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In dieser etwas kürzeren Christmas Episode unterhalten sich unsere Moderatoren und Senior Brand Consultants Jasmin Rubner und Colin Fernando über die Marke Weihnachten und was sie so besonders macht.
Sie erzählen uns, welche Marken sie mit Weihnachten verbinden und welche persönlichen Rituale sie rund um Weihnachten haben. Wenn du also vielleicht auf dem Weg nach Hause bist und ein bisschen Weihnachststimmung brauchst, hör mal rein!
Wir verabschieden uns jetzt in die Weihnachtsferien und sind im Januar wieder für euch da. Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in neues Jahr, liebe Zuhörer!
In der nächsten Berlin Episode sind wir zu Gast beim Volkswagen Digital Lab. Es begrüßt uns ein ungemein herzlicher, cooler Dude namens Ole Reuss, Ambassador eben dieses Digital Labs.
Das Wort Dude passt irgendwie ganz gut, denn Ole versteht es mit trendigen Anglizismen um sich zu werfen und man könnte schnell den Eindruck bekommen, dass das alles irgendwie Show ist. Diese Vermutung wird auch dadurch genährt, dass wir mitten in das gemeinsame, internationale Mittagessen am Donnerstag reinplatzen, an Tischtennisplatten und Fatboys vorbeilaufen und halt irgendwie alles ganz bewusst anders ist. Dadurch ist aber auch die Gefahr des Unauthentischen gegeben.
Natürlich fordert Colin Ole heraus: ist die Markenarchitektur richtig konzipiert, ist es richtig in Berlin zu sein - und nicht in Wolfsburg? Zudem berichtet Ole davon, wie sie versuchen die richtigen Mitarbeiter im ungemein schwierigen Umfeld zu gewinnen und wie harte Fakten und schlussendlich auch die besondere Unternehmenskultur entscheidend sind. Auch auf die Frage, ob VW den Luxus des Labs in Krisenzeiten einsparen könnte, hat Ole eine klare Überzeugung und Antwort parat.
Insgesamt zeigt sich Ole wunderbar bodenständig und unheimlich klar in seinen Gedanken, z.B. auch darüber, welche Mission das Lab, aber auch ihn im Speziellen, antreibt.
Gebt Ole trotz aller Anglizismen und Fachbegriffe eine Chance, denn die Überzeugungen, unkonventionellen Prozesse und die spezifischen Rituale öffnen eine neue Perspektive auf das Thema Markenkultur und Organisationsentwicklung.
Nachdem wir in der letzten Folge schon im Getränkebusiness waren, geht’s munter weiter - diesmal aber im alkoholischen Bereich.
Colin ist zu Gast bei der Craft Beer Marke BRLO in Berlin und darf sich mit der Gründerin und Geschäftsführerin Katharina Kurz unterhalten.
Das Gespräch findet im Büro von BRLO statt, das wiederum in 38 alten Schiffscontainern liegt. Mittlerweile ist dort ein cooles Gastro-Konzept inkl. einem großen Biergarten entstanden, das inzwischen zum Geschäftsmodell von BRLO gehört. Sie erzählt, warum Berlin genau das richtige Pflaster für ihre Marke war und wie sie mit Bier im Kofferraum durch Berlin gefahren ist, um trotz des stolzen Preises die ersten Kunden zu gewinnen. Natürlich half ihre Marke bei der Argumentation.
À propos Marke: Sie beschreibt, wie die Marke als Person wäre und stellt den Link zum unkonventionellen Gastro-Konzept von BRLO her - ein Brauhaus, in dem Gemüse im Mittelpunkt steht und Fleisch nur eine Beilage ist. Ansonsten muss sich Katharina einigen fiesen Fragen von Colin stellen, die sie gekonnt pariert. Zum Ende hin geht es dann schließlich noch um die Zukunft des Craft-Beer-Marktes.
Wer Lust hat auf ein authentisches Gespräch über die Anfänge, Grenzen, Ecken und Kanten von BRLO und die Zukunft des Biermarktes hat, sollte unbedingt einschalten. Das hörbare Brooklyn-Feeling macht diese Folge ebenfalls zu etwas Besonderem. Im Hintergrund wird nämlich kräftig gewerkelt - und ein nackter Mann überrascht uns auch!
Für diese Episode ist Jasmin nach Wien gereist und hat mit Lukas Renz gesprochen. Lukas ist 23 und Geschäftsführer und Gründer des StartUps Bärnstein. Gemeinsam mit seinem Freund und Gründerkollegen Martin Paul brachte er 2015 das Muntermachergetränk Bärnstein auf den Markt. Die Getränkeinnovation lässt sich eigentlich in keine Getränke-Kategorie einordnen und setzt bewusst auf den Begriff des "natürlichen Muntermachers". Bärnstein nutzt nämlich als erstes Getränk in Österreich die gesunde und belebende Wirkung des grünen Rohkaffees und verbindet diesen mit heimischen Ur-Früchten aus Österreich. Lukas und Martin zählen zu den erfolgreichsten Jungunternehmern Österreichs, die Marke Bärnstein kann mittlerweile auf unzählige Auszeichnungen, wie z.B. beste Marke Österreichs, stolz sein und ist regelmäßig unter den Top StartUps des Landes gelistet.
Jasmin spricht mit Lukas darüber, wie die Idee überhaupt geboren wurde, ein Unternehmen zu gründen, das ausgerechnet auf dem wettbewerbsintensiven Getränkemarkt Fuß fassen will. Und wir erfahren dabei, wie sich ein klassisches „Garagen-StartUp“, in dem Fall „Küchen-StartUp“ zu einem ernstgenommenen Player in der Getränkebranche entwickelt. Lukas erzählt uns dabei, wie man eine Marke von der Pike auf aufbaut, also konkret, wie man von der Produktidee zum erfolgreichen Markenaufbau vorgehen kann.
Wir diskutieren auch darüber, warum ein Format wie „Die Höhle der Löwen“ nicht immer das richtige für ein StartUp ist. Außerdem teilt Lukas mit uns die größten Fehler in der Unternehmensgründung und spricht davon, wie wichtig es ist, dass eine Marke heutzutage auch einen wirklichen Sinn stiften muss, um zu einer besseren Welt beizutragen.
Für diejenigen unter Euch, die vielleicht mit dem Gedanken spielen, ein StartUp zu gründen oder einfach mit einer spannenden Geschichte zum Thema Markenaufbau inspiriert werden wollen, ist diese Folge genau das Richtige. Euch und natürlich auch allen anderen Hörern wünschen wir jetzt viel Spaß mit unserem Gespräch mit Lukas Renz von Bärnstein.
Für diese Episode ist Jasmin nach Wien in unser wunderschönes Büro im ersten Bezirk gereist und hat sich dort mit Irmgard Querfeld getroffen. Die Kaffeesiederfamilie Querfeld ist mit einigen der beliebtesten und für Wien urtypischen Kaffeehäuser fest in der heimischen Kaffeehauskultur verankert. Sie besitzen und führen 10 Café Restaurants, mittlerweile in der 3. Generation, beschäftigen 350 Mitarbeiter und gelten als Vorreiter in der Branche.
Jasmin spricht mit Irmgard darüber, was den Zauber der Kaffeehauskultur eigentlich ausmacht und wie es gelingen kann, eine Marke, die mit so viel Tradition verbunden und aufgeladen ist, in die heutige Zeit zu übersetzen.
In dieser Jubiläumsfolge erzählen Colin und Jasmin von ihren persönlichen Highlights und Learnings der vergangenen neun Episoden: Von Employer Branding, über Wein und Werte bis hin zu Überraschungen aus der Politik besprechen unsere Moderatoren ihre Erlebnisse. Erfahre, was Berater und Boxer gemeinsam haben und warum Fans ein essentieller Bestandteil von Marke sind und welche Tipps die beiden für die SPD auf Lager haben.
Ebenfalls ein wichtiges Thema in dieser Folge ist Unternehmenskultur. Jasmin und Colin besprechen häufig gestellte Kundenfragen und analysieren, was New Work für Millennials und Marke bedeutet. Wie spricht eine Arbeitgebermarke Millennials am Besten an? Wie schafft man eine bleibende und authentische Unternehmenskultur? Und welche Rolle nimmt dabei die Markenführung ein?
Höre außerdem, wie es mit BrandTrustTalks weitergeht, dein Feedback umgesetzt wird und welche Highlights du noch erwarten kannst.
"Eine Marke für jedermann ist eine Marke für niemand." - Colin Fernando
Nasser Ahmed ist stellvertretender Vorsitzender der SPD Nürnberg und aktuell noch Doktorand der Politikwissenschaften.
Nasser erzählt über seine Persönlichkeit und seinen Idealismus, der ihn antreibt, politisch etwas zu bewirken: "Wenn man sich für bestimmte Themen einsetzt und gute Argumente hat, kann man etwas bewegen."
Hör rein - in ein kritisches Gespräch, das über CO2, E-Scooter, Greta Thunberg und das politische Deutschland hinausgeht.
Ariane Keupp, Head of Marketing bei Brose Bamberg, erzählt in dieser Episode über ihre Tätigkeit bei Brose Bamberg und die besondere Atmosphäre des Basketballvereins.
Brose Bamberg ist mehr als nur Basketball und es steht nicht nur der Erfolg im Fokus. Der Markenkern "Nähe" ist nicht kopierbar und ist zwischen allen Mitarbeitern, Spielern und Fans zu spüren.
Fans sind Teil der Marke. Sie wollen mitgerissen werden und sorgen für gute, aber auch für schlechte Stimmung und können das Bild eines Vereins prägen und verändern. Man sollte ihnen zuhören, ein offenes Ohr haben und Wertschätzung zeigen - ein Miteinander aufbauen, sagt Ariane Keupp.
Ariane erzählt auch von ihrer Persönlichkeit und beschreibt sich mit dem Ein-Wort-Wert "lebendig". Stillstand ist der Gegensatz ihrer Person - es muss sich immer etwas bewegen und es muss einem Freude bereiten. Ist das nicht der Fall, hat man keinen Antrieb mehr. Um zu tun, was man liebt, muss man Dinge loslassen, auch wenn das manchmal schwierig ist.
Wanik Awdijan, IBF junioren-Weltmeister, erzählt in dieser Episode über seine Boxkarriere, wie er zu Profi-Sportler geworden ist und was ihn dabei antreibt.
Wanik ezählt uns auch von seinen Spitzenleistungen als Boxer und den Grenzen, die er sich setzt.
Er spricht über seine Personlichkeit, seine Werte und beschreibt sich selbst mit dem Ein-Wort-Wert "zielstrebig". Für Wanik spielt die Familie eine große Rolle und diese familiäre Nähe zeichnet sich auch in seinem Sponsorenkreis ab.
Wanik berichtet unter anderem, wie er nicht nur den Körper trainiert, sondern auch den Kopf und wie er "in Flow kommt".
Am Ende spricht er offen über seine Ziele und nächsten Schritte als Boxer und teasert seinen nächsten Kampf am 12. Oktober! Wir drücken ihm die Daumen!
Was genau sind Sportmarken? Erfahre mehr in unserem Glossar.
"'Wein radikal anders' ist der Ansatzt die Wahrheit zu sagen. Und sie ist oft unbequem."
Martin Kössler, Gründer und Geschäftsführer der K&U Weinhalle, erzählt aus seinem Leben als leidenschaftlicher Weinhändler und was ihn bewegt.
Martin gibt uns Einblicke wie er als Werkstoffwissenschaftler seinen Weg zum Wein als Handwerk gefunden hat, um die Branche, die nur noch aus "Lüge und Illusionen" bestand zu revolutionieren.
Martin sieht Wein als Ausdruck viele relevanter Themen, wie zum Beispiel Politik, Kultur und Ökologie und will damit auf den wirklichen Wert des Produkts aufmerksam machen, der nicht nur über den Preis kommuniziert werden sollte.
Er erzählt auch über seine Persönlichkeit, was ihn in seinem Beruf antreibt und was seine Lieblingsmarke ist. Er lädt am Ende alle ein, sich ständig selbst zu hinterfragen, das eigene Tun in den Vordergrund zu stellen und unsere eigene Macht des Konsumierens zu überdenken.
Tauche ein in ein angenehmes und inspirierendes Gespräch, das über den Wein hinausgeht.
Was macht einen Wein zu einem großen Wein? Lies hier, wie sich Winzer in Stellung bringen können.
Wie schaffen es die Winzer, sich abzugrenzen? Winzer brauchen starke (Wein-) Marken – keine Roll-ups. Erfahre mehr.
Von der Wettbewerbsfähigkeit zur spürbaren Überlegenheit: 5. Brand Touchpoint Management-Lehrgang - Der wirksamste Lehrgang, damit deine Marke an den wichtigsten Brand Touchpoints brilliert. Infos und Anmeldung hier.
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