Caller Lounge

Caller Lounge

By Martin Kull und Peter HöfelmeyerSociety & CultureEducation
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Caller Lounge episodes

  • #125 Notfälle im Blick, Technik im Gepäck – was Caller wissen sollten
    Notfälle im Blick
    • Medizinische Notfälle wie Kreislaufzusammenbruch oder Sturz können jederzeit auftreten – auch beim Square Dance.
    • Der Caller hat in solchen Situationen oft den besten Überblick und durch das Mikrofon eine besondere Verantwortung.
    • Eine einfache Maßnahme: gut sichtbare Zettel mit der Adresse des Veranstaltungsortes auf Bühne und bei der Registration kann im Ernstfall entscheidend sein.
    • Clubs sollten im Vorfeld klären, wer im Notfall handelt.
    • Reden hilft. Die Kommunikation über bekannte eigene gesundheitliche Risiken – im vertraulichen Rahmen – kann zur Sicherheit beitragen.
    • Empfehlung: Das Thema regelmäßig im Club oder im Vorstand besprechen – ohne Alarmismus, aber mit klarem Verantwortungsbewusstsein.
    • Technik im Gepäck
      • Wer gerade mit dem Callen beginnt, kann schnell in die Situation kommen, spontan bei einem Clubabend zu callen. Dafür ist es hilfreich, eigene Musik auf dem Smartphone dabeizuhaben – idealerweise ergänzt durch einen kleinen Bluetooth-Empfänger.
      • Ein eigenes Mikrofon gehört zur Grundausstattung, Adapter und Kabel können zusätzlich hilfreich sein.
      • Für den Gesprächseinstieg mit dem Clubcaller empfehlen wir charmante, indirekte Wege, um das eigene Interesse am Callen ins Gespräch zu bringen.
      • Rubrik Musik
        • Poison – Sharp Shooter 1097
        • Blue moon of Kentucky – Riverboat 561
        • Rockin‘ All Over the World – CREST 135
        • Hey Brother – Rhythm 454
        • Caller Open House auf dem Clubwochenende der Gemener Burgtänzer 15.-16. November 2025
          • Das Caller Open House wird am Samstag Vormittag/Mittag stattfinden. Genaue Informationen folgen.
          • Informationen zum Clubwochenende. Anmeldebeginn 15.07.2025  https://musikaufderburg.de/programm-2025/v0725/
          • 38 min
          • 124 Square Thru - some go 3, some go 4

            In Folge 124 der Caller Lounge dreht sich alles um Square-Thru-Variationen – und wie daraus zwei spannende Module entstanden sind, die sich ideal für einen abwechslungsreichen Clubabend eignen.

            Die zentrale Idee:
            Alle Tänzer tanzen „Square Thru“, aber mit unterschiedlicher Handanzahl – z. B. Centers nur drei Hände, Outsides vier. Daraus ergeben sich überraschende Sequenzen und neue Endformationen.

            Nochmal unserer drei Aspekte für die Bewertung eines guten Moduls

            • Tanzbarkeit & Bodyflow
            • Beherrschbarkeit trotz Herausforderung
            • Entertainment & Überraschungseffekt
            • Beispiel für erste vorbereitende Sequenz

              Eight Chain Thru Formation Boys Outside, Girls Centers ::
              Square Thru, Girls go 3 Boys go 4
              Girls Left Square Thru 4
              Boys Cross Fold
              Boys Catch a Girl and Courtesy Turn 
              :: Normal Infacing Lines

              Unser Modul 1 mit der erweiterten Idee

              Static Square ::
              Four Ladies Chain
              Four Ladies Chain 3/4
              Head Position Box the Gnat, drop hands and Face Out
              (alternativ Head Position Star Thru and Centers U-Turn Back)
              Square Thru, Centers go 3 Outsides go 4
              Centers Left Square Thru 4
              All 4 Boys look for a Girl (your Original Partner) Courtesy Turn
              :: Partner Line ::
              Centers Square Thru 4
              Ends Allemande Left
              :: Right And Left Grand

              Modul 2

              Partner Line ::
              Right And Left Thru
              4(!) Ladies Chain (to the Diagonal across) 
              Half Sashay
              Box The Gnat, drop hands and Face new Partner
              Get Left Hand ready, Left Square Thru, Centers go 3 Outsides go 4
              Centers Square Thru 
              while Ends Cross Fold 
              :: Right And Left Grand

              Praxistipps zur Umsetzung:

              • Schrittweise vorbereiten
              • Ungewohnte Bestandteile identifizieren und in den Tips vorher vorbereiten
              • Tänzer müssen verstehen: Figur, Richtung, Rolle, Handanzahl, Formation
              • Nicht für Einsteiger oder unbekannte Gruppen geeignet
              • Musik Rubrik

                • Blue Star 2513 – Start Of Something Big
                • Blue Star 2488b – Blue And Windy
                • Sting 354 – Let’s Face The Music And Dance
                • musicforcallers.com

                  dosadomusic.com

                  #122 Sight Calling – schadet zu viel Improvisation dem Square Dance?

                  #007 Wade Driver – an interview on music

                  „

                  42 min
                • #124 Square Thru - some go 3, some go 4

                  In Folge 124 der Caller Lounge dreht sich alles um Square-Thru-Variationen – und wie daraus zwei spannende Module entstanden sind, die sich ideal für einen abwechslungsreichen Clubabend eignen.

                  Die zentrale Idee:
                  Alle Tänzer tanzen „Square Thru“, aber mit unterschiedlicher Handanzahl – z. B. Centers nur drei Hände, Outsides vier. Daraus ergeben sich überraschende Sequenzen und neue Endformationen.

                  Nochmal unserer drei Aspekte für die Bewertung eines guten Moduls

                  • Tanzbarkeit & Bodyflow
                  • Beherrschbarkeit trotz Herausforderung
                  • Entertainment & Überraschungseffekt
                  • Beispiel für erste vorbereitende Sequenz

                    Eight Chain Thru Formation Boys Outside, Girls Centers ::
                    Square Thru, Girls go 3 Boys go 4
                    Girls Left Square Thru 4
                    Boys Cross Fold
                    Boys Catch a Girl and Courtesy Turn 
                    :: Normal Infacing Lines

                    Unser Modul 1 mit der erweiterten Idee

                    Static Square ::
                    Four Ladies Chain
                    Four Ladies Chain 3/4
                    Head Position Box the Gnat, drop hands and Face Out
                    (alternativ Head Position Star Thru and Centers U-Turn Back)
                    Square Thru, Centers go 3 Outsides go 4
                    Centers Left Square Thru 4
                    All 4 Boys look for a Girl (your Original Partner) Courtesy Turn
                    :: Partner Line ::
                    Centers Square Thru 4
                    Ends Allemande Left
                    :: Right And Left Grand

                    Modul 2

                    Partner Line ::
                    Right And Left Thru
                    4(!) Ladies Chain (to the Diagonal across) 
                    Half Sashay
                    Box The Gnat, drop hands and Face new Partner
                    Get Left Hand ready, Left Square Thru, Centers go 3 Outsides go 4
                    Centers Square Thru 
                    while Ends Cross Fold 
                    :: Right And Left Grand

                    Praxistipps zur Umsetzung:

                    • Schrittweise vorbereiten
                    • Ungewohnte Bestandteile identifizieren und in den Tips vorher vorbereiten
                    • Tänzer müssen verstehen: Figur, Richtung, Rolle, Handanzahl, Formation
                    • Nicht für Einsteiger oder unbekannte Gruppen geeignet
                    • Musik Rubrik

                      • Blue Star 2513 – Start Of Something Big
                      • Blue Star 2488b – Blue And Windy
                      • Sting 354 – Let’s Face The Music And Dance
                      • musicforcallers.com

                        dosadomusic.com

                        #122 Sight Calling – schadet zu viel Improvisation dem Square Dance?

                        #007 Wade Driver – an interview on music

                        42 min
                      • #123 Moderation verbindet Caller und Tänzer miteinander

                        Wir widmen uns in dieser Episode einem oft unterschätzten Thema: der Moderation im Square Dance. Dabei geht es nicht nur um Ansagen zwischen den Tipps, sondern um den bewussten Aufbau von Nähe, Stimmung und Orientierung für Tänzerinnen und Tänzer.

                        • Warum Moderation weit mehr ist als „nur“ Informationen zu vermitteln
                        • Der Unterschied zwischen Moderation, Entertainment und Show
                        • Wie Authentizität der Schlüssel zu echter Verbindung ist
                        • Der richtige Einsatz von Anekdoten, Inside Jokes und Blickkontakt
                        • Timing: Wann ist wie viel Moderation sinnvoll?
                        • Die Bedeutung von Struktur – insbesondere bei besonderen Anlässen wie Graduation oder Special Dances
                        • Warum Vorbereitung auch bei spontaner Moderation den Unterschied macht
                        • Publikum lesen, Stimmung aufnehmen, Fingerspitzengefühl entwickeln
                        • Stolperfallen vermeiden: Humor dosieren, niemanden bloßstellen
                        • Die einfachste Form: Den Singing Call mit Bedeutung aufladen
                        • Im zweiten Teil der Episode betrachten wir Grundlagen des Callens. Was versteht man unter dem Begriff FASR (Formation, Arrangement, Sequence, Relationship) – das System, mit dem sich choreografische Situationen eindeutig beschreiben lassen. 

                          Videos Square Dance Caller Denkwerkstatt

                          Rubrik Musik:

                          Vier Lieblings-Singing Calls von Peter und Martin – inklusive Einsatzempfehlungen

                          • You Ain’t Going nowhere – Solid Gold 231
                          • Summer Sounds – Riverboat 1373
                          • I Can’t Fight This Feeling – Royal 164
                          • What I Know – STING 22217
                          • 53 min
                          • 123 Moderation verbindet Caller und Tänzer miteinander

                            Wir widmen uns in dieser Episode einem oft unterschätzten Thema: der Moderation im Square Dance. Dabei geht es nicht nur um Ansagen zwischen den Tipps, sondern um den bewussten Aufbau von Nähe, Stimmung und Orientierung für Tänzerinnen und Tänzer.

                            • Warum Moderation weit mehr ist als „nur“ Informationen zu vermitteln
                            • Der Unterschied zwischen Moderation, Entertainment und Show
                            • Wie Authentizität der Schlüssel zu echter Verbindung ist
                            • Der richtige Einsatz von Anekdoten, Inside Jokes und Blickkontakt
                            • Timing: Wann ist wie viel Moderation sinnvoll?
                            • Die Bedeutung von Struktur – insbesondere bei besonderen Anlässen wie Graduation oder Special Dances
                            • Warum Vorbereitung auch bei spontaner Moderation den Unterschied macht
                            • Publikum lesen, Stimmung aufnehmen, Fingerspitzengefühl entwickeln
                            • Stolperfallen vermeiden: Humor dosieren, niemanden bloßstellen
                            • Die einfachste Form: Den Singing Call mit Bedeutung aufladen
                            • Im zweiten Teil der Episode betrachten wir Grundlagen des Callens. Was versteht man unter dem Begriff FASR (Formation, Arrangement, Sequence, Relationship) – das System, mit dem sich choreografische Situationen eindeutig beschreiben lassen. 

                              Videos Square Dance Caller Denkwerkstatt

                              Rubrik Musik:

                              Vier Lieblings-Singing Calls von Peter und Martin – inklusive Einsatzempfehlungen

                              • You Ain’t Going nowhere – Solid Gold 231
                              • Summer Sounds – Riverboat 1373
                              • I Can’t Fight This Feeling – Royal 164
                              • What I Know – STING 22217
                              • „
                                53 min
                              • #122 Sight Calling – schadet zu viel Improvisation dem Square Dance?
                                • Sight Calling und Module Calling sind zwei zentrale Methoden im Choreographic Management des Square Dance.
                                • Module Calling arbeitet mit fest vorbereiteten Sequenzen („Modulen“).
                                • Sight Calling bedeutet Improvisation: Der Caller entscheidet spontan, welche Figuren er kombiniert, und nutzt dazu das visuelle Beobachten der Tänzer.
                                • Historisch betrachtet dominierte zunächst das Module Calling, während sich Sight Calling erst später (ab den 1960er-Jahren) verbreitete.
                                • Heute verwenden die meisten Caller überwiegend Sight Calling – mit Vor- und Nachteilen für das Tanzerlebnis.
                                • Eine zentrale Fragestellung der Episode lautet: Ist zu viel Sight Calling schädlich für den Square Dance?
                                • Die These eines Artikels aus dem Jahr 1969 („Sight Calling macht den Square Dance kaputt“) wird kritisch betrachtet und diskutiert.
                                • Zu den Risiken von zu viel Sight Calling gehört, dass Tanzabende leicht beliebig wirken und ein klarer roter Faden fehlt.
                                • Durch gezielte Vorbereitung einzelner Module könnte das Tanzerlebnis wieder intensiver und bewusster gestaltet werden.
                                • Module Calling bietet klare Vorteile, etwa besseres Timing, gezielte Tanzbarkeit und bewusst gestaltete Überraschungsmomente für die Tänzer.
                                • Die Herausforderung beim Einsatz von Modulen liegt darin, kreative, unterhaltsame und tanzbare Sequenzen zu entwickeln.
                                • Besonders Caller, die am Anfang stehen, profitieren stark von Module Calling, da es Sicherheit gibt und eine gute Grundlage schafft, auf die später aufgebaut werden kann.
                                • Ein weiterer Vorteil gezielt eingesetzter Module liegt in ihrer bewussten Wiederholung, um gezielt bestimmte Effekte und Unterhaltungsmomente zu schaffen.
                                • Sight Calling sollte als sinnvolle Ergänzung und flexible Unterstützung dienen, um spontane Anpassungen vornehmen zu können, aber nicht als alleinige Methode, um Tanzabende ohne Vorbereitung zu gestalten.
                                • Ziel der Episode ist es, Caller dazu zu motivieren, ihre Praxis kritisch zu reflektieren, bewusster Module zu entwickeln und einzusetzen sowie dem Square Dance dadurch wieder mehr bewusste Gestaltung und Freude zu geben.
                                • Ein gutes Modul zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
                                  • Tanzbarkeit (guter Bodyflow und Timing)
                                  • Beherrschbarkeit (nicht zu kompliziert, aber dennoch herausfordernd)
                                  • Entertainment-Wert (Überraschungseffekt, sichtbarer Spaß und gute Resonanz bei den Tänzern)
                                  • Die Episode endet mit dem Impuls, durch bewusste Vorbereitung und kreative Module den Square Dance lebendiger und schöner zu gestalten.
                                    • Rubrik Musik
                                      • The Door – New Beat 337
                                      • Yellow Rocking – Yellow Rock Records 004b
                                      • Born To Drive – Shindig Productions 1062
                                      • She’s Back Again Patter – Sharp Shooter 1079
                                      • Sets In Order Magazine Archiv
                                      • 52 min
                                      • 122 Sight Calling – schadet zu viel Improvisation dem Square Dance?
                                        • Sight Calling und Module Calling sind zwei zentrale Methoden im Choreographic Management des Square Dance.
                                        • Module Calling arbeitet mit fest vorbereiteten Sequenzen („Modulen“).
                                        • Sight Calling bedeutet Improvisation: Der Caller entscheidet spontan, welche Figuren er kombiniert, und nutzt dazu das visuelle Beobachten der Tänzer.
                                        • Historisch betrachtet dominierte zunächst das Module Calling, während sich Sight Calling erst später (ab den 1960er-Jahren) verbreitete.
                                        • Heute verwenden die meisten Caller überwiegend Sight Calling – mit Vor- und Nachteilen für das Tanzerlebnis.
                                        • Eine zentrale Fragestellung der Episode lautet: Ist zu viel Sight Calling schädlich für den Square Dance?
                                        • Die These eines Artikels aus dem Jahr 1969 („Sight Calling macht den Square Dance kaputt“) wird kritisch betrachtet und diskutiert.
                                        • Zu den Risiken von zu viel Sight Calling gehört, dass Tanzabende leicht beliebig wirken und ein klarer roter Faden fehlt.
                                        • Durch gezielte Vorbereitung einzelner Module könnte das Tanzerlebnis wieder intensiver und bewusster gestaltet werden.
                                        • Module Calling bietet klare Vorteile, etwa besseres Timing, gezielte Tanzbarkeit und bewusst gestaltete Überraschungsmomente für die Tänzer.
                                        • Die Herausforderung beim Einsatz von Modulen liegt darin, kreative, unterhaltsame und tanzbare Sequenzen zu entwickeln.
                                        • Besonders Caller, die am Anfang stehen, profitieren stark von Module Calling, da es Sicherheit gibt und eine gute Grundlage schafft, auf die später aufgebaut werden kann.
                                        • Ein weiterer Vorteil gezielt eingesetzter Module liegt in ihrer bewussten Wiederholung, um gezielt bestimmte Effekte und Unterhaltungsmomente zu schaffen.
                                        • Sight Calling sollte als sinnvolle Ergänzung und flexible Unterstützung dienen, um spontane Anpassungen vornehmen zu können, aber nicht als alleinige Methode, um Tanzabende ohne Vorbereitung zu gestalten.
                                        • Ziel der Episode ist es, Caller dazu zu motivieren, ihre Praxis kritisch zu reflektieren, bewusster Module zu entwickeln und einzusetzen sowie dem Square Dance dadurch wieder mehr bewusste Gestaltung und Freude zu geben.
                                        • Ein gutes Modul zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:
                                          • Tanzbarkeit (guter Bodyflow und Timing)
                                          • Beherrschbarkeit (nicht zu kompliziert, aber dennoch herausfordernd)
                                          • Entertainment-Wert (Überraschungseffekt, sichtbarer Spaß und gute Resonanz bei den Tänzern)
                                          • Die Episode endet mit dem Impuls, durch bewusste Vorbereitung und kreative Module den Square Dance lebendiger und schöner zu gestalten.
                                            • Rubrik Musik
                                              • The Door – New Beat 337
                                              • Yellow Rocking – Yellow Rock Records 004b
                                              • Born To Drive – Shindig Productions 1062
                                              • She’s Back Again Patter – Sharp Shooter 1079
                                              • Sets In Order Magazine Archiv
                                              • „
                                                52 min
                                              • 121 Breakdown-Früherkennung und Timing

                                                Frühwarnsysteme für Square Dance Caller
                                                In dieser Episode dreht sich alles um das Erkennen früher Signale, bevor es im Square zu Problemen kommt. Wir diskutieren, wie man als Caller Indikatoren wahrnimmt, die auf Unsicherheiten oder Unstimmigkeiten hinweisen.

                                                Themen der Episode:
                                                • Was ist ein Frühwarnsystem? Warum es wichtig ist, Probleme zu erkennen, bevor sie den Tanzfluss stören.
                                                • Typische Indikatoren für ein instabiles Square: Unsaubere Swing-Throughs, unvollständige Drehungen oder Unsicherheiten in der Formation.
                                                • Wie Caller frühzeitig gegensteuern können:
                                                  • Bewusste Musik- und Tempoanpassung
                                                  • Choreografische Vereinfachung in schwierigen Momenten
                                                  • Reflexion des eigenen Callings und der Stimmung im Saal
                                                  • Timing im Square Dance: Die drei Elemente des Timings (Command Time, Lead Time, Execution Time).
                                                  • Musik als Werkzeug für flüssiges Tanzen: Wie die richtige Musikwahl das Timing und den Tanzfluss unterstützen kann.
                                                  • „
                                                    45 min
                                                  • #121 Breakdown-Früherkennung und Timing

                                                    Frühwarnsysteme für Square Dance Caller
                                                    In dieser Episode dreht sich alles um das Erkennen früher Signale, bevor es im Square zu Problemen kommt. Wir diskutieren, wie man als Caller Indikatoren wahrnimmt, die auf Unsicherheiten oder Unstimmigkeiten hinweisen.

                                                    Themen der Episode:
                                                    • Was ist ein Frühwarnsystem? Warum es wichtig ist, Probleme zu erkennen, bevor sie den Tanzfluss stören.
                                                    • Typische Indikatoren für ein instabiles Square: Unsaubere Swing-Throughs, unvollständige Drehungen oder Unsicherheiten in der Formation.
                                                    • Wie Caller frühzeitig gegensteuern können:
                                                      • Bewusste Musik- und Tempoanpassung
                                                      • Choreografische Vereinfachung in schwierigen Momenten
                                                      • Reflexion des eigenen Callings und der Stimmung im Saal
                                                      • Timing im Square Dance: Die drei Elemente des Timings (Command Time, Lead Time, Execution Time).
                                                      • Musik als Werkzeug für flüssiges Tanzen: Wie die richtige Musikwahl das Timing und den Tanzfluss unterstützen kann.
                                                      • 45 min
                                                      • 120 Krise und dann? Bodyflow und Musikunterstützung

                                                        Aus der Krise lernen

                                                        • Martin berichtet von einem persönlichen Erlebnis: Ein Abend, an dem er sich als Caller nicht in Kontrolle fühlte.
                                                        • Ursachen: Fehlende Vorbereitung, äußere Einflüsse und neues Equipment.
                                                        • Erkenntnis: Tänzer spiegeln die Caller-Stimmung wider – wenn der Caller unsicher ist, kann das auf die Tänzer übergehen.
                                                        • Wichtigkeit des Themas „Dem Tanz Bedeutung geben“ wird unterstrichen:
                                                        • Ein gut tanzender Square kann schwächere Caller-Momente auffangen.
                                                        • Tänzer tragen aktiv zur Qualität des Abends bei.
                                                        • Es ist eine gegenseitige Unterstützung zwischen Caller & Tänzern.
                                                        • Diskussionspunkt: Sollte ein Caller offen zugeben, wenn er einen schlechten Tag hat?
                                                        • Bodyflow

                                                          • Definition: Wie fließend Figuren aneinandergereiht sind.
                                                          • Ziel: Bewegungen sollen natürlich und angenehm sein.
                                                          • Beispiele für schlechten Bodyflow:
                                                            • Square Thru 4 … Allemande Left (linke Hand ist noch hinter dem Körper)
                                                            • Swing Thru … Girls Run … Bend the Line (Ladies müssen aus der Bewegung heraus rückwärts gehen)
                                                            • Lösung:
                                                              • Eigene Choreografie selbst tanzen, nicht nur am Bildschirm oder mit Checkern überprüfen.
                                                              • Tanzerfahrung sammeln, um ein Gespür für flüssige Bewegungen zu entwickeln.
                                                              • Tänzer haben eine Erwartungshaltung – Caller sollten sich bewusst sein, welche Figuren-Kombinationen untypisch sind.
                                                              • Rubrik Musik

                                                                • Vorstellung von drei Musikstücken mit unterschiedlichem Charakter:
                                                                  • SSR 355B – Freezin‘ → Viel Abwechslung, aber nicht optimal für Einsteiger.
                                                                  • Sets in Order 3009 – Walking My Sugar → Rhythmisch stark, aber anspruchsvoll.
                                                                  • Red Boot 326 – Ho → Unterstützt sowohl Tänzer als auch Caller, gibt klares Tempo vor.
                                                                  • Empfehlung für neue Caller:
                                                                    • Musik auswählen, die das Callen strukturiert unterstützt.
                                                                    • Keine zu komplexen oder unruhigen Stücke am Anfang verwenden.
                                                                    • Caller sollten sich trauen, mit treibender Musik zu arbeiten.
                                                                    • Wie finde ich gute Musik?
                                                                      • Auf Veranstaltungen aufmerksam zuhören und gezielt nachfragen.
                                                                      • Austausch mit anderen Callern suchen.
                                                                        1. „
                                                                          53 min

                                                                        About Caller Lounge

                                                                        From the publisher's feed

                                                                        Der Podcast rund um Square Dance mit Martin Kull und Peter Höfelmeyer. Ideen, Gespräche, Inspirationen.

                                                                        More shows like Caller Lounge

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                                                                        326 Listeners