten Stelle zwischen den Trägern seines Panzers. Ahab befahl dem Lenker seines Streitwagens: »Dreh um und bring mich vom Schlachtfeld; ich bin schwer verwundet!« 35 Aber der Kampf tobte an diesem Tag immer heftiger. Um den Syrern die Stirn zu bieten, blieb Ahab doch noch auf dem Schlachtfeld und Read more...
    5 min
  • 1. Könige 22 Teil 1
    1 Der Krieg zwischen Syrien und Israel war vorbei. Schon seit mehr als zwei Jahren herrschte Frieden. 2 Im dritten Jahr erhielt Ahab Besuch von Joschafat, dem König von Juda. 3 Kurz vorher hatte Ahab mit seinen Beratern gesprochen: »Seid ihr nicht auch der Meinung, dass die Stadt Ramot im Gebiet von Gilead uns gehört? Warum unternehmen wir eigentlich nichts? Warum erobern wir sie nicht von den Syrern zurück?« 4 Er legte Joschafat diesen Plan vor und fragte ihn, ob er mit ihm in den Kampf ziehen wolle. Joschafat antwortete: »Ja, du kannst auf mich zählen! Ich stelle dir meine Truppen und meine Pferde zur Verfügung. 5 Doch bitte frag zuerst den HERRN, was er zu diesem Feldzug sagt.« 6 Da ließ König Ahab von Israel seine Propheten zu sich rufen – es waren etwa 400 – und fragte sie: »Soll ich Ramot in Gilead angreifen oder nicht?« »Geh nur«, ermutigten sie ihn, »der Herr wird dir zum Sieg über diese Stadt verhelfen.« 7 Aber Joschafat gab sich noch nicht zufrieden. »Gibt es hier in Israel keinen echten Propheten, der für uns den HERRN befragen könnte?«, wollte er wissen. 8 Ahab antwortete: »Doch, es gibt noch einen, durch den man den HERRN befragen kann. Aber ich hasse Read more...
    12 min

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