Chaos Computer Club - recent events feed (high quality)

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By CCC media teamTechnology
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Chaos Computer Club - recent events feed (high quality) episodes

  • Micropayment (ds2011)
    In dem Vortrag wird auf die Wichtigkeit und Dynamik eines funktionierenden Micropayment-Systems eingegangen. Und es werden die Fragen geklärt: Warum wir noch kein Micropayment haben? Und wer davon profitiert? Anschließend erfolgt eine längere Diskussionsrunde.
    Mit dem Begriff Micropayment wird heutzutage immer mehr Schindluder betrieben. Nicht jedes E-Payment ist für die Überweisung von Cent-Beträgen geeignet. Noch weniger rentabel, und noch weniger transparent. Das Thema wird grob umrissen und die fundamentalen Fehler in der Herangehensweise aufgezeigt.
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4602.de.html
    55 min
  • X2Go (ds2011)
    Egal ob man auf seine Dateien zu Hause zugreifen oder aus einem zensierten Netzwerk das Internet benutzen möchte, die freie Software X2Go ermöglicht von unterwegs den Zugriff auf den eigenen Rechner und damit alle Dienste im Netz, schnell, abhörsicher und vor allem komfortabel. Neben dem Zugriff auf den eigenen Rechner gibt es auch Projekte, die X2Go-Zugänge anbieten und darüber den ungefilterten Zugriff auf das Netz ermöglichen.
    Tech-Level: mittel bis hoch
    - Einführung in das Konzept
    - technische Umsetzung und erste Schritte zur Einrichtung auf dem eigenen Rechner
    - Beispiele aus der Praxis
    - Möglichkeiten für X2Go-Projekte im Netz
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4608.de.html
    51 min
  • Lightning Talks (ds2011)
    Finde Deine Community - gib nen Vortrag!
    Lightning Talks sind kurze Vortraege (bis 5min)
    ueber die Themen, mit denen du dich auskennst.
    Wer interessiert sich noch dafuer? Finde
    die Leute im Publikum, indem du vortraegst.
    Struktur eines Blitzvortrag (Lightning Talk):
    Thema, Bilder, Ziele, Fragen, Kontakt.
    Nenne das Thema - und dann geh direkt hinein.
    Zeige eine paar Bilder (Screenshots oder Photos),
    nenne Deine *persoenlichen* Ziele des Projekts,
    stelle ruhig ein paar Fragen in den Raum - und
    sage allen wie man Dich kontaktieren kann.
    Die Qualitaet der Folien/Slides sind nicht so wichtig;
    es geht vielleicht auch gaenzlich ohne sie.
    Aber bitte *uebe* Deinen Text - mehrmals.
    Weiche nicht vom Thema ab und vermeide
    Umstandswoerter und Wiederholungen.
    Sag nur das wichtigste, habe Mut zur Luecke!
    Alles weitere kannst du mit den Leuten,
    die du findest, immer noch besprechen.
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4609.de.html
    1 hr 40 min
  • DNA Datenbanken (ds2011)
    Im Vortrag wird die Methode des DNA-Profiling kurz erklärt,
    die Praxis der Speicherung beleuchtet und über die konkreten Formen der
    internationalen Vernetzung informiert.
    Seit ihrer Einrichtung 1998 wächst die DNA-Datenbank beim
    Bundeskriminalamt (BKA) beständig; derzeit umfasst sie bereits 921.657
    DNA-Profile – davon fast 730.000 Personendatensätze, der Rest sind
    Spurendatensätze (Stand: Juni 2011). Jeden Monat kommen über 8.000
    DNA-Profile neu hinzu.
    Diese drastische Expansion ist keinesfalls einer plötzlichen Zunahme
    schwerer Verbrechen geschuldet. Im Gegenteil: Entgegen der verbreiteten
    Annahme geht es nur selten um Mord oder Vergewaltigung, wenn DNA-Profile
    erfasst werden. Anlass sind in der Regel vielmehr Bagatelldelikte, zum
    Beispiel Einbruch oder Diebstahl. Besonders gern nimmt die Polizei so
    genannte politisch motivierte Straftaten zum Anlass, das DNA-Profil
    Beschuldigter zu speichern, etwa im Zusammenhang mit Demonstrationen.
    Nicht nur aus den Statistiken des BKA lässt sich ablesen, dass hier eine
    präventive Erfassung stattfindet.
    Aber nicht nur in der BKA-Datenbank werden die sensiblen Daten – wir
    alle hinterlassen überall Spuren wie Haare oder Hautschuppen, die DNA
    enthalten – erfasst. Alle 27 EU-Staaten betreiben DNA-Datenbanken bzw.
    bauen sie derzeit auf, und zugleich werden diese Datenbanken miteinander
    vernetzt. Außerdem ist bis 2014 der Datenabgleich mit so genannten
    „sicheren Drittstaaten“ wie den USA geplant.
    Weder die Expansion polizeilicher DNA-Datenbanken noch ihre
    internationale Vernetzung wurden bisher besonders beachtet. Um das zu
    ändern, hat das Gen-ethische Netzwerk im Mai diesen Jahres eine Kampagne
    gestartet.
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4619.de.html
    49 min
  • Verdeckte Kanäle: Informationen durch die Hintertür (ds2011)
    Das außerhalb der Forschung noch relativ unbekannte Thema der verdeckten Kanäle wird in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen und dabei (als Dual-Use-Gut) aus zwei Gründen Aufmerksamkeit erregen:
    1. Information Leakage Protection setzt in Zukunft die Verhinderung verdeckter Kanäle in Unternehmens-Netzen voraus um Pläne/Ideen/Know-How zu sichern.
    2. Journalisten (oder generell: User), die sicher Informationen aus überwachten Netzen senden möchten, ohne dabei Zensurinstanzen aufzufallen, können in verdeckten Kanälen ebenfalls eine attraktive Technologie finden.
    Der Vortrag beleuchtet die neueren Techniken, die in den letzten Jahren in der Forschung aufkamen, und die zugehörigen Detektions- und Präventionsmethoden aus dem Bereich der verdeckten Kanäle.
    * Einführung in das Thema (inkl. Bedeutung d. T.)
    * Versteckte Übertragung in Netzwerkprotokollen (und deren intelligente, automatisierte Auswahl über aufkommende Protokolle)
    * Absicherung während des SDL
    * Detektion von Covert Timing Channels; Detektion von Covert Storage Channels
    * optionale Inhalte: ggf. Vorstellung meines geplanten Buches zum Thema (falls erwünscht) und ggf. Vorstellung Open Covert Channel Detection-Projekt (ein Open Source-Projekt; derzeit in der Designphase)
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4510.de.html
    53 min
  • Hack einen Krieg - Hands on! (ds2011)
    Mit den Iraq-War-Diaries hat Wikileaks einen Datensatz
    verfügbar gemacht, der wahrscheinlich zum ersten Mal
    einen Einblick in die Kriegsführung in großem Detail
    ermöglicht.
    Die Menge der Daten erlaubt aber auch,
    ein Bild "vom Großen, Ganzen" zu erarbeiten.
    Bisher ist dies aber nicht geschehen. Zwar gibt es nette
    interaktive Flash etc Applikation vom Guardian oder Der
    Spiegel, aber da geht viel mehr!
    In diesem Workshop wollen wir zum ersten Mal richtige
    Datenanalyse durchführen. Z.B. können die Teilnehmer durch
    ihren Beitrag die Frage beantworten, ob und wie stark
    "Kollateralschaden" zu Aktionen der Aufständischen ein paar Tage
    später führt. Oder ob es Muster in Aktivitäten von Kriminellen
    und Aufständischen gibt. Und wie überhaupt die Vorgänge
    zusammenhängen. Oder ob man Koordination zwischen den
    einzelnen Aktionen und Ereignissen erkennen kann (bei der
    US Armee hoffentlich, bei den Aufständischen ungewiss).
    Der Workshop beginnt mit einem kleinen Vortrag und
    einer Einführung in Zeitreihenanalyse und Visual
    Analytics (ca 60 Minuten)
    Danach analysieren wir dann gemeinsam und in Kleingruppen, je
    nach Fragen, die einen interessieren, die schon aufbereiteten Datensätze.
    Schauen wir mal, wie weit wir kommen und ob
    wir die wirklich ersten Daten-Journalisten
    jenseits lustiger Flash-Zeitlinien werden können.
    Voraussetzungen:
    * Neugier, Interesse, verrückte Fragen, Motivation
    * Notebook/Netbook zum Arbeiten im Workshop
    * bitte vorher R installieren (http://www.r-project.org),
    damit stehen direkt sehr viele Auswertmöglichkeiten
    zur Verfügung
    Idealerweise haben wir am Ende des Tages ein paar
    interessante Antworten. Wir versuchen dann noch
    im Laufe des Easterheggs ein Paper daraus zu machen
    und so zu zeigen, was ein paar engagierte Teilnehmer
    an einem Tag alles rausbekommen können - und damit
    zeigen wir vielleicht, wie Medien morgen arbeiten
    könnten und was sie bisher verpassen zu tun.
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4605.de.html
    1 hr 1 min
  • »Killerspiele« und Gewalt (ds2011)
    In den Debatten um Gewalttaten wie Amokläufen oder School Shootings werden schnell sogenannte »Killerspiele« als Ursache ausgemacht.
    Im Vortrag stelle ich die Diskussion um sogenannte »Killerspiele« einführend vor.
    Anschließend fasse ich den gegenwärtigen Forschungsstand der Psychologie zum Thema Amokläufe/School Shootings zusammen und zeige, wie komplex die Fragestellung nach Ursachen von Gewalttaten sind. Dabei werde ich auch zeigen, dass diese Vorkommnisse wesentlich komplizierter sind, als sie in den Medien oder der Politik diskutiert werden. Es geht mir daher nicht um einfache Antworten, da diese bei solch einem Thema nicht gegeben werden können.
    - Amokläufe und Schoolshootings, eine statistische Übersicht sowie einige falsche Annahmen
    - der Begriff der sogenannten »Killerspiele« und dessen Anwendung
    - der aktuelle Forschungsstand in der Psychologie
    - die Schwierigkeiten bei der psychologischen Forschung
    - Multifaktorenmodelle als Grundlage für die Forschung
    - einige Tipps zur Prävention für Eltern und Lehrer sowie zur Stärkung der Resilienz
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4618.de.html
    1 hr 2 min
  • Datenmodelle Sozialer Netzwerke (ds2011)
    Welche Prinzipien nutzen wir in Social Media? Dienste und Anbieter bewusst nach Unterstützung offener Technologien wählen.
    Nach Hypertext und Web 2.0 ist mit Social Media das nächste große Paradigma in der Gesellschaft angekommen. Wir geben uns keiner Social Media-Beratung hin, sondern wollen ergründen, warum das Konzept der Beziehungen sinnvoll ist, und wie Daten vernetzt werden. Dabei wird anschaulich von Screenshots zu UML-Diagrammen geführt.
    Ziel ist es, Technologieempfehlungen zu geben, wenn man sich mal wieder für einen Anbieter entscheidet oder gar selbst die eigenen Dienste mit sozialen Funktionen ausstatten möchte. Um an entscheidende Kriterien heranzuführen, kommen auch grundlegende Modelle wie Zooko's Triangle zur Sprache.
    Da Dezentralität im Entwurf neuer Social Media-Dienste sehr wichtig ist, werden mit OStatus und buddycloud zwei konkrete Protokolle vorgestellt. Dieser Teil wird sehr technisch; das Publikum darf keine Angst vor spitzen Klammern (XML) haben.
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4603.de.html
    43 min
  • Hack einen Krieg (ds2011)
    Mit den Iraq-War-Diaries hat Wikileaks einen Datensatz
    verfügbar gemacht, der wahrscheinlich zum ersten Mal
    einen Einblick in die Kriegsführung in großem Detail
    ermöglicht.
    Die Menge der Daten erlaubt aber auch,
    ein Bild "vom Großen, Ganzen" zu erarbeiten.
    Bisher ist dies aber nicht geschehen. Zwar gibt es nette
    interaktive Flash etc Applikation vom Guardian oder Der
    Spiegel, aber da geht viel mehr!
    In diesem Workshop wollen wir zum ersten Mal richtige
    Datenanalyse durchführen. Z.B. können die Teilnehmer durch
    ihren Beitrag die Frage beantworten, ob und wie stark
    "Kollateralschaden" zu Aktionen der Aufständischen ein paar Tage
    später führt. Oder ob es Muster in Aktivitäten von Kriminellen
    und Aufständischen gibt. Und wie überhaupt die Vorgänge
    zusammenhängen. Oder ob man Koordination zwischen den
    einzelnen Aktionen und Ereignissen erkennen kann (bei der
    US Armee hoffentlich, bei den Aufständischen ungewiss).
    Der Workshop beginnt mit einem kleinen Vortrag und
    einer Einführung in Zeitreihenanalyse und Visual
    Analytics (ca 60 Minuten)
    Danach analysieren wir dann gemeinsam und in Kleingruppen, je
    nach Fragen, die einen interessieren, die schon aufbereiteten Datensätze.
    Schauen wir mal, wie weit wir kommen und ob
    wir die wirklich ersten Daten-Journalisten
    jenseits lustiger Flash-Zeitlinien werden können.
    Voraussetzungen:
    * Neugier, Interesse, verrückte Fragen, Motivation
    * Notebook/Netbook zum Arbeiten im Workshop
    * bitte vorher R installieren (http://www.r-project.org),
    damit stehen direkt sehr viele Auswertmöglichkeiten
    zur Verfügung
    Idealerweise haben wir am Ende des Tages ein paar
    interessante Antworten. Wir versuchen dann noch
    im Laufe des Easterheggs ein Paper daraus zu machen
    und so zu zeigen, was ein paar engagierte Teilnehmer
    an einem Tag alles rausbekommen können - und damit
    zeigen wir vielleicht, wie Medien morgen arbeiten
    könnten und was sie bisher verpassen zu tun.
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4643.de.html
    1 hr 4 min
  • The Unhosted project (ds2011)
    here’s a short description of Unhosted. In the talk we can also focus more
    on privacy, data security etc.
    We distinguish two kinds of online applications: hosted and unhosted. An
    unhosted web app differs from a hosted web app (a standard website or SaaS
    app) in where it gets its resources. We distinguish four kinds of
    resources for an online application:
    * source code (the application itself)
    * processing (CPU cycles)
    * persistent storage (including versioning and provisioning of
    state-change notifications)
    * presentation (managing both output to and input from user)
    In a hosted web app, the architecture is client-server. The client takes
    care of presentation, and the server fulfills the other three roles. In an
    unhosted web app, the architecture is client / per-app server / per-user
    storage. The client does presentation and processing, the server does only
    source code, and the storage node does the persistent storage.
    The reason we move the processing to the client is that we want to
    minimize the strain on the server. This way, apps become more scalable
    (less additional resources are needed on the central server per added
    user). By making apps more scalable we hope to give a fairer chance to
    free software projects, who often have a lot of brains on board to write
    good code, but not as much money to provide processing power as
    proprietary competitors.
    The reason we move the persistent storage away from where the source code
    is, is that we want to use per-app source code, but per-user storage
    resources. This has three advantages:
    * it allows the user to have control over their data
    * it makes the web more robust (it largely removes the single point of
    failures that websites often form)
    * it moves the running costs from the app author to the app user, which
    makes much more sense, and will benefit free software.
    about this event: https://datenspuren.de/2011/fahrplan/events/4612.de.html
    1 hr 8 min

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