
Sign up to save your podcasts
Or


Kritik an Texten ist etwas ganz Normales und das kennt wohl auch jeder. Kritik ist aber nicht gleich Kritik: Viele Menschen machen damit schlechte Erfahrungen, weil Texte immer wieder auf sehr destruktive Weise kritisiert werden. Dagegen muss man sich rüsten und dazu gehört auch, Präzision bei der Kritik einzufordern: Statt ein „Das gefällt mir nicht“ stillschweigend zu akzeptieren, kann man die Diskussion auf die wirklich entscheidenden Punkte lenken: Wo genau im Text gefällt etwas nicht? Was genau gefällt nicht? Und wie kann man es schnell und unkompliziert verbessern? Genau darum geht es in dieser Folge.
www.ad-literam.at
Ein gut getexteter Slogan schafft Atmosphäre und Emotion. Er bringt uns zum Lachen, und manchmal ärgern wir uns auch drüber. In jedem Fall löst er aber etwas in den Menschen aus, die ihn lesen oder hören. Im Marketing weiß man gut darüber Bescheid. Denn es geht nicht nur um sprachliche Kreativität und Originalität, ein Slogan muss auch zu den Werten des Unternehmens passen.
In dieser Folge beschäftige ich mich damit, wie Slogans wirken und mit welchen sprachlichen Mitteln sie das tun. Ich werfe aber auch einen Blick auf die Fallen, die es geben kann. Und last not least gebe ich ein paar Tipps, wie man einen Slogan in wenigen Augenblicken texten kann.
Hier noch ein paar Links:
www.slogans.de/
www.sloganizer.net/
www.shopify.de/tools/werbespruche-generator
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
Corona-Pandemie ist das Wort des Jahres. Das hat die Gesellschaft für deutsche Sprache vor Kurzem verkündet. Ein Wort des Jahres muss schon sehr oft in den Medien und im allgemeinen Sprachgebrauch vorkommen: Corona-Pandemie war wohl einfach unschlagbar, so wie eine ganze Reihe an Wörtern, die ebenfalls „viral“ sind. Diese Folge beschäftigt sich mit den Auswirkungen, die Corona auf die Sprache hat. Welche Wörter sind neu entstanden? Wie soll man sie schreiben? Und nicht zuletzt: Darf man auch ein bisschen über das Ganze lachen?
Eine große Inspiration für diese Folge war die Homepage der Gesellschaft für deutsche Sprache: https://gfds.de/ Danke für die tolle Arbeit!
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
www.instagram.com/stefan.schwar
Weihnachten wünschen in Zeiten von Corona – wie geht das am besten? Die heurigen Weihnachtswünsche sehen definitiv anders aus als zuvor. Die Frage ist, wie man diese Situation in die Weihnachtskorrespondenz einfließen lassen soll. Der Weg führt weg von den üblichen Standardformulierungen. Es geht mehr denn je um Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Vertrauen. Das sollte in den Weihnachtswünschen spürbar sein. In dieser Folge habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, wie man im Jahr 2020 „Frohe Weihnachten“ wünschen kann
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
www.instagram.com/stefan.schwar
Gute Texte brauchen ein gutes Briefing, also eine klare Information über die Ziele, die ein Text verfolgen soll. Das kann ein kurzes Telefonat sein oder auch ein langer Termin bzw. eine Videokonferenz. Das Briefing dient dazu, Inhalte, Ziele und den Zeitplan für einen Text zu definieren, damit alle Seiten wissen, wovon die Rede bzw. die Schreibe sein soll. Bei diesem Briefing gibt es einige Dinge zu berücksichtigen, um schneller zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Diese Folge beschäftigt sich mit den Do’s und Dont’s bei Briefings.
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
www.instagram.com/stefan.schwar
Input – Reflexion – Output. Diese drei Schritte sind die Basis für jede Form des wissenschaftlichen Schreibens. Man muss also zuerst Informationen sammeln, darüber nachdenken und dann daraus etwas Neues generieren. Das Interessante daran ist: Das gilt bei Weitem nicht nur für wissenschaftliche Texte, sondern für so gut wie alle Inhalte, die man sprachlich aufbereiten möchte. Vom wissenschaftlichen Schreiben kann man sich aber noch viel mehr abschauen, vor allem wenn es um Texte geht, die faktenorientiert sind. Dass das weitaus weniger kompliziert ist, als es klingt, zeigt diese Folge.
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
www.instagram.com/stefan.schwar
Soft Skills sind ein großes Thema in der Wirtschaft. Sehr selten ist davon beim Thema Texten die Rede. Es gibt aber eine Reihe von Eigenschaften und Fähigkeiten, die in diesem Zusammenhang wichtig sind. Sie umfassen beispielsweise Teamfähigkeit und Freude an der Kommunikation ebenso wie Verlässlichkeit und Termintreue. Fazit: Es gibt zahlreiche Soft Skills, die sich positiv auf Texte auswirken. Sie zu stärken, hilft. Persönlich und beruflich.
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
www.instagram.com/stefan.schwar
Fehler sind immer unangenehmen, gerade im sprachlichen Bereich. Dabei gehören Fehler natürlich dazu, denn sie sind zutiefst menschlich. Im professionellen Bereich hilft das jedoch nicht weiter. Was hingegen hilft, ist das Wissen über die wichtigsten Fehlerquellen. Diese Folge bietet kein Fehlerranking und auch keinen Crashkurs zur Rechtschreibung. Ich versuche vielmehr, den Ursachen von Fehlern auf den Grund zu gehen und jene Bereiche zu zeigen, die die größten Probleme bereiten.
Auf meiner Website finden sich noch 2 Blogbeiträge, die in dieser Folge erwähnt werden:
https://www.ad-literam.at/da-liegt-der-hase-im-pfeffer-begraben-2/
https://www.ad-literam.at/immer-aktiv-bleiben/
Links:
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
www.instagram.com/stefan.schwar
Die deutsche Sprache ist eine der großen Sprachen in Europa. Aber „Deutsch“ hat sehr viele Facetten und Erscheinungsformen, die es den Sprecherinnen und Sprechern nicht immer ganz einfach macht. Da gibt es das Deutsch in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz. Ist eines davon besser? Nein, alle sind gleich gut. Aber man sollte die Unterschiede kennen, vor allem dann, wenn man als Unternehmen Kundinnen und Kunden anspricht. Denn Sprache erzeugt Identität und wer das außer Acht lässt, tut sich und seinem Unternehmen nichts Gutes.
Diese Folge sammelt eine Reihe von Beobachtungen und eigenen Erfahrungen, die ich als Texter und Lektor im Laufe der Jahrzehnte gemacht habe. Ich freue mich über Kommentare und Feedback!
Hier noch 2 interessante Links:
www.atlas-alltagssprache.de
http://mediawiki.ids-mannheim.de/VarGra/index.php/Start
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
www.instagram.com/stefan.schwar
Die Kommunikation zwischen Menschen ist vielfältig. Ein Aspekt ist die Form der zwischenmenschlichen Anrede. Das intuitive „Du“ der Kinder weicht im Laufe der Entwicklung allmählich einem differenzierteren Zugang, der seinen Ausdruck auch in der Verwendung der sogenannten Höflichkeitsform findet. Diese sagt einiges aus: über die Beziehung zwischen zwei Menschen und wahrscheinlich auch sehr viel über die Menschen selbst.
Diese Höflichkeitsform ist in der deutschen Sprache fest verankert, und das führt manchmal auch zu Schwierigkeiten in der Kommunikation, und zwar schriftlich wie mündlich. Ich habe in dieser Episode ein paar Aspekte gesammelt: Situationen, die ich im Laufe der Zeit beobachtet habe, Fragen, die mir gestellt wurden und werden, und auch über Schreibweise von „du“ und „Sie“ gibt’s Informationen.
www.ad-literam.at
www.facebook.com/adliteram.at
www.instagram.com/stefan.schwar
From the publisher's feed