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In dieser Folge geht es darum, welche politischen Rahmenbedingungen notwendig sind um einen nachhaltigen Wandel in der Wirtschaft voranzutreiben. Wir sprechen dazu mit Alicia Sophia Hinon. Sie ist Gründungsmitglied und Beraterin für nachhaltige Transformation bei Digityle, Dozentin an der Uni für Entrepreneurship und Spitzenkandidatin der Klimaliste Berlin bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus 2021. Sie engagiert sich für Nachhaltigkeit im Unternehmenskontext, hat selbst Social Start Up Unternehmen gegründet und begeistert sich für Block Chain, Dezentralisierung und New Work. Wir sprechen darüber, warum es für viele Unternehmen so schwierig ist, Nachhaltigkeit in ihren Strukturen zu verankern und was passieren muss, damit mehr Druck in Bezug auf nachhaltige Arten des Wirtschaftens vom Markt erzeugt wird. Diese Folge ist für alle interessant, die sich fragen, wie in Bilanzen auch Umweltfolgekosten miteinberechnet werden können und welche Lösungsansätze sich dazu aus dem Modell der Donut Ökonomie ableiten lassen.
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Links und Erläuterungen:
Klimaplan der Klimaliste Berlin: https://www.klimaliste-berlin.de/klimaplan
Alicia Sophia Hinon über die Klimaliste: https://taz.de/Neue-Partei-in-Berlin/!5775073/
Alicia Sophia Hinon über digitale Nachhaltigkeit: https://background.tagesspiegel.de/digitalisierung/wie-staedte-digitale-nachhaltigkeit-leben-koennen?utm_source=linkedin.com&utm_medium=social&utm_campaign=fokusseite&utm_content=standpunkt+mt
BBC-Bericht zur 4-Tage-Woche in Island: https://www.bbc.com/news/business-57724779
Studie "Is green growth possible?": https://www.researchgate.net/publication/332500379_Is_Green_Growth_Possible
Kate Raworth über die Donut Ökonomie: https://www.youtube.com/watch?v=OV7zD6spKd8
Am Donut Modell orientiertes Lebensmittelgeschäft: https://robinhood.store
BFF-Folge zur Donut Ökonomie: https://business-for-future-podcast.podigee.io/5-mewes
BFF-Folge zu nachhaltigem Wohnraum: https://business-for-future-podcast.podigee.io/6-stenfeldt
In our first episode in English, we talk to Liselott Stenfeldt about using design to promote sustainable behavior in cities. Liselott is director for innovation at Gehl, a human-centered urban consulting company based in Copenhagen, New York and San Francisco. Her focus is to create better cities for people and to create beneficial relationships between people’s quality of life and their built environment.
In this episode, we talk about how the design of a city influences the behavior of the people living in a city and how cities can be designed in a way that invites people to choose the sustainable option. We discuss what organizations can learn from experiences in urban development and how the current pandemic has changed peoples needs and they way they move within a city.
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Links:
Article with learnings from public life studies conducted during covid-19: https://journals.aau.dk/index.php/gfp/article/view/6425/5607
People-First Circular Economy In Cities By Gehl: https://untitled.community/gehl-conversation/
Using data to Rethink Cities for people in a Post-COVID19 World: https://journals.aau.dk/index.php/gfp/article/view/6422/5612
Artikel in der Zeit über das Wohnen und Arbeiten von morgen: https://www.zeit.de/zeit-magazin/2020/41/arbeiten-buero-homeoffice-moebel-wohnen/komplettansicht
In dieser Folge wird es sehr ökonomisch: Wir sprechen mit Sarah Mewes vom Next Economy Lab (NELA) darüber, wie Wirtschaft im Rahmen von sozialen und ökologischen Grenzen stattfinden kann, wann Wachstum sinnvoll sein kann, warum es aber nicht der Sinn eines Unternehmens sein sollte und welche Alternativen es dazu gibt. Es geht um Plurale Ökonomik, also das Bestreben in der Ökonomie eine größere Vielzahl an Perspektiven, Theorien und Modellen dahingehen zuzulassen, wie Wirtschaft gestaltet werden kann. Wir diskutieren, was am jetzigen Kurs verändert werden müsste um angemessen auf die Klimakrise zu reagieren und wie Wirtschaft dazu beitragen kann, dass wir ein gutes Leben führen. Zum Schluss träumen wir uns wie immer in eine wunderbare Zukunft!
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Links und Erläuterungen:
Next Economy Lab (NELA): https://nexteconomylab.de
Netzwerk Plurale Ökonomik: http://www.plurale-oekonomik.de/netzwerk-plurale-oekonomik/
Amsterdam City Doughnut: https://www.kateraworth.com/2020/04/08/amsterdam-city-doughnut/
Weitere Literatur zu Postwachstumsökonomik: https://www.econstor.eu/dspace/bitstream/10419/110257/1/posse-unternehmen-postwachstumsgesellschaft-2015.pdf
Cusanus-Hochschule für Gesellschaftsgestaltung:
In dieser Folge geht es um die Frage, wie wir es schaffen, in diesen von Unsicherheit geprägten Zeiten im Dialog zu bleiben. Mit uns selbst aber auch mit Anderen, die ggf. auch ganz anderer Meinung sind als wir. Und darum, wie das Neue in die Welt kommt bzw. wie wir es schaffen, nicht immer wieder in alte Lösungsmuster zu verfallen oder selbst Stressysteme zu kreieren. Wir erfahren, wie wichtig unterschiedliche Arten des Zuhörens sind, sowohl im privaten als auch im gesellshaftlichen Kontext. Und diskutieren, warum Führungscommunities so wichtig sind für das Überleben unserer Zivilgesellschaft.
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Links und Erläuterungen
Thich Nathan: https://plumvillage.org/de/thich-nhat-hanh/
Gunther Schmidt: https://www.meihei.de/über-uns/das-institut/
Joseph Jaworski:https://www.generoninternational.com/about-generon/generon-internationals-team/joseph-jaworski/
Otto Scharmer & die Theory U: https://www.presencing.org; https://en.wikipedia.org/wiki/Theory_U
Christines Generative Facilitation Institut: https://generativefacilitation.com
schneller Einstieg zur Gestaltung von schöpferischen Transformationsprozessen:
Basis- und Aufbaumodul "Facilitate U - Theorie U für die Praxis": https://generativefacilitation.com/programs/facilitate-u-theorie-u-fur-die-praxis
Zertifizierungskurse zum Certified Generative Facilitator: https://generativefacilitation.com/programs/generative-facilitation-certification-program/
Folgt Christine in den Social Media Kanälen:
Dies ist Teil 2 der Doppelfolge zu der Frage, wie wir im Arbeitskontext für Vielfalt eintreten und uns gegen Rassismus und Diskriminierung positionieren können. Während wir im ersten Teil eher die Frage diskutiert haben, welche Rolle HR dabei einnehmen kann und warum es uns so schwer fällt, auch im Arbeitskontext politisch Stellung zu beziehen, haben wir in diesem Teil den schwarzen Antidiskriminierungstrainer Lawrence Oduro-Sarpong zu Gast, der auch selbst immer wieder von Diskriminierung betroffen ist. Wir sprechen über das Privileg weißer Menschen, als Individuum wahrgenommen zu werden, typische Alltagsrassismen, warum wir lieber von Entmenschlichung als von Rassismus sprechen sollten und warum es ganz einfach ist, sich zu positionieren wenn wir die Menschheit im Herzen tragen.
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Lawrence Oduro-Sarpong erreicht ihr über folgende E-Mail Adresse: [email protected]
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Weiterführende Links:
… zum Thema Critical Whiteness:
Workshops zum Umgang mit rechts im Arbeitskontext: https://www.markenfrische.de/hr-seminare-workshops/umgang-mit-radikalen-aeusserungen/
… zu Gruppen und Vereinen, die sich gegen Diskriminierung und Rassismus engagieren
Dies ist der erste Teil einer Doppelfolge über die politische Verantwortung von Organisationen gegen Diskriminierung und Rassismus im Arbeitskontext vorzugehen. In dieser Folge schauen wir besonders auf die Rolle des Personalbereichs und sprechen mit der HR-Bloggerin Eva Stock, die sich in ihrem Blog "HR is not a crime" öffentlich gegen rechts positioniert und mit Jess Koch, der die Initiative "Love HR hate racism" ins Leben gerufen hat.
Gemeinsam diskutieren wir, welchen Beitrag HR aber auch jede/r Arbeitnehmer*in bei der Stärkung von Vielfalt und Demokratie im Arbeitskontext leisten kann. Es geht darum, wie politisch die Rolle von HR ist und was jede Person, die im HR Bereich arbeitet, tun kann, wenn sie diskriminierende Denkmuster oder Verhaltensweisen bei sich oder anderen bemerkt.
Dabei ist uns bewusst, dass wir als weiße Menschen über dieses Thema sprechen unsere Perspektive daher stark eingeschränkt ist. Aus diesem Grund sprechen wir im zweiten Teil dieser Doppelfolge mit einer Person, die sich mit Diskriminierung und Rassismus im Arbeitskontext auseinandersetzt und selbst erlebt hat. Wenn ihr uns Fragen für den zweiten Teil mitgeben möchtet, schickt uns eine E-Mail an [email protected].
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Weiterführende Links:
… zum Thema Critical Whiteness:
Workshops zum Umgang mit rechts im Arbeitskontext: https://www.markenfrische.de/hr-seminare-workshops/umgang-mit-radikalen-aeusserungen/
… zu Gruppen und Vereinen, die sich gegen Diskriminierung und Rassismus engagieren
… zu in der Folge erwähnten Blogs und Webseiten
In der ersten Folge von Business for Future sprechen wir mit Sven Franke. Sven hat als Mitbegründer der Augenhöhe-Filme schon früh einen wichtigen Meilenstein in der New Work Bewegung geschaffen und aufgezeigt, wie neues Arbeiten in der Praxis aussehen kann. Er wurde ausgezeichnet mit dem New Work Award von Xing, ist gefragter Buchautor zum Thema New Pay und begleitet heute Organisationen auf dem Weg in neue Formen der Zusammenarbeit.
Gemeinsam mit ihm diskutieren wir, welche gesellschaftliche Verantwortung Organisationen tragen, wie politisch die New Work Bewegung eigentlich ist, und warum die aktuelle Zeit eine Chance darstellt, Wirtschaft anders zu denken.
Wir sprechen über den Wert von Arbeit, nachhaltige Geschäftsmodelle und diskutieren ganz konkrete Rollen und Tools, die uns unterstützen können auf dem Weg in eine zukunftsorientierte Wirtschaft.
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Links zum Weiterlesen:
https://augenhoehe-film.de/filme/
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