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1 Ein Lied. Mit Instrumenten zu begleiten. 2 Gott, sei uns gnädig und segne uns! Blicke uns freundlich an! 3 Dann wird man auf der ganzen Welt erkennen, wie gut du bist und handelst. Alle Völker werden sehen und verstehen: Du bist ihre Rettung. 4 Die Völker sollen dir danken, Gott! Ja, alle Völker sollen dich preisen! 5 Alle Menschen sollen sich freuen und jubeln, denn du bist ein gerechter Richter, du regierst die ganze Welt. 6 Die Völker sollen dir danken, Gott! Ja, alle Völker sollen dich preisen! 7 Das Land brachte eine gute Ernte hervor, unser Gott hat uns reich beschenkt. 8 Er segne uns auch weiterhin! Alle Völker der Erde sollen ihn achten und ehren!
Psalmen neu erleben: PUR
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In der heutigen Episode nehmen wir die komplexe und vielschichtige Beziehung zwischen Israel und dem Iran unter die Lupe. Besonders im Fokus stehen die Herausforderungen, denen Israel gegenübersteht: Von der Unterstützung der Hamas durch den Iran bis hin zu Israels Strategien zur Bewahrung der regionalen Stabilität. Wir beleuchten die Gründe hinter dem zögerlichen Verhalten der Hisbollah und des Iran nach dem Hamas-Angriff am 7. Oktober, sowie die Reaktionen der arabischen Staaten auf den anhaltenden Konflikt.
Außerdem diskutieren wir die Kritik an Israels Langzeitstrategie – oder dem Mangel daran – und analysieren die Überlegungen zu möglichen pazifistischen Lösungen in der Region. Schließlich werfen wir einen Blick auf die Chancen und Risiken zukünftiger regionaler Bündnisse und die Haltung internationaler Akteure.
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Habt ihr euch jemals gefragt, warum Gerechtigkeit und Gnade so schwer vereinbar sind? In der letzten Episode von Klagelieder gehen wir dieser Frage mit unseren Gedanken zum fünften Kapitel der Klagelieder nach.
1 HERR, vergiss nicht, was man uns angetan hat! Sieh doch, wie wir gedemütigt werden! 2 Unser Grund und Boden gehört einem anderen Volk, und in unseren Häusern wohnen jetzt Fremde! 3 Wir sind verlassen wie Waisenkinder, unsere Mütter schutzlos wie Witwen! 4 Unser eigenes Trinkwasser müssen wir bezahlen, und auch Brennholz bekommen wir nur gegen Geld. 5 Der Feind sitzt uns unbarmherzig im Nacken; wir sind erschöpft, doch man gönnt uns keine Ruhe. 6 Wir unterwarfen uns den Ägyptern und Assyrern, um genug Brot zu essen zu haben. 7 Unsere Vorfahren leben schon lange nicht mehr, wir aber müssen nun für ihre Schuld bezahlen. 8 Sklaven sind zu Herrschern über uns geworden, und keiner schützt uns vor ihrer Willkür. 9 Unter Lebensgefahr müssen wir nach Nahrung suchen, denn Räuberbanden machen das ganze Land unsicher. 10 Wir sind vom Hunger ausgezehrt, unsere Körper glühen vor Fieber. 11 In Zion haben sie unsere Frauen vergewaltigt, in den Städten Judas vergingen sie sich an den Mädchen. 12 Sie haben die führenden Männer aufgehängt und die Obersten all ihrer Ehre beraubt. 13 Unsere Männer müssen Korn mahlen wie Sklaven, die Jungen brechen beim Holzschleppen zusammen. 14 Die Alten sitzen nicht mehr am Stadttor beieinander, und die Jungen spielen keine Instrumente mehr. 15 Aus unserem Leben ist alle Freude verflogen, das Singen und Tanzen ist zum Trauerlied geworden. 16 Wir haben unseren Ruhm und Glanz verloren; es ist aus mit uns, weil wir gegen Gott gesündigt haben. 17 Darum ist unser Herz traurig und krank, und unsere Augen sind müde vom Weinen. 18 Denn der heilige Berg Zion ist verwüstet, wilde Füchse streunen nun dort umher. 19 Aber du, HERR, regierst für immer und ewig, ja, du bist König für alle Zeiten. 20 Warum hast du uns all die Jahre vergessen? Willst du uns etwa für immer verlassen? 21 HERR, führe uns doch zurück zu dir, damit wir zu dir umkehren können! Lass unser Leben wieder so sein wie früher! 22 Oder hast du uns für immer verstoßen? Hat dein Zorn über uns denn kein Ende?
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Ist unser Leben von materialistischem Vergänglichkeit geprägt?
1 Ach, das Gold hat seinen Glanz verloren, stumpf und matt ist es geworden. Die kostbaren Steine des Tempels liegen verstreut an allen Straßenecken. 2 Die jungen Männer Zions, für uns so wertvoll wie reines Gold, werden nun verächtlich behandelt wie gewöhnliches Tongeschirr. 3 Selbst Schakale säugen ihre Jungen, aber die Mütter meines Volkes sind grausam zu ihren Kindern wie ein Strauß in der Wüste. 4 Der Säugling schreit vor Durst, die Zunge klebt ihm am Gaumen. Kleine Kinder betteln um Brot, doch niemand gibt ihnen ein Stück. 5 Wer früher nur das Feinste aß, bricht nun vor Hunger auf der Straße zusammen. Wer früher auf purpurfarbenen Kissen schlief, liegt jetzt mitten im stinkenden Dreck. 6 Mein Volk hat schwer gesündigt – schlimmer noch als die Leute von Sodom, die plötzlich und ohne menschliches Zutun ein schreckliches Ende fanden. 7 Einst waren unsere Fürsten gesund und schön: Ihre Zähne blitzten so weiß wie Schnee, und ihre Wangen schimmerten rot wie Korallen, ihre ganze Erscheinung glich einem funkelnden Juwel. 8 Jetzt aber ist ihr Gesicht dunkel wie Ruß, sie sind bis auf die Knochen abgemagert, und ihr Körper ist so spindeldürr geworden, dass man sie auf der Straße nicht wiedererkennt. 9 Wer vom Schwert der Feinde durchbohrt wurde, hatte es sogar noch besser als jene, die überlebten. Sie verhungerten und starben einen qualvollen Tod, weil keine Ernte mehr eingebracht werden konnte. 10 Am Ende war die Not so groß geworden, dass mein Volk weder aus noch ein wusste. Liebevolle Mütter haben dann aus lauter Verzweiflung ihre eigenen Kinder gekocht und gegessen! 11 Der HERR hat seinem Zorn freien Lauf gelassen und die sengende Glut über uns ausgegossen. Er hat in der Stadt Zion ein Feuer gelegt, das sie bis auf die Grundmauern niederbrannte. 12 Was niemand für möglich gehalten hätte, ist nun vor den Augen der Völker geschehen: Die Feinde sind in Jerusalem eingezogen, im Triumph schritten sie durch seine Tore. 13 Es musste so kommen wegen der Schuld der Propheten und wegen der Sünden, die die Priester begingen: Unschuldige Menschen haben sie umgebracht – und das inmitten der Stadt! 14 Jetzt taumeln sie selbst durch die Straßen wie Blinde, die ihren Weg nicht finden. Ihre Kleider sind so mit Blut besudelt, dass niemand sie zu berühren wagt. 15 »Aus dem Weg!«, ruft man ihnen zu. »Ihr seid unrein! Aus dem Weg! Rührt uns nicht an!« So müssen sie fliehen und irren umher. Sogar in anderen Ländern sagt man: »Bei uns können sie nicht bleiben!« 16 Der HERR hat sich von ihnen abgewandt und sie eigenhändig aus dem Land vertrieben. Niemand mehr erweist den Priestern Respekt oder erbarmt sich über die alten Männer. 17 Wir warteten unentwegt auf Hilfe, doch alles Hoffen war vergeblich! Das Volk, nach dem wir Ausschau hielten, konnte uns auch nicht retten. 18 Die Feinde verfolgten uns auf Schritt und Tritt, niemand wagte sich mehr auf die Straße. Unsere Tage waren gezählt, wir waren verloren, jetzt war unser Ende gekommen! 19 Die Verfolger stürzten sich so schnell auf uns wie ein Adler, der auf seine Beute herabstößt. Auf der Flucht ins Bergland holten sie uns ein, und in der Wüste lauerten sie uns auf. 20 Unseren König, den der HERR auserwählt hat, haben sie uns genommen, und mit ihm unser Leben! Dabei dachten wir, er würde uns vor den Völkern schützen wie ein Schatten vor der glühenden Sonne. 21 Lacht nur schadenfroh, ihr Edomiter im Land Uz! Der Kelch mit Gottes Zorn kommt auch zu euch! Ob ihr wollt oder nicht, ihr müsst daraus trinken, dann werdet ihr taumeln und nackt am Boden liegen. 22 Freue dich, Zion, deine Schuld ist gesühnt! Gott wird dich nie mehr in die Gefangenschaft führen. Aber eure Schuld, ihr Edomiter, bringt er ans Licht! Ja, er wird euch zur Rechenschaft ziehen.
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In der heutigen Episode werfen wir einen Blick auf die eindringlichen und oft herausfordernden Verse der Klagelieder. Wir reflektieren über die allgegenwärtige Frage: Warum gibt es so viel Leid und Unrecht in der Welt, und wie passt dies zu einem liebenden Gott?
37 Wer kann etwas geschehen lassen, wenn der Herr es nicht befiehlt? 38 Alles Glück haben wir ihm zu verdanken, und genauso kommt das Unglück aus seiner Hand. 39 Solange wir leben, brauchen wir uns nicht zu beklagen. Sind es nicht unsere Sünden, für die Gott uns bestraft? 40 Kommt, wir wollen unser Leben sorgfältig prüfen und wieder zurückkehren zum HERRN! 41 Ihm wollen wir unsere Herzen öffnen, zu unserem Gott im Himmel die Hände erheben: 42 »Herr, wir haben gesündigt und dir die Treue gebrochen – und das hast du uns nicht vergeben! 43 Stattdessen hast du dich in Zorn gehüllt, du hast uns verfolgt und erbarmungslos getötet! 44 In einer dichten Wolke hast du dich verborgen, kein Gebet konnte mehr zu dir durchdringen. 45 Du hast dafür gesorgt, dass die Völker uns wie Dreck behandeln, zum Abschaum der Menschheit sind wir geworden. 46 Unsere Feinde stecken die Köpfe zusammen und zerreißen sich das Maul über uns. 47 Angst und Schrecken haben uns gepackt, überall erlebten wir Zerstörung und Tod.« 48 Mein geliebtes Volk ist dem Untergang nahe, darum muss ich hemmungslos weinen. 49 Unaufhörlich fließen meine Tränen. Ich werde so lange keine Ruhe finden, 50 bis der HERR vom Himmel herabschaut und unser Schicksal endlich beachtet. 51 Mir bricht das Herz, wenn ich sehe, wie es den Frauen in der Stadt ergeht. 52 Ich habe meinen Feinden nichts getan, doch sie haben mich gefangen wie einen Vogel. 53 Sie stürzten mich lebend in einen Brunnen und warfen Steine auf mich herab. 54 Das Wasser schlug über mir zusammen, und ich dachte schon: »Das ist das Ende!« 55 Da schrie ich zu dir um Hilfe, o HERR, tief unten aus der Grube flehte ich dich an, 56 deine Ohren nicht vor mir zu verschließen. Und wirklich: Du hast mich erhört! 57 Als ich rief, kamst du mir ganz nahe und sprachst: »Fürchte dich nicht!« 58 Herr, du bist für mich eingetreten und hast mein Leben gerettet. 59 Du weißt, wie viel Unrecht ich erleiden musste. HERR, schaffe du mir nun Recht! 60 Du kennst die Rachsucht meiner Feinde und die Pläne, die sie gegen mich schmieden. 61 HERR, du hast gehört, wie sie mich schmähen, ihre finsteren Intrigen sind dir nicht verborgen. 62 Tagein, tagaus verhöhnen sie mich, immer ziehen sie über mich her. 63 Sieh sie dir an und hör doch die Spottlieder, die sie von früh bis spät über mich singen! 64 Ich bitte dich: Vergelte es ihnen, o HERR! Gib ihnen den gerechten Lohn für ihre Taten! 65 Lass ihre Herzen hart und verblendet sein, ja, möge dein Fluch über sie kommen! 66 Verfolge sie, bis dein Zorn sie trifft, und lass sie von deiner Erde verschwinden!
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Habt ihr euch jemals gefragt, warum Leid oft die treuesten Menschen trifft?
1 Seht mich an – wie viel Elend muss ich ertragen! Ich bin der Mann, den Gott mit seiner Rute schlägt. 2 Voller Zorn hat er mich fortgejagt und immer tiefer in die Finsternis getrieben. 3 Gegen mich sind seine Hiebe gerichtet, den ganzen Tag trifft mich seine strafende Hand. 4 Davon bin ich abgemagert und krank geworden; all meine Knochen hat er mir zerschlagen. 5 Bitteres Leid und Trauer haben mich überwältigt, Gott selbst hat mich darin eingeschlossen. 6 In völliger Dunkelheit lässt er mich zurück, als wäre ich schon lange tot. 7 Mit schweren Ketten hat er mich gefesselt und mein Gefängnis mit hohen Mauern umgeben. 8 Wenn ich schreie und um Hilfe rufe, so verschließt er sich meinem Gebet. 9 Wohin ich mich wende, jeder Weg ist versperrt – Gott lässt mich nicht entkommen! 10 Er hat mir aufgelauert wie ein Bär, wie ein Löwe in seinem Versteck. 11 Er hat mich vom Weg abgedrängt, mich zerfleischt und hilflos liegen lassen. 12 Er spannte seinen Bogen und zielte mit seinen Pfeilen auf mich. 13 Immer wieder griff er in seinen Köcher und schoss mir mitten durchs Herz. 14 Mein Volk verlacht mich Tag für Tag, sie singen Spottlieder auf mich. 15 Gott reicht mir bittere Kräuter zu essen und füllt mir den Becher mit Wermut. 16 Er gibt mir Steine statt Brot, er tritt mich tief in den Staub. 17 Was Frieden und Glück ist, weiß ich nicht mehr. Du, Herr, hast mir alles genommen. 18 Darum sagte ich: »Meine Kraft ist geschwunden, und meine Hoffnung auf den HERRN ist dahin. 19 Meine Not ist groß, ich habe keine Heimat mehr. Schon der Gedanke daran macht mich bitter und krank. 20 Und doch muss ich ständig daran denken und bin vor lauter Grübeln am Boden zerstört.« 21 Aber eine Hoffnung bleibt mir noch, an ihr halte ich trotz allem fest: 22 Die Güte des HERRN hat kein Ende, sein Erbarmen hört niemals auf, 23 es ist jeden Morgen neu! Groß ist deine Treue, o Herr! 24 Darum setze ich meine Hoffnung auf ihn, der HERR ist alles, was ich brauche. 25 Denn der HERR ist gut zu dem, der ihm vertraut und ihn von ganzem Herzen sucht. 26 Darum ist es das Beste, geduldig zu sein und auf die Hilfe des HERRN zu warten. 27 Und es ist gut für einen Menschen, wenn er schon früh lernt, Schweres zu tragen. 28 Wenn Gott ihm die Last auferlegt, soll er es annehmen und nicht aufbegehren. 29 Demütig beuge er sich tief in den Staub, vielleicht gibt es ja noch Hoffnung für ihn. 30 Wenn man ihn schlägt, soll er die Wange hinhalten und die Demütigung still ertragen. 31 Denn wenn der Herr einen Menschen verstößt, dann tut er es nicht für immer und ewig. 32 Er lässt ihn zwar leiden, aber erbarmt sich auch wieder, denn seine Gnade und Liebe ist groß. 33 Wenn er strafen muss, hat er keine Freude daran, sondern das Leid seiner Kinder schmerzt ihn auch selbst. 34 Es gibt so viel Unrecht in diesem Land: Die Gefangenen werden mit Füßen getreten, 35 vor den Augen des höchsten Gottes bringt man Unschuldige um ihr Recht. 36 Vor Gericht wird gelogen und betrogen – meint ihr etwa, der Herr sieht das nicht?
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Wir hören, wie der Psalmist seine Mitmenschen auffordert, die Wunder Gottes zu bestaunen und ihn zu loben, selbst in den schwierigsten Zeiten. Hannah erzählt uns von Paul Gerhardt, einem Liederdichter aus dem 17. Jahrhundert, der trotz Krieg, Krankheit und Leid ein hoffnungsvolles Gedicht über Jesu Passion verfasste. Dieses Gedicht hat Hannah so berührt, dass daraus ein inspirierendes Lied für ein Passionskonzert entstand. Lasst euch ermutigen, an Gott festzuhalten und seine Taten auch in eurem Leben zu erkennen.
Lied „Ich danke dir mit Freuden“
Text: Paul Gerhardt, Hannah Renz (tsc-Studentin Theologie & Musik)
Liedtext «Ich danke dir mit Freuden» (nach einem Gedicht von Paul Gerhardt):
Du hast in harten Zeiten
Ich danke dir mit Freuden,
Bin ich von Angst umrungen
Ich ruf mit lauter Stimme
Ich danke dir mit Freuden,
Du stehst zu mir
Ich danke dir mit Freuden,
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1 Ein Lied. Jubelt Gott zu, all ihr Menschen auf der Erde! 2 Singt und musiziert zu seiner Ehre, stimmt ein Loblied an auf seine Größe und Pracht! 3 Sprecht zu Gott: »Wie ehrfurchtgebietend sind deine Taten! Vor deiner Macht müssen sogar deine Feinde sich beugen. 4 Alle Völker der Erde werden dich anbeten, sie werden dich preisen und deinen Namen besingen.« 5 Kommt und seht, was Gott getan hat; wie ehrfurchtgebietend sind seine Taten unter den Menschen! 6 Er teilte das Meer und ließ sein Volk hindurchziehen, trockenen Fußes konnten sie das Wasser durchqueren. Darum freuen wir uns über Gott! 7 Ja, er hat alle Macht und regiert für immer und ewig. Er schaut auf die Völker – ihm entgeht nichts. Wer kann schon gegen ihn bestehen? 8 Ihr Völker, preist unseren Gott! Lobt ihn laut, dass alle es hören! 9 Gott erhält uns am Leben, er lässt uns nicht untergehen. 10 Du, o Gott, hast uns geprüft, du hast uns geläutert wie Silber im Schmelzofen: 11 Du hast uns in die Falle laufen lassen und schwere Lasten auf unsere Schultern gelegt. 12 Andere Menschen trampelten auf uns herum, durch viele Feuerproben mussten wir hindurch – aber du hast uns aus der Gefahr befreit und uns mehr gegeben, als wir brauchten. 13 Ich komme jetzt mit Brandopfern in dein Heiligtum und löse meine Versprechen ein, 14 die ich in meiner Not hinausgeschrien habe. 15 Nun bringe ich dir die wertvollsten Opfertiere: fette Widder, Rinder und Ziegenböcke. Ihr Rauch soll aufsteigen zu dir. 16 Kommt und hört mir zu, ihr, die ihr Gott achtet und ehrt, ich will euch erzählen, was er für mich getan hat. 17 Als ich zu ihm um Hilfe schrie, wusste ich: Gott wird mir helfen! Deshalb begann ich, ihn zu preisen. 18 Hätte ich Böses im Sinn gehabt, dann hätte der Herr mich nicht erhört. 19 Aber er hat mich erhört, mein Gebet hat er angenommen. 20 Gelobt sei Gott, denn er hat meine Bitten nicht verachtet und mir seine Liebe nicht entzogen.
Psalmen neu erleben: PUR
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In dieser Episode werfen Detlef Kühlein und Assaf Zeevi einen intensiven Rückblick auf das vergangene Jahr seit dem erschütternden 7. Oktober in Israel. Die beiden bieten spannende Einblicke in die verschiedenen Gedenkveranstaltungen – von der privat organisierten der Familien der Geiseln bis hin zur staatlichen, die ohne Publikum stattfand. Darüber hinaus beleuchten sie die anhaltende Bedrohung durch Hamas und Hisbollah und diskutieren aktuelle Entwicklungen im Konflikt zwischen Israel und Iran, inklusive der internationalen Spannungen und möglichen Konsequenzen. Bewegende Geschichten von betroffenen Familien, deren Alltag sich radikal verändert hat, sowie ein emotionales Interview mit Alon Gadd runden diese Episode ab.
Wir blicken auf ein Jahr unseres Podcasts zurück, der aus dem Trauma des 7. Oktobers hervorgegangen ist, und rufen euch zur Unterstützung auf, damit wir “Fokus: Israel” weiterhin professionell und fundiert fortführen können. Mehr Informationen und Spendenmöglichkeiten findet ihr auf unserer Website:
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