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Aktuelle Informationen zu den Mid-Terms in den USA gibt es hier
Heute eingeworfen, morgen beim Empfänger. So kennen wir die Deutsche Post. Doch nun gibt es viele Beschwerden. Briefe brauchen lange bis sie da sind, wo sie hin sollen oder sie verschwinden. Die Deutsche Post kämpft mit einem Personalmangel und wir stehen kurz vor der Zeit, wo es im Postgewerbe so richtig los geht. Im Aufwacher fragen wir: "Was ist bei der Post los?"
Dazu passt eine Geschichte aus Mönchengladbach. Ein Briefzusteller (von welchem Anbieter, ist unbekannt) entsorgt Briefe im Papierkorb.
Attendorn: Warum hat niemand etwas bemerkt?Die Ereignisse von Attendorn (Sauerland) bewegt viele Menschen. Ein Mädchen wächst unbemerkt und eingesperrt im Elternhaus auf. Unser Reporter Jörg Isringhaus war in Attendorn und hat mit Menschen gesprochen, die in der Nähe wohnen und berichtet von seinen Eindrücken.
Dem achtjährigen Mädchen, das sieben Jahre lang zuhause festgehalten worden sein soll, geht es wohl den Umständen entsprechend gut. Wir sprechen im Aufwacher darüber, wie es mit ihr weitergeht und wie der Stand der Ermittlungen ist.
Hier findet ihr den Artikel zu dem Fall.
Außerdem sprechen wir über die Zukunft von Galeria Kaufhof Karstadt. Der Kaufhauskonzern hat kürzlich einen Insolvenzantrag gestellt, jetzt gibt es einen möglichen Interessenten für 47 der 131 Filialen - und das betrifft auch Häuser bei uns in NRW.
Wir haben sie alle schon mal in Filmen oder Serien gesehen: Zwielichtige Gestalten, die in einem Keller vor ganz vielen Computerbildschirmen sitzen und viele Zahlen Codes eingeben. Computerhacker. Aber was passiert, wenn Hacker wirklich in sensible Computersysteme eindringen? NRW-Chefreporter Christian Schwerdtfeger hat mit Markus Hartmann, dem Chef der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime in Köln gesprochen.
Corona-Lage in UnternehmenWährend die Bundesregierung im Moment in Bezug auf die Corona-Regeln auf Entspannung setzt, bleiben viele große Unternehmen hingegen auch weiterhin vorsichtig. Das zeigt eine Umfrage der Redaktion bei einigen NRW-Konzernen. Im Podcast sprechen wir über die Ergebnisse der Umfrage.
Alle Infos zum schweren Fall von Freiheitsberaubung in Attendorn findet ihr hier.
Durch den Krieg in der Ukraine kommen täglich neue Flüchtlinge zu uns. Der Platz in den Kommunen wird eng und das Geld geht aus. Hilfe soll vom Bund und vom Land direkt an die Kommunen gehen. Dabei gibt es eine weitere Sorge. Gewalt gegen Flüchtlinge. Maximilian Plück mit Zahlen und Befürchtungen.
Der Wüst-WummsNachdem der Bund seine Entlastungspläne vorgestellt hat, hat die Landesregierung in Düsseldorf jetzt noch einmal nachgelegt. Weiteres Geld zur Entlastung und zur Vorsorge, damit alle gut durch den Winter kommen. Die Summen sind auch auf Landesebene enorm und werden von den folgenden Generationen zurückgezahlt werden müssen. Dazu steigt der Bund jetzt bei Uniper ein. Der Gashändler hat in diesem Jahr bereits 40 Milliarden Euro Verlust gemacht. Antje Höning spricht über die Notwendigkeit und die Schuldigen.
Es ist beschlossene Sache: Wir bekommen das sogenannte "Deutschlandticket" für 49 Euro. Bund und Länder haben lange über die Finanzierung diskutiert, jetzt haben sie offensichtlich einen Weg gefunden, den alle mittragen. Klar ist: 49 Euro - das ist nicht so günstig, wie das 9-Euro Ticket aus dem Sommer. Und für manche wird es sich auch einfach nicht lohnen, aber für viele andere wird es Vorteile haben.
Abo-Kunden profitierenZum Beispiel für alle, die ein Abo haben, das gerade teurer ist als 49 Euro. Besonders profitieren wird, wer zwischen zwei Verkehrsverbünden hin und her pendelt. Je nach Strecke spart man da schonmal über 100 Euro im Monat. Und auch diejenigen, die nur ab und zu mal, aber dafür weitere Strecken fahren wollen, geben mit dem 49-Euro-Ticket in der Regel weniger aus.
Was ihr wissen müsst, gibt es hier nochmal zum Nachlesen.
Wie gehen wir mit Katar um?
Im zweiten Thema schauen wir auf die Fußball-WM in Katar. In etwas mehr als 2 Wochen geht es da los. An dem Turnier gibt es viel Kritik, z.B. weil die Menschenrechtslage in dem Land kritisch ist. Wir gucken uns mal an, wie man mit dem Ganzen Thema umgehen könnte.
Die Analyse gibt es hier
Wie kommen wir trotz der Energiekrise und der steigenden Kosten gut durch den Winter? Diese Frage beschäftigt sein einiger Zeit uns und die Politik. Helfen sollen uns milliardenschwere Entlastungen. Nach wochenlangem Ringen haben sich Bund und Länder gestern auch auf ein Paket zur Finanzierung geeinigt. Geplant sind unter anderem eine Strom- und Gaspreisbremse, mehr Geld für den Nahverkehr und die Unterbringung von Flüchtlingen.
Häuser laut Studie zu schlecht vor Einbrechern gesichertMit der dunklen Jahreszeit steigt erfahrungsgemäß auch die Zahl der Wohnungseinbrüche. Einer neuen Studie zufolge sind mehr als 50 Prozent der deutschen Eigenheimbesitzer aber viel zu sorglos, was Einbrüche angeht. Warum das so ist, könnt ihr hier nachlesen.
Es geht um viel Geld - die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder treffen sich heute mit der Bundesregierung. Hauptthema: das dritte Entlastungspaket. Wir alle sollen ja von der Bundesregierung in der aktuellen Krise entlastet werden. Wie - dafür gibt es schon konkrete Ideen. Jetzt ist nur offen: Wer bezahlt das?! Die Bundesregierung sagt nämlich: Ach, liebe Länder, zahlt ihr mal die Hälfte. Die Länder sagen aber: Moment mal! Wir haben schon viel zu viele Kosten: Geflüchtete aus der Ukraine, ÖPNV, Krankenhäuser und so weiter. Und noch schlechter geht es den Kommunen, auch hier in NRW.
Alle Infos dazu gibt's hier.
Unverpacktläden bringen ein ganz neues Konzept zum Einkaufen mit. Da gibt es alles ohne Verpackung. Die Lebensmittel werden in eigene Behälter und Dosen abgefüllt, bezahlt wird nach Gewicht. Die Unverpacktläden stehen jetzt aber reihenweise kurz vor dem Aus. Das liegt daran, dass die Leute weniger einkaufen - wegen der hohen Preise.
Den Artikel dazu könnt ihr hier nachlesen.
Die Kosten steigen überall – und das geht auch an den Kitas nicht spurlos vorbei. Die privaten Kita-Träger haben deshalb vor einer finanziellen Überforderung gewarnt. Wir sprechen mit Maximilian Plück über eine Umfrage des Deutschen Kita-Verbands, demnach fordert ein Großteil der befragten Kita-Experten mehr Geld aus öffentlicher Förderung.
Halloween: Süßes, sonst gibt't Saures
Zwei Jahre hieß es am 31. Oktober für Halloween-Fans: einen Gruselfilm gucken und ab ins Bett. Denn Partys oder an Türen klingeln war während der Pandemie nicht drin. Dieses Jahr ist das anders, es gibt fast keine Beschränkungen mehr. Dafür viele Partys und wahrscheinlich auch den ein oder anderen, der rausgeht für das berühmte "Trick or Treat" - Süßes, sonst gibt’s Saures. Das mit dem Sauren darf man aber nicht übertreiben - auch an Halloween ist nicht alles erlaubt. Was verboten ist, weiß Helene Pawlitzki aus dem Aufwacher-Team.
Die OBI-Zentrale in Wermelskirchen entlässt 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Meldung hat diese Woche für Wirbel gesorgt. Kein Wunder, so eine Entscheidung ist natürlich extrem bitter für alle Betroffenen und wirkt sich ja auch meistens nicht besonders gut aufs Betriebsklima aus.
Brennpunkt: Duisburg-Marxloh
Marxloh ist bekannt für Problemhäuser mit Wuchermieten und wilde Müllkippen. Und nun auch für Terror auf dem Schulhof. Der Schulleiter der Herbert-Grillo-Gesamtschule hat diese Woche gegenüber unserer Redaktion Alarm geschlagen: Mehrmals die Woche rufe er die Polizei, weil junge Männer, die nicht auf die Schule gehen, Schüler und Lehrpersonal terrorisieren. Christian Schwerdtfeger kennt die ganze Geschichte.
Schufa-Score: Lohnt sich das?
Wer eine Wohnung mieten will, braucht immer häufiger einen Bonitätsnachweis der Schufa. Damit wollen Vermieter sicherstellen, dass man am Ende auch wirklich die Miete bezahlt. So eine Selbstauskunft kostet - denn die Schufa ist ein privates Unternehmen, das damit Geld verdient, Daten über uns alle zu sammeln und unsere Kreditwürdigkeit zu beurteilen. Seit Neuestem kann man seinen Schufa-Score auch grob online einsehen. Lohnt sich das?
Whaaat!? der Woche
Auch Weckmänner sind dieses Jahr deutlich teurer, warum? Das hat unsere Kollegin Jana Marquardt recherchiert.
Taser, die mit Elektrostößen Menschen außer Gefecht setzen sollen, sind als Waffe bei der Polizei nach wie vor umstritten. In 11 Polizeibehörden in NRW werden diese Geräte seit 2021 getestet und auch eingesetzt. Laut Innenminister Reul sollen sie vor allem eine abschreckende Wirkung haben. Er zog gestern im NRW-Innenausschuss im Landtag eine positive Bilanz.
Wie gefährlich sind Taser?Über 700 Mal wurden die Taser in dieser Testphase benutzt – drei Menschen mussten nach dem Einsatz ins Krankenhaus. Gestorben ist laut Reul durch den Taser keiner. Für Menschen mit Herzerkrankungen können die Taser aber durchaus sehr gefährlich sein. Das Problem: Die Einsatzkräfte wissen vorher nicht, ob jemand krank ist oder nicht.
Welche Rolle spielten die Taser bei zwei Einsätzen in Dortmund?Geklärt werden muss noch, warum Taser bei zwei Fällen in Dortmund nicht abschreckend gewirkt haben. Sowohl gegen einen 16-Jährigen Anfang August als auch gegen einen 44-Jährigen Mitte Oktober hat die Polizei in Dortmund nach eigenen Angaben die Taser eingesetzt – danach fielen Schüsse, die beiden Männer starben.
Karneval in KölnIn unserem zweiten Thema sprechen wir über das Lieblingsthema der Menschen im Rheinland: Karneval – die einen lieben es, die anderen versuchen, beim ersten "Alaaf" und "Helau" möglichst schnell wegzukommen. In Köln hat es in den letzten Jahren rund um den 11.11. immer wieder Chaos gegeben. In diesem Jahr soll das anders laufen. Was sich die die Stadt Köln gemeinsam mit der Polizei
für den Sessionsauftakt in zwei Wochen überlegt hat, hört ihr in diesem Aufwacher.
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