Warum fühlt sich das Scheitern anderer manchmal so unfassbar gut an? Dieses unerhörte Gefühl von Freude, wenn wir jemand anderen beim Versagen sehen.
Wir alle kennen das dunkle, kribbelnde Gefühl, über das niemand spricht: Schadenfreude. Heute sprechen wir nicht über Mitgefühl, sondern über den Moment, in dem wir innerlich Luftsprünge machen, wenn jemand anderes tief fällt.
Kaum jemand wagt es, diesen Gedanken auszusprechen: Er ist einfach unerhört!
In dieser Folge erfährst du, warum uns das Scheitern von "perfekten" Menschen so sehr erleichtert und, was dein hämisches Lächeln über deine eigenen Unsicherheiten verrät. Macht uns diese Empfindung zu einem schlechten Menschen oder sind wir einfach nur Opfer unseres eigenen Gehirns?
Die Psychologie der Schadenfreude.
Begleite uns bei einer ehrlichen Debatte darüber, warum wir, auch wenn wir Schadenfreude empfinden, immernoch in den Spiegel gucken können. Hier bekommt ihr alle Infos zu unseren Werbepartnern:
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