BR24 Reportage

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By Bayerischer RundfunkNews
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BR24 Reportage episodes

  • Wer hat eigentlich noch Hoffnung in Nahost?
    Blickt man auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte im Nahost-Konflikt, dann ist eigentlich nichts besser geworden. Palästinenser im Westjordanland leiden immer mehr unter der israelischen Besatzung.
    24 min
  • Der Fall Halemba
    Als 22-jähriger Politik-Neuling schaffte es der AfD-Politiker Daniel Halemba 2023 in den Bayerischen Landtag. Gleichzeitig ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen den Burschenschafter. Vorgeworfen wird ihm nun unter anderem Volksverhetzung und Geldwäsche.
    24 min
  • Warum dienen? Die Reservisten der Bundeswehr
    Deutschland bekommt ein neues Wehrdienstmodell. Eines, das auf Freiwilligkeit basiert. Die Bundeswehr soll wieder wachsen. Mitgedacht wird dabei die Reserve. Denn wer gedient hat, ist automatisch Reservist. Und die Reserve braucht es: Um alle Verteidigungsaufgaben zu stemmen, wäre die aktive Truppe viel zu klein. Da müssten dann Männer und Frauen ran, die schon einmal Uniform getragen haben. Wer sind diese Männer und Frauen? Wer dient aktuell als Reservist? Und vor welchen Herausforderungen steht die Reserve der Bundeswehr? Eine BR24-Reportage von Kilian Neuwert
    ***
    Shownotes:
    Mehr zur Wehrpflicht und dem Wehrdienst in unserer Podcast-Staffel "Comeback der Wehrpflicht":
    Folge 1: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:publication:13834673f59af62c/
    Folge 2: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:84611b0b47b84fa3/
    Folge 3: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:90b0f4e40a98410c/
    27 min
  • Eine Region im Freizeitstress - Overtourism im Werdenfelser Land
    Es ist an schönen Wochenenden überall in den Bergen das gleiche Bild. Parkplätze sind überfüllt, Menschenmassen strömen in die Ausflugsgebiete in den bayerischen Bergen. An manchen Orten steigt der Frust bei denen, die dort leben. Der Druck auf die Menschen nimmt zu. Unser Reporter Lui Knoll lebt und arbeitet seit 30 Jahren zwischen Zugspitze und Starnberger See und hat sich auf Spurensuche begeben. Er traf nicht nur gestresste Einheimische und Reisende, sondern auch Bürgermeister, die verzweifelt nach Lösungen suchen. Und Tourismus-Experten, die zumindest auf einige der drängenden Fragen Antworten haben.
    24 min
  • Ein schwerwiegendes Problem: Übergewicht in der Südsee
    Unsere Vorstellung von der Südsee ist oftmals geprägt von traumhaften Stränden, azur-blauem Wasser, von üppiger Vegetation. Doch das Leben für die Einwohner auf den Inseln wie Vanuatu oder Tuvalu - weit entfernt von Australien im südlichen Pazifik - ist durchaus beschwerlich. Und das ist wörtlich zu verstehen. Die Ernährungsgewohnheiten der Inselbewohner haben sich drastisch verändert. Während noch vor ein, zwei Generationen die Menschen ihre einheimischen Erzeugnisse konsumierten, der Fischfang für gesunde Nahrung sorgte, leiden die Einwohner Tuvalus heutzutage unter massivem Übergewicht. Über die Hälfte der Menschen gilt als fettleibig. Die Folge: Die Lebenserwartung der Inselbewohner ist drastisch zurückgegangen. Andreas Stummer mit seiner Reportage
    24 min
  • KI statt Panzer? Wie Startups Bayerns Rüstungsindustrie umkrempeln
    In den kommenden Jahren wird die Bundeswehr so viel Geld in neues Material stecken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Für neue Panzer, Schiffe und Flugzeuge sind Milliarden eingeplant. Allerdings verschieben sich hinter den Kulissen die Gewichte in der Rüstungsbranche. Eine Reihe von bayerischen Startups wie Arx Robotics, Helsing und Quantum Systems revolutioniert derzeit mit unbemannten Systemen und KI-Lösungen die Militärtechnik. Und darauf sind auch die herkömmlichen Rüstungs-Unternehmen angewiesen. Gleichzeitig setzen auch zahlreiche Zulieferer im Freistaat auf den Verteidigungssektor. Sie hoffen darauf, mit Militäraufträgen wegbrechende Umsätze im kriselnden Autogeschäft abfedern zu können.
    24 min
  • Ohne Ehrenamt keine Integration? - Bilanz nach zehn Jahren Flüchtlingshilfe
    Im Sommer 2015 flüchteten so viele Menschen nach Deutschland wie nie zuvor. Gleichzeitig aktivierte diese große Fluchtbewegung so viele Freiwillige wie nie zuvor. Zehntausende engagierten sich in der Flüchtlingshilfe. Sie gaben Sprachkurse, begleiteten Geflüchtete zu Behörden, halfen beim Ankommen im Alltag. Zehn Jahre später ziehen fünf von ihnen Bilanz: Warum haben sie sich damals engagiert? Was haben sie dafür aufgegeben? Warum sind manche bis heute dabei - und wie hat sich ihr Blick auf Integration, Politik und Gesellschaft verändert?"Ohne Ehrenamt keine Integration?" erzählt von Engagement, Erschöpfung und langem Atem - und fragt, was passieren würde, wenn die Ehrenamtlichen fehlten.
    Ein Rückblick auf zehn Jahre Flüchtlingshilfe - und ein Blick nach vorn: Wie kann Integration gelingen, damit die, die sie tragen, nicht müde werden?
    24 min
  • Proteste in Serbien und wie das Regime brutal zurückschlägt
    In Serbien waren die Proteste gegen Präsident Aleksandar Vucic lange Zeit friedlich, im Sommer gab es aber zunehmend Gewalt. Die war vor allem im August zunächst mehrfach provoziert von gewalttätigen Anhängern und Parteifunktionären Vucics. Gleichzeitig hat der Regierungschef ein konsequentes Handeln des Staates angekündigt. Die Proteste fordern vorgezogene Parlamanetswahlen. Vucic und seine Regierungspartei SNS lehnen das ab. Sie diskreditieren die Menschen auf der Straße wahlweise als Terroristen oder vom Ausland gesteuert. Die Gewalt hat die Proteste aber nicht abflauen lassen, im Gegenteil. Das Thema bewegt viele in Serbien weiterhin. Seitdem ist die Situation im Land festgefahrener als vorher. Es wirft die Frage auf: Wo steht Serbien gerade?
    24 min
  • Die Verschwundenen von Mexiko - der alltägliche Horror
    In Guadalajara, im Bundesstaat Jalisco, wechseln sich in den großen gläsernen Werbetafeln an den Bushaltestellen statt glamouröser Parfumwerbung großer Marken die Fotos von Vermissten ab. Das gehört zum Alltag. Mehr als 127.000 Menschen gelten in Mexiko als verschwunden. Für große Aufmerksamkeit sorgte der jüngste schreckliche Fund auf einer Ranch rund eine Stunde von Guadalajara entfernt. Hunderte von Kleidungsstücken, Schuhe, Koffer und verbrannte menschliche Überreste, wurden dort von einem Suchtrupp von Familienangehörigen gefunden. Oft sind es Mütter, die auf eigene Faust nach ihren Kindern suchen, weil der Staat kaum oder gar nicht ermittelt. Sie stochern in den trockenen Böden in den Bergen, immer häufiger aber auch in belebten Siedlungen. Manchmal klopfen sie sogar den Wohnzimmerboden in bewohnten Häusern auf der Suche nach den Leichen ihrer Liebsten ab. Dabei folgen sie meistens anonymen Hinweisen, die sie über Tiktok erhalten. Regelmäßig heben Suchgruppen ganze Massengräber aus. Es sind vor allem junge Männer, die verschwinden. Sie sind das Kanonenfutter für das organisierte Verbrechen, das sie als Späher, Auftragsmörder oder in den Drogenküchen einsetzt. Frauen werden häufig zur Prostitution gezwungen. Eine einheitliche landesweite Datenbank für Verschwundene gibt es nach wie vor nicht. Und die Aufklärungsquote liegt bei fast Null. Währenddessen bestreitet die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum, dass das Verschwindenlassen von Menschen in Mexiko systematisch sei.
    24 min

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