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Sie haben sich im Assessment an der Universität St.Gallen kennengelernt und bestreiten seither ihren Studienweg gemeinsam: Emily und Aurelia, beide Studentinnen im Master of Business Innovation, kennen die HSG mit all ihren Facetten. In dieser Folge sprechen sie über ihre grössten Erkenntnisse aus dem Studium – von Leistungsdruck und Vergleich mit anderen bis hin zur Bedeutung von Netzwerken, Freundschaften und gemeinschaftlichem Lernen.
Neben dem Studium engagieren sich Emily und Aurelia leidenschaftlich für Nachhaltigkeit: Als Co-Präsidentinnen von Student Impact, einem Verein, der sich auf Nachhaltigkeitsberatung spezialisiert hat, setzen sie sich aktiv für verantwortungsvolles Handeln in Unternehmen ein – und sammeln dabei wertvolle Führungs- und Praxiserfahrungen.
Passend dazu lautet ihr Mindset: «Egal, wie unangenehm es ist, ich meistere das und es kommt gut». Diese Botschaft geben sie den Zuhörenden mit, denn schlussendlich verläuft das Leben nur selten linear. Doch wenn man offenbleibt und Chancen ergreift, so kann man unglaublich viel erreichen.
Ihr findet Emily und Aurelia auf LinkedIn.
In dieser Episode erzählt die HSG-Studentin Hagr Arobei von ihrem Weg voller Resilienz und Entschlossenheit. Sie spricht über ihre Kindheit als Geflüchtete aus dem Irak, über Rückschläge, gesellschaftliche Erwartungen und den Druck, sich im Zeitalter sozialer Medien ständig zu vergleichen. Dabei wird deutlich: Für Hagr ist Scheitern nicht das Ende, sondern der Anfang von etwas Neuem.
Darüber hinaus berichtet Hagr von ihrer Leidenschaft für Politik und Gesundheitswesen sowie ihrem Engagement in verschiedenen Organisationen und Vereinen. «Es gibt keine dummen Fragen. Was es hingegen gibt, sind gefährliche Antworten.» Dabei macht sie deutlich, wie wichtig es ihr ist, relevanten Themen eine Bühne zu geben und anderen die Möglichkeit zu bieten, ihre Fragen zu stellen – etwas, das sie sich selbst in der Vergangenheit gewünscht hätte.
Eine inspirierende Folge über Mut, Neuanfänge und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen.
Ihr findet Hagr auf Linkedin.
«Wenn man richtiges Durchhaltevermögen hat, erreicht man früher oder später seine Ziele.»
In dieser Folge gibt Prof. Dr. Dietmar Grichnik, Prorektor für Innovation & Qualität und Professor für Entrepreneurship und Technologiemanagement an der Universität St.Gallen, Einblicke in die spannende Welt der Start-Ups. Er ist davon überzeugt, dass Innovation in uns allen steckt und wir sie nur nutzen müssen. Doch Gründen bedeutet immer auch, Risiken einzugehen. Genau hier liegt der springende Punkt: Für eine erfolgreiche Gründung sind Innovation, Unsicherheit und die Wertschaffung die zentralen Grundpfeiler.
Entscheidend ist zudem die Frage nach dem «Warum». Wer einen Sinn erkennt oder ein konkretes Problem lösen möchte, schöpft daraus Energie und Antrieb. Eines kann Prof. Dr. Grichnik versichern: Ein Unternehmen zu gründen bereitet Freude und hilft Gründenden, ihre eigene Identität zu formen.
Die Universität St.Gallen bietet dafür ein breites Angebot an Programmen und Initiativen an, die Gründende auf ihrem Weg unterstützen und ermutigen.
Diese Episode macht Mut, die eigene Idee ernst zu nehmen und den ersten Schritt zu wagen.
Ihr findet Dietmar Grichnik auf Linkedin.
Die StartWoche an der HSG ist der Auftakt des Studiums für Neueintretende und findet immer im September statt. Dabei ist diese Woche für alle Beteiligten sehr besonders, denn es werden Freundschaften geschlossen, die möglicherweise sogar fürs Leben bleiben. Ausserdem findet mit der akademischen Eingliederung die Verwandlung von Schüler:innen zu Studierenden statt, was einen wichtigen Schritt ins Studium darstellt.
Sowohl das professionelle Programm, das unter anderem das gemeinsame Bearbeiten einer spannenden Fallstudie umfasst, als auch die begleitenden sozialen Aktivitäten bieten zahlreiche Möglichkeiten, die Universität und die Mitstudierenden kennenzulernen.
Doch wer steckt hinter der StartWoche? Wer organisiert und koordiniert eigentlich alles? Tanja und Lisanne geben Einblicke hinter die Kulissen und zeigen, was sich alles im Hintergrund abspielt. Natürlich dürfen auch praktische Tipps und Tricks für die Neueintretenden nicht fehlen.
Ihr findet Tanja und Lisanne auf Linkedin.
Technik kann im Studium Fluch oder Segen sein - besonders wenn Prüfungen bevorstehen. In dieser Folge erzählt Kilian von seiner Arbeit im IT-Support für Studierende der Universität St.Gallen und erklärt, wie sie Studierenden bei digitalen Problemen zur Seite stehen. Ob es um den Zugang zum Uni-VPN, Softwareinstallationen oder andere IT-Hürden geht – das Team sorgt dafür, dass technische Stolpersteine nicht zum Lernhindernis werden.
Kilian gibt Einblicke in die tägliche Arbeit des Teams, ihre Präsenz an zentralen Orten auf dem Campus und ihr Engagement während der StartWoche. Ziel ist es, frühzeitig zu unterstützen und typische Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen.
Die Folge zeigt, wie wichtig technische Unterstützung im Studium ist – und wie viel studentisches Engagement dahintersteht.
Ihr findet Kilian auf Linkedin.
In this episode, Alessandro Lagi, an exchange student at the University of St. Gallen and a master’s student at ESCP Business School, shares his journey through international education and personal growth. Having studied in Italy, Germany, France, and now Switzerland, Alessandro offers a thoughtful reflection on what it means to live and learn across cultures.
He speaks candidly about the challenges of adapting to Swiss life, from cultural differences to the demands of a new academic system. With curiosity as a driving force, he emphasizes the importance of building strong social connections and staying resilient in the face of pressure. His approach to challenges is grounded in maintaining a positive mindset and seeing obstacles as opportunities for growth.
Looking ahead, Alessandro discusses his interest in a career in finance and how his international background gives him a unique perspective on global business practices. His story highlights the lasting value of cultural exchange and the personal and professional benefits of embracing diversity.
You can find Alessandro on Linkedin.
"It's a team sport, you can't do cheerleading by yourself".
In this episode, we delve into the vibrant world of cheerleading, showcasing its significance beyond the American stereotype often associated with high school sports. Today’s guests, Leonie and Jaden, are actively involved in the cheerleading team at the university. The discussion begins with the definition of cheerleading, which is described not only as a competitive sport involving stunts and routines but also as a means of building friendships and community among participants.
Leonie shares her personal journey of founding the cheerleading club at the university, highlighting the lack of such teams in Swiss universities and the positive impact it has had on promoting cheerleading culture. The episode emphasizes the inclusive nature of the team, welcoming beginners and emphasizing a supportive environment where individuals can learn and grow together. It shows what women are capable of, giving them a stage. As the conversation unfolds, listeners gain insight into the dynamics of cheerleading roles, safety protocols, and the team’s aspirations for future competitions, including their participation in the Swiss championships, where they achieved remarkable success.
The episode concludes with reflections on the broader implications of cheerleading in fostering teamwork and confidence among students, making it clear that the cheerleading team is more than just a sport; it is a thriving community that champions personal and athletic development.
You can find Leonie and Jaden on Linkedin.
Wie viel Mensch steckt in mir? Diese Frage stellt sich Dr. Gulnaz Partschefeld, Gast in der heutigen Folge, immer wieder, denn für sie ist Menschlichkeit ein zentrales Element. In Zeiten globaler Krisen wie dem Russland-Ukraine-Krieg warnt sie davor, dass man sich zu schnell an das Leid gewöhnt, denn Gewöhnung ist nicht gleich Versöhnung.
Die Dozentin an der Universität St. Gallen und gefragte Expertin in diversen Medien spricht über ihre Wahrnehmung des Krieges, die Rolle von Medien und KI-gestützter Propaganda sowie über den schleichenden Verlust demokratischer Werte. Aufgewachsen in Russland, bringt sie eine tiefgehende, persönliche Perspektive in die Debatte ein und betont die Bedeutung von Dialog, Gemeinschaft und kritischem Denken – gerade in Zeiten der Unsicherheit.
Eine eindringliche Folge über Identität, Verantwortung und den Mut, Mensch zu bleiben.
Ihr findet Gulnaz Partschefeld auf Linkedin.
Sophia Haas hat eine klare Vision: Die Digitalisierung des physischen Flohmarkts. Die Gründerin von bloem gibt in dieser Auftaktfolge der besonderen Podcast-Reihe Einblicke in ihre Startup-Reise. Sie spricht über die Entstehung von bloem – einer digitalen Plattform, die den Wiederverkauf von nicht mehr getragener Kleidung revolutionieren will, indem sie eine nahtlose Verbindung zwischen physischen und virtuellen Marktplätzen schafft.
Im Gespräch geht es um die Herausforderungen des Secondhand-Markts, in dem Ineffizienzen den Verkaufsprozess für Menschen erschweren, die ihren Kleiderschrank ausmisten möchten. Sophia betont ihre Leidenschaft für Nachhaltigkeit in der Modebranche und ihr Ziel, eine benutzerfreundliche Lösung zu bieten, die das Recycling von Kleidung fördert und Abfall reduziert. Dies geschieht ganz im Sinne des Ansatzes der Kreislaufwirtschaft, womit sie ein äusserst aktuelles Thema aufgreift.
Unterstützung erfährt Sophia vom «Entrepreneurial Talents Program» (ETP) der Universität St.Gallen. Die passionierte Gründerin berichtet über ihre Motivation, beim Programm mitzumachen, wobei der Zugang zu Wissen und einer Mentoring Beziehung wesentliche Faktoren sind. Ihr Mentor, Dr. Bernd Schneider, teilt seine Sicht auf den unternehmerischen Prozess, hebt die Bedeutung von Unterstützungsstrukturen für Startups hervor und beleuchtet das Potenzial von bloem für die Modeindustrie.
Die Basis für bloem ist gebildet, die Pre-Seed-Phase so gut wie abgeschlossen und der erfolgreichen Weiterentwicklung des Startups kann nichts mehr im Wege stehen - oder doch? Den Prozess werden wir in zukünftigen Episoden begleiten. Bleibt gespannt!
Ihr findet Sophia auf Linkedin.
„Walk the talk“ – ein Motto, welches Daniel Studer, Leiter vom Unisport der HSG, täglich lebt. Dabei kombiniert er die Sportbegeisterung mit seiner täglichen Beschäftigung bei Unisport. Sein Ziel: Studierende und Angehörige der HSG dazu zu ermutigen, neue Sportarten auszuprobieren und einfach mal mitzumachen. Besonders beliebt sind Group Fitness Angebote wie Pilates oder Bodypump, doch auch aussergewöhnliche Sportarten finden ihren Platz. Er unterstreicht die Bedeutung körperlicher Aktivität als Ausgleich zum oft sitzenden Lebensstil, der mit akademischen Verpflichtungen einhergeht.
Doch Unisport ist mehr als das breite Sportangebot: So erzählt Daniel Studer von Erfolgsgeschichten, in denen Studierende selbst zu Trainer:innen wurden und ihre Sportart zu unterrichten begannen. Darüber hinaus spricht er über das Engagement der Universität zur Unterstützung studentischer Athletinnen und Athleten, damit sie ihren Sport parallel zum Studium ausüben können – ein Konzept, das die Vereinbarkeit von akademischer und sportlicher Karriere fördert.
Als Mitglied des Präsidiums von Swiss University Sports setzt sich Daniel Studer zudem für die Förderung von Unisport in der ganzen Schweiz ein und zeigt, wie wichtig Zusammenarbeit ist.
Ihr findet Daniel Studer auf Linkedin.
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