Wie Fotografinnen und Fotografen ihr Potenzial erweitern, relevanter werden und sich vom Dienstleister zum Partner entwickeln
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Fotografie ist dein Handwerk – aber sie sollte nicht die Grenze deines Denkens sein.
Viele Fotografinnen und Fotografen scheitern nicht an ihren Bildern, sondern daran, dass sie ihr eigenes Potenzial zu eng definieren.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum es gefährlich ist, sich ausschließlich über die Rolle „Fotograf“ zu definieren. Werkzeuge sind austauschbar – Haltungen, Denkweisen und Persönlichkeit nicht. Kunden kommen nicht, weil sie „Fotografie“ brauchen, sondern weil sie Vertrauen, Sichtbarkeit, Wirkung oder Orientierung suchen. Fotografie ist dabei nur das Mittel zum Zweck.
Du erfährst, warum die spannendsten Angebote genau dort entstehen, wo Fotografie aufhört – an den Schnittstellen zu Marketing, Kommunikation, Branding, Psychologie, Storytelling und Business. Nicht, weil du alles selbst machen musst, sondern weil du verstehen solltest, wie deine Arbeit wirkt und in welchem größeren Kontext sie steht.
Wir sprechen darüber, warum über Fotografie hinaus zu denken dich weniger austauschbar macht und warum in einer Welt voller Bilder nicht der gewinnt, der die meisten Fotos macht, sondern der, der sie richtig einordnet. Deine Persönlichkeit, deine Haltung und deine Einschätzung werden wichtiger als Stil, Technik oder Trends.
Diese Folge zeigt dir, warum echtes Wachstum außerhalb der Komfortzone beginnt und wie du vom reinen Ausführenden zum Mitgestalter wirst. Wer größer denkt, übernimmt mehr Verantwortung, verändert seine Rolle – und damit auch Preise, Kunden und Selbstverständnis.
Wenn du Fotografie nicht nur als Leistung, sondern als wirkungsvolles Werkzeug begreifst, entsteht Zukunftssicherheit. Und genau darum geht es in dieser Episode.
Marketing für Fotografen - Das Buch zum Podcast
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