
Sign up to save your podcasts
Or


Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #2".
Erster Konferenztag, 27. Mai 2021. Panel-Gespräch "Politik der zukunftsfesten Industrie" mit Ramona Pop, Ralph Brinkhaus, MdB und Reiner Hoffmann.
Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #3"
Zweiter Konferenztag, 1. Juni 2021: Impuls-Vorträge von Dr. Patrick Graichen und Dr. Galina Churkina
Konferenz "Baustelle: Zukunftsfeste Industrie #5"
Dritter Konferenztag, 2. Juni 2021: Impuls-Vorträge von Dirk Evenson (Automobilindustrie) und Sonja Jost (Chemieindustrie)
Die Zufriedenheit mit der Demokratie ist zwar hoch. Aber Ausländerfeindlichkeit, Antifeminismus und sexistische Einstellungen bleiben auf einem hohen Niveau. Zu diesem Ergebnis kommt die zehnte Leipziger Autoritarismus-Studie. Eine Paneldiskussion an der Uni Kiel auf der Tagung „Die Zeit des Rechtspopulismus“ beschäftigt sich mit den Ergebnissen der Studie und geht der Frage nach welches Bild der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Rechtspopulisten zeichnen.
Was ist los in Österreich? Nina Horaczek (Chefreporterin der Wochenzeitung falter) klärt über rechte Mediennetzwerke und die Führer der neuen Regierung auf. Im Gespräch mit Martin Kaul (Redakteur der Wochenzeitung taz) redet sie über rechtspopulistische Strategien und deren Enttarnung.
Mit der International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), Trägerin des Friedenobelpreises 2017
Eröffnung: Dr. Ellen Ueberschär, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung
Key Note: Sascha Hach, International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN)
Diskussionsrunde mit:
- Anne Balzer, Communication & Research, ICAN Deutschland
- Agnieszka Brugger, MdB, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
- Dr. Patricia Flor, Botschafterin, Beauftragte der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle, Leiterin der
Abteilung für internationale Ordnung, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle, Auswärtiges Amt
Moderation: Giorgio Franceschini, Heinrich-Böll-Stiftung
Der Friedensnobelpreis ging in diesem Jahr an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), einer langjährigen Partnerorganisation der Heinrich-Böll-Stiftung. Damit würdigt das Nobelkomitee ICANs umfassenden Beitrag für das Zustandekommen des internationalen Vertrages über das Verbot von Kernwaffen (Nuclear Weapon Ban Treaty). Dieser bahnbrechende Vertrag war am 7. Juli 2017 von der Mehrheit der UN-Mitgliedsstaaten verabschiedet worden.
Die Bundesrepublik blieb - gemeinsam mit den meisten NATO-Partnern - den Verhandlungen zu diesem Abkommen fern und signalisierte, dass sie ein Kernwaffenverbot ohne Einbindung der existierenden Atommächte für wenig zielversprechend hält. Stattdessen strebe man eine Politik der kleinen Schritte an, um in Abstimmung mit den Kernwaffenstaaten auf das Langzeitziel einer nuklearwaffenfreien Welt hinzuarbeiten.
Dies wirft eine Reihe von Fragen auf – insbesondere für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik:
Ist der Weg der schrittweisen nuklearen Abrüstung vor dem Hintergrund umfassender weltweiter nuklearer Modernisierungsprogramme noch glaubwürdig?
Wie positioniert sich die Bundesregierung zur von ICAN aufgeworfenen humanitären Dimension der Nuklearfrage? Wäre ein Kernwaffeneinsatz mit den Prinzipien des humanitären Völkerrechts vereinbar?
Foto: Nobel Prize medal inscribed to F. G. Banting. Urheber/in: Thomas Fisher Rare Book Library, UofT. Dieses Bild steht unter einer Creative Commons License.
Wie Frankreich und Deutschland im Sinne einer gemeinsamen europäischen Energie- und Klimapolitik zueinander finden können? "Erst mal müssen die beiden Länder darüber reden, welche Leichen sie im Keller haben", meint der grüne Europapolitiker Claude Turmes, sei es die deutsche Kohleindustrie, der Dieselskandal oder die französische Liebe für Atomkraft. Franca Diechtl von der Deutschen Energie-Agentur hingegen plädiert für ein positives Narrativ bei dem Bestreben einer engeren Zusammenarbeit und für mehr bürgernahe Kooperationen an den deutsch-französischen Grenzen.
Vortrag von Prof. Dr. Ingrid Hentschel (FH Bielefeld), im Anschluss Gespräch mit ihr und Andreas Altenhof (Co - Sprecher Rat für die Künste, Berlin), moderiert von Patrick Wildermann (freier Kulturjournalist, Tagesspiegel, TIP, Galore), Ingrid Hentschel und Andreas Altenhof (Co-Sprecher Berliner Rat für die Künste) erörterten gemeinsam Handlungs-empfehlungen für eine soziale, kritische und diverse Theaterlandschaft.
1. Vortrag Prof. Ingrid Hentschel (ca 15 min) „Vielfalt statt Einfalt – Potentiale des Theaters 2.0“
2. Gespräch Ingrid Hentschel, Andreas Altenhof, Patrick Wildermann (ca 40 min)
Wahrnehmungen aus London, Brüssel und Berlin
Unter dem Titel „Rahmenbedingungen und Herausforderungen politischer Arbeit – welche Kompetenzen künftig gefragt sind“ hat Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, zum Auftakt einer Konferenz von GreenCampus zu den Perspektiven der politischen Weiterbildung im Februar 2017 sieben Thesen vorgestellt. Für Fücks kein Blick in die Glaskugel, sondern die aus mehreren prägenden Megatrends abgeleiteten Anforderungen an eine demokratische Politik.