Immer ist es bei uns irgendwo hell. Um richtig finstere Nacht zu erleben, muss man schon rauf in die Berge oder hinaus aufs Meer. Über das große Thema Lichtverschmutzung hat der schwedische Zoologe Johan Eklöf jetzt ein Buch geschrieben. Das "Verschwinden der Nacht" beschreibt, wie künstliches Licht die uralten Rhythmen unserer Umwelt zerstört.