Camper on Tour - DER Camping Podcast mit Dominic Bagatzky | Wohnwagen (Caravan), Wohnmobil , Kastenwagen oder Dachzelt

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Camper on Tour - DER Camping Podcast mit Dominic Bagatzky | Wohnwagen (Caravan), Wohnmobil , Kastenwagen oder Dachzelt episodes

  • 053 - [Wochenrückblick] Campingplatz in La Turballe - Stellplatz Le Treport - Caravan Salon

    Da wir nach nach wie vor unterwegs sind, fallen die Shownotes etwas kompakter aus. Aktuell sind wir auf dem Caravan Salon in Düsseldorf. Soviel schon mal vorne weg,

     

    Campingplatz in La Turballe "Camping de la Falaise"

    Die Tage auf dem Campingplatz waren richtig entspannend. Nach dem vielen hin und her fahren war es eine Wohltat für ein paar Tage zu stehen. Den Vorzeltteppich auszurollen, Tisch und Stühle aufzustellen und den Grill aufzubauen. 
    Die Kinder freuten sich über den Pool und wir hatten unheimliches Glück mit dem Wetter.

     

    Rationelles Vor-Fazit

    Wir haben festgestellt das wir in zu kurzer eit zu viel gefahren sind. Klar das liegt an uns und an niemandem sonst. Wir haben uns da etwas "über paced" sozusagen. Und damit festgestellt das dieses permanente hi und her fahren nichts für uns ist. Auch rein rationell vom Verstand her macht das keinen Sinn. Es wäre ein viel zu großer Verlust unseren VW T6 zu verkaufen nur um ein Wohnmobil zu kaufen. So erhält die Vernunft auch wieder Oberwasser und wir schauen uns nun nach einem Wohnwagen um

     

    Stellplatz in Le Treport

    Um die Strecke nach Düsseldorf nicht an einem Tag runterreißen zu müssen, sind wir am Monat bereits schon mal Richtung Normandie los gefahren. Über die "Park4Night" App habe ich einen tollen Stellplatz in Le Treport gefunden. Dieser soll direkt oben an der steilen Kreideküste sein und einen tollen Ausblick bieten. Als wir Abends dort ankamen war der Platz natürlich voll. Nach etwas rumfahren sind wir dann auf einem Stellplatz gegenüber dem Campingplatz "" in "" aufgeschlagen und haben dort dann übernachtet. 

    Am Morgen haben wir noch einen Ausflug zum Strand gemacht und es war der Hammer wie weit das Meer hier bei Ebbe zurück ging. Da kann man gefühlt schon von Kilometer sprechen. Wirklich der Hammer. Ich hätte nicht gedacht daß das Meer so weit zurück gehen kann. Die Kinder hatten auf jeden Fall Ihren Spaß im Sand/Schlick/Schlamm Gemisch.

    Mittags sind wir dann aber zurück nach "Le Treport" weil wir unbedingt auf den Stellplatz dort oben wollten. Wir hatten Glück und haben ein Plätzchen gefunden.

    Auch das Wetter machte super mit und es war heiß. Wir sind dann die rund 409 Stufen Treppe abwärts gelaufen und sind dann nach einem kleinen Bummel noch im Meer baden gegangen. Übrigens haben wir ein "Cable Car" gefunden welches einen gratis rauf und runter fährt. Wer also nicht die 409 Stufen meistern will, nimmt das "Cable Car".
    In der Nacht ging es dann richtig los und es hat gedonnert, geblitzt und heftig geregnet. Hier merkt man schnell das man direkt unterm Dach liegt und es war echt laut im Alkhoven.

     

    Caravan Salon in Düsseldorf

    Der erste tag ist geschafft. Wir auch. Das Ding ist ja abartig. Das ist Reizüberflutung pur. Und obwohl wir uns ja bei der Auswahl des Wohnwagens extrem eingeschränkt hatten, ihr erinnert euch an Folge 045, so haben wir doch den Überblick verloren. 

     

    Das wars in aller kürze zu dieser Woche.

    LG Dominic

    16 min
  • 052 - Interview mit unseren Kindern Ben und Tamila

    Hi Leute,

    in der heutigen Folge gibt es einen kleinen Zusammenschnitt aus 2 Interviews welche ich mit unseren Kindern geführt hatte. Das ist auch der Grund weshalb es keine großen Shownotes gibt. Den beiden hat das total Spaß gemacht und sie fanden es "mega" witzig das ich Sie ein paar Sachen gefragt habe


    Ich habe die Ben und Tamlia jeweils dazu befragt wie es denn nun für beide ist mit dem Wohnmobil zu Reisen und was Ihnen besser gefällt. Wohnwagen oder Wohnmobil. Teil ist ist relativ zu Beginn unserer WoMo-Reise und Teil 2 gegen Ende kurz bevor wir uns aufmachen nach Düsseldorf zum Caravan Salon.

     

     

    Liebe Grüße

    Dominic

    15 min
  • 051 - Erster Eindruck vom "Scrubba Wash-Bag"
    Der Scrubba Wash-Bag

    Bei dem Scrubba Wash-Bag handelt es sich um einen Waschsack welcher zusammengefaltet oder gerollt werden kann und somit kaum Platz benötigt. Da es sich um einen Kunststoffsack handelt ist er auch sehr leicht. Ideal also für Camper.
    Wir haben den "Scrubba Wash-Bag" vom deutschen Distributor "relags.de" zur Verfügung gestellt bekommen. Nun haben wir ihn 3 mal benutzt und können somit einen ersten Eindruck geben.

     

    Äußerlicher Eindruck des Scrubba Wash-Bag

    Der Wash-Bag kommt in einer super kleinen Umverpackung aus Karton daher, was schon mal toll ist. Kein mehrfach verpacktes Utensil was in x Folien eingeschweißt ist. Zusammengefaltet benötigt er wirklich kaum Platz.
    Er hat über die gesamte Länge ein Sichtfenster und es sind entsprechende Markierungen zur Füllmenge angebracht. Auf dem Wash-Bag selbst befindet sich auch eine kurze Anleitung (allerdings auf Englisch) wie man die Wäsche darin zu waschen hat. Auf der Innenseite sind Noppen angebracht welche den Effekt eines Waschbrettes haben.
    Was haben wir mit dem Scrubba Wash-Bag bisher gewaschen
    Wir haben bisher T-Shirts, kurze Hosen und Unterwäsche drin gewaschen. Er eignet sich für die einfache Handwäsche wirklich gut. Schokopuddingflecken aus den Kinderkleidern konnte er allerdings nicht die Stirn bieten. Bei hartnäckigeren Flecken muss man die Wäsche sicherlich für ca. 30 Minuten einweichen lassen. Das haben wir aber noch nicht ausprobiert.

     

    Wie viel passt in den Scrubba Wash-Bag rein

    Es gibt zwei Füllhöhen. Packt man ihn "voll" benötigt man etwa 5L Wasser für den Waschgang und dann nochmals 5L zum Spülen der Wäsche. In etwa kann man 3-4 T-Shirts (Erwachsene) in einem Rutsch waschen. Vielleicht auch noch 1-2 Kleidungsstücke mehr. Je nach Größe. Die kleine Füllhöhe haben wir aufgrund der Menge an Wäsche gar nicht erst ausprobiert. :-)

     

    Was ist unser erster Eindruck vom Scrubba Wash-Bag

    Also unser erster Eindruck ist wirklich positiv. Man darf hier natürlich keine Waschmaschine erwarten schließlich packt man alles in einen Sack, knetet und walkt es durch. Dann spült man es und ist fertig. Wirklich hartnäckige Flecken muss man vorab einweichen oder separat behandeln.
    Man kann ihn auch bequem auf dem Campingplatz, direkt im Sanitärgebäude verwenden. Dann kann man das Wasser direkt weg leeren und neu befüllen.
    Noch ein Tipp: Hat man Sand in der Kleidung, insbesondere Kinder spielen ja sehr gerne im Sand, sollte man diese Kleidungsstücke vorab sehr gut ausschütteln wenn nicht sogar kurz ausspülen. Denn der Sand wird nicht vom Waschmittel festgehalten und man verteil ihn dann auf alle Kleidungsstücke.

     

    Wo bekommt man den Scrubba Wash-Bag

    Der Scrubba Wash-Bag kann natürlich über den Fachhandel bezogen werden. Der deutsche Distributor "www.relags.de" bietet ihn auch in seinem Online-Shop an.

    Hier der Direktlink: (Mindestbestellwert 50 Euro): Relags - Scrubba Wash Bag

    Aber man kann den Scrubba Wash-Bag auch über Amazon kaufen: Amazon - Scrubba Wash Bag*

     

    13 min
  • 050 - [Wochenrückblick] - Erster Audiokommentar, Zu viel gefahren, Endlich auf einem Campingplatz

    Hi,
    ja der Titel sagt ja schon so einiges aus und ich steige auch gleich ein:

     

    Erster Audiokommentar

    Juhhuuu ich habe meinen ersten Audiokommentar erhalten. Und zwar hat Jörn Schaar von "jörns feinem Podcast" www.meineurlistlaengeralsdeine.de einen Audiokommntar zur Folge 045 gesendet. Vielen Dank an der Stelle auch nochmal. Ich habe den Kommentar direkt hier in der Folge 50 eingebunden.

     

    Wie ist das Reisen mit dem Wohnmobil nun so

    Naja eins vorne weg. Wir haben es glaube ich etwas übertrieben und sind zu schnell und zu viel rumgefahren. so waren die letzten Tage dann doch eher etwas stressig und Nervenaufreibend. 

    Wir sind aus der Bretagne / Finistere nach Süden gefahren. Dort fanden wir einen tollen Strand an dem man es wirklich aushalten konnte. Schön viel Sand und Sonne satt. Ja wenn da nicht der Rückweg zum Wohnmobil gewesen wäre. Dieser führt über die Dünen durch einen Pinienwald. Und auf diesem Stück wurden wir geradezu aufgefressen. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir extrem viele Stiche. Damit war klar, hier bleiben wir nicht und fahren am nächsten Tag direkt weiter...... 
    Also auf noch weiter Richtung Süden. Da hatten wir uns auch einen Campingplatz rausgesucht, da die Kinder unbedingt einen Pool wollten. am besten noch mit Rutsche. Da wir sehr spät dort ankamen sind wir auf einen Stellplatz bzw. sind dann letztlich frei gestanden. Es macht ja keinen Sinn am Abend anzukommen und dann ca. 50 Euro nur zum schlafen zu bezahlen. Etwas verwundert waren wir das es dort geregnet hatte. 
    Am nächsten Tag habe ich den Campingplatz nochmals gecheckt und dabei festgestellt das keine Hunder erlaubt sind. Somit ist der Platz wieder gestorben und wir haben weiter gesucht. Dazu kam dann noch das es permanent regnete /nieselte.... Also sind wir kurzerhand wieder weiter rauf gefahren, Richtung "Saint-Naziere". 
    Unterwegs noch einen Campingplatz rausgesucht und angerufen ob Plätze frei sind. "Ja kein Problem". Als wir ankamen "Sorry alles voll. Erst morgen wieder". ich habe dann direkt reserviert und wir sind die Nacht wieder auf einen Stellplatz. Dort war es recht voll und wir haben uns "illegalerweise" vor das Parkverbotsschild gestellt. Es ging keine Stunde bis einer kam und mitteilte das wir hier nicht stehen dürfen - auf dem WoMo-Stellplatz vor dem Verbotsschild. Ich verständigte mich dann darauf das wir ja nur zum schlafen da sind und morgen auf den Campingplatz wechseln. Das war dann OK.

     

    Endlich Campingplatz

    Seit Donnerstag sind wir nun auf dem Campingplatz "De la Falaise" ind "La Turbelle". Wir haben eine Parzelle, zum Meer sind es auch nru ein paar Meter und es gibt einen Pool. Wir haben sofort alles aufgebaut, Vorzeltteppich raus - immerhin fahrne wir den seit rund 1, Wochen spazieren. CADAC raus und man sitzt gemütlich auf der Parzelle, Ein tolles Gefühl nach so viel hin und her fahren.

     

     So das wars auch schon wieder in aller kürze. Hört euch die Folge an und ihr wisst mehr. :-)

    Wer mag kann uns ja auch bei Journi folgen: https://journi.app.link/rIDYGK8fIF

     

    Liebe Grüsse

    Dominic

     

     

    23 min
  • 049 - Interview mit Knut und Wiebke von Einraumwohnung
    Wer sind Knut und Wiebke eigentlich bzw. wer steckt hinter "Einraumwohnung"? Wiebke und Knut haben sich ihr Traum-Wohnmobil selbst gebaut. Aus einem ehemaligen Blumenlaster ist eine moderne Einraumwohnung auf Rädern geworden, die jetzt der Familie als rollendes Feriendomizil dient.  Nachdem der Ausbau abgeschlossen ist, bloggen sie nicht nur über ihre Umbauten und Reisen sondern auch über alle möglichen Dinge rund um's Camperleben.  Wo kann man euch finden bzw. wie kann man euch kontaktieren? Website: www.einraumwohnung.eu Kontakt: [email protected] FB: https://www.facebook.com/1raumwohnung/ Instagram: https://www.instagram.com/1raumwohnung/ Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCKj_XacpAeeOp7gOH6kNBZQ  
    34 min
  • 048 - Erste Erfahrung mit dem Wohnmobil und Tipps dazu

    Hi,
    wir sind ja nun seit ein paar Tagen mit dem Wohnmobil unterwegs. Derzeit sind wir in "Camaret-sur-Mer" und das Akkuproblem hält uns weiterhin etwas im Griff. Ist es mit dem Miet-WoMo doch tatsächlich eine kleine Herausforderung alle Akkus aufgeladen zu halten. Einfach weil beim stehen ohne Landstrom keine 230V zur Verfügung stehen und alle unsere Ladegeräte auf 230V ausgelegt sind. Deshalb wie angekündigt, etwas kürzerere Blogbeiträge

     

    Hier ein paar erste Tipps die wir zukünftigen Miet-WoMo Fahrer mit auf den Weg geben können:

    Handy, Smartphone, Tablett, mobilen Router aufladen

    Hier bietet es sich an unbedingt so einen 12Volt auf USB Adapter für den Zigarettenanzünder anzuschaffen. Wir haben nämlich zwei 12Volt Dosen, aber keinen Adapter um unsere USB Geräte daran aufzuladen. Somit werden wir die Tage im Supermarkt schauen ob wir dort so einen Adapter bekommen. Diesen hier würde ich mir zu Hause direkt bestellen:


     

     

    Und ich würde mir eine Powerbank zulegen. Denn das war ich kurz vor Antritt des Urlaubs auch ncoh am überlegen, habe mir dann aber gedacht "ach komm, Strom haste ja eh immer dabei"....Tja schon, aber irgendwie nicht so passen. Diese Powerbank hatte ich ins Auge gefasst und werde ich mir danach auch gleich zulegen:


     

     

    Kaffee kochen

    Da uns keine 230V zur Verfügung stehen kann man auch nicht wie gewohnt den Kaffee durch die elektrische Maschine jagen. denn die läuft ja mit 230V, die wir nicht haben. Da wir aber so eine ganz einfache Filterkaffee Maschine haben, haben wir natürlich Glück. Also gehen wir nun hin und kochen das Wasser auf dem Gasherd auf und schütten ihn dann in den mit Kaffee gefüllten Filter und das ganze läuft dann direkt - wie gewohnt- in die Thermoskanne. Problem gelöst.
    Wer also damit liebäugelt seine SENSEO oder so mit zu nehmen sollte vorher Fragen wie und ob das irgendwie geht im Miet-WoMo.

     

    Staubsauger

    Die wohl beste Anschaffung. Ganz egal ob Wohnmobil oder Wohnwagen. Diese kleinen und handlichen Dinger sind sozusagen Gold wert. Einfach in die Hand nehmen und über den "Dreck" rollern und weg ist das Zeug. Ideal für die Sitzgruppe oder auch das Bett. Denn wer am Starnd unterwegs ist schleppt den Sand ja überall mit hin. Und mit diesen handlichen Dingern ist das Problem, völlig stromlos, direkt gelöst. Hier der Link zu den Handstaubsaugern:


     

    So das war ins aller kürze an Tipps. in der Podcastfolge selbst ist es natürlich nicht ganz so knapp gehalten. Aber der liebe Akku. :-)

    LG Dominic

    13 min
  • 047 - [Wochenrückblick] - Reparatur Auto und Start in den Urlaub mit dem Wohnmobil

    Hi,
    da wir nun doch in den Urlaub starten konnten wird dieser Blobgeitrag etwas kürzer. Wir sind am Mittwoch gestartet und es ist natürlich noch nicht alles so rund laufend wie wenn wir mit dem Wohnwagen unterwegs wären. Deshalb die Infos zur Folge in Kurzform.

     

    Auto Reparatur

    Das Auto ist wohl one weiteres reparabel. Wohl nur Blech und Plastik beschädigt. Es wurde ein vorläufiges Gutachten erstellt. Vorläufig da das Auto noch nicht auf der Hebebühne war und ggf. eventuelle weitere Schäden erst währen der Reparatur sichtbar werden könnten. Die Seite wird komplett rausgeschnitten und eine neue eingesetzt. Aber eben, das Auto muss noch auf die Hebebühne und dann werden Längsträge rund Verschraubungen angeschaut.

     

    Start in den Urlaub


    Ja die Versicherung hat uns die Anmietung eines Wohnmobiles zugestanden und auch den Rechnungsbetrag noch am Freitag Nachmittag an den Verleiher überwiesen. Am Dienstag waren wir das Wohnmobil dann holen und haben es am mittag bepackt. Schliesslich muss da ja auch alles rein was vorher im Wohnwagen war. Eine ganz schöne Aktion war das.

    Am Mittwoch morgen sind wir dann, etwas verspätet, so gegen 09:00 Uhr losgefahren mit dem Ziel das Meer zu erreichen. Da eine direkte Fahrt in die "Finistere" dann doch zu weit war, sind wir kurzerhand nach rechts oben abgebogen und in der Bretagne gelandet. Und wie soll es anders sein. Wr haben natürlich direkt mit einem kostenlosen Stellplatz angefangen. Also kein Strom, kein Wasser nix. Einfach hinstellen und gut ist es. Wir sind am Mittwoch Abend angekommen und konnten direkt noch kurz runter ans Meer. Dann Abendessen und dann gib es ach schon bald in s Bett. Am nächsten Tag direkt nochmal runter zu Strand, mit den Kindern im Sand buddeln und ein bisschen im Meer laufen. Am Mittag dann Weiterfahrt in die Finistere. 
    Mein Handyakku war dann auch noch leer. Ach ja das einzigste Gerät mit der App Park4Night und somit der Möglichkeit nach einem Stellplatz zu suchen. Nach 1,5h Fahrt hatten wir dann bemerkt das es selbst am USB Anschluss des Autos nicht geladen wurde. Und da wurde der Drang der Verfügbarkeit nach Internet dann doch recht schnell recht gross. In Brest sind wir dann kurz in einen Orange Laden um eine Prepaid Karte für den mobilen Router zu bekommen.
    Und siehe da, auf einmal läd das USB Ding mein Handy doch. Stellplatz rausgesucht und dann letztlich auf dem dazugehörigen Campingplatz gelandet. Da wir hier festen Strom, ein Sanitärgebäude und die Möglichkeit zu duschen haben, haben wir das nun genutzt. Denken aber, das wir morgen auf den wesentlich günstigeren Stellplatz wechseln.

    Die Finistere hier ist der Hammer. Eine wirklich wunderschöne Gegend für welche man mindestens ein paar Monate Zeit bräuchte. Eigentlich wollten wir ja runter bis zum südlichen Atlantik, Sonne und Wellen satt.....aber naja schauen wir mal wie weit wir kommen. Schliesslich ruft auch der Caravan Salon. :-)

    Das Reisen mit dem Wohnmobil ist schon anders und stellt einen vor neue Herausforderungen. Aber für den zweiten Tag macht es Spass. Wir sind aber weiterhin gespannt wie es dann nach drei Wochen ist. Zumindest haben wir bereits festgestellt das es bei Regen dann doch sehr eng ist. Das Bad dürfe auch etwas grösser sein. Und eben da in einem Wohnmobil halt irgendwie alles untergebracht sein muss, steht man sich da drin dann doch mal schnell im Weg.

     

    So das wars in der schnelle und kürze.

     

    LG Dominic

    29 min
  • 046 - Interview mit Thilo Vogel, Portraitfotograf, Dachzeltnomade und Perpetual Traveler
    Wer ist Thilo Vogel eigentlich?

     

    Thilo ist deutscher Maschinenbauingenieur & Portraitfotograf aus Aachen, Perpetual Traveler, Abenteurer, und Dachzeltnomade. Er lebt seit über einem Jahr Vollzeit in seinem Ford Monde mit Dachzelt, arbeitet von unterwegs und reist kreuz und quer durch Europa.

            Dachzeltnomaden Community

    Thilo ist Gründer der Dachzeltnomaden, einer Community mit inzwischen über 1300 Mitgliedern die eines gemeinsam haben: Die Faszination für das Campen auf Autodächern. Wenn du dazu Fragen hast, du Inspirationen suchst oder schon immer mal wissen wolltest, wie es sich auf dem Autodach schläft, dann komm in die Dachzeltnomadengruppe auf Facebook oder gleich auf das erste Dachzeltnomadentreffen der Welt vom 15.-17.09 in Nieder-Moos bei Fulda! Jeder den das Thema Dachzelten interessiert ist herzlich eingeladen! Links unten bei den Kontaktmöglichkeiten.
    Hier gibt es weitere Details zum ERSTEN Dachzeltnomanden-Treffen: http://dachzeltnomaden.com/dachzeltnomadentreffen-2017/

     

    Kontaktmöglichkeiten

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    Hier gehts zur Vorstellung seines Camper-Autos:
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    Thilos Portraits findest du hier:
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    49 min
  • 045 - Wer die Wahl hat, hat die Qual. Tipps zur Auswahl des eigenen mobilen Heim

    Hi zusammen,

    da wir selbst ja gerade auf der Suche nach einem neuen Wohnwagen, oder vielleicht doch ein Wohnmobil, sind bietet es sich hier direkt an ein par Tipps zur Wahl des geeigneten Gefährts zu geben.

    Wohnwagen oder Wohnmobil

    Zunächst einmal gilt es natürlich zu klären Wohnwagen oder Wohnmobil. Vor dieser Entscheidung stehen wir derzeit selbst, wobei wir natürlich schon zum Wohnwagen tendieren. Das hatten wir und kennen wir. Jedoch haben wir nun auch die Möglichkeit für 3 Wochen mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein. Und wer weiss, vielleicht entscheiden wir uns danach komplett um. Oder es bestätigt sich unser Gefühl wieder einen Wohnwagen zu kaufen.
    Was ich damit aber sagen möchte ist: Nutzt die Chance und probiert beides aus. Es sei denn es ist aus irgendwelchen Gründen eh schon klar warum Wohnwagen oder Wohnmobil. Aber ansonsten geht eigentlich nichts über das testen. Es muss ja auch nicht für 3 Wochen sein. Ich denke man merkt recht schnell ob es passt oder nicht.

    Größe, Grundriss, Ausstattung 

    Die drei genannten Punkte dürften auch die schwierigsten sein. Denn die Auswahl ist unglaublich gross und vielfältig.
    Da wir vom Bauchgefühl wieder zu einem Wohnwagen tendieren möchte ich euch unsere Herangehensweise ein bisschen näher bringen. Vielleicht hilft es ja dem ein oder anderen.

    Zunächst einmal sollte man ein klares Anforderungsprofil erstellen. Was muss ich haben und was wäre schön zu haben. Die sogenannten "must have" und "nice to have" Liste.

     

    Grösse und Zuladung:

    Bei uns war klar das es ein grösserer Wohnwagen werden wird. Ein Tandemachser, auch wegen der Zuladung. Zuladung hätten wir gerne so viel wie möglich. Denn dann muss man sich keine Gedanken mehr machen ob alles rein passt oder nicht. In unsrem alten Wohnwagen waren es gerade mal 125kg, für eine 4 köpfige Familie. Deshalb musste immer viel ins Auto gepackt werden. Dann haben wir uns gesagt das wir uns einen Wohnwagen mit 2,5m Breite kaufen wollen. DEr Raumgewinn dieser 20cm ist enorm. In der Länge wollen wir die ca. 8,5m nicht überschreiten. 9m maximal. Die ganz grossen Dickschiffe sind zwar toll, aber eben auch echt lang.

     

    Grundriss, Aufteilung Betten und Sitzmöglichkeiten:

    Klar ist auch das wir gerne wieder eine Rundsitzgruppe haben möchten. Wir wahren ehrlich lange am überlegen ob Rundsitzgruppe oder grosse Mittelsitzgruppe. Gewonnen hat die Rundsitzgruppe. Dann noch ein Festbett und Etagenbetten.

     

    Neu oder gebraucht:

    Hier sind wir eher wieder beim gebrauchten gelandet. Neu ist zwar toll, aber auch entsprechend teuer. Und da ist noch nichts an Zubehör mit dabei. Bei gebrauchten ist oft schon irgendwas dabei. In aller Regel ist ein Vorzelt bereits dabei, dann Mover und/ oder Klimaanlage, Fernseher und und und. OK eine Klimaanlage und Fernseher ist für uns absolut kein "must have". Da siegt wenn dann der Mover. Gerade ein Tandemchaser von Hand zu schieben ist dann doch eine Hausnummer für sich. Somit bekommt man beim Gebrauchtkauf deutlich mehr Ausstattung mitgeliefert. Dem gegenüber steht natürlich schnell mal ein Alter von 2,3-10 Jahren mit entsprechenden Gebrauchsspuren. Wir hatten bei unserem Tabbert Glück und er war tipp topp ins Schuss.

     

    Preisrahmen:

    Egal ob ein neuer oder gebrauchter Wohnwagen / Wohnmobil. Man muss sich einen preislichen Rahmen setzen. Denn nach oben gibt es wie immer keine Grenze. Man kann auch für einen Wohnwagen locker 50-60`000 Euro ausgeben. Alles an Schnickschnack und Zubehör kostet letztlich Geld.

     

    Zusätzliche Ausstattung:

    Gerade bei dm Zubehör wie Vorzelt, Markiese, Mover, TV, Solar und und und kann man richtig Geld ausgeben. Hier sollte man genau schauen was einem wirklich wichtig ist und was weniger wichtig ist. Manches kann man sich ja in späteren Jahren noch dazu kaufen. Manches vielleicht sogar selbst montieren. Oder vielleicht braucht man doch keine vollautomatische Satellitenschüssel und die manuelle reicht vollkommen aus.

     

    Markenpräfererenzen:

    Hier scheiden sich letztlich auch die Geister und jeder hat da so seine Vorlieben. Die einen schwören auf Fendt oder Dethleffs. Die anderen auf LMC. Bei den Wohnmobilen ist das letztlich genau so. Nur hier kann ich unbekannterweise nicht wirklich irgendwelche Marken nennen. Aber egal wie, es ist bei allen eine Entscheidung zwischen Preis und Leistung. Bei einem 40`000 Euro und 200kg schwereren Wohnwagen darf man eher davon ausgehen das hochwertigere Materialien verbaut wurden als beim 20`000 Euro und 200kg leichteren Ultraleichtbauwagen.Dickere Isolierung, schwereres Holt, etc. all das spielt da eine Rolle und jeder Hersteller kocht da sein eigens Süppchen. Hier lohnt sich ein genaueres hinschauen und der Vergleich der Marken dann schon.Auch spielt sicherlich die eigene Erfahrung mit der ein der anderen Marke oder Mundpropaganda eine Rolle.

     

    Zusammenfassung:

    Anforderungsliste erstellen in Bezug auf

    • Art des Gefährts (Wohnwagen oder Wohnmobil)
    • Grösse
    • Zuladung bzw. maximales Gesamtgewicht
    • Grundriss, Anzahl Betten und Sitzmöglichkeiten
    • Neu oder Gebrauchtkauf
    • Preisrahmen
    • zusätzliche Ausstattung
    • ggf. Markenpräferenzen

    Hat man all dies für sich festgelegt wird man schnell feststellen das sich die Auswahl deutlich einschränkt. Das macht aber eine Entscheidung dann auch wesentlich einfacher.
    Dies ist sicherlich kein vollständiger "Wie finde ich meinen Wohnwagen / mein Wohnmobil Guide.". Seht es als kleinen Ratgeber oder Zusammenfassung wie man an sowas ran gehen kann. Denn am Anfang sieht man bekannterweise oft den Baum vor lauter Bäumen nicht.

    Ich hoffe dieser kleine Einblick hilft dem ein oder anderen wenn es darum geht sich ein neues oder neues, gebrauchtes Gefährt zuzulegen.

    LG Dominic

    34 min
  • 044 - [Wochenrückblick] Stand Unfall, Parkplatzbau Wohnwagen, Visitenkarten, Caravan Salon 2017

    Hi zusammen,
    eine Woche die irgendwie mühsam aber dann doch sehr turbulent war geht zu Ende. Highlight war dann letztlich der Donnerstag. Eigentlich war ich da den ganzen Tag nur am telefonieren.

    Die Themen dieser Woche
    • Stand der Dinge in Bezug auf unser Auto und Wohnwagen
    • Parkplatzbau für den "neuen" Wohnwagen
    • Visitenkarten sind angekommen
    • Karten für den Caravan Salon gewonnen

     

    Stand der Dinge in Bezug auf unser Auto und Wohnwagen

    Seit letztem Freitag ging es zunächst recht mühsam voran. Freitag Nachmittag hatten wir das OK das die Fahrzeuge nach Deutschland geholt werden können und die Versicherung die Kosten übernehmen wird. Also habe ich, wohlwissend das da nichts mehr passieren wird, bei der Autowerkstatt angerufen damit diese die Fahrzeuge holt.
    Am Montag gab es dann das Feedback das Mittwoch die Fahrzeuge bei der Werkstatt eintreffen sollten. Es aber wohl im Vorfeld bedenken gäbe ob das mit dem Wohnwagen klappt, aufgrund der Grösse. Das Abschleppunternehmen sich die Sache aber dann vor Ort anschaut. Damit da nicht noch weiter Zeit verloren geht - der Unfall war ja vor 1,5 Wochen und es ist eigentlich nichts passiert bis dahin- habe ich dann kurzerhand selbst bei der Versicherung angerufen damit die dem Gutachter schon mal Bescheid geben können. Nicht dass das dann auch wieder Tage dauert.
    Mittwochmittag war dann unser Auto in Deutschland. Der Wohnwagen aber weiterhin in in der Schweiz und das beauftrage Abschleppunternehmen sah keine Möglichkeit den Wohnwagen zu transportieren. Die Werkstatt telefonierte dann umliegende Unternehmen ab....aber bei allen keine Aussicht auf Erfolg.
    Donnerstag vormittag rief mich dann der Gutachter an und fragte nach dem Stand der Dinge. Ich teilte ihm mit dass das eine hier, das andere dort stand und es wohl schwierig wäre den Wohnwagen hierher zu bekommen. Da ich den Gutachter nun schon mal an der Strippe hatte, sagte ich ihm auch gleich das meiner persönlichen Ansicht nach, der Wohnwagen Totalschaden ist und ich selbst keinen Sinn darin sehe diesen hierher nach Deutschland zu holen. Er bat mich dann um ein paar Fotos per Email um den Schaden grob einschätzen zu können und im Falle eines klar ersichtlichen Totalschaden würde er mit der Versicherung reden und dieser mitteilen dass der Wohnwagen in der Schweiz verbleiben solle. Es wäre für ihn auch kein Problem vom fahren her wenn er da an zwei Orte müsse.
    Am späten Nachmittag rief mich dann noch die Werkstatt an das der Gutachter bereits da war? WIE BITTE? Was, so schnell? Man teilte mir dann mit das der urplötzlich da stand um ein vorab Gutachten zu erstellen, was dann auch ruck zuck erledigt war. Jetzt muss man das Fahrzeug jedoch zunächst noch soweit her richten (neue Felgen) das man damit auf die Hebebühne kann um von unten zu schauen und die Achse und das drumherum vermessen kann. Laut vorab Gutachten, vorbehaltlich der noch zu vermessenden Achse und so, beträgt der Schaden am Auto wohl ca. 10`800€. Ganz ehrlich, ich hätte mit wesentlich mehr gerechnet.  Aber Wir sind trotzdem gespannt ob und wenn, was da noch kommt wenn das Auto auf der Hebebühne war
     
    Dann hat uns die Versicherung, ebenfalls am Donnerstag, nun ein Ersatzfahrzeug zugestanden, auch ein Wohnmobil. Wie lange genau ist derzeit noch in Abklärung. Ich habe dann direkt beim Vermieter angerufen und wir können ab Montag ein Wohnmobil haben......Kaum zu glauben. Wir sind gerade etwas überrascht und nach einem telefonier-Marathon gerade etwas ratlos wie und wohin wir denn nun wollen. Vielleicht auch weil der Kopf zu voll ist von dem ganzen hin und her. Das es dann auf einmal so schnell geht.....darauf waren wir nicht vorbereitet. Das bisherige Tempo war da eher das Gegenteil. *HAHAHA*

    Jetzt heisst es mal wieder abwarten was die Feinheiten betrifft, sprich Mietdauer Wohnmobil, Dauer Reparatur, etc.

     

    Parkplatzbau für den "neuen" Wohnwagen

    Bereits am Wochenende hatten wir beschlossen das wir nun, da wir ja derzeit noch nicht weg kommen, schon mal anfangen den Parkplatz für den neuen Wohnwagen zu bauen. Eigentlich schon längst überfällig da dies bereits für den alten Wagen geplant war. Somit hiess ist schaufeln, schaufeln, schaufeln. insgesamt haben wir rund 4m^3 Erde abgetragen und in Anhänger geschaufelt. Jetzt regnet es und wir können nicht weiter machen mit abrütteln und schottern. Warten auf besseres Wetter ist angesagt

     

     

    Visitenkarten sind angekommen

    Da sich ja er komplette Urlaubsplan nun geändert hat, haben wir beschlossen auf den Caravan Salon in Düsseldorf zu gehen. Natürlich um uns mal alles anzuschauen was es so neues und tolles gibt. Und, wenn wir shcon da sind werde ich de Gelegenheit natürlich nutzen um an Kontakte zu kommen für den Podcast. wo geht das besser als auf dem Caravan Salon. :-)
    Deshalb habe ich mir kurzerhand einen Satz Visitenkarten erstellt. Die kamen dann auch recht zügig diese Wochen an. Hier sind sie:

     

     

    Karten für den Caravan Salon gewonnen

    In der Facebook Gruppe "" hat der Administrator Michael Hartmann x4 Eintrittskarten zum Caravan Salon verlost. ideal für uns da wir ja zu viert sind. Da muss man die Chance ergreifen und an der Verlsoung teil nehmen. Ja und wir hatten Glück und haben 4 Eintrittskarten gewonnen. Wir freuen uns natürlich auf den Salon und es wird dann sicherlich auch viel zu berichten geben im Podcast. :-)

     

    So das wars dann für diese Woche. Ich denke das reicht aber auch an infos. :-)

    LG Dominic

    23 min

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