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In dieser Episode geht es um den fünften Schöpfungstag (Genesis 1,20–23). Nachdem Gott Himmel und Meer als Lebensräume geschaffen hat, füllt er sie nun mit Leben: Die Gewässer beginnen zu wimmeln von Lebewesen und Vögel fliegen über dem Himmel. Diese Geschöpfe werden im Hebräischen „nefesh chajja“ genannt – lebendige, atmende Wesen, die vollständig vom Geschenk des Lebens durch Gott abhängig sind. Besonders spannend ist auch die Erwähnung der großen Meereswesen („Taninim“), die an bekannte Bilder aus den Mythen des Alten Orients erinnern. Doch die Bibel deutet diese Motive neu: Selbst die größten und geheimnisvollsten Geschöpfe sind keine göttlichen Mächte, sondern Geschöpfe Gottes. So beginnt am fünften Schöpfungstag die Welt des lebendigen Lebens – der kosmische Tempel der Schöpfung wird erstmals mit atmenden Geschöpfen erfüllt.
20Und Gott sprach: „Das Wasser soll wimmeln voll von lebendigen Wesen und Vögel sollen fliegen über der Erde am Himmelsgewölbe“. 21Und Gott schuf die grossen Meeresungeheuer und alle schwimmenden Lebewesen, von denen es im Wasser wimmelt, jedes nach seiner Art und jeden Vogel mit Flügeln nach seiner Art und Gott sah, dass es gut war. 23Und er segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und vermehrt euch und füllt das Meer und die Vögel sollen sich vermehren über der Erde“. Und es wurde Abend und Morgen, der fünfte Tag.
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By Detlef Kühlein5
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In dieser Episode geht es um den fünften Schöpfungstag (Genesis 1,20–23). Nachdem Gott Himmel und Meer als Lebensräume geschaffen hat, füllt er sie nun mit Leben: Die Gewässer beginnen zu wimmeln von Lebewesen und Vögel fliegen über dem Himmel. Diese Geschöpfe werden im Hebräischen „nefesh chajja“ genannt – lebendige, atmende Wesen, die vollständig vom Geschenk des Lebens durch Gott abhängig sind. Besonders spannend ist auch die Erwähnung der großen Meereswesen („Taninim“), die an bekannte Bilder aus den Mythen des Alten Orients erinnern. Doch die Bibel deutet diese Motive neu: Selbst die größten und geheimnisvollsten Geschöpfe sind keine göttlichen Mächte, sondern Geschöpfe Gottes. So beginnt am fünften Schöpfungstag die Welt des lebendigen Lebens – der kosmische Tempel der Schöpfung wird erstmals mit atmenden Geschöpfen erfüllt.
20Und Gott sprach: „Das Wasser soll wimmeln voll von lebendigen Wesen und Vögel sollen fliegen über der Erde am Himmelsgewölbe“. 21Und Gott schuf die grossen Meeresungeheuer und alle schwimmenden Lebewesen, von denen es im Wasser wimmelt, jedes nach seiner Art und jeden Vogel mit Flügeln nach seiner Art und Gott sah, dass es gut war. 23Und er segnete sie und sprach zu ihnen: „Seid fruchtbar und vermehrt euch und füllt das Meer und die Vögel sollen sich vermehren über der Erde“. Und es wurde Abend und Morgen, der fünfte Tag.
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