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In der 86. Episode unseres Podcasts nehmen wir euch mit auf unseren ereignisreichen Tag von Ironbridge bis nach Stratford-upon-Avon. Der Morgen startet bei uns mit einer Notlösung: Da unser Gas leer ist, gibt es statt des gewohnten frisch gekochten Kaffees erst einmal einen schnell angerührten Instant-Eiskaffee. Nach einer sehr ruhigen Nacht im ruhigen Ironbridge verlängern wir unser Parkticket mit Münzen bis 12:00 Uhr, da die lokalen Geschäfte erst am späten Vormittag öffnen.
Über die berühmte Brücke geht es für uns in den Ort, um die kleinen, unabhängigen Läden zu erkunden. Im Spielzeugladen wird Valentin schnell fündig und kommt aus dem Staunen über Bagger und Trecker gar nicht mehr heraus. Weiter geht es in ein Kuscheltiergeschäft mit großer Steiff-Kollektion, wo wir uns ein Puffin-Kuscheltier und ein Schaf von der Keel Toys Kollektion sichern – nur die erhoffte Kuh fehlt noch. Ein besonderes Highlight ist der Buchladen „Ironbridge Bookshop & Book Nook“ mit seinen faszinierenden alten Werken und Sammlungen. Während wir stöbern, sorgt Valentin im Laden für ordentlich Action und hält uns auf Trab.
Vor der Weiterfahrt holen wir uns bei „Eley’s Pork Pies“ noch warme Sausage Rolls und ein Scotch Egg mit Balti-Curry-Geschmack. Nach einem kurzen Stopp bei „Darling’s of Ironbridge“, wo wir Postkarten erstehen, geht es durch die historischen Gässchen hoch zur St. Luke’s Church. Valentin lässt sich nach vorne gerichtet tragen und wir geniessen die Kulisse. In der Kirche entpuppt sich unser Kleiner als wahrer Wirbelwind: Zwischen Mikrofonständern und Rosenkränzen müssen wir in hechtgleichen Sprüngen Schlimmeres verhindern!
Um 12:00 Uhr brechen wir schließlich Richtung Stratford-upon-Avon auf, dem Geburtsort von William Shakespeare. Auf der Route vorbei an Birmingham entscheidet sich das Navi glücklicherweise gegen die staugefährdete Strecke, sodass wir entspannt vorankommen. Valentin nutzt die anderthalbstündige Fahrt für ein ausgiebiges Nickerchen. Die Autobahnen entpuppen sich allerdings als ziemliche Materialprüfung: Der holprige Plattenbelag und das lebhafte Spurwechseln der Lkw verlangen vollste Konzentration. Ein Schmunzler am Rande: Ein riesiger Fendt-Trecker versteckt sich so geschickt im toten Winkel, dass wir ihn erst im letzten Moment entdecken.
In Stratford-upon-Avon parken wir auf dem Parkplatz „Stratford Greenway“ (gebucht über die RingGo-App) und schlendern am Fluss Avon entlang Richtung Innenstadt. Wir besichtigen die Holy Trinity Church, in der William Shakespeare sowie seine Frau Anne Hathaway begraben liegen. Anschließend schlendern wir durch die bildschöne Sheep Street und die Fußgängerzone bis zum Geburtshaus von Shakespeare. Valentin ist nun im absoluten „Turbo-Modus“: Er büchst in Geschäfte aus, greift nach Batterien und möchte am liebsten stetig auf eigene Faust die Welt erkunden. Die Versuche, ihn im Kinderwagen unterzubringen, enden in lautstarkem Protest, sodass die Städtetour für uns zu einem echten Fangen-Spiel wird.
Nach dem Trubel in der Stadt legen wir noch einen Zwischenstopp bei Daylesford Organic ein, wo wir entspannt einkaufen und die hochwertigen biologischen Produkte genießen. Schließlich machen wir uns auf die Weiterfahrt zum wunderschönen Campingplatz Lyneham Lake Fishery, wo wir bei traumhaftem Sonnenschein und blauem Himmel den Tag am Wasser ausklingen lassen und reflektieren, wie sich das Reisen mit einem mobilen Kleinkind verändert.
Willkommen zur 85. Folge unseres Podcasts! Unser Morgen begann direkt mit einem unerwarteten Schrecken – auch wenn es kein gigantischer Schock war, so war es doch ein kleiner Aufreger: Als wir gegen 8:00 Uhr Kaffee kochen wollten, stellten wir fest, dass das Gas aus war. Sogar der Kühlschrank war bereits abgesprungen. Wir hatten eigentlich fest damit gerechnet, dass unser Restgas noch bis nach Hause reichen würde, doch nun standen wir zwei Wochen zu früh ohne Gas da.
Wir starteten unseren Tag am Erddig Parkland Car Park des National Trust in der Nähe von Wrexham. Nach einer sehr ruhigen Nacht, in der wir hervorragend und lange geschlafen hatten (mit einem Sleep Score von 86!), machten wir uns an die Recherche. Neben uns hatte noch ein britischer VW-Oldtimer-Bulli geparkt, in dem ebenfalls ein Pärchen übernachtete.
Unsere Suche nach Flüssiggas (LPG) führte uns nach einigen Telefonaten zu zwei Tankstellen in Wrexham. Bei einer unabhängigen Tankstelle versuchten wir unser Glück. Der hilfsbereite Chef kam sogar nach draußen, um sich unsere Flaschen anzusehen. Doch ohne den passenden Adapter und da wir keinen automatischen Füllstopp hatten, klappte das Befüllen leider nicht. Ein Neukauf von Flaschen für rund 90 Pfund war uns schlichtweg zu teuer und unpraktisch.
Nach Zwischenstopps bei Asda und Home Bargains nutzten wir die Gelegenheit für einen Abstecher in die Innenstadt von Wrexham. Während Valentin auf dem Rücken mit dabei war, erkundeten wir die charmante Stadt mit ihren wunderschönen Fachwerkhäusern im Tudor-Stil. In einem kleinen Concept Store stöberten wir und fanden sogar einen kleinen walisischen Stoffdrachen als Maskottchen. Auch die lokalen Secondhand-Laden ließen wir uns nicht entgehen.
Nach unserem Stadtbummel machten wir uns auf den Weg zum spektakulären Pontcysyllte-Aquädukt. Nach einer kurzen Wartezeit, bis Valentin aufgewacht war, spazierten wir zum Kanal. Es ist faszinierend zu sehen, wie die schmalen Hausboote und Kanus über diese schwindelerregende Brücke geleitet werden – direkt neben dem Wasser geht es 40 Meter steil in die Tiefe! Während wir das Bauwerk bewunderten und sogar mit einem der Bootskapitäne sprachen, genoss Valentin die Bewegung und lief die neu angelegten Treppenstufen zum River Dee hinunter.
Eigentlich wollten wir weiter Richtung Cotswolds fahren, doch aufgrund der Müdigkeit und der langen Strecke entschieden wir uns für einen Zwischenstopp auf der Hälfte der Route vor Birmingham. Nach einem Abstecher zum Tanken in Shrewsbury (wo wir für günstige 1,77 Pfund pro Liter vollmachen konnten) ging es über malerische Landstraßen weiter nach Ironbridge.
Dort angekommen stellten wir erfreut fest, dass wir an einer weiteren UNESCO-Welterbestätte gelandet waren! Wir nutzten den kostenlosen Parkplatz ab 17:00 Uhr und machten am Abend noch einen Spaziergang zur historischen Iron Bridge – der ersten aus Gusseisen erbauten Brücke der Welt (erbaut 1779, eröffnet 1781). In der abendlichen Ruhe erkundeten wir das idyllische Örtchen von allen Seiten und schlossen diesen ereignisreichen Tag entspannt ab.
Viel Spaß beim Reinhören!
Hier ist unsere 84. Podcastfolge! Nach unserer Zeit in England sind wir wieder zurück in Wales. In dieser Episode nehmen wir euch mit auf unseren abwechslungsreichen Tag von der historischen Stadt Chester bis nach Wrexham.
Unser Tag begann auf dem „Little Rodee Car Park“ in Chester, wo es die ganze Nacht und den Morgen über immer wieder geregnet hat. Nachdem wir die Regenradar-App gründlich studiert hatten, wagten wir uns trotz des Schmuddelwetters mit unserer Hündin Mila nach draußen. Direkt am Parkplatz liegt der Chester Racecourse – laut dem Guinness-Buch der Rekorde die älteste noch aktive Pferderennbahn der Welt. Um dem stärksten Regen zu entgehen, flüchteten wir vorübergehend unter die imposante Grosvenor Bridge.
Als der Regen nachließ, machten wir uns auf den Weg in das Stadtzentrum von Chester. Den Kinderwagen ließen wir wegen des Kopfsteinpflasters und der zweistöckigen, überdachten Arkaden-Passagen (den berühmten „Rows“) bewusst im Wohnmobil und stiegen stattdessen auf die Trage für Valentin um. In der Stadt nutzten wir die Gelegenheit für einen kleinen Schaufensterbummel und besuchten unter anderem den Laden Oliver Bonas. Dort erlebten wir zufällig die „Quiet Hour“ – die erste Stunde am Sonntag, in der keine Musik gespielt wird, um eine besonders entspannte Atmosphäre zu schaffen.
Ein absolutes Highlight unseres Spaziergangs war die weltberühmte Eastgate Clock. Sie gilt nach dem Elizabeth Tower (Big Ben) in London als die zweitmeistfotografierte Uhr ganz Großbritanniens. Bei strahlendem Sonnenschein und regem Sonntagsbetrieb konnten wir vor der Kulisse der Uhr sogar eine Hochzeitsgesellschaft mit einem eleganten Oldtimer-Rolls-Royce beobachten.
Anschließend ging es für uns auf die historischen City Walls. Die über 3 Kilometer lange Stadtmauer umschließt das Zentrum fast vollständig. Während unseres Rundgangs kamen wir an Baustellen vorbei, wo kollabierte Teile der alten Mauer aufwendig saniert werden. An einem gut abgesicherten Abschnitt durfte Valentin ein Stück selbst laufen, doch wegen des vielen Herbstlaubs kam er vor lauter Entdecken kaum vorwärts – so wanderten wir schließlich mit ihm in der Trage weiter. Von der Mauer aus boten sich uns tolle Ausblicke auf Chester Castle, den River Dee mit der Old Dee Bridge, den Water Tower und den King Charles' Tower. Auch unser Wohnmobil konnten wir von oben auf dem mittlerweile voll besetzten Parkplatz sehen.
Zum Abschluss in Chester erkundeten wir die beeindruckende Chester Cathedral. Da sie innerhalb der Stadtmauern liegt, ist sie historisch bestens erhalten geblieben. Sehr positiv überrascht waren wir von der Hundefreundlichkeit der Kirche: Mila durfte uns problemlos hineinbegleiten! Während Valentin in der Trage schlief, nutzten wir das kostenlose WLAN für Updates und sahen uns die weitläufige Kathedrale mit ihren Kapellen, dem Bischofssitz und dem hübschen Innenhof an. Valentin erwachte schließlich, als die Münzen aus den Kerzenständern recht lautstark eingesammelt wurden.
Hungrig machten wir uns auf die Suche nach einer Stärkung. Nach einer kleinen internen Debatte darüber, was eigentlich „gleich um die Ecke“ bedeutet, landeten wir im etwas versteckten Innenhof-Restaurant Bread & Butter. Bei einem BLT-Sandwich und einem mediterranen Kartoffelsalat ließen wir den ersten Tagesabschnitt gemütlich ausklingen und reflektierten über die britischen Gastronomiepreise.
Danach ging die Reise für uns weiter nach Wrexham! Dort machten wir direkt Halt am weltberühmten Racecourse Ground, der Heimat des Wrexham AFC. Natürlich durfte auch ein Abstecher in den legendären The Turf Pub direkt am Stadion nicht fehlen, der durch den Club und die TV-Dokumentation weltbekannt ist. Schließlich fuhren wir weiter zum Parkplatz am National Trust - Erddig Parkland, wo wir den Tag in wunderschöner Natur ausklingen ließen.
Viel Spaß beim Reinhören in unsere neue Folge!
In dieser 83. Podcastfolge nehmen wir euch mit auf unsere Weiterreise vom malerischen Lake District über das pulsierende Liverpool bis nach Chester. Wir starten unseren Morgen im sonnenverwöhnten, aber stürmischen Bowness-on-Windermere, wo wir in der Nähe eines Golfplatzes übernachtet haben. Bei typisch britischem Wind und Regen lauschen wir Taylor Swifts Passagen über die Windermere Peaks, die perfekt zur stimmungsvollen Kulisse des Nationalparks passen. Nach einer ruhigen Nacht nutzen wir das kostenfreie Parkfenster im Ort, um gemütlich am Seeufer entlangzuschlängeln und die lebendige Kulisse an den Ticket-Offices für die Bootstouren zu beobachten.
Bei Taylors of Bowness stärken wir uns mit einer leckeren Frühstücksrolle für den Tag. Während das Getümmel um die Ausflugsbusse zunimmt, stöbern wir durch die örtlichen Second-Hand-Läden. Im Charity-Shop von Age UK South Cumbria machen wir richtige Buch-Schnäppchen: Neben Werken aus der Reihe Little People, BIG DREAMS entdecken wir ein ungelesenes Buch über die Geschichte der Welt in 500 Wanderungen. Auch das Visitor Center besuchen wir, um eine niedliche, aus recycelten Plastikflaschen hergestellte Highland-Kuh als Souvenir zu ergattern. Über den örtlichen Golfplatz – auf dem trotz des Sturms erstaunlich viele Anwohner ihre Hunde ausführen – machen wir uns schließlich auf den Rückweg zum Wohnmobil.
Unsere anschließende Etappe führt uns zunächst in Richtung Carnforth. Anstatt der Navigationsroute über die Hügel zu folgen, entscheiden wir uns für den Weg am Lake Windermere entlang – dem größten Süßwassersee Englands. Die Strecke erweist sich jedoch als stramme Herausforderung: Kurvig, hügelig und dicht befahren fordert sie vollste Konzentration am Steuer. Nach einem kurzen Einkaufsstopp bei Aldi und einer Abwägung, ob wir noch den Forest of Bowland oder den Tolkien Trail ansteuern sollen, entscheiden wir uns direkt für die Weiterfahrt Richtung Merseyside.
Die darauffolgende Stunde auf der dreispurigen Autobahn A6 erfordert nach den Wochen auf ruhigen Landstraßen eine kurze Eingewöhnung und Akklimatisierung. In Liverpool angekommen, steuern wir zuerst das legendäre Anfield-Stadion des FC Liverpool an. Wir erkunden das weitläufige, autofreie Areal rund um den Stanley Park, bewundern das berühmte You’ll Never Walk Alone-Tor und schauen im großen Fan-Shop vorbei, wo man überraschenderweise selbst mit Hund herzlich willkommen ist. Zum Übernachten finden wir nach kurzer Recherche eine preiswerte und zentrale Alternative: Über die RingGo-App buchen wir für nur 6,20 £ für 24 Stunden einen Stellplatz am Marinas Wharf Car Park direkt am Wasser. Belohnt werden wir mit einer entspannten Ankunft bei strahlendem Sonnenschein und herrlicher Aussicht.
Am Abend schlendern wir zur Beatles Statue, bevor es zurück zum Wohnmobil geht.
Am nächsten Tag starten wir voll durch und erkunden die Highlights der Stadt: Wir staunen über die imposante Architektur der Liverpool Cathedral, tauchen in die beeindruckende Atmosphäre der Liverpool Central Library ein und schlendern durch die ikonische Mathew Street, die Geburtsstätte der Beatles-Kultur. Zum Abschluss lassen wir die Großstadt hinter uns, durchqueren den beeindruckenden Queensway Tunnel unter dem River Mersey und machen uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel: die historische Stadt Chester. Anhören und mitreisen!
In dieser 82. Podcastfolge berichten wir direkt aus unserem Wohnmobil am Lake Windermere, wo es draußen im Lake District unaufhörlich regnet. Wir blicken zurück auf die Ereignisse der letzten 48 Stunden – angefangen bei unserer letzten Nacht auf dem Campingplatz nahe Hoddom Castle in Schottland.
Eine wirklich erholsame Nacht war es leider nicht: Unsere Hündin Mila musste sich mehrmals übergeben und ein dauerhaftes, störendes Piepen von einem Elektro-Verteilerkasten direkt neben dem Stellplatz raubte die Ruhe. Trotz des müden Starts um 6:30 Uhr nutzten wir den Campingplatz bis zum späten Check-out um 13:30 Uhr voll aus. Bei Regen nutzten wir die Zeit zum Duschen, ausgiebigen Staubsaugen und zum kompletten Aufladen aller Akkus. Nach einem frischen Shake mit weißer Schokolade und Himbeere sowie dem Entleeren und Auffüllen der Wassertanks ging es weiter.
Unser erster Zwischenstopp lag in Annan bei einem schottischen Aldi. Während Valentin eine anderthalbstündige Schlafpause einlegte, begab ich mich bei schlechtem Wetter auf die Suche nach etwas Essbarem. Die örtliche Pommesbude hatte leider früher geschlossen als auf Google Maps angegeben, weshalb ich schlussendlich bei der Bäckereikette Greggs landete. Vor der Weiterfahrt versorgten wir uns im Aldi noch mit Vorräten und einer Sechser-Packung Irn-Bru.
Anschließend fuhren wir zum Gretna Gateway Outlet Village nahe der englischen Grenze. Gretna ist historisch bekannt als berühmter Heiratsort, da junge Paare dort seit über 270 Jahren nach schottischem Recht ohne große Hürden heiraten konnten. Nach einer kleinen Shoppingtour bei Marks & Spencer, Next und Clarks machten wir einen kurzen Umweg über die Autobahn M6, nur um das offizielle "Welcome to England"-Schild zu sehen.
Die Nacht verbrachten wir in der Nähe des Maryport Golfclubs.
Am Mittag fuhren wir über die A66 und A591 fuhren tiefer in den Lake District National Park, vorbei an der Kulisse des Helvellyn. Unser Zwischenstopp war der Wanderparkplatz am Thirlmere. Eigentlich wollten wir dort den "Red Squirrel"-Rundweg wandern. Der Weg entpuppte sich jedoch als unwegsam, überwuchert mit Farn und Brombeersträuchern und teilweise durch umgestürzte Bäume versperrt. Trotz des Frusts über den schlechten Pfad hatte Valentin eine große Freude daran, unterwegs die wilden Brombeeren zu naschen.
Zudem gab es am Morgen noch ein kleines Missgeschick: Unsere liebgewonnene Tasse aus Keramik, die wir auf einem Markt im marokkanischen Fès gekauft hatten, fiel am Strand in den Sand. Dabei entstanden zwei feine Risse im Material. Wir haben bereits recherchiert und planen, nach der Rückkehr einen speziellen, hitzebeständigen und lebensmittelechten Kleber aus Dresden zu bestellen, um das Erinnerungsstück zu retten.
Nun stehen wir sicher auf unserem Übernachtungsplatz am Lake Windermere, während Valentin friedlich schläft, sich Mila wieder gut erholt hat und der Regen prasselt.
In der 81. Folge unseres Podcasts nehmen wir euch mit auf unseren abwechslungsreichen Tag in Edinburgh und die anschließende Weiterreise in die schottischen Borders. Nach einer erstaunlich ruhigen Nacht auf dem Parkplatz am Polizeihauptquartier – direkt neben einer Schule – wachten wir bei überraschend schönem Wetter und blauem Himmel auf.
Da wir den Parkplatz bereits am Vortag per App für fünf Stunden gebucht hatten (50 Pence pro halbe Stunde ab 8:30 Uhr an Wochentagen), konnten wir den Morgen entspannt angehen. Weil Valentin nach einer unruhigen Nacht bis 9:00 Uhr tief schlief, kamen wir zwar erst gegen 10:45 Uhr los, hatten aber dank der App-Verlängerung am Ende insgesamt sieben Stunden Parkzeit zur Verfügung.
Unser Weg führte uns zuerst ins charmante Dean Village. Der Abstieg mit Kinderwagen und Hund verlangte uns einiges ab: Die regennassen, matschigen Treppen waren rutschig, sodass wir den Kinderwagen gemeinsam Stufe für Stufe hinuntertragen mussten. Valentin hat den Transport als "Pascha" natürlich genossen! Am Water of Leith entlang ging es weiter zu einem beliebten Fotospot, wo sich zahlreiche Touristen tummelten. Valentin durfte hier selbst ein Stück laufen und genoss die Erkundungstour sichtlich, bis er freiwillig wieder in den Kinderwagen stieg. Das Kopfsteinpflaster in der gesamten Innenstadt erwies sich dabei als ständiger, holpriger Begleiter.
Ein verpasstes Bußgeld-Schicksal eines französischen Paares erinnerte uns daran, wie strikt die Parkzonen geregelt sind: Sie hatten am falschen Automaten bezahlt und prompt ein Knöllchen kassiert.
Wir setzten unseren Spaziergang fort und steuerten die St. Bernard’s Well sowie die St. Cuthbert’s Street Gardens an. Von dort aus genossen wir fantastische Ausblicke auf das Edinburgh Castle, die National Gallery und das Scotts Monument. Um 12:37 Uhr hofften wir, die "Binns Clock" schlagen zu hören – die Mechanik bewegte sich zwar spektakulär, doch zu unserer Enttäuschung blieb sie völlig stumm. Auch den traditionellen Ein-Uhr-Kanonenschuss der Burg konnten wir aus der Entfernung nicht wahrnehmen.
Auf dem weiteren Weg stöberten wir im urigen Buchladen "The Gently Mad Bookshop & Bookbinder", der nach alten Büchern roch und signierte Erstausgaben sowie Sammlerstücke beherbergte. Unser eigentlicher Plan, durch den kostenlosen Botanischen Garten abzukürzen, scheiterte jedoch: Am Eingang wurden wir direkt beim Desinfizieren unserer Schuhe von einer Mitarbeiterin abgefangen, da Hunde dort nicht erlaubt sind.
So wichen wir auf den malerischen Weg entlang des Water of Leith aus, der uns an alten Zechengebäuden vorbei nach Stockbridge führte. Auf der Raeburn Place entdeckten wir tolle Secondhand-Läden und Concept Stores. Gegen den Hunger holten wir uns im "Mootz General Store" zwei gigantische, köstliche Sandwiches (Huckleberry und Spicy Zucchini mit scharfem Honig) für 25 Pfund. Valentin probierte mutig, stellte aber schnell fest, dass ihm das Essen etwas zu scharf war.
Ein Missgeschick im Wohnmobil gab es zum Abschluss leider noch: Eine schottische Barr-Cola glitt aus der Hand und knallte genau auf den Kopf, was in einer riesigen Kleckerei gipfelte.
Nach den städtischen Abenteuern brachen wir schließlich zur Weiterfahrt in die Natur auf und steuerten den Parkplatz am beeindruckenden Grey Mare's Tail Waterfall an. Dort verbrachten wir die Nacht, um am nächsten Morgen direkt zu einer wunderschönen Wanderung hinauf zum malerischen Loch Skeen aufzubrechen. Zum Ausklang ging es danach weiter zum idyllischen Campingplatz am historischen Hoddom Castle – der perfekte Ort für die nächste Etappe unserer Reise.
In dieser 80. Podcastfolge nehmen wir euch direkt mit auf unseren Stellplatz an einer großen Hauptpolizeiwache in Edinburgh. Unser Tag begann jedoch noch ganz ruhig und gemütlich im regenverhangenen Dunkeld, wo wir an einem kleinen, rauschenden Fluss aufgewacht sind. Es hatte bereits die ganze Nacht geregnet, und am Morgen hingen die Wolken tief in den Bäumen der umliegenden Hänge. Während Mila und ich morgens draußen unterwegs waren, trafen wir auf unseren Schweizer Campingnachbarn. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie ihr Wohnmobil im deutschen Konstanz gemietet haben – was rund 30 % günstiger war als in der Schweiz. Sie waren insgesamt fünfeinhalb Wochen in Schottland unterwegs und machten sich nun langsam auf den Rückweg über Dover nach Calais.
Bevor wir selbst losfahren konnten, mussten wir unser Wohnmobil noch kurz umparken. Sonntagmorgens gegen 9:00 Uhr klopfte plötzlich die Müllabfuhr an unser Fenster. Obwohl wir erst dachten, es ginge um Glas-Recycling, wollten die Mitarbeiter tatsächlich nur eine einzige kleine Mülltonne leeren – für uns eine amüsante Szene.
Anschließend machten wir uns auf den Weg Richtung Edinburgh. Unterwegs legten wir in Dunfermline einen Zwischenstopp bei Aldi ein. Während der Fahrt war Valentin eingeschlafen, wachte aber pünktlich auf dem Parkplatz wieder auf. Nach dem Einkauf fuhren wir auf der M90 weiter. Aufgrund von Stau vor der Queensferry Crossing lotste uns das Navi abseits der Autobahn über das Land und durch kleinere Ortschaften. Schließlich überquerten wir den Firth of Forth auf der 2,7 Kilometer langen Queensferry Crossing – der längsten Schrägseilbrücke Schottlands. Trotz des starken Regens und der 3,30 Meter hohen Windschutzwände konnten wir Blicke auf die benachbarte historische Forth Bridge (Eisenbahnbrücke) und die Forth Road Bridge erhaschen.
In Edinburgh angekommen, steuerten wir unseren im Voraus recherchierten Parkplatz direkt an der Hauptpolizeiwache im Stadtteil Stockbridge an. Da Edinburgh eine Umweltzone (Low Emission Zone) hat und Park-and-Ride-Plätze für Wohnmobile oft Höhenbeschränkungen aufweisen oder das Übernachten verbieten, war dieser Platz ideal: Am Wochenende ist das Parken hier kostenlos, und ab Montag gilt die Gebührenpflicht erst ab 8:30 Uhr für maximal 9 Stunden.
Gemeinsam mit Hund Mila machten wir uns zu Fuß auf den Weg in die Innenstadt. Entlang der Comely Bank Road erkundeten wir das wunderschöne Viertel Stockbridge mit seinen prachtvollen Bauten, gemütlichen Cafés und kleinen Läden. Über den steilen Anstieg ging es schließlich hinauf zum Edinburgh Castle. Zu dieser Zeit im August verwandelte das weltberühmte Fringe Festival die Stadt in ein buntes Meer aus Menschen, Straßenkünstlern, Comedy-Acts, Musikern und Akrobaten. Wir erfuhren auch die Entstehungsgeschichte des Begriffs „Military Tattoo“: Er geht auf den niederländischen Ausruf „Doet den tap toe“ („Macht den Zapfhahn zu“) aus dem 17./18. Jahrhundert zurück. Auch wenn das diesjährige Royal Edinburgh Military Tattoo am Vortag zu Ende gegangen war, prägten die riesigen Tribünen auf dem Schlossvorplatz noch das Bild.
Zum Abschluss unseres erlebnisreichen Stadtbummels gönnten wir uns an der Royal Mile noch traditionelle Pasties – für mich mit Haggis und Kartoffeln, für die Familie mit Brokkoli, Blumenkohl und Käse. Leider blieb es nicht beim Sonnenschein, so dass wir durchnässt beim Wohnmobil angekommen sind.
In unserer 79. Podcastfolge berichten wir von einer ereignisreichen Etappe unseres Schottland-Roadtrips. Die Reise führte uns vom ruhigen Stellplatz am Feshiebridge Car Park im Cairngorms-Nationalpark entlang der A9 nach Süden. Da unser Sohn Valentin kurz nach Fahrtantritt einschlief, nutzten wir die Chance, um zügig Strecke zu machen, und ließen spektakuläre Stopps wie Killiecrankie, Pitlochry oder Queen’s View links liegen.
Unser Tagesziel war der malerische Ort Dunkeld, der uns am ersten Tag in Schottland empfohlen worden war. Die Anfahrt erwies sich als kleines Abenteuer: Nach einer etwas kniffligen Fahrt über die schmale Dunkeld Bridge und durch den engen Ortskern landeten wir zunächst auf dem vollen North Car Park. Schließlich fanden wir in Little Dunkeld einen idealen Stellplatz am Fluss Tay nahe dem Friedhof. Dort trafen wir auf zwei sehr hilfsbereite Teams in Wohnmobilen aus Deutschland und der Schweiz, mit denen wir uns den Platz teilten.
Zu Fuß erkundeten wir den charmanten Ort, flanierten durch die Einkaufsgasse und besichtigten die historische Dunkeld Cathedral. Das beeindruckende Bauwerk wird derzeit restauriert und ist teilweise eingerüstet. Valentin hatte großen Spaß beim Erkunden der Gartenanlage und des angrenzenden Parks am Flussufer, wo wir sogar Kaninchen und etwas entfernt eine Gruppe entspannter Rehe beobachteten. Aus den nahegelegenen Hotelbars am Ufer erklang abends stimmungsvolle Live-Musik, die nach einer ruhigen Nacht in einen sonnigen Morgen überging.
Am nächsten Tag spazierten wir entlang des Tay zur berühmten Birnam Oak, wo wir uns kurz mit einem Einheimischen unterhielten. Das absolute Highlight folgte direkt im Anschluss: Durch einen Flyer entdeckten wir am Tag vorher bereits die Birnam Highland Games im Games Park. Dort erwarteten uns traditionelle Wettkämpfe wie Baumstammwerfen (Caber Toss), Hammerwerfen, Dudelsack-Performances und Highland Dancing. Auch für die Zuschauer gab es Mitmach-Wettbewerbe. Spontan nahm ich an der World Championship Haggis Eating Competition teil. Auch wenn es am Ende leider nicht für den Sieg gereicht hat, war es ein abwechslungsreicher Tag.
In der 78. Folge unseres Podcast-Reisetagebuchs melden wir uns frisch vom Stellplatz zurück und nehmen euch mit durch einen entspannten, aber ereignisreichen Tag auf unserem Schottland-Roadtrip.
Unsere Nacht auf dem Tesco-Parkplatz des Inverness Shopping Parks verlief erstaunlich ruhig. Entgegen unserer ursprünglichen Befürchtung, am Abend noch auf „Boy Racer“ zu treffen, fuhren die wenigen anwesenden Autos entspannt nacheinander davon. Am nächsten Morgen wachten wir gut erholt auf. Während draußen die ersten Besorgungen anstanden, gab es im Wohnmobil erst einmal frischen Kaffee. Unser Sohn Valentin war wie gewohnt mit Eifer dabei und half beim Kaffeekochen – auch wenn man merkt, dass die Routine einkehrt und der erste große Reiz des Mithelfens langsam nachlässt. Anschließend ging es für eine ausführliche Gassirunde mit Hündin Mila über die großen Rasenflächen des Parkplatzes.
Bevor wir Inverness verließen, nutzten wir die Lage für einen ausgiebigen Einkaufsbummel. Im Tesco stöberten wir durch die schottische Regalwand direkt am Eingang. Neben der schottischen Cola der Traditionsmarke „Barr“ (die seit 1875 existiert und heute etwas im Schatten von Irn-Bru steht, aber hervorragend schmeckt) landeten auch Popcorn sowie Taylors-Chips in der Sorte Curry im Einkaufswagen.
Danach folgte eine weitere Shopping-Runde bei Next, um den Kleiderschrank für Valentin aufzustocken. Bunte Kinderkleidung ist im Vereinigten Königreich preislich und qualitativ extrem attraktiv – vor allem, wenn die Kleinen aus dem rasanten Wachstumsschub heraus sind und die Sachen länger tragen. Auch ein paar Schlafsachen und T-Shirts wurden eingepackt. Nach dem Anprobieren im Wohnmobil stellte sich jedoch heraus, dass eine gekaufte Jacke noch viel zu groß war.
Nach einem späten Frühstück um Mittagszeit fuhren wir noch einmal kurz zurück zum Parkplatz beim Morrisons, wo man bequem eine halbe Stunde kostenlos parken kann. Während Valentin im Wohnmobil nach dem Umtausch-Lauf innerhalb von drei Minuten einschlief – erschöpft vom vielen Flitzen und den warmen Sommertemperaturen –, hielten wir kurz inne.
Anschließend verließen wir Inverness über die A9 in Richtung Aviemore und den Cairngorms National Park. Der Streckenabschnitt erwies sich als riesige Dauerbaustelle, da die A9 von zwei auf vier Spuren ausgebaut wird – ein echtes Mehrjahresprojekt mit vielen neu geschlagenen Schneisen und Brückenbauten. Trotz des verlangsamten Verkehrs mit Tempo 40 mph lief die Fahrt entspannt. Um den nachfolgenden Verkehr nicht auszubremsen, nutzten wir brav die ausgewiesenen Lay-Bys.
In Aviemore angekommen, spürte man sofort den besonderen Outdoor- und Camping-Vibe. Der Ort wirkt wie ein zentrales Hub für Wanderer und Bergsportler, voller Outdoor-Läden. Beim örtlichen Aldi deckten wir uns mit frischem Proviant ein und besorgten im „Tiso Aviemore Outdoor Experience“-Shop für 5,75 £ ein feines Midge-Netz zum Schutz vor den schottischen Mücken. Bei der ersten Anprobe im Wohnmobil sorgte das Netz noch für Skepsis und witzige Blicke, aber für kommende Outdoor-Einsätze sind wir nun bestens gerüstet.
Schließlich steuerten wir unseren Tagesstellplatz an: Ein idyllisch gelegener Platz für 10 £ die Nacht an einem nahegelegenen Fluss und See, der uns perfekte Natur und Ruhe bietet. Hört rein und begleitet uns auf diesem schottischen Etappenstück!
Wir nehmen euch mit in unsere 77. Podcastfolge! Heute Morgen sind wir noch mit strahlendem Sonnenschein direkt am Meer aufgewacht, und jetzt stehen wir auf dem Parkplatz eines riesigen Tesco Extra direkt an der Autobahn. Die Geräuschkulisse ist zwar ein etwas anderes „White Noise“ als das Meeresrauschen, aber unsere Erlebnisse des Tages bringen echte Urlaubsstimmung mit sich.
Unser Tag begann in Hilton an der Grenze zu Balintore am Seaboard Centre. Zusammen mit einigen anderen Wohnmobilen – vor allem mit deutschen Kennzeichen aus Düsseldorf oder Rosenheim – haben wir eine sehr ruhige Nacht verbracht. Obwohl wir uns eigentlich früh auf den Weg machen wollten, ging der Morgen wunderbar entspannt los: Nach dem Kaffeekochen, Aufräumen, einer Gassirunde mit Mila und Spielen mit Valentin auf dem Spielplatz war es doch etwas später. Die Sonne schien zwar, aber der Wind war eiskalt, sodass wir Valentin dick eingepackt hatten. Bevor wir den Platz verließen, machten wir noch unsere Thetford-Toilette sauber und machten uns ohne Frühstück, aber gestärkt mit Kaffee auf den Weg gen Süden.
Unser Etappenziel war Fortrose mit dem berühmten Chanonry Point – einem bekannten Aussichtspunkt für Delfine am Leuchtturm. Die Fahrt dorthin verlangsamt sich jedoch gewaltig: Zuerst blockierte ein Trecker über mehrere Kilometer die Straße, den wir auf der engen Fahrbahn einfach nicht überholen konnten. Zu allem Überfluss kamen uns dann drei Polizeiautos mit Blaulicht entgegen, die den Verkehr an den Straßenrand lotsten. Der Grund für das Aufgebot: Ein Schwertansport („abnormal load“) für riesige Bauteile von Windkraftanlagen. Nachdem wir diesen Hürdenlauf gemeistert hatten und endlich über die Cromarty-Brücke fuhren, nutzten wir die Fahrt für schöne Ausblicke, während Valentin friedlich im Wohnmobil einschlief.
In Fortrose angekommen, ist der Parkplatz am Chanonry Point selbst für Wohnmobile gesperrt. Wir steuerten daher den kostenlosen öffentlichen Parkplatz im Ort an, um das letzte Stück zu Fuß zu gehen. Eigentlich wollten wir uns bei der örtlichen Bäckerei „Bakhoose“ noch with leckeren Zimtschnecken eindecken, doch diese hatte leider geschlossen. Gegen 11:30 Uhr machten wir uns schließlich bei stürmischem Wind auf den Weg entlang der Ness Road und über den Golfplatz in Richtung Strand.
Am Chanonry Point angekommen – laut Schildern einer der weltweit besten Orte, um Große Tummler (Bottlenose Dolphins) bei der Jagd nach Lachsen zu beobachten – begegneten wir anderen Beobachtern mit Ferngläsern. Diese berichteten uns, dass sie etwa 20 Minuten zuvor tatsächlich Delfine am Horizont springen gesehen hatten! Valentin erkundete aufgeweckt den Sandstrand, spielte mit Steinen und freundete sich mit einer spanischen Familie an. Gleichzeitig hatte der Wind aber enorm zugenommen. Neben den Tücken des Windes kämpften wir mit Sand auf der Kameralinse, und auch militärische Übungen (Düsenjets und Maschinengewehrfeuer aus der Ferne) begleiteten die Kulisse.
Als wir uns schließlich enttäuscht auf den Rückweg machen wollten und Valentin in die Trage packten, entdeckten wir plötzlich ein Ausflugsboot auf dem Moray Firth. Da diese Delfinbeobachtungs-Boote meist genau wissen, wo sich die Tiere aufhalten, folgten wir einer Abkürzung zurück an den Strand. Und tatsächlich: Wir wurden belohnt und konnten die Delfine schlussendlich noch aus nächster Nähe beobachten!
Nach diesem Abenteuer setzten wir unsere Route fort in Richtung Inverness. Dort nutzten wir den Aufenthalt für Erledigungen und steuerten schließlich den Stellplatz direkt beim Tesco Extra an der Autobahn an. Auch wenn die Kulisse mit dem Straßenrauschen einen Kontrast zur Natur bietet, lässt sich hier der Tag perfekt ausklingen.
Welche Eindrücke wir sonst noch auf unserer Reise gesammelt haben und wo es uns als Nächstes verschlägt, erfahrt ihr komplett in dieser Folge. Viel Spaß beim Reinhören!
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