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Für eine Bilanz der schlimmen Katastrophe ist es zu früh. Klar ist jetzt aber schon: Die Katastrophe legt Defizite offen. RP-Redakteure Julia Rathcke und Martin Kessler haben versucht, das, was geschehen ist, nachzuzeichnen und haben ein Protokoll erstellt, was wann genau passiert ist.
Außerdem: Die Olympischen Sommerspiele 2032 finden in Brisbane statt. Das ist das endgültige Aus für die Initiative Rhein Ruhr City. Was bleibt jetzt?
In der Eifel baggert der Chef einer Tiefbaufirma den zugeschwemmten Abfluss der Steinbachtalsperre frei, ein Lehrer fährt in den Kreis Ahrweiler und hilft Fremden beim Schlamm wegschieben. Es sind große und kleine Hilfstaten, die wir in diesen Tagen erleben. Im Aufwacher sprechen wir mit einem ehrenamtlichen Helfer des DRK.
Unsere Sonderausgabe zum Zusammenhalt in der Not könnt Ihr heute kostenlos in unserer ePaper-App lesen. Die Printausgabe findet Ihr hier: https://rp-online.de/zusammenhalt
Außerdem Thema: Leider erleben wir die Hochwasserkatastrophe mitten in einer Pandemie. Die Inzidenzen sind zwar weiter gering, aber sie steigen leider wieder an. Was bedeutet das für die Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen?
Wo finden Betroffene der Flutkatastrophe eine Unterkunft? Eine Übersicht findet Ihr hier.
Viele Menschen in den Katastrophengebieten in NRW sind immer noch ohne Strom und Gas, Autobahnen und Zugverbindungen sind teilweise blockiert. Wir schauen darauf, wie die Aufräumarbeiten vorangehen und wie groß die Schäden sind.
Außerdem geht es darum, dass viele Betroffene keine Versicherung gegen eine derartige Katastrophe hatten. Wir klären, warum das so ist, worauf man achten sollte und ob wir uns in Zukunft überhaupt gegen Folgen des Klimawandels versichern können.
Hier könnt ihr euch nochmal die Aufwacher-Folge anhören, in der es um den Versicherungsschutz der direkt betroffenen Menschen ging.
Antje Höning erklärt im Aufwacher, woran es in der ersten Unwetter-Nacht gehapert hat und zeigt Lösungswege, wie wir uns alle in Zukunft besser auf Starkregen und anderen Wetter-Katastrophen vorbereiten können. Außerdem Thema heute: Wie geht es den Menschen in den betroffenen Gebieten? NRW-Chefreporter Christian Schwerdtfeger war vor Ort und hat mit Betroffenen, unter anderem in Erftstadt-Blessem, gesprochen. Und wenn ihr helfen wollt: Hier findet ihr eine Übersicht, wo ihr spenden könnt!
Eine deutliche Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland kann sich vorstellen, dass sie auch in Zukunft mindestens die Hälfte der Zeit von zu Hause aus arbeitet. Die Frage lautet nun: Wie soll das am besten geregelt werden? Beim Recht auf mobiles Arbeiten wird die SPD konkreter als andere Parteien.
Welche NRW-Unternehmen wollen Homeoffice anbieten? Darüber haben wir auch schon im Aufwacher gesprochen. Die Folge dazu findet ihr hier.
Ihr habt die letzten Folgen der Goldwaage verpasst? Hier findet Ihr unsere Spezial-Folgen zur Bundestagswahl:
Auf RP Online haben wir für euch außerdem eine extra Seite angelegt, die findet ihr hier.
Alle aktuellen Entwicklungen rund um die Hochwasser-Katastrophe findet Ihr natürlich immer auf rp-online.de. Das Nachrichten-Update von Freitagnachmittag könnt Ihr hier nachhören.
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet hat den Opfern finanzielle Hilfen zugesagt. Unterdessen helfen tausende Einsatzkräfte bei der Bewältigung der Katastrophe. Einer von ihnen hat uns seine Eindrücke geschildert.
Der Artikel von Viktor Marinov zum Nachlesen:
Ehrenamtliche Helfer in der Flutkatastrophe: Ohne sie geht nichts (rp-online.de)
Wo können Sachspenden abgegeben werden? Das könnt Ihr hier nachlesen.
Wo kann gespendet werden? Das könnt Ihr hier nachlesen.
Im Aufwacher sprechen wir über die Hochwasser-Katastrophe in NRW, über Versicherungen, die jetzt greifen, wir sprechen über den Klimawandel und was jetzt zu tun ist.
Hier findet ihr außerdem die Texte der Kollegen zum Nachlesen:
Der Starkregen hat NRW weiter im Griff. Wir sprechen darüber, ist, warum diese Unwetter oft so folgenschwer sind. Jörg Isringhaus hat sich angeschaut, was die Infrastruktur insgesamt und zum Beispiel die Autobahnen in NRW so aushalten bei diesem Wetter und berichtet im Aufwacher.
Hier gibt es eine Übersicht über die aktuelle Unwetter-Lage in NRW.
Wie können wir uns in geschlossenen Räumen vor dem Coronavirus schützen? Wenn wir an den Winter zurückdenken, dann hieß das für die Schulen und Kitas in NRW vor allem eins: Fenster aufreißen und lüften. Eine mögliche Alternative: Luftfilter. Diese sollen jetzt gefördert werden. Die Infos dazu hat Kirsten Bialdiga, Chefkorrespondetin für Landespolitik.
Hier geht zum ausführlichen Artikel über die Luftfilter und die Entscheidung des Bundes.
Kirsten Bialdiga hat sich bei der Landesrektorenkonferenz erkundigt und erfahren: Nur, wenn 80 Prozent der Studierenden und des Personals geimpft sind, soll es ab Oktober im Wintersemester einen regulären Präsenzbetrieb geben.
Hier gibt es weitere Infos dazu.
Die Bundeswehr hat im beschaulichen Uedem ihr Weltraumkommando aufgestellt. Gregor Mayntz ist dorthin gefahren und berichtet im Aufwacher von seinen Eindrücken und von den Aufgaben der neuen Einrichtung.
Hier erfahrt ihr mehr zum Weltraumkommando.
Weil es viele Unfälle mit den bis zu 20km/h schnellen Fahrzeugen gibt, die geparkten Scooter Gehwege versperren und anscheinend zu hunderten im Rhein landen, ist die Debatte um die Roller neu entflammt. Wir sprechen darüber, was die größten Probleme sind und was Lösungen sein könnten.
Außerdem geht es wegen der aktuellen Unwetterwarnung des deutschen Wetterdienstes um Starkregen - und darum, wie Häuser und Wohnungen dagegen geschützt werden können.
Hier findet ihr Starkregengefahrenkarten einiger NRW-Städte:
Dortmund
Bochum
Köln
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