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Heizen mit Teelichtern klingt nach einer schwedischen Erfindung und doch scheint sie für viele eine mögliche Lösung aus der Gaskrise zu sein. Die Anleitungen im Internet zum Bau von Tontopföfen werden gelesen und auch bei RP Online war das einer der meistgeklickten Geschichten in dieser Woche.
Eine Stadt kämpft für besseren AnschlussSeit Jahren kämpft die Stadt Remscheid für einen besseren Anschluss bei der Bahn. Erste Erfolge gibt es jetzt und darüber freut sich Oberbürgermeister Mast-Weisz auch im Aufwacher-Interview. Allerdings ist Remscheid auch von der S1 abhängig, die gar nicht in Remscheid hält. Die Bahn kommt häufig unpünktlich. Eine Idee sorgt jetzt für Diskussionen.
Hype: BrettspieleMan liebt sie oder man hasst sie. Gesellschaftsspiele. Während die einen es kaum erwarten können, bis der nächste Spieleabend ansteht, können Andere darauf sehr gut verzichten. Nächste Woche startet in Essen die Spiele´22. RP-Kollege Martin Brock-Konzen kann es kaum erwarten.
Außerdem sprechen wir über schockierende Nachrichten für Mieter und die beste Zeit, den Christstollen für dieses Jahr zu backen.
Die Bilder aus der Ostsee können einem Sorgen bereiten. Aus großen Lecks strömt Gas aus der Pipeline zwischen Russland und dem Westen. Warum und wer Schuld daran ist, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Sorgen bleiben. Aber was passiert eigentlich, wenn im Winter für längere Zeit der Strom ausfällt? Und was sollte in einem solchen Fall in keinem Haushalt fehlen? Darüber sprechen wir im Podcast. Alle weiteren Infos zu diesem Thema findet ihr hier.
Nicht alle Schützenvereine wollen Frauen aufnehmenIm Schützenwesen sind Frauen vielerorts unterrepräsentiert. Während in Düsseldorf und am Niederrhein mittlerweile auch Frauen mitmarschieren dürfen, ist es beim größten Bürgerschützenfest verboten. Das will ein Schützenzug jetzt ändern.
Die Arbeitszeit wird nicht überall erfasst, in vielen Bereichen gilt eine Vertrauensbasis. Nach einem Urteil des Bundesarbeitsgericht ist es für Arbeitgeber aber Pflicht, die Erfassung der Arbeitszeit zu ermöglichen, auch im Homeoffice. Das betrifft viele und ist in manchen Bereichen gar nicht so einfach. Reinhard Kowalewsky, Chefreporter der Wirtschaftsredaktion, erklärt die Hintergründe.
Hier gibt es mehr zu dem Thema.
Muskelbepackte Frauen und Männer, die sich in seltsamen Kostümen durch einen Kampfring schleudern und dabei eine Riesen-Show liefern - na klar, das ist Wrestling. In den USA sind die Hallen regelmäßig ausverkauft und Millionen sind live am Bildschirm dabei. Wrestling hat es aber auch hier zu uns nach NRW geschafft - und zwar nach Duisburg. RP-Reporter Marc Latsch hat sich das vor Ort angeschaut und ist zu Gast im Aufwacher.
Mehr dazu erfahrt ihr hier.
Deutschland hat ein Problem: Die kalten Monate kommen und wir brauchen Gas. Bislang kam das meiste Gas zum Heizen und Strom Erzeugen aus Russland. Russland hat seine Gaslieferungen stark eingeschränkt. Unser Gas muss also woanders herkommen. So schnell geht das aber nicht. Deshalb ist das Gas sehr teuer geworden. Dadurch gibts ziemlich viele Probleme. Antje Höning, Chefin des Wirtschaftsressorts der Rheinischen Post ist deshalb im Aufwacher zu Gast.
Jetzt wo das Gas so teuer ist, wollen natürlich alle sparen. Die Bäckereien versuchen das auch: Sie backen mehr, weil sie die Öfen richtig voll machen, um die Hitze zu nutzen. Am Ende bleibt so aber auch mehr Ware übrig. In Rees am Niederrhein haben zwei Bäckerinnen deshalb eine neue Verwertung für altes Brot entdeckt. Sie lassen Nudeln daraus machen.
Alle Infos dazu im Artikel.
Hier geht es zur Pastamanufaktur.
Die Sommerferien sind seit gerade einmal sechs Wochen vorbei und am Freitag ist schon wieder der letzte Schultag - vor den Herbstferien. Und nicht wenige wollen den Sommer, der sich bei uns ja wettertechnisch bereits verabschiedet hat, noch einmal verlängern und in den Urlaub fliegen. Wer keine schulpflichtigen Kinder hat, fliegt vielleicht in dieser Woche oder hat das Chaos am Wochenende schon selbst erlebt. Die Wartezeiten vor allem bei den Sicherheitskontrollen sind wieder extrem lang. Über die aktuelles Lage an den Flughäfen berichtet Lilli Stegner.
Die Coronazahlen steigen wieder und die Herbstwelle bahnt sich an. Pünktlich dazu ist auch die neue Impfkampagne in Nordrhein-Westfalen gestartet. Und inzwischen gibt es ja auch neue Impfstoffe, die an die Omikron-Variante angepasst sind. Was es beim Thema Impfen diesen Herbst zu beachten gilt, darüber sprechen wir mit Antje Höning aus der Wirtschaftsredaktion.
Das ist echt ein Horror-Situation: Auf der Haaner Kirmes ist am Samstagnachmittag ein Mädchen bei voller Fahrt aus einem Fahrgeschäft rausgeschleudert worden und gegen ein anderes Mädchen geprallt, das vor dem Fahrgeschäft stand. Beide Mädchen kamen ins Krankenhaus – glücklicherweise sollen sie nur leicht verletzt sein.
Wie sicher sind Fahrgeschäfte?Das ist nicht der erste Vorfall in diesem Jahr: In Düsseldorf bei der Rheinkrimes lösten sich Teile eines Fahrgeschäfts und trafen Passanten am Boden. Im Legoland in Günzburg gab es einen Unfall an einer Achterbahn mit mehreren verletzten und in Rheiland-Pfalz ist eine Frau bei einer Fahrt ums Leben gekommen.
Regelmäßige TÜV-PrüfungGrundsätzlich müssen alle Fahrgeschäfte vom TÜV abgenommen werden. Bei den feststehenden Attraktionen in Freizeitparks wird einmal im Jahr geprüft. Bei Fahrgeschäften, die auf Jahrmärkten immer wieder auf- und abgebaut werden, erfolgt die Prüfung jedes Mal nach dem Aufbau. Prinzipuell sind Fahrgeschäfte also sicher. Worauf ihr selber noch achten könnt, damit die Fahrt möglichst sicher wird, erklärt RP-Reporterin Lilli Stegner in dieser Folge.
Die Infos gibt es auch hier nochmal zum Nachlesen
Deutscher Karikaturen-PreisEin Bild sagt mehr als 1000 Worte - das stimmt besonders bei Karikaturen. Die fassen die aktuelle Lage oder einfach die kleinen Absonderlichkeiten des Lebens im Idealfall treffend und witzig zusammen. Gestern wurden in Düsseldorf die besten Karikaturisten des deutschsprachigen Raums ausgezeichnet. Helene Pawlitzki aus dem Aufwacher-Team erzählt, wer gewonnen hat.
Hier könnt ihr den Katalog zum Karikaturen-Preis 2022 kaufen
Diese Geschichte erschien als erstes in Staffel 3 des Start-up-Podcasts Gründerzeit. Hier kann man den Podcast hören und abonnieren.
Der Schlagersänger Michael Wendler hat eine einstweilige Verfügung gegen einen Mann aus Bornheim erwirkt. Der Mann aus dem Vorgebirge muss ein von ihm in einem sozialen Netzwerk gepostetes Video wieder löschen.
Die Aufnahmen zeigen das von Wendler aktuell bewohnte Haus in Florida. In einem dazugehörigen Kommentar wird auch die Adresse erwähnt. Löscht er das Video nicht, droht dem Bornheimer ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 Euro.
Wendler, der in Deutschland auch durch diverse TV-Formate einen gewissen Bekanntheitsgrad erreichte, war nach umstrittenen Äußerungen zu Corona-Maßnahmen im Herbst 2020 endgültig in die Vereinigten Staaten gezogen. Dort bewohnte er mit seiner Frau zunächst ein größeres Anwesen. In diesem Sommer zog das Paar dann offenbar innerhalb des US-Bundesstaats in ein kleineres Haus um.
Sieben Wochen später reiste der Mann aus dem Vorgebirge als Tourist in den Südwesten der USA und filmte das neue Zuhause Wendlers im Vorbeifahren. Anschließend hatte er die Aufnahmen samt Kommentar und den Standortdaten in einem sozialen Netzwerk veröffentlicht. Damit sei Wendlers Recht auf informationelle Selbstbestimmung verletzt worden, wie die Bonner Richter feststellten. Der Sänger berichtete von Belästigungen durch Touristen, die sein Haus filmten und sogar an seiner Türe klingelten, seitdem das Video veröffentlicht wurde.
Wendler hatte zuvor versucht, den Bornheimer außergerichtlich mit einer Unterlassungserklärung zum Löschen des Posts zu bewegen. Darauf habe der Bornheimer aber nicht reagiert. Dieser hat nun eine Woche Zeit, Widerspruch gegen die einstweilige Verfügung einzulegen.
Stadt Bonn verspricht Sportvereinen Sonderhilfen für EnergiekostenViele Sportvereine fürchten nach zwei Jahren Pandemie eine weitere Hallensaison mit Einschränkungen. Am Mittwoch hat die Stadt nun für ein erstes Aufatmen bei möglicherweise Betroffenen gesorgt.
Vertreter des Sportamtes sowie die Sport- und Kulturdezernentin sagten Bonner Vereinen ihre Unterstützung zu. Es sei das oberste Ziel, den Sportbetrieb in Bonn in vollem Umfang aufrechtzuerhalten. Sport müsse weiterhin bezahlbar und für alle zugänglich bleiben. Dafür wurden den Vereinen Sonderhilfen in Aussicht gestellt.
Bisher gibt es noch keine konkreten Anweisungen an die Vereine für die Nutzung der Hallen. Der Deutsche Olympische Sportbund hatte in der vergangenen Woche einen Maßnahmenkatalog veröffentlicht, in welchem Energieeinsparungen im Bereich von 20 Prozent vorgeschlagen werden, um Kosten effektiv zu senken. Auch in Bonn sind bereits erste Vorkehrungen getroffen worden, so wurde die Freibadsaison früher als geplant beendet und die Wassertemperatur in Hallenbädern um ungefähr zwei Grad gesenkt.
Dem Vorschlag aus der Bevölkerung, die Flutlichter beispielsweise bei Spielen des Bonner SC abzustellen, erteilten die Vertreter der Stadt eine klare Absage. Das Ausschalten der Flutlichter käme für die Vereine in den Wintermonaten einem erneuten Lockdown gleich, wie der Leiter des Sportamts erklärte. Diesen wolle die Stadt unter allen Umständen vermeiden. Primäres Ziel bleibe es, den Trainings- und Spielbetrieb ohne Einschränkungen aufrechtzuerhalten. Das bedeute aber nicht, dass nicht auch hier Optimierungen zum Einsparen von Kosten gefunden werden könnten.
Regenbogen-Zebrastreifen in der Maximilianstraße in Bonn geplantDie Bonner Innenstadt bekommt ihren ersten Zebrastreifen in Regenbogen-Optik. Das hat die Bezirksregierung Bonn in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen.
Bonn sei eine Menschenrechtsstadt und stehe für eine bunte, gleichberechtigte Gesellschaft, wie Rolf Beu, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksvertretung sagte. Mit dem Regenbogen-Zebrastreifen setze man dafür ein sichtbares Zeichen.
Weil bunte Zebrastreifen nach vorherrschender Rechtsauffassung in Deutschland keine bestehenden Zebrastreifen über Straßen ersetzen dürften, werde der Regenbogenstreifen zwischen Busbahnhof und Innenstadt über die zur Fußgängerzone umgewandelte Maximilianstraße errichtet. In Zukunft könnten noch weitere bunte Zebrastreifen dazu kommen.
Moer, Erkrath, Düsseldorf: Dunkle Straßenlaternen wegen EnergiekriseIn Moers bleiben schon länger zu bestimmten Zeiten die Laternen aus. In anderen NRW-Kommunen könnte das auch bald passieren - Energie ist schließlich teuer. Keine gute Idee, sagt der NRW-Innenminister. Und die Polizeigewerkschaften stimmen ihm zu. Welche Kommunen Pläne haben, die Beleuchtung zu dimmen, steht hier.
Haus des Döners: Eröffnung in Erkelenz verschobenDöner für ein Cent: Diese Promo-Idee zur Eröffnung von neuen Filialen hat die Kette Haus des Döners bekannt gemacht. In Dortmund musste neulich deshalb eine Straße gesperrt werden. Nun überdenkt das Unternehmen seine Aktionen und will sich besser mit der Polizei und den Städten abstimmen. Hier gibt es die ganze Geschichte.
Das Wetter am 23. und 24.09.2022Am Freitag bleibt’s einigermaßen trocken, nur in Münster soll was runterkommen. Die Temperaturen am Freitag: 18 bis 20 Grad. Am Samstag soll es fast überall in NRW regnen, bei 16 bis 18 Grad.
Noch vor wenigen Monaten kannten viele Menschen in NRW und ganz Deutschland nicht einmal den Namen der Firma, die jetzt in aller Munde ist: Uniper. Am Mittwochmorgen kam die Meldung, der Staat übernimmt 99 Prozent der Firmenanteile des Düsseldorfer Konzerns. Wir schauen uns an, was das genau bedeutet und warum die Gasumlage trotzdem erstmal noch nicht vom Tisch ist.
Hier geht es zum Artikel.
In diesem Jahr könnte ein sehr kalter Winter zu einer Mangellage beim Gas führen. Wirklich vorhersagen lassen sich die Temperaturen der kommenden Monate zwar nicht. Aber die großen Wetterdienste bilden mit ihren Jahreszeitenprognosen zumindest Trends ab. Jörg Isringhaus erklärt, wie die für den kommenden Winter aussehen.
Alle Infos gibt es hier im Artikel.
Das war eine emotionale Pressekonferenz damals im Januar: Max Eberl tritt als Sportchef bei Borussia Mönchengladbach zurück. Burn-Out. Er will aus der Fußballwelt raus. Eine krasse Nachricht für die Fans. Gute acht Monate später gibt es jetzt nochmal einen oben drauf. Eberl fängt im Dezember bei RB Leipzig an. Ausgerechnet bei RB Leipzig, dem Fußballverein aus Ostdeutschland, der für viele ein rotes Tuch ist. Experte für Borussia Mönchengladbach ist RP-Redakteur Karsten Kellermann. Er berichtet seit Jahren über den Verein, auch im RP-Podcast Fohlenfutter.
Hier geht es zum Artikel.
Alle Folgen des RP Fohlenfutter-Podcasts gibt es hier.
Sie sehen aus wie eine Mischung aus Bieber und Ratte. Und sie sind mit Meerschweinchen verwandt. Nutrias gibt es an verschiedenen Orten in NRW, zum Beispiel in Meerbusch. Dort werden sie gejagt und gegessen. RP-Redakteurin Marie Bockholt ist dafür im Aufwacher zu Gast.
Alle Infos zu den Rezepten und zum Kurs gibt es hier im Artikel.
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