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Zwischen einem Britney Spears-Offenbarungseid und letzten Atemzügen, die bitte verdammt nochmal alleine stattfinden sollen, unterhalten wir uns darüber, welche Gefühle der Tod und das Sterben eigentlich so mit sich bringen. Zum Jahresrückblick wünschen wir uns dann Oli P. und DJ Bobo, Christian benutzt Futur 2 und anhand eines Ikea Maßbandes lässt sich verbildlichen, wie viel Leben uns noch bleibt. Mit diesen Erkenntnissen reden wir über Themen wie Achtsamkeit im Leben und fragen uns, für wen eigentlich Trauerfeiern sind - für die Verstorbenen oder für die Hinterbliebenen? Achja.
Kaum waren wir da, waren wir auch schon wieder weg. Die Sommerpause hat gerufen! Und passend zu wunderbaren spätsommerlichen Temperaturen, melden wir uns nun wirklich zurück und quatschen über die großesten (Absicht!) Tomaten und kroatische Friedhöfe. Zwischendrin merken wir, was für unglaubliche Fanboys wir waren (und sind!) und wieso es so wichtig ist, sich über den Tod hinaus etwas von seinen Liebsten zu bewahren. Nur wie?
Wir sind zurück! Lange hat es gedauert - zu lange! Bereits im Mai haben wir die aktuelle Folge aufgenommen, aber gut Ding will Weile haben oder so! Die nächsten Folgen sind aktueller, versprochen!
Bei uns hat sich einiges getan: Wir orientieren uns beruflich um, haben dafür die ersten Schritte eingeleitet und stellen uns die großen Fragen des Lebens. Was haben wir im Leben noch zu klären? Welche guten Ratschläge haben wir bekommen und orientieren uns daran? Womit lügen wir uns regelmäßig selbst an? Und vor allem: Was heißt das Wort "Rambazamba" eigentlich und wie benutzt man es?
We are back! Und wir freuen uns tierisch.
Endlich! Die lang ersehnte Folge mit David Kadel ist im Kasten und wird endlich von der Leine gelassen!
Wir freuen uns so dermaßen, denn diese Folge ist nicht nur super spannend und gleichzeitig witzig geworden, sondern auch wegweisend und berührend! Denn David hat als Kabarettist, Moderator und vor allem Coach und Trainer viel erlebt und viel zu erzählen - und man merkt, wie ihm das Wohl der Menschen einfach am Herzen liegt.
Wir sprechen mit ihm darüber, wie er als 10 jähriger in einer Fotobox auf einem Bahnhof in England schlafen musste, mit welchen Bundesligastars er per Du ist und mit welchem Fahrplan er letztendlich zum Coach und Motivator bekannter Persönlichkeiten wurde. Mit Herz, Humor und Verstand - und natürlich mit seinem Mutmach-Projekt „Wie man Riesen bekämpft“ lässt uns unser Gast staunend, inspiriert, aber mit einer großen Frage zurück: Was willst Du eigentlich im Leben?
Winter: go home! Wir haben die Schnauze voll von Schneematsch und Co. und nutzen die Zeit lieber, um Schubladen voller Glitzer zu öffnen - die, in denen Dinge zum Vorschein kommen, die uns erinnern. Gewollt oder überraschend.
Auch wenn sie uns lediglich erstmal nur daran erinnern, wie wertvoll Erinnerungen sind und sein können und wie schnell sie uns mal eben in andere, vergangene Leben katapultieren.
Wir erzählen von Kettensägen an Fastnacht mit Polizeifestnahmen, selbstgeschriebenen Lovesongs, Kuchenschlachten in WGs und dem Zulassen von plötzlich eintretender Trauer. Dabei wird einmal mehr klar wie unfassbar wichtig es ist, den Dingen aus der Vergangenheit ihren Platz zu geben und ihnen Raum zu lassen, wenn sie auftauchen. Denn nur so kann ein gutes Erinnern gelingen und sich letztendlich echt und richtig anfühlen.
Achso. Und streut mehr Glitzer und macht Euch schick fürs Zuhören! 😂😜
Am Geburtstag isst man Kuchen. Das ist so. Da gibt's auch keine Diskussion. Selbstverständlich also, dass Christian am Vorabend von Oskis Geburtstag einen Schokokuchen backt - sogar einen ohne Kuchenmischung.
Gedenktage und Erinnerungen sind wichtig. Nur leider kümmern wir uns meistens erst darum, wenn es zu spät ist. Wir diskutieren darüber, wie wichtig bewegtes Bild für ein Leben danach ist und wie schnell man Stimme, Gestik und Mimik unter Umständen vergisst. Deshalb ruft Patrick dazu auf, seinen Lieblingsmenschen mitzuteilen, wie lieb man sie hat und wie wichtig sie einem sind. Tut das! Jetzt! Sofort!
Ach und Oski? Happy Birthday ❤️ Alles Liebe, von ganzem Herzen, Dein Mufasa.
Struktur ist wichtig für den Alltag! Aber Struktur killt Freiheit und Spontanität! Dafür ermöglicht Struktur Freiraum für geplante Spontanität. Haeh? Na was denn nun?
In dieser Folge reden wir darüber, warum Struktur im Alltag manchmal überlebenswichtig ist und warum sie bei Brüchen gern als Erstes zusammenklappt.
Patrick gesteht, dass er sein komplettes Jahr durchplanen muss und im Januar schon weiß, was er an welchem Wochenende im November macht. Christian fragt sich, ob das noch Freiheit ist oder schon Therapie.
Zwischendurch landen wir bei Hiobsbotschaften im Freundeskreis, der Frage, was uns eigentlich Halt gibt, wenn Pläne plötzlich wertlos werden und bei der bitteren Erkenntnis, dass wir alle längst Handy-Dopaminopfer sind.
Motivation - mal gar nicht vorhanden, mal viel zu viel und selten richtig konsequent kontrollierbar. Wir reden darüber, warum sie oft erst durchs Tun entsteht, wieso Leidenschaft manchmal mit pumpenden Gitarristen, Pavarotti oder Jürgen Klopp zu tun hat und wieso Ziele so verdammt wichtig sind.
Es geht um intrinsische und extrinsische Motivation , Perspektivwechsel, Blumen im Kopf, Max Coga und die Frage, wie man eigentlich andere motiviert, ohne sie zu nerven.
Außerdem klären wir, wieso der Warmwasserregler immer links ist, weshalb Ziele nicht immer klar definierte Ergebnisse brauchen und ob wir beide jetzt zusammen geduscht haben oder nicht.
So langsam stolpern wir ins Jahr und fluchen erst einmal wild über das Wetter und eine einzige große Matschpfütze called „Hauptstadt“. Zwischen Minusgraden mit seniorengerechten Heizkissen im Keller, Raunächten, Blutsverwandtschaft durch Stammzelltransplantationen, der Großartigkeit der Großeltern, David Bowie & Chester Bennington, Pipi & Kacka-Automaten und einer absurden Schneelandschaft im Taunus liegt dann doch so etwas wie Hoffnung, dass dieses Jahr ein Gutes wird.
Wir haben viel vor und sind schon in den Planungen - seid gespannt wie Bettlaken!
Was ein Jahr! 2025 war voller Herausforderungen, kleiner Siege, Umwege und Momente, die man erst später einordnen kann. Wir haben Neues ausprobiert, Altes hinter uns gelassen und uns an einigen Stellen rischtisch naggisch machen müssen - auch da, wo’s unangenehm wurde.
Christian will schmutzige Details von Patrick hören, irgendwann regnen gefrorene Frösche vom Himmel und zwischendrin wird klar: Wir haben richtig Bock auf 2026.
Danke, dass Ihr dieses Jahr mit uns gegangen seid. Danke von ganzem Herzen!
2026 kann kommen – wir are fu*king ready!
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