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Isa ist Anfang dreißig und lebt normalerweise im wunderschönen Ruhrgebiet, wenn sie nicht allein mit ihrer Hündin und einem alten Wohnmobil durch Europa düst.
Mittlerweile arbeitet sie hauptberuflich als Reisebloggerin und informiert ihre Leserinnen und Leser auf ihrem Blog IsasWomo.de über alle möglichen Themen die im Zusammenhang mit Camping, Road Trip und Van-Life stehen. Ihre Artikel befassen sich z.B. um den Umgang mit dem Wohnmobil, um schöne Stell- oder frei steh Plätze, Sie arbeitet komplette Touren aus und schreibt über positive wie negative Erfahrungen ihren eigenen Reisen.
Dabei wendet sich IsasWomo vor allem an alleinreisende Camper, van-life Paare und Camper mit Hund.
Wo kann dich finden bzw. dir folgen?IsasWomo ist überall zu finden 😉
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Youtube und Snapchat gibt es auch, aber ich denke dass muss man nicht "bewerben".
Hi zusammen,
bevor wir ins eigentliche Thema gehen noch kurz der Hinweis das Jörn, von Jörn Schaars feinem Podcast- mir erneut einen Audiokommentar hat zukommen lassen. Was mich total gefreut hat und ich beim anhören schmunzeln musste. Es ging um das ganze Geraffel welches wir so dabei haben um auf so ziemliche jede Art und Weise ins Internet zu kommen. Hört einfach rein. Der Audiokommentar ist direkt am Anfang.
Der Wohnwagen ist immer noch nicht dicht. Was nun?
Tja leider waren es dann doch nicht die unter Generalverdacht stehenden Bürstner Leisten am Bug und Heck die undicht waren. Die sind jetzt zwar schön neu abgedichtet, was richtig viel Geld gekostet hat! Nämlich knapp über 1000€. Aber auch nur weil das derart viel und komischer Kleber / Dichtmasse drunter war, das die Werkstatt sehr viel Zeit benötigte das ganze weg zu bekommen.
Somit ist nun die nächste Anlaufstelle daß das Wasser wohl nun doch durch die Schrauben von innen eintreten muss. Da das ganze mit der Werkstatt dann doch auf Dauer zu kostspielig wird mache ich das nun in Eigenregie. Also habe ich den vorderen rechten Fender demontiert. Denn im Heck war es zunächst mal dicht. Naja es machte den Anschein. Und tatsächlich, die Schrauben gehen von innen komplett durch in den Fender um diesen zu haltern. Immerhin nur vorne, dachten wir uns noch. Einen Tag später war es dann doch auch hinten im Heck wieder nass. Aber diesmal nicht von den durchgehenden Schrauben aus, sondern direkt oben in Richtung Dach. Dort ist noch eine Durchführung in der Dachkurve vom inneren Holz zur seitlichen Beleuchtung. Die lieben Kunststoff-Fender sind nämlich noch von OBEN auf dem Dach mit einer Schraube befestigt. Ja richtig gelesen. Die lieben Planer bei Bürstner haben doch tatsächlich eine simple "Holzschraube" von oben ins Dach gedreht um den Fender oben zu befestigen. Naja immerhin natürlich mit Dekalin versucht abzudichten. Was wohl nicht so ganz erfolgreich war. Somit auch den hinteren Fender nochmal demontiert und alles an Dichtmaterial entfernt.
So jetzt sind die aktuellen Temperaturen alles andere als abdichtfreundlich. Somit steht der Wagen vor der Türe und wartet darauf abgedichtet zu werden. Ich habe in alle Löcher so eine Hama Haftpaste - habe ich in meinem Fotoschrank rumliegen um bei Produktfotos Dinge positionieren zu können- in alle Löcher gestopft und dann mit Paketklebeband großzügig abgeklebt. Bis jetzt scheint er dicht zu sein. :-)
Glücklicherweise kann ich hier im Ort jetzt eine Halle anschauen wo ich den Wagen für 2-3 Tage unterstellen kann. Die Temperaturen gehen mit etwas Glück auch leicht nach oben so das es gerade reicht alles neu abzudichten und anzukleben.
Beim großen holländischen Campingausstatter habe ich mir dann Dekalin Dekaseal und MS-2 besorgt. Denn die Fender werde ich oben nicht nur mit Dekaseal abdichten sondern zusätzlich mit MS-2 ankleben. Sika wollte ich hier nicht verwenden, da daß zu stark klebt und wenn man doch nochmal ran muss wird das bei Sika schwierig. Deshalb nehme ich hier Dekalin MS-2 was ein Klebe- und Dichtmittel ist.
Zusätzlich hat mir die Werkstatt empfohlen an allen Stellen wo Schrauben rein oder durch gehen, jeweils etwas Butyl-Dichtband zu verwenden. Das ist selbstverschweißend und durch das anziehen der Schraube wird das dort verpresst.
Tja und spätestens im Frühjahr werde ich hingehen und die linke Seite demontieren und ebenfalls neu eindichten. Das mache ich dann rein proaktiv um auf Nummer sicher zu gehen.
Der Gasherd geht auch wieder - Düse ausbauen und reinigen
Bei unserem Gasherd funktionierte die rechte Herdplatte nicht mehr richtig. Sie brennte nur auf kleinster Flamme. Egal was man einstellte. In einer Wohnmobil Schrauber Gruppe bei Facebook empfahl man mir den Brenner zu öffnen und die Düse auszubauen. Gesagt, getan, Düse raus und mit Bremsenreiniger gereinigt. Dann alles wieder zusammengebaut und siehe da. Der Brenner läuft wieder einwandfrei.
LG Dominic
Tanja schreibt auf ihrem Reise- und Campingblog www.taklyontour.de. Hier stehen neben Reise und Camping auch die Themen Fotografie und Reisen mit Kind im Fokus. Du findest ausführliche Reiseberichte, Tipps, Informationen und Inspirationen.
Tanja reist mit ihrem Partner Christian am liebsten im Wohnmobil. Seit neuestem ist auch ihre Tochter Milana mit an Bord. Die kleine Familie liebt es, die Welt zu erkunden, vor allem die Naturschönheiten zu entdecken und ihre Erlebnisse zu teilen.
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Wie in Folge 68 bereits erzählt ist unser Wohnwagen ja leider nicht ganz dicht. Dieser steht nun seit etwas 1,5 Wochen in der Werkstatt. Leider hat sich die Sache insgesamt etwas verzögert da es aufgrund von Krankheitsfällen zu einem kleinen Rückstau in der Werkstat kam. Naja halb so wild, ich habe extra eine große Plane über den Wohnwagen gespannt damit nicht noch mehr Wasser eindringen kann. Denn leider kam auch noch dazu das die Werkstatt den Wagen nicht ins trockene stellen konnte, aufgrund größerer Umbauarbeiten.
Am Freitag ging es dann los und ein kurzes Telefonat ergab das Sie am Heck angefangen und die Blende demontiert hatten. Die Blende selbst und darunter sah es wohl "übel" aus. Alles voller Dreck, die Blende hat keinen Ablauf und auf der rechten Seite ist die Schraube stark verrostet. Gerade letzteres lässt uns hoffen das eben dort dann das Wasser eingedrungen ist. Des weiteren wurde da anscheinend schon mal nachgebessert....aber mit was war nicht klar da der Kleber/Dichtstoff komplett ausgehärtet war und man somit zunächst einmal anständig reinigen musste.
Am Bug wurde noch nichts gemacht. Das kommt dann wohl die Woche dran und wir hoffen eigentlich auf dasselbe Ergbnis. Die Werkstatt geht aber auf jeden Fall hin und dichtet letztlich zusätzlich die Blende oberhalb ab. So das erst gar kein Wasser mehr von oben in die Blende rein laufen und sich aufstauen kann.
Wie kommen wir mittlerweile ins Internet
In den letzten Tagen habe ich mehrere Emails bekommen welchen mobilen Router wir denn verwenden und was wir empfehlen würden. In 042 - Möglichkeiten zur Nutzung des Internets für mehrere Geräte habe ich bereits etwas darüber berichtet. Aber auch nicht in aller Vollständigkeit bzw. seit dem ist noch was dazu gekommen. Der Vodafone GigCube.
Als mobilen Hosentaschen-Router verwenden wir den "Huawei E5331". Mit diesem sind iwr auch soweit sehr zufrieden. Mir fehlt allerdings die Möglichkeit eine externe Antenne anzuschließen was gerade im Wohnwagen mit Aluhaut ein Vorteil wäre. Den kleinen Router habe ich dann immer ins Fenster gestellt oder auch mal den Rollo der HEKI ein Stückchen raus gezogen und ihn dort oben drauf gelegt. Dank eingebautem Akku kann man diesen ja bequem ohne Stromkabel betreiben.
Würde ich mir allerdings einen neuen mobilen Router zuelegen würde ich darauf achten das dieser die Möglichkeit hat eine oder zwei externe Antennen anzuschliessen. bei der schnellen Suche bin ich hier auf folgende zwei gestoßen:
- Huawei E5372 LTE Cat4 4G Mobile WiFi Hotspot (150Mbps, HSPA+, WLAN, MiFi)*
- NETGEAR AC785-100EUS AirCard 4G LTE Mobile Hotspot*
Des weiteren haben wir seit kurzem einen Vodafone GigaCube mit Flex Tarif für 34,95€/ Monat bei Nutzung. Das Gerät ist für den mobilen, stationären Einsatz. Was heisst das nun? Naja den Cube kann man nicht in die Hosentasche stecken und Akku hat er auch keinen. Somit also nichts um damit spazieren zu gehen. Aber für den Einsatz im Wohnwagen oder Wohnmobil sehr gut geeignet. Der Router bietet auch die Möglichkeit zwei externe Antennen anzuschließen. Im internet habe ich auch gelesen das man den Router auch mit Vodafonefremden Karten verwenden kann, was den Router auch für den Urlaub interessant macht. Im Zielland eine SIM Karte kaufen, einstecken, fertig. Denn der GigaCube Tarif mit 50 GByte Datenvolumen gilt leider nur für Deutschland und nicht EU weit. Vielleicht ändert sich das ja noch.
Für alle die mit ihrem Wohnwagen oder Wohnmobil autark sind noch der Hinweis das der GigaCube zwar mit 12V läuft, aber leider kein Adapter für den Zigarettenanzünder oder so mit dabei ist. Hier muss man sich noch ein passendes Kabel kaufen oder selbst eins basteln. Es wird nur ein 230V<<->12V Netzteil mitgeliefert.
Ansonsten haben wir weiterhin unseren CPE210* als Richtfunkantenne mit dabei (siehe Folge 42) und unseren TP-Link TL-WR710N*. Diese werde ich auch weiterhin vorzugsweise nutzen um über das Campingplatz WLAN ins Internet zu kommen. Der GigaCube ist mehr ein Backup falls das nicht funktioniert. Durch den Flex Tarif zahle ich die monatliche Gebühr schliesslich auch nur dann wenn ich Ihn nutze.
Matthes hatte zur Folge 42 kommentiert das die Jungs von der Freakshow (Folge FS203) auch eine Lösung gebastelt haben. Die Podcastfolge ist sehr lang (über 4h), da muss man etwas suchen. Letztlich haben sie das, soweit ich mich noch erinnere über eine AVM Fritz!Box und externen Antennen gelöst.
LG Dominic
PS: Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Euch entstehen keine Kosten. Ihr unterstützt damit meine Arbeit am Podcast. Vielen Dank für das verwenden der Affiliate Links.
Patrick und Tascha alias Patascha haben Anfang 2016 ihr altes Leben hinter sich gelassen. Nachdem das Haus verkauft und die Jobs gekündigt waren, stürzten die beiden sich ins Abenteuer "Digital Nomad". Zuerst reisten sie 3 Monate als Backpacker durch Costa Rica, danach investierte das Paar in einen kleinen schwarzen Transporter, welcher eigenständig in 30 Tagen zum Campervan ausgebaut wurde. Seitdem leben und arbeiten Patascha in ihrem mobilen Zuhause namens "Betty" und bereisen damit Europa.
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Hi,
der Titel teasert es bereits an. Wir haben nach langem suchen und überlegen welches Wohnwagenmodell, welcher Hersteller, welcher Grundriss, und so weiter und so fort...... nun endlich einen Wohnwagen gefunden. Es ist ein Bürstner Belcanto 650 TK. Wahrlich kein kleiner Wohnwagen. Der Grundriss ist jedoch spitze. Er ist ein bisschen länger als ein Hobby oder Fendt 650 und somit ist die zweite Sitzgruppe auch etwas größer.
Hier noch ein paar weitere Tech-Fakts zum Wagen:
Modell: Bürstner Belcanto 650 TK (Tandemachser)
Baujahr: 2010
Gesamtlänge: 8,75m
Breite: 2,50m
Leergewicht: 1700kg (gewogen auf einer LKW Waage)
Gesamtgewicht: 2000kg
Sonstiges:
- Festbett im Bug,
- große Mittelsitzgruppe
- Etagenbetten
- Zweite Sitzgruppe im Heck
Eine Undichtigkeit festgestellt und warum die Dichtigkeitsprüfung doch wichtig ist
Leider ist uns erst zu Hause, beim großen durchputzen, eine kleine trockene Laufnase an der Bugwand im Bad aufgefallen. Wir haben uns dann auf die Suche gemacht und den Wohnwagen mit dem Gartenschlauch beregnet. Und siehe da, da kommt Wasser rein. Nicht viel, aber er ist nicht ganz dicht. Zunächst nochmal die Vorbesitzer kontaktiert das der Wagen wohl doch nicht ganz trocken ist. Ihnen ist nie etwas aufgefallen. Sie hatten den Wohnwagen nur jeweils für 3 Wochen im Sommer in Verwendung und ansonsten stand er in einer Halle. Sie wüssten auch nichts vom vorherigen Besitzer das da mal was war.
Und wie das so ist, ist man erst mal sensibilisiert sucht man weiter. Im Heck ist uns dann auch eine solche unscheinbare Laufnase aufgefallen. Na toll, Front und Heck undicht. Jeweils an denselben stellen. Denn in allen Ecken hat es jeweils zwei Abdeckkappen wo Schrauben drunter sind. Keine Ahnung ob die komplett durch gehen, von innen nach außen um die Plastikteile gegen zu halten.
Als nächstes direkt mal bei Facebook in diversen Gruppen nachgefragt um ggf. etwas mehr zu erfahren ob und wo es bei dem Modell Probleme geben kann. Da kam dann auch der Hinweis, bei Bürstner direkt anzufragen und ggf. etwas auf Kulanz machen zu können. Garantie ist zwar abgelaufen aber wenn die Dichtigkeitsprüfungen gemacht wurden kann man ggf. auf Kulanz hoffen. Also ein Blick in die Unterlagen geworfen und siehe da NICHT eine einzige Dichtigkeitsprüfung wurde durchgeführt. Dies bestätigte mir auch Bürstner denn sie konnten nichts im System finden. Da hatten wir vorher natürlich nicht drauf geachtet da die normale Garantiezeit eh abgelaufen ist, Nun ja hinterher ist man immer schlauer.
Das alles hilft uns nun auch nicht weiter und alles aufregen bring auch nichts. Jetzt geht der Wohnwagen erst mal in die Werkstatt um zu sehen wo die Undichtigkeit herkommen kann.
Via google finet man zwar heraus das es anscheinend mit der Querleiste außen immer mal wieder Probleme gab. Denn darunter befinden sich die Stoßkanten der Dach- und Bug/Heckhaut und diese sind dort verklebt bzw. verschraubt. Das Wasser soll dort nicht aus der Plastikabdeckung ablaufen und somit bei den Schrauben oder so dann eindringen können.
Bei uns ist es aber so, dass das Wasser jeweils unter den Abdeckkappen rein kommt und diese Schrauben jeweils von innen nach au€n führen, zwar genau auf der Höhe der Leiste außen, aber eben unter den grauen Kunststoffteilen.
Da bin ich echt gespannt ob diese Schrauben nun komplett durch gehen und die Plastikteile sozusagen von innen gegen kontern.
Naja, immerhin sieht das Holz augenscheinlich soweit in Ordnung aus. Wir konnten nichts aufgequollenes oder abgegammelt, schwarzes sehen. Auch das Leergewicht von 1700kg spricht gegen einen massiven Nässeschaden. Denn die Angabe laut Fahrzeugschein ist 1680-1780 kg. mit 1700kg sind wir am unteren Ende des Leergewichts, trotz installierter Satellitenschüssel und eingebautem Fernseher. Somit haben wir die Hoffnung das da kein grösserer Schaden vorhanden ist und wir mit einem blauen Auge davon kommen. Denn der Wohnwagen ist an sich wirklich super.
Die 7 Summits Familiy dürft einigen bekannt sein. Vor allem durch Ihren Youtube Kanal (Link unten). Die 7 Summits Familiy, das sind Steve und Maike mit Ihren beiden Kindern Filemon und Mayari. Steve ist, Speaker, Buchautor, Coach, Motivationstrainer, macht Seminarreisen auf den Kilemandscharo, hat einen Online-Kurs erstellt und ist - das ist das wichtigste- CAMPER. :-) Maike ist seit neuestem auch Teil des Unternehmens ^, sie hat erst vor kurzem Ihren Job gekündigt und steigt da nun voll mit ein. Ja und die beiden Kinder, die sorgen für allerlei Wirbel. Wie sich das nun mal so gehört. :-)
Wie kamen die beiden zu Campen?Überraschenderweise sind Sie als Familie komplett neu in das Thema Camping mit dem Wohnwagen eingestiegen. Ursprünglich war ein Wohnmobil angedacht. Aber es wurde doch ein Wohnwagen. Dann sind sie komplett losgezogen, Wohnung gekündigt, alles eingelagert und ab durch die Mitte, mit Vollgas "Dauerreisende" zu werden. Und das als total Campingneulinge.
Wie kam es zum Youtube Kanal, Website, Facebookpage rund um die 7 Summits Family?Nun ja viele Leute wollten einfach wissen wie es Ihnen so auf Ihrer Reise ergeht. Somit war schnell klar das eben ein Youtube Kanal her musste. Und wie das so ist, ergibt eins dann das andere und Website, Facebookpage, etc. wurden aus dem Boden gestampft.
Wo findet man mehr über die "7 Summits Family"?
Website: https://www.7summits-family.com/
Youtube: https://www.youtube.com/user/SteveKroeger
Facebook: https://www.facebook.com/7summitsfamily/
Instagram: https://www.instagram.com/7summitsfamily/
Business: https://www.stevekroeger.com
LG Dominic
Bevor wir in die heutige Folge starten noch ein dickes Danke an Soenke vom "Camping Caravan Podcast" für den Audiokommentar zur Folge 63. Ich habe ich echt mega über diesen Kommentar gefreut. Hier im Text darauf einzugehen würde zu lange dauern. Hört euch die Folge am besten einfach an.
Die erste Caravan.live in FreiburgIch war diese Woche in Freiburg an der ersten Caravan.Life. Die Messe wurde dieses Jahr zum ersten mal so durchgeführt. Es handelt sich, vom hören / sagen und lesen her um eine Auslagerung des Camping Bereiches aus der Freiburger CFT Messe. Einfach weil der Bereich Camping derart am boomen ist das dies sonst den Rahmen sprengen würde.
Wer natürlich zuvor an einer großen Messe wie dem Caravan Salon war der wird hier natürlich erst mal überrascht sein wie "klein" die Messe denn ist. Aber das ist ja eher etwas wie David gegen Goliath und die Intension ist auch eine ganz andere. Hier in Freiburg sind überwiegend relativ lokale Händler vertreten. Somit ist es hier auch gar nicht möglich alles an Wohnmobilen und Wohnwagen auszustellen.
Ich bin dort hingegangen mit Fokus auf ein gutes Angebot für einen Dethleffs Wohnwagen. Aber hier war wohl nichts zu machen. Man wollte mir mehr oder weniger nur jetzt direkt vor Ort ein Angebot erstellen wenn ich auch direkt unterschreiben würde. Ansonsten würde man dies am nächsten Tag im Büro machen und mir zuschicken. Auf die Frage hin ob es denn hier spezielle Messepreise gäbe wurde ich mit einem Kopfschütteln abgetan. Die "großen" Messeangebote seien nur auf eben den grossen Messen wie dem Caravan Salon oder der CMT möglich, da dies dann direkt von den Herstellern kommt.
Man wies mich aber direkt darauf hin das es für die CMT dann schon zu spät sei, da die Bänder jetzt schon komplett ausgebucht wären und somit das Modelljahr 2018 schon vergeben.
Nichts desto trotz fand ich dann noch zwei sehr interessante und ausschlussreiche Gesprächspartner aus dem Zubehör Bereich:
Autosolar.ch - Solarsysteme aus der SchweizHier bekam ich umfassende Erstinfos zum sinnvollen Aufbau eines Autarkpakets
Es war ein tolles und informatives Gespräch. Ich bin dran die Jungs mal vors Mikro zu bekommen.
Wenn ihr also Solarfragen habt, dann schreibt mir unbedingt!
Link zur Website: www.autosolar.ch
TrackmyCamper.com - Ein StartUp direkt bei mir um die EckeWie die Zufälle so manchmal spielen. Da bin ich an dem Stand von trackyourCamper vorbeigekommen und wollte mich informieren was es damit auf sich hat. Da ich ein vergleichbares System bisher nur von Caratec kannte.
Hier geht es auch darum einen Tracker in das mobile Heim einzubauen und sobald der Wagen den überwachten Bereich um einen bestimmten Meterbereich verlässt wird dies per SMS übermittelt.
Jetzt kommen sicher wieder die die sagen "ja die haben ja eh einen Störsender. Bringt nix". Ich sehe das etwas anders. Nix zu haben bringt nix. Alles was mehr ist, ist gut. Klar kann da einer mit einem Störsender kommen. aber was wenn nicht? Dann findet man den Wagen und kann ihn zurück holen. Diese "bringt eh nichts Einstellung kann ich nicht so ganz verstehen"...
Zurück zum Thema. Mit diesem System erhält man also eine SMS auf das Handy und kann somit weiter handeln. Das ganze läuft in Kooperation mit Vodafone UND es wird sogar die komplette Abwicklung angeboten (Kostet aber dann extra). Was so viel heisst wie, das man alles abgeben kann und die holen einem das Fahrzeug zurück vor die Haustüre. Auch aus dem Ausland.
Da der Sven nur eine Ortschaft weiter wohnt haben wir gesagt das wir uns auf eine Tasse Kaffee treffen und ein interview zu dem System machen werden.
Auch hier gilt: Wenn ihr jetzt schon Fragen habt, dann schreibt mir.
Link zur Website: www.trackyourcamper.com
Wie könnt ihr mir eure Fragen zukommen lassen?
LG Dominic
Caren bloggt bereits seit 2013 auf ihrem Blog www.testundliebe.de über Beautythemen. Seit 2017 bloggt sie auf www.dauercamper.info über ihre zweite Leidenschaft: dem Dauercamping. Auf ihrem Dauercamper-Blog dreht sich alles rund um die speziellen Belange der Dauercamper wie etwa Parzellengestaltung, Kosten und vieles mehr.
Wo kann an Caren folgen bzw. wo findet man weitere Infos
Website: https://dauercamper.info/
Facebook: https://www.facebook.com/Dauercamperinfo-103555466915361/
Instagram: https://www.instagram.com/caren_von_dauercamper.info/
Email: [email protected]
Hi,
der Herbst kommt mit großen Schritten und ruck zuck steht der Winter vor der Türe. Wer jetzt oder im Winter campen geht benötigt wieder mehr Gas da die permanent Heizung mit läuft. Gerade wenn es kalt ist kanne sauch gut und gerne vorkommen das man eine 11kg Gasflasche in 2-3 leert. Und iwe das so ist, wann ist die Flasche leer? Genau, meistens irgendwann in der Nacht und dann wird es recht schnell kalt im Wohnwagen.
Damit man aber nicht mitten in der Nacht raus muss und die Gasflasche wechseln gibt es automatische Flaschen-Umschaltanlagen. Die bekannteste und am weitesten verbreitete dürfte hier die "Truma Duo Control" sein. Diese gibt es dann noch als "Truma Duo Control CS*". Hinter dem Kürzel CS verbirgt sich das Wort "Crash Sensor". Hat man diese verbaut ist es erlaubt die Gasanlage während der Fahrt zu betreiben.
Eine Alternative zur Truma Duo control ist die GOK Caramatic
Mit der GOK Caramtic gibt es eine Alternative zur "Duo Control*". Doch was ist der Unterschied?
Die Truma Duo Control* wird fest im Gaskasten installiert und von den Flaschen zur Druckmindereinheit sind Hochdruckschläuche installiert. Hier liegt also immer der volle Flaschendruck in den Schläuchen. Somit ist nach der Installation sowieso eine Gasprüfung fällig da das Gerät fest mit der Gasleitung verbaut wird. Des weiteren muss die gesamte Duo Control* mitsamt den Hochdruckschläuchen jedes mal mit geprüft werden bei der jährlichen Gasprüfung. So habe ich das zumindest aus diversen Artikeln und Beiträgen im Internet herausgelesen.
DieGOK Caramatic* wird unterdessen NICHT fest im Gaskasten verbaut. Hier erhält man zwei 30 mBar Druckminderer welche über einen Schlauch miteinander verbunden sind. An einem kann man einstellen ob diese Flasche die Betriebsflasche oder die Reserveflasche ist. Ich empfehle hier diese als Betriebsflasche einzustellen da sie somit zuerst leer wird und problemloser gewechselt werden kann.
An dem zweiten Druckminderer, dieser ist auch etwas größer, befindet sich dann die Umschalteinheit. Von hier aus geht es dann auch dr Schlauch zur Gasleitung des Wohnwagens. Da sich jeweils direkt an den Flaschen die Druckminderer befinden und man somit nur mit den vorgeschriebenen 30mBar an die Gasleitung des Wohnwagens geht, entfällt die Gasprüfung wenn man die GOK Caramatic* "installiert" und diese muss auch nicht jährlich geprüft werden.
An jedem der Drucminderer befindet sich bei der GOK Caramatic* noch eine Druckanzeige. somit kann schnell und einfach überprüft werden ob eine Flasche leer ist.
Preise
Die Preise beider Geräte schwanken sehr wie ich festgestellt habe. Unsere GOK Caramatic* war damals deutlich günstiger, ich meine mich zu erinnern das es gute 60-70 Euro waren, als das Truma Gerät. Im Moment sind diese wieder nahezu gleich teuer. Wer keine Eile hat sollte sich die Zeit nehmen bzw. lassen und immer wieder mal die Preise vergleichen und dann zuschlagen wenn es sich wirklich lohnt.
Fazit
Aufgrund des günstigeren Preises, der fehlenden Notwendigkeit das Gerät jährlich der Gasprüfung zu unterziehen und da man sowas eh nur im Herbst / Winter benötigt, haben wir uns für die GOK Caramatic* entschieden. Diese funktioniert bisher tadellos und sollte in unserem neuen Wohnwagen keine Truma Duo Control verbaut sein werden wir die GOK Caramatic* weiterhin verwenden.
Wer natürlich die Gasanlage während der Fahrt betrieben möchte, zum Beispiel die Heizung laufen lassen damit es direkt schön warm ist bei Ankunft oder wer den Kühlschrank mit Gas betrieben will während der Autofahrt. Dem ist zwingend zu einer Truma Anlage mit Crashsensor* zu raten. Denn nur mit solch einer Anlage dürfen die Gasflaschen geöffnet sein während der Fahrt.
LG Dominic
PS: Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Euch entstehen keine Kosten. Ihr unterstützt damit meine Arbeit am Podcast. Vielen Dank für das verwenden der Affiliate Links.
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