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Der #Maximalschmerz hat einen Zauber ausgelöst und positive Veränderungen im Leben in Gang gesetzt. Es ist gut, richtig und wichtig über seinen Schmerz zu sprechen. Noch viel wichtiger ist es, seinem verstorbenen Kind ein Denkmal zu setzen. Christian erzählt, wieso es okay und sogar wichtig ist, auch wieder zu lachen und Freude und Sinn im Leben zu sehen und danach zu suchen.
Wenn der #Maximalschmerz erreicht ist, ist nichts mehr wie es einmal war. Christian erzählt seine Geschichte und die seines Sohnes Oskar: Sein größtes Geschenk, die beste Zeit, aber auch sein größter Verlust. Von der puren Lebensfreude eines Kindes mit Down-Syndrom und dem Vater-Dasein bis hin zu niederschmetternden Diagnosen und der Gewissheit: Nichts ist mehr wie es war.
Es ist eine Geschichte von bedingungsloser Liebe und größtmöglicher Hoffnung.
"Hättest Du gedacht, dass Du mal einen Podcast machst?" - Nein. Definitiv nicht. Haben wir beide nicht. Und doch sind wir hier. Warum?
Weil das Leben uns eins gelehrt hat: Es schreibt die besten, aber auch die tragischsten und traurigsten Geschichten.
Was wir daraus gelernt haben? Das Leben ist gut, verdammt gut.
In dieser ersten Podcastfolge reißen wir unsere Geschichten an, Christian redet über "Lohn isch da" von Teddy und Patrick erklärt, welcher Idiot da eigentlich in seiner Wohnung wohnt.
Was passiert, wenn zwei Männer über Leben und Sterben reden – aber dabei lieber lachen als trauern?
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