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Am aktuellen Rentensystem muss vieles verändert. werden. Laut Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger würde man nicht "um eine Diskussion über eine längere Lebensarbeitszeit herum kommen.” Denn, wenn die Jahrgänge, die in den 60er Jahre geboren wurden, in Rente gingen, dann würde das Verhältnis zwischen Leistungsempfängern und Einzahlern immer mehr aus dem Gleichgewicht geraten.
Schon heute decken Steuermittel rund 30 Prozent der Renten-Ausgaben, mehr als ein Viertel seines Haushalts gibt der Bund dafür aus. Wie sollen wir der größeren Lücke zwischen Leistungsempfängern und Einzahlern begegnen? Höhere Beiträge, geringere Leistungen oder doch eine größere Finanzierung vom Staat? Wir sprechen über die Pläne der AfD und der SPD.
Außerdem findet Ihr hier das Video zur Rente in Österreich, auf das Julia Rathcke im Podcast verweist.
Ihr habt die letzten Folgen der Goldwaage verpasst? Hier findet Ihr unsere Spezial-Folgen zur Bundestagswahl:
Auf RP Online haben wir für euch außerdem eine extra Seite angelegt. Hier findet Ihr auch alle Themen unserer Folgen zum Nachlesen. Unsere Spezialseite findet ihr hier.
Ab dem 11. Oktober werden Corona-Tests kostenpflichtig. Darauf haben sich Bund und Länder Anfang der Woche geeinigt. Der Gedanke: Das könnte Menschen vielleicht zum Impfen bewegen. Das Datum wurde extra so gewählt, dass die Menschen bis dahin Zeit haben, sich vollständig impfen zu lassen. Sonst heißt es ab Oktober: Für jeden Test für den Restaurantbesuch oder den Gang ins Fitnessstudio muss Geld auf den Tisch gelegt werden. Maximilian Plück, Leiter der Redaktion Landespolitik, hat recherchiert, ob es jetzt einen Anstieg bei den Impfungen gibt.
Außerdem: Wer Lust auf einen Adrenalin-Kick hat, der kann nach Neuss fahren. Dort macht heute die größte Pop-Up-Kirmes in ganz NRW auf. Wir klären, was es dort gibt und wie die Kirmes auf die Beine gestellt wurde.
Mathe-Heft in der Tasche: check, Corona-Test gemacht: check, Maske dabei: check. Dann kann es in die Schule gehen! Nächste Woche wird das wieder zum Alltag der Schülerinnen und Schüler in NRW. Im Aufwacher haben wir schon darüber gesprochen, wie sich das Land auf den Schulstart vorbereitet. Jetzt schauen wir darauf, was die Schulen selbst sagen.
Außerdem: Es ist ein ständiges heiß-kalt mit der nächsten Karnevals-Session. Anfang der Woche kam aus Düsseldorf die Nachricht: Karneval ja - aber nur für Geimpfte und Genesene. Das ist die sogenannte 2G-Variante. Ein negativer Corona-Test wird dann am Einlass zu den Veranstaltungen des Comitees Düsseldorfer Carneval nicht mehr akzeptiert. Wie gehen andere Verbände in NRW damit um?
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sagte zu der Ausweitung der Testpflicht: "Wir werden mehr testen, statt zu schließen." Kerstin Münstermann, Leiterin der Parlamentsredaktion in Berlin, erklärt, was das heißt. Außerdem wurde auf dem Gipfel ein Fluthilfefonds in Höhe von 30 Milliarden Euro beschlossen.
Im Aufwacher sprechen wir auch über die aktuellen Bahn-Streiks. Was sollten NRW-Pendler jetzt machen? Wirtschaftsredakteur Wirtschafts Kowalewsky weiß, was jetzt wichtig ist. Eine Übersicht der Züge und der jeweiligen Betreiber gibt es hier.
Heute kommen Bund und Länder wieder zusammen und beraten unter anderem darüber, wie es in der Corona-Pandemie weitergeht. Klar ist: Es gibt viele Menschen, die sagen, der Inzidenzwert soll nicht mehr der alleinige Kennwert in der Pandemie sein. Schauen wir auf den aktuellen NRW-Inzidenzwert, dann sehen wir: Der steigt weiter an. Wir schauen mit Maximilian Plück, Leiter der Redaktion Landespolitik, wie sich NRW in dieser Diskussion positioniert.
Außerdem sprechen wir über die NRW-Abinoten. Die Abi-Durchschnittsnoten sind deutlich besser ausgefallen als in den Vorjahren, gleichzeitig haben immer mehr Abiturienten sogar eine 1,0 bekommen.
RP-Politik-Redakteurin Dorothee Krings erklärt im Aufwacher, was genau die NRW-SPD am Krisenmanagement der Landesregierung kritisiert und wie die Beteiligten von Feuerwehr, THW oder DRK auf die Situation blicken. Außerdem Thema heute: Run auf die Tierkliniken. Viele seien überlastet und hätten Personalprobleme. RP-Redakteurin Lilli Stegner hat mit ihnen gesprochen und auch gefragt: Spielt Corona eine Rolle?
“Wir wollen die Gleichstellung von Männern und Frauen in allen gesellschaftlichen Bereichen bis 2030 erreichen.” Das schreibt die SPD in ihrem Wahlprogramm für die Bundestagswahl. Doch wie soll das funktionieren? Die CDU nennt keine Jahreszahl in ihrem Wahlprogramm, will aber "dort nachsteuern wo Rahmenbedingungen verbessert werden müssen." Wir fragen nach, was das bedeuten soll. Die Gleichstellung ist Thema unserer heutigen Spezialfolge zur Bundestagswahl.
Ihr habt die letzten Folgen der Goldwaage verpasst? Hier findet Ihr unsere Spezial-Folgen zur Bundestagswahl:
Auf RP Online haben wir für euch außerdem eine extra Seite angelegt. Hier findet Ihr auch alle Themen unserer Folgen zum Nachlesen. Unsere Spezialseite findet ihr hier.
Wirtschaftsredakteur Georg Winters dröselt auf, wie sich die Abfall- und Abwassergebühren zusammensetzen, warum die Gebühren sich so stark unterscheiden und wie ein Gerichtsprozess in Münster gegebenenfalls für geringere Sätze sorgen könnte.
Außerdem im Aufwacher: Ein Geschwisterpaar aus Bonn hat eine Hilfshotline ins Leben gerufen, über die Menschen, die bei dem Unwetter Mitte Juli ihre Häuser und Wohnungen verloren haben, eine Unterkunft vermittelt werden kann.
Für Betroffene: Unter 0800 9886071 können sich Menschen melden, die eine Unterkunft benötigen. Die Hotline ist von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr besetzt, samstags von 12 bis 16 Uhr. Hier gibt es mehr Infos zur Unterkunftshotline
Und wie immer am Freitag gibt es heute im Aufwacher auch den Kulturtipp zum Wochenende
“Leverkusener Altenheim seit drei Wochen ohne Strom” und “Experten befürchten belastetes Wasser für Monate”: Das sind aktuelle Meldungen zur Flutkatastrophe. Denn tausende Menschen in NRW und in Rheinland-Pfalz müssen weiter mit den Auswirkungen des heftigen Hochwasser kämpfen. Wie können wir so eine Katastrophe in Zukunft verhindern? Das NRW-Umweltministerium will insbesondere kleine Flüsse in den Blick nehmen. Maximilian Plück, Leiter der Redaktion Landespolitik, hat die Details.
Außerdem blicken wir auf die kommende Spielzeit der Kulturbetriebe in NRW. Die Kulturveranstalter müssen allerdings die schwankenden Inzidenzen im Hinterkopf behalten.
Es war eine riesige grau-schwarze Rauchwolke, die über dem explodierten Tanklager in die Luft gestiegen ist. Die Detonation konnte noch Kilometer weit entfernt gespürt werden. Und mit Stand von Dienstag konnten die Brandermittler der Polizei auch noch nicht bis in den direkten Bereich am Explosionsort vordringen - wegen Einsturzgefahr und zu hoher Toxizität. Wir klären, wie sicher solche Chemieanlagen sind.
Außerdem sprechen wir über Klimaschutz beim Fliegen: Die Post macht da nämlich jetzt den Anfang und hat sich zwölf E-Flugzeuge bestellt, die künftig für den DHL-Express Bereich eingesetzt werden sollen.
Mehr zum Thema Klimaschutz und Elektromobilität findet ihr in diesen Podcastfolgen:
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