
Sign up to save your podcasts
Or


Niemand saß so lange auf dem britischen Thron wie Queen Elisabeth. Gestern ist sie im Alter von 96 Jahren gestorben, Das Thronjubiläum hatte sie noch groß gefeiert. Wie die Welt trauert und was in den nächsten Tagen passiert, hört Ihr im Aufwacher. Aktuelle Infos in unserem Liveblog
Verfassungsschutz rechnet mit RadikalisierungenDer neue Chef vom Verfassungsschutz in NRW, Jürgen Kayser macht sich Sorgen um den Herbst. Radikale Gruppierungen könnten die Stimmung im Land ausnutzen, andere auf ihre Seite zu ziehen. Wer demonstrieren möchte, könne das selbstverständlich tun, sollte sich nur überlegen, wer neben einem steht. Christian Schwerdtfeger berichtet in diesem Aufwacher über die Hintergründe.
Das, worüber wir heute im Aufwacher sprechen, klingt wie aus einem Film oder einem Banden-Krimi. Es geht um den Prozess um den mutmaßlichen Stückelmord im Januar 2014 an Rocker Kai M.
Zerstückelt und einbetoniert2014 ist im Hafen in Duisburg ein Arm gefunden worden, dann an einer anderen Stelle der Oberkörper eines Mannes und einige Jahre später 2020 dann letztendlich ein einbetonierter
Kopf. Der Kopf von Kai M. Er war Mitglied bei den Hells Angels und soll im Januar 2014 von seinen
Rocker-Kollegen umgebracht worden sein.
Verstörende DetailsGestern - am Mittwoch - hat der Kronzeuge in dem Fall seine zweite Aussage gemacht. Und der 43-Jährige ging dabei offenbar so sehr ins Detail, dass zwei Frauen aus dem Gerichtssaal gegangen sind. Was da am Landgericht in Duisburg abging, berichtet Marc Latsch aus der Duisburger Lokalredaktion der Rheinischen Post.
Aufwacher - Die Woche in NRW (Folge mit dem ersten Teil der Kronzeugen-Aussage)
Prozess-Berichte von Marc Latsch:
Bericht zur Kronzeugen-Aussage 1
Bericht zur Kronzeugen-Aussage 2
Hautkrebsvorsorge ist wichtig!Im zweiten Thema gucken wir auf die Haut. Nichtmal jeder Dritte geht zur Hautkrebs-Früherkennung, dabei gibt es auch in NRW immer mehr Hautkrebs-Fälle. Und das Screening wird ab 35 alle zwei Jahre von der Krankenkasse bezahlt.
Mehr Infos und Bilder von gefährlichen Muttermalen
Ungefähr eine Millionen Menschen in NRW brauchen Pflege. Und ein Viertel von ihnen bekommt diese Pflege nicht zu Hause, sondern in einem Heim. Für sie ist das Alltag. Für andere Menschen eine Horrorvorstellung. So sehr, dass sie lieber Sterbehilfe in Anspruch nehmen würden, als in ein Heim umzuziehen. Das ist das krasse Ergebnis einer Umfrage, die Sonntag publiziert wurde. Die Pflege hat ein Imageproblem. RP-Autorin Julia Rathcke darüber, was helfen würde.
Kofferversteigerungen: Tipps für Schnäppchen vom FlughafenRegelmäßig gibt es bei den Flughäfen bei uns in NRW Kofferversteigerungen. Unser Reporter Christian Schwerdtfeger war dabei und berichtet.
Was tun, wenn der Koffer weg ist? Wie vermeidet man es, seinen Koffer zu verlieren?Dem Theater „Malentes Theater Palast“ droht nach eigenen Angaben die Insolvenz, weil die Stadt den Spielbetrieb im historischen Spiegelzelt bislang nicht genehmigt hat. Das Zelt ist in einer Lagerhalle in Beuel aufgebaut. Aktuell ist der Brandschutz aus Sicht der Stadt dort nicht gewährleistet. Mit dem historischen Spiegelzelt solle ein als „fliegender Bau“ konzipiertes Gebäude, das eigentlich zum Betrieb im Freien konstruiert und genehmigt sei, in einer Industriehalle aufgestellt und mit Aufführungen für bis zu 200 Personen betrieben werden. Diese Kombination würde beispielsweise im Falle eines Brandes sowohl die Rettung von Personen als auch die Löscharbeiten durch die Feuerwehr in der vorgesehenen Form nicht ermöglichen, so die Stadt. Entscheidend dafür sei, dass weder das Tragwerk der umgebenden Halle noch das des Zeltes einem Feuer ausreichend Widerstand biete. Bei den Theater-Betreibern Knut Vanmarcke und Dirk Vossberg-Vanmarcke sorgt dass für Verzweiflung, die beiden fürchten um die Existenz ihres Theaters. Die beiden Entertainer gehen aktuell davon aus, dass der seit Monaten feststehende Premierentermin am Samstag, 16. September, verschoben werden muss oder schlimmstenfalls gar nicht stattfinden wird. Zehn Monate zähen Verhandelns mit immer wechselnden Aussichten liegen laut Malente-Pressesprecher Thomas Lenz hinter der Theaterleitung. Dabei habe man immer den Eindruck gehabt, dass das städtische Bauordnungsamt eine Genehmigung für den Spielbetrieb für möglich gehalten habe. Die Bonner Berufsfeuerwehr hingegen habe auf die Vorstellungen und Einlassungen der Theaterleitung zumeist ablehnend reagiert. Nach Ansicht von Lenz baut die Stadt einen „wahnsinnigen Popanz“ auf: „Wir wollen keine Genehmigung für ein Atomendlager, sondern nur für den Theaterbetrieb in Pützchen.“ Die Theaterleitung wirft der Stadt Bonn vor, nur vom grünen Tisch aus zu entscheiden und nicht einmal vor Ort in Pützchen gewesen zu sein. Vossberg-Vanmarcke: „Wenn die OB, der Stadtdirektor oder jemand anders aus der Verwaltung nur einmal zu uns ins Spiegelzelt gekommen wären, hätte ich alle ihre Bedenken entkräften können.“ Der Klageweg oder ein Aufruf zu einem Bürgerbegehren könnten laut Lenz zu einem positiven Ende führen. Aber beide Wege dauerten zu lang. Zwei Jahre ohne Einnahmen könne das Unternehmen wirtschaftlich nicht überstehen. Die Stadt Bonn begründete am Dienstag ihre ablehnende Haltung schriftlich. Ordnungsdezernent Stadtdirektor Wolfgang Fuchs: „Wir sehen das Vorhaben grundsätzlich positiv und unterstützen es gerne. Aber ohne ein Konzept, das die geltenden Vorgaben und Bestimmungen erfüllt, können wir keine Baugenehmigung erteilen. Hier geht es um die Sicherheit der Besucher*innen sowie des Personals!“
Im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium in Bornheim ist am Dienstag ein Alarm ausgelöst worden. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, zahlreiche Eltern bangten um ihre Kinder. Gegen 13.30 Uhr hieß es dann: Aufatmen. Ob es sich um einen sogenannten Amokalarm handelte, bestätigte die Polizei zunächst nicht. „Wir überprüfen aktuell mit vielen Einsatzkräften das Gelände. Es gibt bislang aber keine Hinweise auf eine konkrete Gefahrensituation“, hatte Michael Beyer von der Polizei zunächst erklärt. Gegen 13.30 Uhr gab es dann die offizielle Entwarnung: Der Bornheimer Bürgermeister Christoph Becker bestätigte, dass es sich um einen Fehlalarm gehandelt habe. Die Polizei vor Ort informierte zeitgleich über Lautsprecherdurchsagen. Die Schülerinnen und Schüler durften das Gebäude anschließend verlassen. Die Schule war während des Alarms weiträumig abgesperrt worden. Vor Ort waren schwer bewaffnete Polizisten zu sehen, die immer wieder auch das Gespräch mit der anwesenden Schulleitung und der Einsatzleitung suchten. Auch Notfallseelsorger waren vor Ort.
Die Bonner Stadtwerke SWB weisen darauf hin, dass derzeit vermehrt Drückerkolonnen unterwegs sind, um Kunden vermeintlich günstigere Verträge eines Energieanbieters anzudrehen. Bei den Stadtwerken mehrten sich Beschwerden dazu. Besonders ein Strom- und Mobilfunkanbieter und eine Firma für Photovoltaik-Anlagen seien von den betroffenen Kunden genannt worden. Beide hätten den Leuten vermittelt, im Auftrag der SWB unterwegs zu sein – ob deren Name wirklich fiel, ist laut Sprecherin Steffi Zießnitz oft nicht mehr zu ermitteln. Denn die betreffenden Firmen seien „meist so gewieft, dass sie sich nicht explizit zum Beispiel als Tochter der SWB ausgeben, sondern es so formulieren, dass der Kunde selbst den Rückschluss zieht, da er als lokalen Versorger eben SWB im Kopf hat“, relativiert sie. Arina Kamenskich von SWB Energie und Wasser stellt klar: „Wir haben niemanden beauftragt, der von Tür zu Tür geht und für die Stadtwerke Bonn Verträge abschließt.“ Überwiegend hätten ältere Menschen oder solche mit Migrationshintergrund davon berichtet, heißt es.
Von einem "Geisterflieger" war am Sonntag in ersten Meldungen die Rede, als ein Privatflugzeug offenbar führerlos quer durch Europa flog und dann schließlich vor der Küste Lettlands ins Meer gestürzt ist. Gestern dann die Nachricht und der Schock für den Kölner Karneval: An Bord des Flugzeugs war der Kölner Unternehmer und Karnevalist Peter Griesemann mit seiner Frau und seiner Tochter. Außerdem kamen am Sonntag in Duisburg zwei Menschen bei einem weiteren Flugzeugunglück ums Leben. Abgestürzt ist ein Ultraleichtflugzeug und zwar nur etwa 100 Meter entfernt von einem Zirkuszelt, da lief gerade eine Vorstellung mit rund 900 Besuchern.
https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/flugzeugabsturz-in-duisburg-tote-kommen-aus-dem-ruhrgebiet_aid-76271229
https://rp-online.de/nrw/panorama/flugzeugabsturz-ostsee-koelner-karnevalist-griesemann-flog-geisterflieger_aid-76270601
Wenn ein Baby schreit, hat es vielleicht Hunger, ist müde oder braucht ne neue Windel. Es gibt aber auch Kinder, die schreien und schreien, ohne ersichtlichen Grund. Oft werden diese Kinder dann schnell "Schreikinder" genannt. Lilli Stegner hat sich mit "Schreikindern" beschäftigt und wollte wissen, warum manche Kinder mehr schreien als andere.
https://rp-online.de/panorama/schreikinder-sind-wirklich-die-dreimonats-koliken-das-problem_aid-75958793
Bundesweit hat dieser Fall für Entsetzen gesorgt: Ein junger Mann, 25 Jahre alt, stirbt - weil er niedergeschlagen wurde. Ausgerechnet am Rande des Christopher Street Day. Einem Fest, das sich für Toleranz und die Rechte von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transmenschen einsetzt.
Am Freitag versammelten sich tausende Menschen in der Stadt, in der sich das Verbrechen ereignet hat - in Münster. Am gleichen Tag die Nachricht: Der mutmaßliche Täter ist in Polizeigewahrsam. Seit Samstag sitzt der 20 Jahre alte Mann in Untersuchungshaft.
Fall Malte C.: Schwulenverband fordert AktionspläneBis wir die genauen Motive für die Tat kennen, wird wohl noch einige Zeit vergehen. Viele Politikerinnen und Politiker haben sie aber zum Anlass genommen, noch mal Stellung gegen Homo- und Transphobie zu beziehen. So auch Josefine Paul von den Grünen, NRW-Ministerin unter anderem für Gleichstellung. Sie erklärte, Hass, Hetze und Gewalt gegen queere Menschen dürften wir in einer offenen Gesellschaft niemals hinnehmen. Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland erklärte, es würden dringend Aktionspläne gegen Trans- und Homophobie benötigt.
Und auch Kirchenvertreter haben sich geäußert. Der Bischof von Münster, Felix Genn, bezeichnete die Gewalttat als „barbarisch“ und „irrsinnig“. Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Annette Kurschus, rief zum Einsatz für mehr Toleranz auf: „Wir müssen alles tun, was in unserer Macht ist, dass jeder Mensch frei und ohne Angst leben und sich zeigen kann, egal, wie er aussieht, wie er liebt oder welche geschlechtliche Identität er hat.“
SUV-Reifen zerstochen - Fälle in NRWAn SUVs, kurz für Sport Utility Vehicles, scheiden sich die Geister. Wer einen hat, will vermutlich nicht drauf verzichten: Man sitzt höher und hat viel Überblick. Wer keinen hat, will sie am liebsten abschaffen: Sie verbrauchen viel Sprit und viel Platz, wenn sie irgendwo parken.
In Großbritannien häufen sich jetzt Fälle, wo SUVs die Luft aus den Reifen gelassen werden. Manchmal werden die Reifen auch zerstochen und der Täter hinterlässt sogar ein Bekennerschreiben.
Auch in NRW gibt es jetzt erste Fälle.
Waldbrand in Bad-Honnef: Munitionslager entdecktBeim Löschen eines Waldbrands in Bad Honnef-Rhöndorf am Freitagabend sind Feuerwehrleute auf ein Munitionslager an einem Wohnhaus gestoßen. Der Einsatzort war oberhalb des Konrad-Adenauer-Hauses am Ende des Eulenhardtweges. Das hochexplosive Material sei unter einer Plane im Freien hinter dem Haus gelagert gewesen. Das berichten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef. Weitere militärische Utensilien stapelten sich in einer Hütte. Dort soll das Feuer ausgebrochen sein. Dann breitete es sich auf das benachbarte Waldstück aus. Am Ende standen rund drei Hektar Land in Flammen. Nach Einschätzung der Einsatzkräfte war es eine gefährliche Situation: Hätte sich der Brand nur 30 Zentimeter weiter ausgedehnt, wäre es wahrscheinlich zu einer großen Explosion gekommen. Die Feuerwehrleute erkannten das Munitionslager an mehreren kleinen Detonationen in und neben der Hütte. Sie konnten die Flammen stoppen und die Gefahr einer größeren Explosion abwenden. Der Einsatzort wurde von der Polizei beschlagnahmt und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Die Ermittlungen haben Beamte des Fachkommissariats der Bonner Polizei übernommen. Nach GA-Informationen soll das Gelände einem Heimatforscher gehören, der sich vor allem mit der Geschichte Bad Honnefs zur Zeit des Zweiten Weltkrieges beschäftigt. Der Mann sei ein Sammler von Militaria, bestätigte der Bonner Polizeisprecher Robert Scholten am Samstagabend dem GA. Der Mann wurde laut Scholten wegen einer „psychischen Beeinträchtigung“ in eine Klinik eingewiesen.
Bio-Obst: AbsatzeinbruchEin Landwirt aus Wachtberg wird im nächsten Jahr seine Gemüseproduktion vollständig einstellen. Somit wird er die Hälfte seiner Mitarbeiter nicht mehr beschäftigen. Damit reagiert der Biobauer Albert Schmitz auf das Klima und die schwierige Marktlage im Biohandel. Der Krieg in der Ukraine und die steigende Inflation haben zu einem spürbaren Rückgang der Kaufkraft geführt. Verbraucher schauen in diesem Jahr schärfer auf die Preise – zulasten der Biolebensmittel. Um 20 Prozent soll der Absatz an Bio-Produkten eingebrochen sein. Supermarktketten wie SuperBioMarkt haben bereits Insolvenz angemeldet und auch Zwischenhändler sollen insolvent sein. Kostenintensive Produkte wie Bio-Erdbeeren laufen in diesem Jahr katastrophal. Nur 50 Prozent der Erdbeerernte habe er vermarkten können, sagt Schmitz. Wegen Inflation und hohen Energiepreisen wurden Bio-Erdbeeren in diesem Jahr mit einem Verkaufspreis von rund 20 Euro das Kilo angeboten. „Luxusfrüchte“ wie Johannisbeeren, Stachel- und Brombeeren sowie Heidelbeeren sollen ebenfalls einen geringen Absatz erfahren haben. Und auch Nischenprodukte wie Bioweine wurden nur wenig gekauft.
Miniermotte schadet Bäumen in BonnDie anhaltende Dürre trocknet die Bäume an der Poppelsdorfer Allee aus. Auf dem Boden liegen dort bereits jetzt viele braune, vertrocknete Blätter. Peter Schmidt von der Biologischen Station Bonn/Rhein Erft ist das Problem bekannt: 2018, 2019, 2020 und jetzt 2022 seien zu trocken gewesen. Dadurch sei das Grundwasser niedrig, und die Bäume werfen ihre Blätter ab. Die Bäume in der Poppelsdorfer Allee seien sowieso schon geschädigt durch Rad- und Autoverkehr. Normalerweise würden die Blätter der Kastanien den Bäumen dabei helfen, Wasser aus Stamm und Ästen verdunsten zu lassen. Wenn nun Wasser fehlt, muss der Baum die Verdunstungsoberfläche reduzieren. Die Trockenheit ist aber nicht das einzige Problem. Die Kastanien an der Allee haben auch seit Jahren mit Miniermotten zu kämpfen. Die Motte hat ihren Weg aus dem Balkan nach Deutschland gefunden, weiß Schmidt. Sie fresse sich durch die Blätter und beschädige darin die Versorgungsgänge des Baumes. Wichtig sei, die Blätter auf dem Boden wegzukehren. Dort legen die Motten ihre Eier hinein. Das würde, seiner Meinung nach, aber nicht viel helfen. Nur Fressfeinde wie Vögel könnten den Bestand der Motten verkleinern. Die Stadt hat trotzdem am Mittwoch begonnen, das Laub der Kastanien zu entfernen. Die Stadt plant sonst keine weiteren Maßnahmen, um die Bäume zu schützen. Die Gefahr, dass einige gefällt werden müssten, besteht laut Andrea Schulte vom Presseamt nicht.
Duisburg: Flugzeugabsturz neben Zirkuszelt von FlicflacBeim Absturz eines Kleinflugzeugs in Duisburg sind am Sonntag zwei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Feuerwehr mitteilte, schlug die Maschine gegen 14.50 Uhr auf einem Parkplatz nur wenige Meter vom Zirkuszelt von Flic Flac auf. Bei den Toten soll es sich um die Insassen des Flugzeugs handeln. Weitere Personen wurden nach Angaben von Polizei und Feuerwehr nicht verletzt. Das Flugzeug geriet nach dem Aufprall in der Nähe der A59 in Brand und zerstörte dabei mindestens acht Autos. Während des Absturzes lief bei Flic Flac eine Show mit rund 900 Zuschauern im Zelt. Die Menschen durften das Zelt anschließend nur nach und nach verlassen, um Panik zu vermeiden. Über die Ursache des Absturzes und den genauen Unfallhergang ist noch nichts bekannt.
Wichtige Nachrichten am Montag, 5.9.2022Um 15 Uhr gedenken Vertreter der Bundesrepublik und des Staates Israel der Opfer des Terroranschlags bei den Olympischen Spielen 1972.
Die Konservative Partei in Großbritannien gibt heute bekannt, wer Boris Johnsons Nachfolgerin wird. Zur Wahl standen Rishi Sunak und Liz Truss. Truss werden gute Chancen zugeschrieben.
Der Brocken brennt. Befürchtet wird, dass sich der Waldbrand auf dem größten Berg des Harzes am Montag stark ausbreiten könnte. Der Katastrophenfall ist ausgerufen, der Gipfel für Besucher gesperrt.
Für alle Neusser war die vergangene Woche vor allem vom Schützenfest geprägt. Mitfeiern oder flüchten. Das ist die Devise, wenn man in Neuss wohnt. RP-Kollegin Katharina Gilles zog vor kurzem nach Neuss und wusste nicht, was Schützenfest in der Stadt bedeutet. Im Aufwacher erzählt Sie von ihren Eindrücken. Nachzulesen, hier.
Eine Spinne bewegt NRWIst sie es oder ist sie es nicht? Die Nosferatu-Spinne ist sicherlich das Tier der Woche. In immer mehr Garagen und Kellern wird das Tier gesichtet. Besonderes Merkmal: Groß, behaart und eine bedrohliche Zeichnung auf dem Panzer. Wir sprechen über die Dame. Infos zur Spinne auch hier.
Impfstoffe für Fernreisen sind knappIn diesem Sommer stehen Fernreisen wieder hoch im Kurs. Doch für so manches Reiseziel braucht es besondere Impfstoffe. Die fehlen allerdings. Was man bei seinen Reisen jetzt beachten sollte.
2,26 Euro für einen Liter Diesel, 2,17 Euro für einen Liter Super E10. Mit dem Ende des Tankrabatts haben die Tankstellen und Mineralölkonzerne die Preise nochmal drastisch angehoben. Oft wurde die Steueranpassung in vollem Maße auf die Preise draufgeschlagen. Wir sprechen darüber, wie sich die Preise entwickeln könnten und ob die Verteuerungen überhaupt gerechtfertigt sind.
Außerdem geht es um die Fuchsjagd. Jäger und Naturschützer streiten aktuell über die Ausbildung der Hunde, die bei der Jagd eingesetzt werden. Für viele Tierschützer ist das Tierquälerei - für die beim Training eingesetzten Füchse.
Hier findet ihr alle aktuellen Infos zu den Ermittlungen im Fall des bei einem Polizeieinsatz in Dortmund getöteten 16jährigen.
Wenn Innenminister Herbert Reul sich ein Projekt ganz groß auf die Fahne geschrieben hat, dann ist es der Kampf gegen die Clan-Kriminalität. Große Gruppierungen, die sich in ganzen Stadtteilen, wie in Duisburg-Marxloh festgesetzt haben, machen immer wieder Ärger. Die Strategie: Immer wieder Kontrollen durchführen und Polizeipräsenz zeigen. Unser Reporter Christian Schwerdtfeger hat Reul bei einem großen Polizeieinsatz in Duisburg-Walsum begleitet.
Hier geht es zum Artikel.
Was hat NRW-Ministerpräsident eigentlich vor? Was sind seine Ziele? Und ist er jetzt als Sieger der Landtagswahl selbstbewusster als vorher? Um all das ging es bei der ersten Regierungserklärung seit der Wahl im Landtag. Für uns mit dabei war Maximilian Plück, Leiter des Redaktion Landespolitik bei der Rheinischen Post.
Worum es sonst ging, erfahrt ihr hier.
Egal ob Strom, Gas oder der Einkauf im Supermarkt. Wenn man auf die Rechnungen schaut, merkt man relativ schnell: Das Leben ist teuer geworden. In diesem Monat ist die Inflationsrate trotz einiger Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung, wie zum Beispiel dem Tankrabatt erneut gestiegen. Woran das liegt und was bei uns in NRW in dieser Woche noch teuer werden könnte, darüber sprechen wir mit Antje Höning aus unserer Wirtschaftsredaktion.
Energiesparen im KrankenhausEnergie ist teuer und muss eingespart werden. Es gibt aber auch Orte, wo das mit dem Energiesparen gar nicht so einfach ist. Nämlich im Krankenhaus - trotzdem ist das ein Thema in den Kliniken in NRW.
Über die Gasumlage, die zum 1. Oktober in Kraft treten soll, wird aktuell viel diskutiert. Die Bundesregierung steht weiter unter Druck, von allen Seiten fordern Kritiker Nachbesserungen. So jetzt auch NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst bei einem Besuch im Trading Hub Europe in Ratingen. Mit dabei war auch NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur von den Grünen, die sich für weitere Entlastungen ausgesprochen hat. Wir schauen uns die einzelnen Kritikpunkte genauer an - mit Antje Höning aus der Wirtschaftsredaktion.
https://rp-online.de/nrw/landespolitik/gasumlage-hendrik-wuest-und-mona-neubaur-in-the-ratingen_aid-75904241
Ein Experte hat die Sichtung der invasiven Art inzwischen bestätigt. Reporter Christian Kandzorra verrät, was zu tun ist, wenn so ein Krabbel-Tierchen auftaucht – und warum es angebracht ist, Ruhe zu bewahren.
https://rp-online.de/nrw/staedte/juechen/juechen-gierath-giftspinne-nosferatu-an-garage-entdeckt_aid-75836255
From the publisher's feed

108 Listeners

182 Listeners

37 Listeners

119 Listeners

4 Listeners

324 Listeners